* Nun kommt das lang Erwartete! Weil schon vier Tage her. Wir freuen uns, mitteilen zu dürfen der 56. Uurwedstrijd in Dordrecht wurde voll umfänglich von Athleten unserer neu formierten und sehr motivierten „Region WESTEN“ dominiert. Das lag auch an den aktuell schwächelnden Holländern, richtig. Aber seit einem Jahr gibt sich Ulrich Brämer (LG Wuppertal) große Mühe in der Region den Gehsport wieder etwas zu beleben. Es ist ein großes Terrain, was Uli „beackern“ kann, um zehn Wertungs – Athleten zu motivieren, denn zum Jahresende 2025 hatten wir als GSN organisatorisch und sportlich begründbar NRW, Rheinland-Pfalz und das Saarland dazu symbolisch für uns zusammengefügt. Auch ist Uli in den GSN – Vorstand kooptiert. Wir sind hoch erfreut über seine Arbeit, die auch das Aktualisieren unserer GSN-Webseite mit Wettkampfplanung und Ergebnissen betrifft. Auch zum Nutzen aller Leser der GSN-Seite.

* In Dordrecht machte Ulrich nun auch sportlich, persönlich, wieder auf sich aufmerksam. Mit lange nicht von ihm gesehenen 56:39,4min über 10 000m, nun als M55-er im „Endstadium“(M59), und 10 538m in einer Stunde! Hier auf dem Podest in Rot auf dem 3.Platz. Nur zwei Aachener waren da besser! Malte Strunk, der Sieger, nach einer langen, verletzungsbedingten Wettkampfpause mit einem „Phönix-aus-der-Asche“-Sieg und Matthias Holtermann, der sich ja ebenfalls wieder mehr in die Geher-Szene einbringen möchte und seit einiger Zeit schon wieder an Wettkämpfen regelmäßig teilnimmt (zu Matthias später an anderer Stelle, zu gegebener Zeit mehr).

* Wieder zeigt uns Tschechien, was und wie es so geht! Mit den möglichen Ressourcen möglichst viel für alle herausholen! Danke. All diese Leistungen und noch mehr ist bei den aktuellen Zwischenständen vom 15.3. schon mit berücksichtigt worden. Von den 25 Startern in Ostrava waren es gleich ACHT! Neben Josef Smola, Miroslav Fliegl, auch Jiri Janousek und Lenka Borovickova waren es auch die Ehepaare Behounek, Zakopane und Rein7Reinova, Rumburk! 

* Viele erwarten Ergebnisse von den Bonus-Wettkämpfen (ua Dordrecht, Ostrava), doch das dauert noch. Auch noch einige Daten zum aktuellen Stand! Doch unser Erstellen der Broschüre, mit den nun festen Wettkämpfen 2026 und allen Zwischenständen hatte erst einmal Vorrang. Wir werden das Material an alle GSN-Mitglieder bis Ostern sowie an alle Starter des Geherpokal in Torun zur Masters – EM verteilen. Die beiden o.g. Wettkämpfe sind bei all diesen Zwischenständen schon berücksichtigt! Also entweder ihr wartet noch oder schraubt eure Erwartungen noch weiter hoch! Alles Gute dabei.

* Es geht einfach nicht! Beim Durchhalten, „nur“ von den 95 geplanten Veranstaltungen zu berichten, habe ich dieses Vorhaben ohne meine Gefühle zu besänftigen, gestartet. Aber, sagt doch selbst, ist es nicht wichtig und schön, zu wissen, was bei den Portugal Masters im Gehen los ist (und im Verhältnis zu Deutschland, wie viele da mitmachen?).

* Das kommt als Drittes! Vorher haben wir noch die ersten Halbmarathons aus, zuerst Frankreich, dann Spanien und Ukraine. Alles finde ich interessant und spannend!

* Von Spanien wirklich nur das Wichtigste zu den 1. Halbmarathon-Meisterschaften:

* Heute gibt es Info´s zu den Meisterschaften und/oder Ausscheidungen für die Team-WM, Mitte April in Brasilien von Frankreich, Spanien und der Ukraine! Verständlich.., in diesen Ländern, mit Fördern des Gehsports, fällt trainingsmethodisch eine Qualifikation für so etwas Wichtiges!! genau in diesen Zeitraum (und ist ein Schelm, der dabei denkt, wer es nicht macht, hat die Team-WM im Gehen NICHT! ALS SCHWERPUNKT!). Später!

* Und dann gibt es auch „Strategen“, die planen gleich (nur) mit der EM in Birmingham! Die genannten Halbmarathons dann am 14.3. in unseren „Wieder starke Leistungen“!

*Aus Italien berichten wir von der 2.Runde der dortigen LIGA und schon zum 2. Mal innerhalb kurzer Zeit aus Wien. Dieses Mal von den Internationalen Masters mit Gehen über 1 500m! Deshalb interessant und wichtig, weil beide Wettkämpfe als Bonus in den Deutschen Geherpokal 2026 einfließen!

