* Endlich können wir Taicang fertigstellen. Dudince hatte Vorrang. Außerdem müssen wir euch ein Mißgeschick mitteilen. Trotz intensiver Kontrollen entdeckte bisher niemand in der neuen Punkttabelle einen Erstellungsfehler! Nicht erschrecken! Wir haben diese Seite überarbeitet und ganz leicht abweichende Punkte neu berechnet. Es betrifft die Seite 18, Langstrecke, Seite 1, den Marathon, diese Punkte sind neu verteilt! Kleine Abweichungen können nun die Folge sein. Lösungsvorschläge zum Abändern sind herzlich willkommen!

* Nun zum eigentlichen Thema! Der chinesische Grand Prix, ein WA Gold Level! An zwei Tagen ausgetragen. Ganz spannend, viele Dinge, hochspannend! Erstmals bekam ich da auch Einblicke in die Qualität des Nachwuchses in der gesamten Spitze. Hoch interessant ist auch, wie nutzen diese TOP-Athleten in spe das Angebot der Veranstalter, an beiden Tagen starten zu können…? Wie bei Dudince geschehen, wähle ich eine neue und etwas andere Darstellungsform. Auch würde es toll finden, wenn ich dazu Bekundungen dafür oder dagegen oder real bekommen würde?

* Jetzt zu Dudince, das ist jetzt fertiggestellt! Außer Taicang, wir sind noch am Arbeiten dazu, sind alle anderen Daten bereits im Beitrag vom 6. März!! eingestellt!

* Seite 3 mit diesen verrückten 10km und dem Halbmarathon der Frauen:

* Die bekannt gute Qualität des Nachwuchses, als ein „Maßstab“?

* Das wäre ein schöner Name, wenn das zu einer Tradition wird? Auch unser Bester, Christopher Linke, nun JOMA-Botschafter, freut sich schon auf seinen ersten Marathon im Gehen! Hat er gepostet! Drücken wir besonders allen Deutschen heute die Daumen.

* Gleich geht es los! 225 Meldungen liegen vor, größtes Feld, Marathon Männer (31) und 16 Frauen. Dort dabei auch Bianca Dittrich, Ada und Karl Junghannß, Jassam Abu el Wafa, Johannes Frenzl und Jonathan Hilbert. Kylie Garreis und Tabea Kiefer testen sich auf der Halbdistanz. International freuen wir uns u.a. auf Karlström, SWE, Mercenario, MEX und Viera, POR, M50! Pendantin Ainhoa Pinedo, ESP, W43, auf den Kampf der Gigantinnen Paula Torres, ECU, 1:26:18h & Kimberly Garcia, PER, 1:26:22h. Und? Überraschungen!

* Eilmeldungen 1) Die deutschen Männer konnten beim ersten Marathon – Gehen 2026 überzeugen! Neben Bence Venyercsan (Ungarn) mittig standen Karl Junghannß (2.) und Christopher Linke (3.) mit auf dem Siegerpodest. Alle Drei von schnelleren Attacken zu Beginn, besonders der Franzosen, nicht beirrt, kamen in 1:29h zur 20km-Marke. Da z.B. alle Franzosen platzten, entschied bei den drei genannten erfahrenen Athleten (AK30-38) wohl nur die aktuelle Form und die unterschiedliche Periodisierung? Johannes Frenzl hielt sich bis zur 20km-Marke in Sichtweite, 1:29:40h und schaffte sehr gute 3:10h (7.)! Auch Jassam Abu el Wafa (13.) enttäuschte nicht. Jonathan Hilbert indessen ist weit von „Normalität“ entfernt. Letzte Aufzeichnung von ihm: Km19 in 1:27:03h. Da hätte ich an seiner Stelle auch aufgegeben.

* Eilmeldung 2) Auch beim Frauenmarathon vertreten! Große Überraschung, der Auftritt der nun 33-jährigen Bianca Dittrich! Zumal schon recht früh 2 Anträge, also rote Kreise hinter ihrer Startnummer prangerten. Auch hier ihre 20km-Zeit! 1:46:44h! Glänzend dann ihr Ausdauer- und Beharrungsvermögen! Ihre 3:43:54h bemerkenswert, 109 Punkte! Eine Disqualifikation und 6 Aufgaben schmälerten das für mich KLEINE STARTERFELD auf nur 8 Finisher! Darunter leider auch Ada Junghannß, die es bis 2:37h und 29km schaffte.

