Josef Smola unterstützt das GEHSPORTNETZWERK (GSN). Hier die Übersicht der Gehsport – Wettkämpfe, mit Termin und Ort, die er 2020 unterstützt. Wir unterstützen ihn:
… zu unserer aktuellen Situation, die „Thüringer Landeszeitung“ vom 5.12.:
„Dass eine Generation, die unter Lebensumständen lebt wie keine zuvor, nun sagt, ihr habt uns unsere Zukunft geklaut, das ist nicht apokalyptisch, sondern albern.“
Zitat des Tages, dieser Zeitung, von Wolfgang Schäuble, Bundestagspräsident
!!! Diese Woche – jetzt hier – mit vier Beiträgen !!!
Noch ist nicht NIKOLAUS – TAG! Aber unsere Daten der letzten Tage stehen schon in der GEHSPORTWELT. Mein Geschenk (flunker, flunker). Widmen wir uns Worten und Bildern.
1.) Fawkner Park, Melbourne, AUS, 1. Dezember:
Zum Highlight der 50km-Meisterschaften wurden nicht die Meister sondern die 20km im Rahmenwettbewerb. Bei den Frauen im Bereich 1:37h (siehe Foto) trennten die ersten drei Damen gerade einmal 37s, stark. Bei den Männern gelang Tom Bosworth, GBR, die geplante Leistungsüberprüfung im Bereich 1:22h. In seinem Sog verbesserte sich der 20-jährige Kyle Swan (Foto: Vater Terry, in seinem „Wohnzimmer zu Hause“) gleich einmal um über 8min. Respekt!
Für Christopher Linke, Potsdam, lief es anscheinend nicht ganz so wie geplant über die, unsere „Noch-Königsstrecke“ der Leichtathletik, den 50km!
Neben logischen, üblichen, etwas tiefer gehenden Schlußfolgerungen bei diesen Daten, hat Christopher uns mit seinen von Melbourne vor höhere Aufgaben gestellt. Denken wir positiv! Er hatte schon VORHER dieses Herangehen geplant? Wenn nicht, bei 10km, spätestens vor den 20km hat er für sich diese Entscheidung getroffen, spätestens bei 30km aufzuhören und das Ganze für sich noch als ein „gutes Training“ abzuhaken. So kann er den Makel und psychische Auswirkungen der Aufgabe bessser verarbeiten und positiv aus dem Abenteuer scheiden. Hasard wäre es, nach 20km auf Teufel komm raus den vor ihm liegenden Rhydian Cowley zu passieren und mit diesem 43min-Speed am Ende seiner Kräfte gewesen zu sein? Das trauen wir dem erfahrenen Athleten nicht zu.
Trotz „ruhigem“ Beginn haben alle drei Athleten im weiteren Verlauf unterschiedlich gehandelt. Rhydian ging so lange so schnell, wie es ging. Dafür „bezahlte“ er auf den letzten 10km, belohnte sich bei seiner 50km-Premiere als 28-Jähriger! aber mit einer tollen Bestzeit. Im Verhältnis dazu die beiden internationalen Stars, bis 30km „weit“ vor ihm. Nun wissend, was man hätte, auch mit „Einbruch“ – siehe letzte 10km in 50min – hätte erreichen können. Nämlich die international entscheidende Quali-Zeit unter 3:50h! Und die Hypothek, was wäre wenn…? Nur das? Das wissen nur die beiden, Perseus und Christopher, ganz allein.
So bleibt neben Rhydian Cowley über 50km (unser Bild, Start zur Meisterschaft, 50km, sehr familär) unbedingt noch das Folgende zu vermerken:
* Beste Punktleistung: Colin Heywood, M65, der die 50km in 5:05:34h bewältigte.
* Weiterhin bemerkenswert: A) Von 7 Finishern waren 6 Debütanten. B) Ein 19-Jähriger, Dylan Richardson, schaffte bei seinem 50km-Debüt Silber und 4:22h! C) Und, die beste (einzige) Frauenleistung geht auch an eine „Seniorin“. Tracy Feiner, W42, schaffte es bei ihrem Debüt unter 5h (4:59:32h) und über 100 Punkte.
Die Rahmenwettbewerbe bestätigen die gute Nachwuchsarbeit AUSTRALIENS im Gehsport. Siehe GEHSPORTWELT! Dort ist auch Heather Carr vermerkt. Die 70-Jährige hatte vier Tage vor den Meisterschaften bei einem Meeting in Melbourne mit 17:58min eine neue Weltbestleistung über 3000m/3km aufgestellt und wollte die gute Form für die 20km am Sonntag nutzen. Leider kam sie nur zu offiziell vermessenen, aber starken 1:03:48h über 10km, die immerhin 106 Punkte bedeuten. Respekt!
2.) XXI. Juegos Deportivos Nacionales Campeonnato, das sind die 21. Nationalen Sportspiele Columbiens, 15. – 30.11.
Eine Art Olympische Spiele Columbiens die aktuell in 49 Sportarten (zum Teil an mehreren Orten) zwischen 33 Deportementos und Organisationen (Armee) ausgetragen werden. Die Spiele werden seit 1928, z.T. unregelmäßig, meist alle 4 Jahre, seit 2015 im vor-olympischen Jahr ausgetragen. In der Leichtathletik sind die drei olympischen Gehsportsisziplinen dabei.
Am 27.11. wurden in Cartagena die 20km Mä/Fr und 50km der Männer ausgetragen. Unabhängig von internationaler Saison, Wind, Wetter, u.a. wohl 30 Grad mittags, deshalb früh morgens, 50km 5.30Uhr, 20km 6:20Uhr bzw. 6.40Uhr gestartet. Wichtig und unter diesen Gesichtspunkten sind die Ergebnisse, siehe GEHSPORTWELT, zu betrachten. Medaillen und Punkte für die Regionen stehen über allem, sind das Wichtigste. Deshalb die Teilnahme von Stars, auch mit den Ergebnissen, diesen Zeiten. Einzig herausragend, mit Abstand das Beste: Jose Montanas 4:05h über 50km! Unser Bild 20km mit Jhon Castaneda (327), Juan Soto Ruiz (211) und Santiage Gomez (179).
3.) Nationale Meisterschaft, U20, vom 29.11. – 1. 12. in San Luis, Peru
Im Gegensatz zu vorher (zu 2.) die Leistungen der besten Athletinnen und Athleten bei den Gehwettbewerben in Peru. Da wächst was heran! Mary Luz Andia brauchen wir eigentlich nicht hervorzuheben! Die 19-Jährige hat ihr großes Können schon mit einem LANDESREKORD über 20km bei den „Grossen“ in La Coruna, Spanien, beim IAAF-RACE WALKING-Challenge-Wettbewerb bewiesen, als sie dort 1:30:50h (Olympianorm in Peru erfüllt) schaffte. Sie verbesserte in San Luis den nationalen Rekord auf 45:22,94min, dicht gefolgt!!! von Evelyn Inga, 46:01,58 und – mit ebenfalls starken 46:47,24min – von Leyde Guerra. Die Männer U20 um Cesar Rodriguez, 41:54,14min (die besten Leistungen in der GEHSPORTWELT), standen den Frauen da ein wenig nach!
4.) Pro und Contra zum Austragen der Olympischen Spiele geht weiter
Einen Paukenschlag und viele, noch weitere nicht absehbare Folgen, brachte uns das Bestätigen der Absicht von WA und Orga der OLYMPISCHEN SPIELE durch das IOC
beim nun beabsichtigten weiteren „Zerhacken“ der Wettkampfstätten vor Ort mit sich. Bisheriger Stand war, Gehen und Marathon ins klimatisch günstigere Sapporo verlegen. PUNKT! Als Spitzen – Geher hatte das aus deutscher Sicht Carl Dohmann erklärt, pro und contra abgewogen, sehr gut. Aber! Komisch, damit kommt das GEHEN in die Schlagzeilen? (also bitte, dann doch zukünftig noch mehr kollabieren…, natürlich zynisch gemeint!). Damit nicht genug. Jetzt geht es richtig los…, vielleicht noch viel, viel weiter? Weil wohl erstmals außer Funktionären und DEM GELD auch wirklich praktizierende Sportler gehört werden? Spannend!
*** Das Verlegen nach Sapporo ist bestätigt! *** Mit der Konzentration auf die Schlußtage werden Geher die „echten Spiele“ in Tokio nicht erleben *** Mit der Konzentration auf zwei Wettkampftage der traditionelle Doppelstart von Strategen der besonderen Art unmöglich *** Doch das ist noch lange nicht das Ende!
Mit diesem Entscheid wachen plötzlich andere Verbände auf. Auch sie wollen nun das pro und contra, OLYMPISCHES DORF > < ideale (oder bessere) Bedingungen abwägen, vor allem Mitsprache, NEUE ENTSCHEIDUNGEN! Am weitesten, für mich überraschend, wagen sich die Schwimmer vor! Gerade Schwimmer? Ja, wer die packenden, zum Teil fiesen Kämpfe im und unter Wasser als LANGSTRECKEN-SCHWIMMER ertragen will, der will AUCH BESSERE BEDINGUNGEN! Immer noch nicht geschnallt? Die 10km -Leistungen im Schwimmen zB sind nur unter äußersten komplexen Bedingungen mit dem Niveau zu erreichen. Da geht´s nicht mehr „nur“ um das Bewältigen eines Kollaps! Ja, im Wasser!!! geht`s WIRKLICH NOCH SCHNELLER um Leben und Tod. Die FINA schreibt als Maximal-Temperatur 31 Grad vor. Bei vorolympischen Wettkämpfen in der Bucht von Tokio 2019 (unabhängig von Verschmutzungen) herrschten zT katastrophale Zustände (offiziell „nur“) bei 30,5 Grad. Hier kann es noch schneller zum Tod eines Spitzensportlers wegen NICHBEACHTEN VON KLIMAZUSTÄNDEN kommen. Glaubt mir, das wird nur der Anfang sein (Faust, die Geister, die du riefst…). Eingespielt war schon immer, das etwas vor Ort NICHT MÖGLICH ist, wie Segeln, Wildwasser, Reiten im Sommer oder ganze Sportarten im Winter ! Das wird dann LANGFRISTIG, schon mit dem „Zuschlag“!, 6 Jahre vorher, BESTÄTIGT! In unser schnelllebigen Zeit soll und kann das alles nicht mehr zählen? Mit dem Entscheid für Sapporo sind die TÜREN ZUR ÄNDERUNG weit aufgerissen.
„Das haben wir so nicht gewußt!“ (Doch haben wir!) Im Großen wie im Kleinen gilt das nicht als Entschuldigung. Unwürdig! Es ist das Eingestehen, komplexe Dinge heute nicht mehr so zu beherrschen! Provokativ: War es in den Zeiten seit Beginn der Olympischen Spiele der Neuzeit, 1896, vor und zwischen den Weltkriegen, der Weltwirtschaftskrise oder im „Kalten Krieg“ etwa einfacher (etwas zu organisieren)? Es ist traurig, das einmal getroffene Entscheidungen oftmals gerade „so“ getroffen werden und zum anderen dann nicht durchgesetzt werden. Ich benutze dafür vorsichtig nur das Wort: SCHADE! Mir fällt dazu auch viel anderes mit Sch.. ein.
Die aktuellen Daten der letzten Tage werden jetzt „step by step“ in die GEHSPORTWELT eingefügt. Da ist schon einiges Interessantes dabei. Bliebt schön neugierig. Anschließend können wie auch die besten Daten: November 2019 zusammenfassen. Für den Monat Dezember werden wir uns das ersparen. Dafür gibt es für/von 2019 umfangreiche Jahresübersichten der besten Leistungen und der besten Athleten 2019.
Kurzberichte zu den Ergebnissen dann morgen im „Mi zu Mi vom 4. Dezember“…
Ja, es kommt Bewegung in die Sache! Nun laßt bitte die Leute, die etwas zu sagen haben und die, die noch etwas bewegen können noch eine Woche in Ruhe (arbeiten). Das Austauschen von Halbwahrheiten und vorausschauendes „Herr-Ober-ich-weiß-was!“ oder „Ich-habe-das-schon-gewußt!“ bringen uns nicht weiter. Bitte Geduld. Nach NIKOLAUS !!! informieren wir weiter.
Und da gibt es NEUES! Versprochen…
!!! *** IM NACHGANG EINGESTELLT! INTERESSANTER BERICHT ZUM VERHALTEN GEHTEMPO ZU BIOLOGISCHEM ALTER UND IQ! LESENSWERT! Dazu noch unbedingt den 3.Beitrag dieses Artikels, hier am Ende, lesen!
Eine Woche Trainingsvorbereitung auf 2020. Nur…? Na es gibt schon über einiges zu berichten. Schön wäre es, wenn wir zu NIKOLAUS keine „schöne“ Beschehrung“ hätten. Wir berichteten über Absicht und Unvermögen, zum Thema Nationale Meisterschaften. Dienstag legte „lampis“ – hier rechts gleich anclicken – auch nach. Ob noch etwas passiert? Das wäre dann SCHÖN! Zu SPORT – BERICHTEN:
1) MONACO: Erfolgreiche Geherinnen nahmen am letzten Wochenende im Grimaldi-Forum in Monaco an
der Ehrung der Besten des Jahres teil. Und waren auch unter den Geehrten der WORLD ATHLETICs AWARDS 2019. Unser Bild (facebook: Glenda Morejon) zeigt Liu Hong, CHN, Glenda Morejon, ECU und Liang Rui, CHN. Hochverdient, für die „ältere“ Generation Liu, Olympiasiegerin von Rio, Weltmeisterin von Doha über 20km für ihren Weltrekord, als erste Frau der Welt unter 4 Stunden über 50km im März des Jahres. Liang wurde klare Weltmeisterin über 50km unter den bekannt-berüchtigten Bedingungen der WM in Doha. Schön, beide rahmen das „Küken“, die Aufsteigerin des
Jahres ein! Unser zweites Bild (Ph. Fitte) mit Gastgeber Prinz Albert vonMonaco bei der Weltrekordehrung von Liu.
Glenda Morejon (1.Bild, Mitte), gerade 19 Jahre, also noch U20, geht bei ihrem ersten 20km-Wettkampf überhaupt, beim RW-Challenge in La Coruna, ESP, am 9. Juni gleich 1:25:29h in die TOPTEN der besten Frauen aller Zeiten. Wo beginnt da der Wahnsinn?
2) AUSTRALIEN: Andere sind schon oder noch aktiv! Wir schreiben darüber, weil der aktuell beste deutsche Geher in Australien weilt. Nur eine kurze Pause, Urlaub nach Doha und dann gleich rein in die Vorbereitung auf Olympia 2020. Wir schrieben bereits über neue (An-) Reize über Hagen Pohle zB, der sich bei den französischen Meisterschaften, auch nach Doha, ohne Pause, über 50km testete und die Olympia-Norm klar verpaßte. Natürlich ist es für Christopher Linke auch mit Risiko verbunden, am Wochenende bei den 50km-Meisterschaften Australiens dasselbe zu versuchen, was Hagen (noch) nicht schaffte. Der Fawkner Park, Melbourne, ist am 1.12. Austragungsort, wo um 7Uhr morgens die 50km mit 13 Athleten gestartet werden. Mit Rahmen 5, 10, 20km wirkt die Veranstaltung familär, bei insgesamt 55 Teilnehmern, aber doch mit etlicher Qualität bestückt. Hier die Startliste der „Großen“!
Neben Linke und „Dauergast“ Karlström, SWE, über 50km starten mit Tom Bosworth, GBR und Alana Barber, NZL, weitere international bekannte Athleten gegen größte Teile der australischen Spitzenklasse. 50km! da kann über weitere Extreme berichtet werden. Der 60-jährige Staranwalt Paul de Meester, USA, nimmt für persönliche Erfahrungen im weiteren Kampf mit der WA für das Anerkennen der 50km genauso das Abenteuer in Angriff wie das erst 19-jährige Gehsporttalent Dylan Richardson. Wenn es um Punkte geht, müssen wir die 70-jährige Heather Carr erwähnen, nach TOP-Ergebnissen auf kürzeren Strecken, nun garantiert über 20km bestens „in Schuß“. Wir bleiben gespannt.
3) WISSENSCHAFT: Der Einfluß des Gangbildes auf die Intelligenz? Oder das Alter? Ein Fake? Weit gefehlt. Ich weiß nun, warum ich ständig übe, kleine schnelle Schritte zu machen, aufrecht, gerade und möglichst rhythmisch zu gehen! Interessiert? Dann zieht euch diesen Beitrag rein. Und steigert damit euer Selbstbewußtsein. Schönen 1. Advent wünsche ich auch noch allen. Auf ein frequentiertes Gehen, horrido!
Die Frage ist berechtigt, denn nun geht es daran! Natürlich! ABER! Geher kennen das alles schon! Haben in den letzten 8-10 Jahren dafür eine „dicke Haut“ entwickelt. Und ausfallende Meisterschaften zu Genüge erlebt, vom Festzurren auf den „letzten Drücker“ ganz zu schweigen…, aber es waren ja nur die Geher, die immer was zu meckern haben. Nun betrifft es aber (siehe oben),….
DAS EINGEMACHTE,
die „richtigen Deutschen Meisterschaften der Senioren in der Halle“. WOW! Lampis hat nun öffentlich losgetreten, was eh schon die halbe Welt weiß und was die Geher seit fast einem Jahrzehnt erleiden müssen. Wenn in den nächsten 10 Tagen nichts passiert, werden „offene“ (im negativen Sinne) Deutschen Meisterschaften, das sind die ohne Ausrichter!!!, nun ersatzlos gestrichen! „Nur“ Ausrichter! Veranstalter! des geschützten Namen „DEUTSCHE MEISTERSCHAFTEN“ ist der DLV. In seiner ganzen Erbärmlichkeit – denn für die Organisation von Meisterschaften ua werden Teile der Mitgliedsbeiträge von Landesverbänden an den DLV abgeführt – zeigt die Zentrale selbst und die Struktur darunter nun schonungslos seine Schwächen! Wir zitieren:
„(Darmstadt/Krefeld, 25. November 2019) Schmieden wir sinnbildlich das Eisen, so lange es noch heiß ist. Denn in 14 Tagen könnte es bereits zu spät sein. Der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV), namentlich sein aus der Kinder-Leichtathletik kommender Senioren-Beauftragter David Deister, hat in der einem Offenbarungseid gleichenden Rundmail den Nikolaustag als letzte Frist für eine „belastbare Absichtserklärung“ zur Bewerbung der Senioren-Hallen- und –Winterwurf DM 2020 ausgerufen. Es fehlt der Glaube, dass nach diesem rhetorischen Säbelgerassel die potentiellen Ausrichter nun in Darmstadt auf der Alsfelder Straße Schlange stehen werden.“ Weiter ab hier bitte bei Lampis direkt…
Einige Schlußfolgerungen, der Unmut vieler Athleten, eventuell „Auslagern“ sind alles Dinge, die an erprobter, gestählter „GEHER – HAUT“ hier abprellen. Keiner der letzten Unverdrießlichen muss nun auch noch auf einen zusätzlichen Urlaubstag verzichten. Welch Problemkrümel, Freitag abends in Anonymität starten müssen!!! Das löst sich angesichts der oben genannten Problematik plötzlich in Luft auf!
Der Spott unserer österreichischen Gehsportkollegen, bisher nur uns „Außenseiter“ betreffend, überkommt nun die gesamte LEICHTATHLETIK DEUTSCHLANDS! Die da heißt: „Österreich ist auch ein Bundesland, wie Deutschland, von der Bevölkerungszahl kleiner, aber mit selber Struktur von Nationalen (Staats-) und Landesmeisterschaften. Im ÖLV gibt es sechs Hauptamtliche, im DLV das Zehnfache an hauptamtlich Angestellten. Der jeweilige Plan für das kommende Jahr steht seit Jahren im August fest, Ende November ist alles festgezurrt!“ Das stimmt – SEIT JAHREN! In Österreich auch für Geher, die sich in großen Teilen über eine 5-köpfige Kommission selbst organisieren! IN DEUTSCHLAND GEHT DAS NICHT. Vielleicht geht es doch, (etwas) von Österreich lernen, heißt, siegen lernen, heißt, Strukturen erhalten, basisorientiert beleben, sich Neuem öffnen, Interessierte und Engagierte mit einbeziehen? Aber so? Ein weiter so? Wie zB auch in der aktuellen Politik? Es ist zwar erst 16.20Uhr…, trotzden, dann GUTE NACHT!
1) Die Serie zur GSN-Jagdmeile 2019: (Achtung! Aktuell, dank Mitarbeit von Reinhard Krüger & Wolfgang Hammer alles am 22.11. korrigiert! Danke..) wurde in Erfurt mit dem 5. Wettkampf des Jahres (3 kommen in die Wertung) beendet. Daran beteiligten sich in drei Regionen 52 Athleten, von denen 11 Sportler die Bedingungen erfüllten:
Die 52 Athleten mit allen Leistungen und den Austragungsorten hier in der pdf-Datei:
—–> Jagdmeile 2019, Serie, GESAMT, korr
Die Siegerehrung von allen 11 Platzierten unserer Serie findet dann erst anläßlich des 49. Mühltallaufes mit Gehen am 21.März 2020 im Eisenberger Mühltal statt. Neben 3km-, 5km-, 15km-Strecken zum Wettkampf locken Natur und tolle Pfade zu Training und Teambildung. Es gibt wieder ein „Vorglühen“ am Vorabend, am 21.März ab 13Uhr die Wettkämpfe, 17.20Uhr Siegerehrung JAGDMEILE, 17.30Uhr Siegerehrung extra für die Offene Meisterschaft 15km. Dann glätten sich die Wogen und unser nächstes GSN-Meeting steigt. Übernachtungen in der Naupoldsmühle unter unserer Regie, aber auch in den anderen Mühlen, sind noch zu haben (Walkmühle ausgebucht).
2)Die Gehsport-Nation Spanien hat am 17.11. in Toledo mit 260 Teilnehmern ihre Stärke in der Breite in famoser Art und Weise bei der TOLEDIANA auf dem schnellen Tartan zelebriert und für 2020 und andere demonstriert (beste Leistungen schon in der GEHSPORTWELT)! Beeindruckend! Es erinnert mich dann schon an Ereignisse im alten Leipziger Zentralstadion auf dem Höhepunkt des DVfL-Geherpokal 1985 in der DDR, Vorläufer des Deutschen Geherpokal, mit insgesamt 576 Teilnehmern! Der Höhepunkt da, ein Jahrgang weiblich (nur W12) mußte wegen über 40 Teilnehmerinnen GETEILT werden. Fast 35 Jahre ist das her… In Deutschland hat sich die Leichtathletik weiter entwickelt. In Spanien nicht? Stehen geblieben? Die 260 Teilnehmer, Routine, Auftakt jedes Jahr ähnlich, sind diese „Vorgänge“ gewohnt. Vier der Wettbewerbe mussten in A- und B-Wettbewerbe geteilt werden: 38 Männer der AK18-60, 42 Frauen der AK 18-60, 38 Jugendliche der AK W14/15 und 40 der AK W12/13! Respekt!
3) Wir schauen mit Bilder auf die letzten Tage in die Welt des GEHSPORTS:
3.1. AUSTRALIEN: Ist auch das Land der Wettkampfserien, die wohl größte ist die des Landes (der Region) VICTORIA mit 12 Terminen plus Finale im Zeitraum, September bis Februar, in den einzelen Runden aufgrund der Entfernungen auch immer gleichzeitig an verschiedenen Orten. Die 4. Runde fand als Staffelgehen über 4x800m mit Doncaster, Knox, Bendigo und Ballarat gleichzeitig an 4 Orten statt. In Doncaster, unser Bild, beteiligten sich sieben Staffeln!
3.2. SPANIEN: In Murcia gab es eine Woche vor der großen Kontrolle des gesamten Landes die regionale über 1000m bis 5000m, nicht nur im Gehen!, in allen Disziplinen einer funktionierenden Leichtathletik.
3.3. Frankreich, hier mit Larmor-Plage: Einer von vielen Wettkämpfen, die jedes Jahr auch zu dieser Jahreszeit, gerade jetzt, in Frankreich ausgetragen werden. Siehe auch unsere GEHSPORTWELT! Das einmal als Unterstützung für die vielen Zahlen dort. Damit kann man sich alles etwas besser vorstellen.
3.4. Zurück nach Deutschland: Erfurt in Zahlen haben wir. Als Abschluß nun einige wenige Bilder.
Das war viel…, a) Sport, Wettkampf, b) Sport, Alle Jagdgeher nach der Siegerehrung, c) Sport, Organisation, Meeting des GSN