* Bitte habt Verständnis dafür, ich werde diese Ausschreibung, erstellt 6 Wochen vor ULTIMO, mit nun fünf Knebelbedingungen für Masters, die immer noch etwas „Neues“ draufsetzen, um das Gehen als sportliche Disziplin unattraktiv zu gestalten und langsam vor sich hin siechen lassen, nicht hier einstellen! Für so eine Pseudo – Meisterschaft haben wir doch vor 16 Jahren, als Aktive noch demokratisch ge- und befragt wurden, nicht zugestimmt! Bis dahin liefen die Veranstaltungen der Masters getrennt über die Kommission Wettkampfsport! Wir hatten damals zugestimmt, weil man uns dort, wie in der großen Politik „blühende Landschaften“ versprach. Seitdem hat es aber mit allem, besonders der Terminierung, da, der 20km, nicht mehr funktioniert. 30km für Masters stillschweigend wieder abgeschafft. 10 und 20km zusammengelegt etc.! Ein Glück, ich muß mir das nicht mehr antun! Schaue lieber, wie es andere Länder besser machen.

* Endlich können wir Taicang fertigstellen. Dudince hatte Vorrang. Außerdem müssen wir euch ein Mißgeschick mitteilen. Trotz intensiver Kontrollen entdeckte bisher niemand in der neuen Punkttabelle einen Erstellungsfehler! Nicht erschrecken! Wir haben diese Seite überarbeitet und ganz leicht abweichende Punkte neu berechnet. Es betrifft die Seite 18, Langstrecke, Seite 1, den Marathon, diese Punkte sind neu verteilt! Kleine Abweichungen können nun die Folge sein. Lösungsvorschläge zum Abändern sind herzlich willkommen!

* Nun zum eigentlichen Thema! Der chinesische Grand Prix, ein WA Gold Level! An zwei Tagen ausgetragen. Ganz spannend, viele Dinge, hochspannend! Erstmals bekam ich da auch Einblicke in die Qualität des Nachwuchses in der gesamten Spitze. Hoch interessant ist auch, wie nutzen diese TOP-Athleten in spe das Angebot der Veranstalter, an beiden Tagen starten zu können…? Wie bei Dudince geschehen, wähle ich eine neue und etwas andere Darstellungsform. Auch würde es toll finden, wenn ich dazu Bekundungen dafür oder dagegen oder real bekommen würde?

* Wo vollziehe ich die Trennung? Bis wohin berichte ich? Egal!

* Jetzt zu Dudince, das ist jetzt fertiggestellt! Außer Taicang, wir sind noch am Arbeiten dazu, sind alle anderen Daten bereits im Beitrag vom 6. März!! eingestellt!

* Seite 3 mit diesen verrückten 10km und dem Halbmarathon der Frauen:

* Die bekannt gute Qualität des Nachwuchses, als ein „Maßstab“?

* Das wäre ein schöner Name, wenn das zu einer Tradition wird? Auch unser Bester, Christopher Linke, nun JOMA-Botschafter, freut sich schon auf seinen ersten Marathon im Gehen! Hat er gepostet! Drücken wir besonders allen Deutschen heute die Daumen.

* Gleich geht es los! 225 Meldungen liegen vor, größtes Feld, Marathon Männer (31) und 16 Frauen. Dort dabei auch Bianca Dittrich, Ada und Karl Junghannß, Jassam Abu el Wafa, Johannes Frenzl und Jonathan Hilbert. Kylie Garreis und Tabea Kiefer testen sich auf der Halbdistanz. International freuen wir uns u.a. auf Karlström, SWE, Mercenario, MEX und Viera, POR, M50! Pendantin Ainhoa Pinedo, ESP, W43, auf den Kampf der Gigantinnen Paula Torres, ECU, 1:26:18h & Kimberly Garcia, PER, 1:26:22h. Und? Überraschungen!

* Eilmeldungen 1) Die deutschen Männer konnten beim ersten Marathon – Gehen 2026 überzeugen! Neben Bence Venyercsan (Ungarn) mittig standen Karl Junghannß (2.) und Christopher Linke (3.) mit auf dem Siegerpodest. Alle Drei von schnelleren Attacken zu Beginn, besonders der Franzosen, nicht beirrt, kamen in 1:29h zur 20km-Marke. Da z.B. alle Franzosen platzten, entschied bei den drei genannten erfahrenen Athleten (AK30-38) wohl nur die aktuelle Form und die unterschiedliche Periodisierung? Johannes Frenzl hielt sich bis zur 20km-Marke in Sichtweite, 1:29:40h und schaffte sehr gute 3:10h (7.)! Auch Jassam Abu el Wafa (13.) enttäuschte nicht. Jonathan Hilbert indessen ist weit von „Normalität“ entfernt. Letzte Aufzeichnung von ihm: Km19 in 1:27:03h. Da hätte ich an seiner Stelle auch aufgegeben.