* Eilmeldung 3) Ihr wißt, ich halte mich im Gehrichterwesen sehr zurück! Ich weiß um ihre Verantwortung, sauber gehende Sportler zu schützen. Aber Auswüchse und Fakten müssen benannt werden! Volle Tafeln mit roten Kreisen steigen ins Unermeßliche! Meine Meinung. Kann es sein, die pit lane-Regel hat den Trainingsprozeß erfaßt, ein maximal mögliches Risiko zu gehen, um zu Erfolgen zu kommen, „KOSTE ES WAS ES WOLLE“? Ich stelle die Frage „offen“! Und bin auf eure Meinungen gespannt. Denn als Abschluß hier biete ich nicht eine Tafel, sondern eine Seite aus dem Protokoll, welches ich so noch NIE GESEHEN habe, in meinem 58.Gehsportjahr! Kann es sein, wir machen damit unseren Sport ganz kaputt, oder was meint ihr? Wenn in einem Wettbewerb „Alle“ maximales Risiko gehen, sich alle in der „BOX“ treffen, hat dann „A L L E S“ noch ein Sinn?

Die gewohnten besten Ergebnisse folgen später. Nun erst mal eine GUTE NACHT!

* Auch wenn nun Taicang, Clermont-Ferrand, Rotterdam, Wien und Ostrava unbedingt noch fehlen. Es hat mir gerade so viel Spaß gemacht! Und angespornt! Super. Das alles kommt dann hier rein! Außer Taicang! Da gibt es so viele Infos. Aber sonst? Schaut mal:

* Zu Wien gibt es viele Extra-Informationen, von denen ich gerne ein paar weiter gebe: Alles, deutlich überstrahlt von der epochalen Leistung einer Theresia Mohr. Sie bricht einen 31 Jahre alten Rekord. Mit knapp 19 Jahren. Nur die Spitze einer Entwicklung von Nachwuchs in unserem Nachbarland. Die Zahl der Neulinge in den letzten beiden Jahren übersteigt die Änderungen der 10 Jahre davor. Alles mit einer GEHSPORTKOMMISSION! Und die weiß, was sie tut: a) Wettkampfkalender steht drei Monate (oder eher!) vor dem jeweils kommenden Jahr! b) Sichtbarer Einfluß auf neue Vereine, interessierte Athleten, Angeboten, großem Engagement sowie Aus- und Weiterbildung. Die Bedingungen für das revolutionäre Ergebnis bei diesen Meisterschaften waren nicht ideal! Nur der 24-jährige „Jungspunt“ Thomas Holleger, der den Durchschnitt der drei Medaillengewinner gleich um 10 Jahre senkte, errang seinen Meistertitel relativ unspektakulär! Die beiden Jugendlichen! im weiblichen Bereich stellten sich erfolgreich schwierigen Umständen. Theresa Mohr mußte sich vor dem Start lange dem Vorwurf stellen, die falschen Schuhe zu benutzen. Erst paar Machtworte, die sich auf das 20-seitige Statement der WA dazu bezogen, bis 40mm Schuhhöhe an der Hacke sind erlaubt, sicherten schlußendlich ihren Start! Auch die Zweite, Marlen Staudacher, hatte mit vielen Umständen während des Wettkampfes zu kämpfen! Was weiß, was unter besseren Umständen heraus gekommen wäre. Während des Wettkampfes wurde sie als Zweite des gesamten Feldes plötzlich auf dem letzten Platz „erkannt“. Weil auf  notwendiger „Strichliste“ wohl GLEICH 2 Runden fehlten? Auch hier war ordnender Einfluß dringend nötig, um aus der Veranstaltung das zu machen, was es war! Eine epochale Veranstltung für das Gehen. Und bitte nicht die falschen Schlüsse ziehen! Ein überschaubares Feld (5 Frauen, 4 Männer) nicht trennen (wollen)! Ursachen bekämpfen. Rundenzählen nicht „als nebenbei“ und als „notwendiges Übel“ betrachten. Neben Wien folgen noch Daten zu Rotterdam und Clermont-Ferrand:

 * Wenn am 7. März mein „Berg Arbeit“ hier nicht eingestellt ist, sehe ich ein, ich schaffe das nicht mehr. PUNKT!! Denn mit Dudince, am 7. März wird alles andere Vorgeplänkel. Außerdem verliere ich die Übersicht. 23 Wettkämpfe liegen noch ausgedruckt, zum Teil schon bewertet auf meinem Tisch. Nun übe ich auf MICH! selbst diesen Druck aus, den ich mir zu Jahresanfang als SICHERHEIT FÜR MICH, VOR MIR, selbst gestellt habe. Weiter alles Reduzieren, um diese Idee fortführen zu können! Fragt mich erst nach dem 8.März, INTERNATIONALER FRAUENTAG, wie das ausgegangen ist? Und nun weiter…:

* Die AUSTRALIEN STORY mit den besten Ergebnisse von 9 Wettkämpfen, habe ich noch unter den MEXICO-Ergebnissen, wie angedacht, eingestellt. Zu den Super-Ergebnissen also zurück scrollen!

* Eine neue Übersicht, die nun nach jeder Runde der LIGA der REGIONEN erscheinen wird. In der ersten Runde erübrigt sich der Zwischenstand nach Punkten. Der kommt nach Runde B auch noch „neu“ hinzu. Schaut mal drüber, ob es euch so gefällt und ob alle nötigen Informationen enthalten sind.

* Zur Information: Von den drei Veranstaltungen, Halle,Torun und Jablonec, konnten wir 51 Ergebnisse in unsere Übersicht einbeziehen, 46 sogar für die entsprechenden Teams werten. Gleich in der ersten Runde konnten wir alle Punkte von Platz 1 bis 10 vergeben. Was schon als Erfolg anzusehen ist. Wir wußten nicht, wie das Vorhaben ankommt. Mit der Übersicht (gerne werden Verbesserungsvorschläge dazu angenommen) wird sich der reale Kampf um Punktvergabe weiter erhöhen. In diesem Sinne….

Bleibt weiter schön neugierig!

* Auch das bevölkerungsreichste Land der Welt hat in den letzten Jahren eine starke Entwicklung aufzuweisen. Bei einigen Höhepunkten der internationalen Eliten stürmten sogar Inderinnen und Inder zum Teil sogar vorneweg, was doch einige erstaunte. Der ehemalige Bundestrainer Deutschlands, Ronald Weigel, ist nun im zweiten Jahr seines Engagements auf dem Subkontinent mit Team-WM im April in Brasilia und vor allem den Commonwealth-Spielen, Ende Juli in Glasgow richtig gefordert. Für ihn am Besten sieht es wohl im Marathon der Männer aus? 19 Athleten kämpften sich über diese Distanz bis ins Ziel (3dis, 5dnf) und gleich 8 Sportler schafften es unter 3:20h!

* Kleiner „Nebeneffekt“: Über die Halbdistanz konnte sein Sohn aus meiner Sicht richtig überzeugen! Der 21-Jährige schaffte starke 1:28:40h! Siehe auch Übersicht…

* Mein erster Blick gilt dem mitreißenden Finale der aktuellen Olympischen Spiele, dem Eishockey mit dem Duell USA – Canada. Durch die aktuelle Verlängerung dauerte es noch etwas, um mich nach dem Titelgewinn der USA meinem zweiten Gedanken in Bezug auf Olympia zu widmen. Ein trauriger Blick, auch im Verbund mit vielen Erinnerungen!

* Ein erfolgreicher Geher schloß am Freitag um die Mittagszeit für immer seine Augen! Am 20.2.26 endete so der Lebenslauf von Hans – Georg Reimann, der am 24. 8.1941 in Ostpreußen begann. Einen großen Teil seines Lebens widmete Hans dem DDR -Leistungssport, so als Aktiver, Trainer und auch als ehrenamtlicher Funktionär.

* Ich durfte sogar große Wettkämpfe von ihm persönlich im Starterfeld erleben. Zum ersten Mal bei meinem Einstand zu DDR – Meisterschaften, 20 000m Bahngehen 1970 in Erfurt! Oder, als er zu seiner allerbesten Zeit, 1976 in der Berliner Dynamo – Halle!! über 20 000m DDR – Rekord mit 1:26:00h ging! Zielstrebig, vorsichtig, gesundheitlich angeschlagen, sich konzentriert auf seinen Erfolg in Montreal´76 mit der olympischen Silbermedaille vorbereitete. Zielgerichtet! Eine große Stärke von ihm. Legendär seine jährlichen sportlichen Auseinandersetzungen zu den Meisterschaften über 20km! Von 1962 bis 1973 stand er jedes Jahr auf dem Siegerpodest! Außer 1963 (krank), dafür noch mal in seinem besten Jahr 1976! Stark: 4x Gold, 6x Silber, 2x Bronze! In den 60-ern mit Dieter Lindner und Hans-Joachim Pathus, dann mit  Gerhard Sperling  und Peter Frenkel!

* Das werde ich nie vergessen. Für die Ewigkeit bastelte ich noch, da meinem Wesen entsprechend, diese Übersicht zu seinen großen internationalen Ergebnissen! (und auch mit der einen Disqualifikation) Ja, ein Mensch, wie Du und ich! Mit sehr großen Erfolgen!