* Heute beginnt unser Endspurt, Monat April, den wir hoffen, bis zum 6.Mai zu beenden. Das erfordert noch viel Arbeit. Die Ausdrucksmöglichkeiten werden immer komplizierter. Aktuell stochere ich so an sparsamen Möglichkeiten, um vielfach gegliederte Warschauer Korzeniowski – Gold-Level-Meeting – Daten bewerten zu können. Das nur so nebenbei…!

* Hier die besten Daten von Quito, Panama City und Sangerhausen:

* Die Kurzfassung von „Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt!“ Das trifft ja meine „Gefühlswelt“ zu 100%! Wie im Großen oder hier im Kleinen (unser feinfühliger Splitter: Gehsport)! Deshalb so wichtig, erst „Nachzudenken“, bevor man schreibt! Und genau deswegen erscheint es mir nun doch wichtig, etwas länger über alles nachzudenken!

* Bin hin und her gerissen. Meine komplexe Entscheidung bezüglich des DLV besteht seit 2 Jahren. Ich brauche mich deshalb nicht in Details zu verzetteln. Zumal ich nicht vor Ort war. Aber die Info´s vom Wettkampf sind Ursache für diese Überschrift! Das trifft voll und ganz meine Gefühle. Ich möchte mit meiner positiven TOP 3 anfangen. Über allem steht für mich der herausragende Erfolg Alex Schwazers im Geher – Marathon, wahrscheinlich mit Europa – Rekord! Und noch höher einzuordnen, der DLV hat damit den Beginn einer Teilrehabilitation auch zugelassen! Ich weiß nicht einmal, ob er das weiß? Nummer 2 ist der neu vorhandene Nachwuchs in der U23 männlich/weiblich. Nummer 3 kommt aus dem Bereich der Masters, wo ich hoch erfreut lesen konnte, daß nach über einem Jahr Steffen Meyer über 10km und Helmut Prieler sogar über beide Strecken erfolgreich an den Wettkämpfen teilnahmen. Dann erlischt bei mir schon das Erwähnen von weiter Herausragendem an sich, bei mir schon!

* Über die Startgelder, kleine Felder, Trennung 20 / 21,1km bei schon pauschal kleinen Feldern, organisatorische Probleme bei dieser „Vielfalt“, faktische „Bankrott-Erklärung“ von Doppelmeisterschaften auf der Straße, besonders bei der Marathon – Elite und den Masters-Frauen über 20km erübrigt sich jedes weitere Wort! Lassen wir andere darüber zu Wort kommen! Das ist bestimmt besser so? Ich bin zum Glück längst darüber hinweg.

* Zur Planung und den Rahmen-Wettkämpfen äußert sich Helmut Reinefahl. Er mußte sich bei der regionalen Planung längerfristig (Fußball, besonders) abstimmen. Legte sich „schon“ im Januar endgültig auf den 26.4. fest! Auch eine schwere Operation war für ihn Antrieb, alles geordnet sowie planbar zu „übergeben“. Sein Nachwuchs dankte es ihm. Beim Krankenbesuch stellte er so erleichtert fest: „Unsere Planung hat funktioniert. Wir haben damit mehr Teilnehmer (49 Starter) als die Rahmenwettkämpfe in Kelsterbach (18 Starter).“ Um gleich zu ergänzen: „Stelle Dir vor, das Geherteam ist da nicht auf meiner Seite! Und die der Kinder! Sie werten unsere Veranstaltung nicht für ihre Serie. Seid 5 Jahren wird so gearbeitet. Ohne Verlaß. Und meine Rückfrage bei (Name wurde genannt, hier nicht erwähnt), wurde mir zuerst nur lapidar geantwortet. Und seidher geht der Betreffende nicht mehr ans Telefon, wenn Helmut anruft!

* Kommen wir gleich zum anderen Helmut in Sachsen-Anhalt! Seine „kleinen“ Talente waren gleich gar nicht unterwegs, weder in Sangerhausen noch da in Kelsterbach. Sie mußten an dem Wochendende ihren Pflicht – Mehrkampf bestehen. Diese Termine sind natürlich nicht mit dem Gehsport kompatibel. Helmut Stechemesser, der 80-Jährige, der letzte Hinterbliebene der großen Gehtrainer-Legenden der DDR, erwähnte im Gespräch mit mir, er verliert immer mehr die Lust und Motivation! Verständlich! Meine Meinung: Die aktuelle Leistung als Trainer, in der Spitze mit 3 Halbmarathonis unter den TOP6 in Kelsterbach, steht im krassen Widerspruch zum Abschaffen der Teamwertungen! Laßt doch den alten Herren, der so arbeitet wie immer und in den letzten 20 Jahren so zum Unikum wurde?? Wäre SEINE LEISTUNG nicht eine Medaille wert gewesen? Und kommt mir jetzt nicht mit dem kontraproduktiven Spruch: Richtig, na wenn keiner da ist! Besser: Ja, es ist vorbei…

* Es wird schon wieder zu lang! Nur drei Meinungen über erlebte „Umstände“ in Kelsterbach noch! 1) Der große Sieger: „Nur der Wind hielt mich davon ab, unter 3 Stunden zu gehen!“ 2) Bleibt auch anonym: „Hallo Udo, habe eine kleine Geschichte zur DM. Ich werde nie Kritiker sein… habe alles auf DLV-Seite live verfolgt. Mein Interesse, Andreas Wild. Irgendwann wurde ich ungeduldig, im Protokoll stand 19,5km in 2:08h. Es waren mittlerweile 2:40h. Ich rief an. Er war entsetzt. Bei 18km hatte man ihm gesagt, noch eine Runde! Ich sagte nein 2! Bis 19km, „Zielschluß“, er wiederholte dann, ich muß noch eine, ging weiter. Bei 19,5km sagten ihm 4 Kampfrichter!, er sei längst im Ziel und er hat aufgehört. Traurig. Idee. Gehe dort hin und gehe noch 500m! Jetzt ist er Deutscher Meister in 2:58h! So etwas darf nicht sein. Nur durch einen Anruf wurde er Meister, sonst hätte er erst zur Siegerehrung erfahren, daß er aufgegeben hat. Sonst geiles Wetter und wahrscheinlich auch eine tolle Veranstaltung… > Oh, jetzt steht er im Protokoll mit 2:08h!.. >13.06Uhr Jetzt sind es wieder 2:58h! 3) „Auf die Rundenzahl muß man immer aufpassen“ meint Ulrich Brämer! „Gerade auf einer 1km-Runde weiß man doch, ob die Zeit paßt!…Aber! Als Matthias Holtermann noch im Rennen war, sagte der Sprecher auch: Kein Deutscher ist mehr im Marathon dabei. Nach 36km sollte Matthias plötzlich im Ziel sein? Später verbesserte er sich dann, er muß noch 4km gehen. Kein Witz!“ Ich beende, wie versprochen.

* Anmerkung: Einer der treuesten Leser hier meldet sich zu Wort! Steffen Borsch, SV Halle, war erfolgreich dabei. Denkt nicht an sich und schreibt auf meine Zeilen im gleichen Tenor: “ Morgen! Meine Jungs aus Halle sehe ich gesamt jeweils als Team-Meister und deutsche Rekordhalter in der U23 und sogar bei den Männern. Eine der WICHTIGSTEN LEISTUNGEN am Wochenende! Deswegen „Fuck DLV“! (?? von mir) Unabhängig aus verschiedenen Gesprächen gab es einen TENOR: Die Trennung der paar Starter in 21,1 und 20km ist nicht nachvollziebar. Und zum Schluß: Der größte Teil von Kelsterbach sieht sich wieder in der „deutschen Kolonie Podebrady“!

* Nun können wir wieder den „Normalbetrieb“ der Berichterstattung aufnehmen, ehe ab dem kommenden Wochenende mit der Deutschen Straßenmeisterschaft in Kelsterbach eine echte Wettkampfserie bis Pfingsten beginnt! Laßt euch zu den TOP´s „verführen“:

* Ein würdiges Jubiläum, das 60.Olomoucka´20 in Olomouc, Tschechien! Auch der bereits 300. Wettkampf, über den wir 2026 berichten können. Mit dem Höhepunkt, die 10km als tschechischer LIGA-Wettkampf! An erster Stelle ist hier der klare Sieg von Adam Zajicek zu erwähnen. Der Zweite, Jakub Mazgut, M19, extra aus der Slowakei angereist, war auch hoch zufrieden. Verbesserte er doch seine erst Ende Oktober in Zittau aufgestellte Bestzeit um 1/2 Minute! Dann folgten schon drei Athleten aus Rumburk, S.Borissow, V.Vejvanicicky und M.Nedvidek kurz hintereinander, von denen der Letztgenannte als M51 die höchste Punktzahl des Tages aus Sicht der Geherpokal – Wertung erzielte:

* Die, unsere „Seite 26075“ bringt uns nach Felgueiras in Portugal und nach Neuss. Vorab ein Bild, der Geher – Start in Neuss, „geschossen“ von unserem „alten“ Gehsportfreund Jan Ruppert, der sich das Zuschauen und Fotographieren am Samstag in Neuss gönnte:

* Von den gesammelten Märzdaten möchte ich unbedingt noch ein paar TOP-Ergebnisse nachreichen. Ich glaube, vor den nächsten Höhepunkten, bestimmt ein guter Moment?

* Wir beginnen mit 2 schönen Wettkämpfen aus Frankreich! Frankreich ist immer eine Reise wert! Gerade im Gehen auch! Vielleicht kommen Euch einige Namen bekannt vor?

* Wird hiermit noch fortgesetzt, auch wieder unser Ausflug nach Australien dabei:

Sehr schwer, die Übertragung in Worte zu fassen. Vielleicht beginne ich mit Sarkasmus? Erstmals habe ich verstanden, wie die „anderen“ mein LIEBLINGSHOBBY „anders“ sehen können! Heute habe ich es auch „anders“ gesehen! Zum Glück wurde es mit dem 4.Start, der W U20, nun besser! Beide Halbmarathons dann in gewohnter guter Qualität über die Bühne gebracht. Nur leider die ersten drei Starts nicht! Zu viel? Zu kompliziert? Egal. Der Genuß dieser beiden Marathons war pfutsch! Wer weiß, wer sich da wann „aufgehängt“ hat? Da in der Sofortwertung die Geburtsjahre fehlten, wollte ich auch gnatzig reagieren. Dann aber entschieden, ich mache alles auch mit richtigen Jahrgängen. Dadurch dauert länger, wohl alles bis 15. April, gesamt! Ich bitte um Entschuldigung!

* 1. Anmerkung: Der April ist der eigentlich beste Monat für einen Aufenthalt in Brasilia, mit vorausgesagten „normalen“ 20 – 26 Grad! Am 12.4. waren es 21 bis 28 Grad! Beachten!

* 2. Anmerkung: Zum Bild! Einer der besten Geher der Welt! Jefferson Perez, Ecuador, bestimmte >10 Jahre die Geher-Welt (mit). Atlanta 96, Gold bis Peking 08, Silber! Dazu Weltmeister 2003, 05, 07! Er führt den ECU-Landesverband und teilt seine Erfahrungen! Toller kleiner Mann: 1,67m, 60kg! Ich durfte ihn 2004 in Naumburg!! mit eigenen Augen bewundern. Den „Riesen-Zweikampf“ von 2 Riesenzwergen (mit Korzienowski), die in der Zeit den Gehsport bestimmten und ab da auch weiter entwickelten!

* Mein Höhepunkt, der Marathon der Männer! Eigentlich! Doch wie oft kommt alles unverhofft! Anders! Mit Start beider Marathons, Mä & Fr plus hinein  gestartete U20- Wettbewerbe 10km M/W waren dafür Verantwortliche (und/oder ihr System??) völlig überfordert! Spätestens, als die Zwischenzeiten der Männer 5km in 39 Minuten anzeigte, war es allen klar! Bei den Frauen fuhr sich das System schon beim 3km fest oder „hängte sich auf“? Vorbei die schöne TOP – Geherwelt (Übertragung, wenigstens 1x im Jahr)! Die M U20 wurden erst gar nicht mit Zwischenzeiten „angefaßt“! Aber, es kam nicht zu dem großen Eklat! Ursache dafür! Die Aufgehängten aufgehängt zu lassen! Über alles wichtig! ENDERGEBNISSE zu haben und ab den 10km W U20 wieder wie gewohnt zu liefern! Aus meinem „tieftraurig“ wurde so bald wieder ein euphorisches Mitfiebern. Auch bei den Halbmarathons lief alles wieder (Bilder / Ergebnisse) technisch und informativ perfekt! Nur bei beiden Marathonis nicht! Dabei kam langsam wieder dieses 50km-Gefühl der „Langstrecke“ auf! Aber erst nach dem „RESET“ und mit den 10km W U20! Zusätzlich! Beide Marathons wurden durch Ausreißer geprägt! Es war schön Katsuki und Torres zu bewundern! Aber, von gut 3 h bleiben mir 1:30h Katsuki, 1 h Torres sowie je 10min U20 M und W sowie „anderes“ in Erinnerung! Weder Kampf der Verfolger noch Abstände zwischen den Gruppen. Mehr als Führungsmotorräder und mal Drohnenbilder sollten doch die Eindrücke vermittelten, nicht riesenbreite Straßen, große Grünflächen, in Ferne Wohnanlagen. Stadtmarathons gehen anders! Ja, wir sind beim Gehen. Aber im Vergleich zu Paris 2024 (Strecke), war in Brasilia nicht zu meckern. Ihr wißt, ich bin dazu anderer Meinung, was Kurven und Mitstreiter auf der Innenbahn betrifft. Und? Deutsche Geher im Bild? Fast Fehlanzeige! Nur kurz Karl! Zum Ende hin dann auch mal Zwischenzeiten etc. oder auch Fehlmeldungen! Ja, als man den Italiener Stano plötzlich als Zweiten mit Kennzeichnung groß einblendete, obwohl er da nur Fünfter war. Also schnell vergessen. Trotz des Wetters, Rekorde und Bestleistungen bitte auch zur Kenntnis nehmen.

* Das Sportliche: 53 Starter, nur 1 Disqualifikation, 3 Aufgaben. Keine Spitzenzeiten. Japan, Weltmeister (1., 3., 9., 13 Punkte), Silber Italien ( 5., 7., 8., 20 Punkte). Erträumtes Bronze für Deutschland zu keinem Zeitpunkt möglich (7.Platz). Das dritte Edelmetall männlich ging verdient an Spanien (12., 13., 16., 41 Punkte) gegen Ecuador (2., 22., 30., 54 Punkte). Nach dem Startgeplänkel etc. zeigte man uns erstmals die Verfolgergruppe nach 1:50h! das sagt alles. Und erst mit dem Protokoll begriff man, großen Vorsprung oder größer werdenden…, den hatte Katsuki gar nicht! Bereits nach 5km waren es 40s! Dann später Richtung 2min! Ja! Im Ziel zu David Hurtado, Ecuador, unter 1 Minute!

* Der Marathon der Frauen: Bei den Frauen genau die selben Eindrücke, nur schlimmer! Hier sah man fast nur die Führende Paula Maria Torres, Ecuador! Zwischendurch mal Geplänkel mit 2 Italienerinnen, der 2.Ecuadorin und Viviane Lyra von den Gastgebern! Das war es dann auch. Auch hier erst durch das Protokoll nach Zielankunft realisierte man, die junge Sofia Fiorini, 22 Jahre, Riesentalent, war bis 1:05min an die Führende herangekommen! Dahinter klaffte das große Loch von 6-7min! Mit 4 Athletinnen unter den ersten Neun! holte sich Ecuador hoch verdient den WM-Titel (1., 3., 8., 12 Punkte) ganz knapp vor Italien (2., 4., 7., 13 Punkte) auch dank der 37-jährigen Eleonora Giorgi! Hervorragend dazu paßt, Bronze an Gastgeber Brasilien (5., 11., 12., 28 Punkte), der China deutlich auf den 4.Platz (6., 15., 20.) verweisen konnte. Ich möchte auch eine Lanze für die USA brechen, die überraschend den 5.Platz belegte. Maria Michta-Coffey, nun W40, als 16. und Katie Burnett, W38, als 22., das kann man noch begreifen. Aber was Lydia McGranahan, M50, im Leistungssport! leistete, 24. in 3:57h, ist für mich hier auf jeden Fall unbedingt erwähnenswert!

* Der spannendste Wettkampf, Halbmarathon, Männer:

* Die Männer über 21,1km traf es wettermäßig wohl am härtesten? Es war bestbesetzter Wettkampf mit 85 Startern, 75 Finishern und 15 Teams im Ziel! Dort setzte sich Japan (20 Punkte, 5., 7., 8.) klar durch und hatte 5 Athleten in der TOP17! Vor Spanien, 39 Punkte, China, 51 Punkte, Australien, 55 Punkte und Italien 62 Punkte! Die! GEHSPORTLÄNDER aktuell. Man mußte jederzeit „vorn“ mit dabei sein! Nur die Spanier Carrera und Lopez gingen „von hinten“ noch in die TOPTEN! Beeindruckend, ständige Führungswechsel im großen Pulk! Der deutsche Einzelstarter, Leo Köpp, war jederzeit „im Bilde“, hatte einen wunderbaren Tag erwischt! Seine „schlechteste“ Platzierung, 30. Platz nach 2km mit nur 2 Sekunden „Rückstand“ zur Spitze. Auch als bei 13km die „Post abging“ war er als 16.!! mit dabei. Bei km15 in der TOPTEN 2 Sekunden Rückstand! Die Japaner „schossen“ sich nun selber ab, Noda, in Führung, schon nach km16, Yamanishi, dann nach dem 18.km! Dahinter kämpfte Leo Köpp! Bis km17 war ich noch leicht im Zweifel, wie und ob er den Anschluß schafft? Nach km18, in TOP 8!, wieder selbstbewußt, waren alle Zweifel weg. Fortunato, Wakuma und Bonfim konnte er zwar nicht folgen, aber alle anderen sahen nur noch seinen Rücken. Seine beste Platzierung. Der beste Deutsche (in Brasilia) und wohl auch seine beste Leistung überhaupt?

* Zum Halbmarathon Frauen:

* Es war die letzte Veranstaltung des Tages und der WM! Durchaus nicht uninteressant! Auf dem Podest und bis zum 4.Platz wurde spanisch gesprochen! Kimberly Garcia Leon aus Peru mit einer überragenden Vorstellung! Hinter zwei W30 – Frauen gleich die neue spanische W20-Frauenklasse! Klasse! In der Breite bestimmte Ukraine den Wettbewerb. Ein erfahrenes Trio (7. W30, 8. W33 und 10. W31) holte den WM – Titel. Spanien, Silber, Australien, Bronze. Die dritte Frau aus Peru „nur“ auf den 30.Platz, brachte „nur“ Platz 4. in der Teamwertung. Und enttäuschend sowohl im Einzel, aber gerade auch im Team: 7. China, 8.Italien und 9. Japan! Dafür USA auf dem 10.Platz mit starkem Nationalen Rekord durch Lauren Harris, unter 1:40h auf  dem 13. Platz und zwei ÜW30 – Frauen. Deutsche waren hier (und auch in beiden Nachwuchswettkämpfen) nicht am Start!

* Die beiden Nachwuchswettbewerbe: Hier die besten Leistungen der relativ kleinen Felder. Unser Ansatz „Deutschland“, sind die beiden Leistungen der Slowaken, die den unseren regional am nächsten kommen. Zumal Lukas Rosenbaum es nun bis zur Team-WM geschafft hat. Gehen erlernt und jahrelang trainiert in Deutschland. Aufgewachsen im Raum Stendal. Diese Aufstellung hatte ich schon in meiner „Vergnatz-Zeit“ fertig!

Anmerkung! Alle M/W19! Ob nun 18 oder 19 ist nicht relevant. Aber 2 Chinesen aus der U18 erhalten so eine höhere Punktzahl. Die Fünfte, Yaru Wang ist erst 17, deshalb gibt es für ihre Leistung 109 Punkte! Das chinesische Supertalent Haoze Zhang, 7., ist gar erst 16 Jahre und erhält dadurch 115 Punkte!