* Eilmeldung 2) Auch beim Frauenmarathon vertreten! Große Überraschung, der Auftritt der nun 33-jährigen Bianca Dittrich! Zumal schon recht früh 2 Anträge, also rote Kreise hinter ihrer Startnummer prangerten. Auch hier ihre 20km-Zeit! 1:46:44h! Glänzend dann ihr Ausdauer- und Beharrungsvermögen! Ihre 3:43:54h bemerkenswert, 109 Punkte! Eine Disqualifikation und 6 Aufgaben schmälerten das für mich KLEINE STARTERFELD auf nur 8 Finisher! Darunter leider auch Ada Junghannß, die es bis 2:37h und 29km schaffte.

* Eilmeldung 3) Ihr wißt, ich halte mich im Gehrichterwesen sehr zurück! Ich weiß um ihre Verantwortung, sauber gehende Sportler zu schützen. Aber Auswüchse und Fakten müssen benannt werden! Volle Tafeln mit roten Kreisen steigen ins Unermeßliche! Meine Meinung. Kann es sein, die pit lane-Regel hat den Trainingsprozeß erfaßt, ein maximal mögliches Risiko zu gehen, um zu Erfolgen zu kommen, „KOSTE ES WAS ES WOLLE“? Ich stelle die Frage „offen“! Und bin auf eure Meinungen gespannt. Denn als Abschluß hier biete ich nicht eine Tafel, sondern eine Seite aus dem Protokoll, welches ich so noch NIE GESEHEN habe, in meinem 58.Gehsportjahr! Kann es sein, wir machen damit unseren Sport ganz kaputt, oder was meint ihr? Wenn in einem Wettbewerb „Alle“ maximales Risiko gehen, sich alle in der „BOX“ treffen, hat dann „A L L E S“ noch ein Sinn?

Die gewohnten besten Ergebnisse folgen später. Nun erst mal eine GUTE NACHT!

* Auch wenn nun Taicang, Clermont-Ferrand, Rotterdam, Wien und Ostrava unbedingt noch fehlen. Es hat mir gerade so viel Spaß gemacht! Und angespornt! Super. Das alles kommt dann hier rein! Außer Taicang! Da gibt es so viele Infos. Aber sonst? Schaut mal:

* Zu Wien gibt es viele Extra-Informationen, von denen ich gerne ein paar weiter gebe: Alles, deutlich überstrahlt von der epochalen Leistung einer Theresia Mohr. Sie bricht einen 31 Jahre alten Rekord. Mit knapp 19 Jahren. Nur die Spitze einer Entwicklung von Nachwuchs in unserem Nachbarland. Die Zahl der Neulinge in den letzten beiden Jahren übersteigt die Änderungen der 10 Jahre davor. Alles mit einer GEHSPORTKOMMISSION! Und die weiß, was sie tut: a) Wettkampfkalender steht drei Monate (oder eher!) vor dem jeweils kommenden Jahr! b) Sichtbarer Einfluß auf neue Vereine, interessierte Athleten, Angeboten, großem Engagement sowie Aus- und Weiterbildung. Die Bedingungen für das revolutionäre Ergebnis bei diesen Meisterschaften waren nicht ideal! Nur der 24-jährige „Jungspunt“ Thomas Holleger, der den Durchschnitt der drei Medaillengewinner gleich um 10 Jahre senkte, errang seinen Meistertitel relativ unspektakulär! Die beiden Jugendlichen! im weiblichen Bereich stellten sich erfolgreich schwierigen Umständen. Theresa Mohr mußte sich vor dem Start lange dem Vorwurf stellen, die falschen Schuhe zu benutzen. Erst paar Machtworte, die sich auf das 20-seitige Statement der WA dazu bezogen, bis 40mm Schuhhöhe an der Hacke sind erlaubt, sicherten schlußendlich ihren Start! Auch die Zweite, Marlen Staudacher, hatte mit vielen Umständen während des Wettkampfes zu kämpfen! Was weiß, was unter besseren Umständen heraus gekommen wäre. Während des Wettkampfes wurde sie als Zweite des gesamten Feldes plötzlich auf dem letzten Platz „erkannt“. Weil auf  notwendiger „Strichliste“ wohl GLEICH 2 Runden fehlten? Auch hier war ordnender Einfluß dringend nötig, um aus der Veranstaltung das zu machen, was es war! Eine epochale Veranstltung für das Gehen. Und bitte nicht die falschen Schlüsse ziehen! Ein überschaubares Feld (5 Frauen, 4 Männer) nicht trennen (wollen)! Ursachen bekämpfen. Rundenzählen nicht „als nebenbei“ und als „notwendiges Übel“ betrachten. Neben Wien folgen noch Daten zu Rotterdam und Clermont-Ferrand: