Es ist 11.45Uhr, Montag. Gerade ist die Korrektur der 9 Listen des „Sofort-Protokolls“ fertig (11.41!) und es werden doch über 100 Teilnehmer! Die üblichen Probleme wie zB: „dnf“ nicht erfaßt! Aber nun haben wir die 104 Starter (statt 93!) real „im Sack“! Nach nur 7 Tagen zwischen der Team-WM und Kelsterbach bleibt wenig Luft, um etwas anders zu werten. Die WM überschattet alles! Das einzig „Andere“, Erfreuliche sind die 20km der Frauen gewesen! Da tut sich was, wenn die jungen Damen dabei bleiben wollen und können. Außer ChristopherLinke, der auch hier wieder absolute Weltklasse präsentierte, riß niemand etwas vom Hocker, geschweige denn, daß man aufspringen mußte um sich zu beruhigen. Gesamt einfach nur schade, schade! Unseren Glückwunsch an alle erfolgreichen Teilnehmer, besonderen Respekt für die sechs Doppelmeister, errungen in nur einem Wettkampf! Das war es dann davon.

Sangerhausen, 20.4. und Berlin, 4.5. folgen kompakt am Wochenende. Die Team-WM etc. wird im Nachgang vor allem noch für die GEHSPORTWELT aufgearbeitet. Hoffentlich bis zum Mittwoch in der nächsten Woche? Das ist der Plan.

Liebe Grüße, vor allem an alle Teilnehmer der Straßen-DM 2024 in Kelsterbach von den schönen Stränden in tollen Buchten (die Brücke von Mostar, die Bucht von Kotor) der stark naturverwöhnten Regionen von Kroatien und Montenegro. Eine seit 15 Monaten geplante Studienreise ist der Hauptgrund, warum ich nun nicht direkt aus Deutschland berichten kann. An so geplanten Deutschen Meisterschaften hätte ich ja so oder so nicht mehr teilgenommen…! Nun genießen wir in einer kleinen Bucht südlich von Budva die Luft, Wasser und Wärme (siehe Foto 3). Leider ist es mit dem Ausdrucken etc. hier noch schwerer. Kein Hotel würde mir hier nun 9 verschiedene Seiten von einer Veranstaltung ausdrucken, wie ja nun Kelsterbach vorliegt. Wer gewonnen hat, das wissen alle. Vielleicht nicht alle haben die gesamt 93 Teilnehmer der Meisterschaften gezählt. Doppelstarts nicht berücksichtigt. Leistungsorientiert waren 33 Jugendliche und Erwachsene unterwegs, 19 Athleten gestalteten den „Rahmen“ und 41 Masters durften in einem Wettbewerb zwei Meisterschaften austragen. 15 entschieden sich für 20km, davon, meinen großen Respekt, 4 Athleten nur für die 20km! und 37 Athleten gesamt bestritten die 10km. Auch ich bin den nicht gehsportfreundlichen Protokollen bin auf „den Leim gegangen“, habe manchmal die Nettozeit vom Display abgeschrieben, so daß ich zuerst alles kontrollieren werde, ehe dann wohl am Montag alle Meister und die besten Leistungen eingepflegt werden. Deshalb müssen die Interessierten noch länger auf das Auswerten der Team – WM warten. Das doppelt Abschreiben ist sehr aufwendig. Bitte entschuldigt!

Nächsten Dienstag, also erst 7. Mai werde ich dann wieder „auf dem Laufenden“ sein!

Insgesamt muß man ein ernüchterndes Resultat für Deutschland dokumentieren. Das ist einfach Realität!, für jenes, was man im DLV für den Gehsport insgesamt ermöglicht! Fakt bleibt: Mit nur einem 5. und 6. Platz kann man gesamt nicht zufrieden sein! Deutschland taucht in der Medaillenwertung überhaupt nicht mehr auf! Und wie sieht es dann mit der Punktwertung Platz 1 – 8 (Einzel & Team) aus?

1) Spanien 67 Punkte (8 Medaillen), 2) China 64 Punkte (/ Medaillen), 3) Italien 39 Punkte (3 Medaillen), gefolgt dann von Japan, Australien, Peru, Brasilien, Schweden und Mexiko! Und Deutschland wird da mit Ecuador Zehnter! Christopher Linke erbringt als Fünfter in Jahresbestzeit und unter 1:20h erfolgreich seinen Anteil. Die M U20 schafft mit den nur 27 Platzpunkten, Frederick Weigel 9. in 40:53 PB und Nick J. Richardt 18. in 41:50 PB den 6. Platz! Zu den erwarteten guten Ergebnissen zählen auch die Ergebnisse der drei 19-jährigen jungen Frauen in der W U20! Mit starken 48:20min wird Kylie Garreis immerhin noch 20., auch Anna-Maria Gabriel und Tabea Kiefer enttäuschen nicht! Wichtig ist der weitere systematische Aufbau in der Frauenklasse, um die seit Jahren andauernden Kalamitäten endlich in den Griff zu bekommen. Auch Carl Junghannß hat schlußendlich nicht enttäuscht. Bis zu Hälfte mit dabei hat er dann aus meiner Fernsicht wohl in erster Linie an das Verhindern der 3. Roten Karte gedacht, oder?

Bei Leo Köpp bin ich mir nicht sicher! Bei km9 zu beschleunigen, um dann die 10km bei 40:19min (Spitze 40:17) zu absolvieren und auszusteigen? Das „riecht“ verdammt nach gezielter Aktion? Leistungsnachweis erbringen, um sich dann in Kelsterbach für „höhere Aufgaben“ anzubieten, wäre nicht nur schäbig sondern auch eine Beleidigung der Team-WM! Schließlich startete er für Deutschland im Team und nicht für sich alleine. Aber ich hänge die Latte eine Stufe höher! Fast alle führenden Teams bis Platz 10 starteten mit 5 Athleten, auf jeden Fall aber mit vier. Was hat uns geritten, die schöne Tradition mit den Team – Medaillen, die Deutschland regelmäßig erkämpfte konnte und sich damit immer noch im erweiterten Kreis der Gehsportnationen hielt (gerade bei dem guten Kaderkreis der Männer) so einfach, nach außen hin sogar schäbig, einfach zu verspielen???

Bleibt das für den deutschen Gehsport wichtigste Ergebnis aus Antalya! Deutschland ist beim Race Walking Mix – Marathon in Paris mit dabei. Jonathan Hilbert mit „ruhigem Start“, anfangs nicht unter den ersten 40 von insgesamt 67 gestarteten Teams und mit (lange ganz ohne Wettkampf) Saskia Feige schafften mit dem 14. Platz im Team die Olympiaqualifikation (Platz 22). Wie es dazu kam?

Hier unsere Analyse zum Verlauf (mehr kann man von mir dazu nicht erwarten):Die Ergebnisse der Staffel (Anmerkung,3 Staffeln Spaniens unter den besten Zehn)

Es war meine dringende Absicht, bis Antalya, vor Beginn der Team-WM, alles in die GEHSPORTWELT eingestellt zu haben, was sich angesammelt hatte. Es ist geschafft.Dabei geht es nicht immer nur um die absoltuen Spitzenleistungen. Hier auf der Seite wird das ja alles sowieso durch die Punkttabelle von 8 bis 80 wieder relativiert. Aber die letzte Veranstaltung vor Antalya, die ich noch fand, hat mich doch fast umgehauen. Die Entwicklung geht rasant weiter, was besonders Australier beweisen! Was meint ihr dazu?

Jeder kann dafür und dazu andere Vorstellungen entwickeln. Die Team-WM bleibt der wichtigste Treffpunkt der internationalen Gehsportelite und 2024 ein entscheidender Meilenstein zur Qualifikation als Teilnehmer an den Olympischen Spielen in Paris. Mein Ziel ist, noch vor Beginn der Veranstaltung alle wichtigen Ergebnisse vor Antalya hier einzustellen. Dieser Teil 1 umfaßt noch „restliche“ Superdaten aus dem März weltweit. In der GEHSPORTWELT ist alles neu eingestellt, was wir !nach Podebrady ermittelt haben! Das und mehr steht nun alles noch ausführlicher in der GEHSPORTWELT!

Podebrady ist mit meinen Notizen zu den 20km der Männer nun endlich geschafft. Es folgen weitere Ergebnisse mit Reihenfolge von „AKTUELL“ zu „Nachtrag“, denn Nachtrag bleibt Nachtrag! In gewohnter Art, hier zum „Anbeißen“ und ausführlicher mit Daten in der GEHSPORTWELT! Bis zur Team-WM in Antalya wollen wir wieder „aktuell“ sein. Aber jetzt, heute, ziehen wir den aktuellen Stand unserer Termine des GP24 vor! Bitteschön: * Alle Starter zum offiziellen Auftakt unserer Serie in Sangerhausen brauchen sich das nicht auszudrucken. Bernd O. Hölters wird vom GSN vor Ort sein und allen Interessierten bei Beadarf ein Infoblatt dazu aushändigen können!

Über 100 Athleten am Start, viele Attacken und viel Tam-Tam! Doch nach dem Zielspurt stehen auch in Podebrady am 6.4. diese drei wie Abbonenten wieder auf dem Podest! Perseus Karlström, SWE, Evan Dunfee, CAN, Caio Bonfim, BRA!Doch (Bild, danke an Blogue O Marchador) der Reihe nach, 1) Was ist auf den Plätzen noch passiert und warum, 2) Tabellen für die GEHSPORTWELT und 3) Zum Abschluß meine Notizen!

Zu 1) Unsere kleine Analyse begutachten 1km Angangszeit, 10km Halbzeit, 10km Zweite Halbzeit, den km19! sowie die Zielzeit wegen des letzten km! Was da bis zum Ende noch alles auch auf dem letzten km passierte, das war schon bemerkenswert: a) An der Spitze setzten sich erfahrene, ältere Geher durch, TopTen in Schnitt 27 Jahre, Top12 sogar 34 Jahre, dank 11.Platz von Joao Viera (48). Vor allem seinen letzten km kann ich mir nicht vorstellen! In dem Alter noch so zu beschleunigen?

b) Anfangstempo moderat, nach wie vor ist das Ziel bei einer Großveranstaltung 39:30 bis 40:30 anzugehen! Wie auch Podebrady beweist. Und dann noch auf der 2. Hälfte beschleunigen können? „Grün“ beweist, ja, es geht, „Gelb“ etwa „gleiche Leistung!“, durchgegangen, was auch unser Youngster Frederick Weigel nachweisen kann.

c) Sonst war es nicht der Tag der Deutschen! Mit drei Aufgaben und vier vermurksten 2.Halbzeiten sind 14 Tage vor dem ersten Höhepunkt einfach zu viel. Und noch schwer, nur individuell noch zu verbessern. Bis km18 kämpfte Leo Köpp immer um Platz 10-11! Dann kam der unerwartete „Einbruch“. Sehr schade. Dafür Jonathan Hilbert mit seinem 2.Erfolgserlebnis in kurzer Zeit, nach dem „Kienbaum-Test“ nun bester Deutscher bei den Männern. Nun zu den Daten für Nr.: 2) GEHSPORTWELT:3) Meine Notizen während der Übertragung, ungehübscht: Ganz schön warm! Das ist mein erster Eindruck. Und die fünf Besten der aktuellen TOP10 stehen am Start. Zu Beginn der ersten 3km, immer wieder mit Wechseln vorn, bestimmen Bonfim, Doctor, Fortunato und Linke das Tempo! Eine 14-er Gruppe passiert in 11:58 die 3km und Köpp in 12:04 dahinter. Zum km4 in 16:00 übernehmen die Mexikaner Ortiz und Doctor das Geschehen, genau im richtigen Tempo!

* 5km: Ca. 20:00min für 18 Athleten. Vorne Mexikaner, Fortunato, Linke und jetzt auch Dunfee! Köpp bei 20:03, Frenzl 21:01 und Weigel 21:11! Karlström läßt abreißen, nicht sein Tag? Vorn in nun 23:59 bei Km6 noch 12 Athleten. Dunfee führt die Spitze in 3:58 zu km7 und 3:54 zu km8 in 31:50! Bonfim, Fortunato 31:53, Linke 31:54, Köpp 32:06! Wow!! Plötzlich ist Karlström wieder mit dabei!

* 9km: Kleine Flucht von Dunfee beendet. Vor allem durch Linke, der nach vorn richtig aktiv wird und das Feld mit <3:44min in 39:40 zu den 10km führt! Fortunato, Bonfim, Bordier mit dabei. Köpp 40:11!

Wo ist Linke?

10km: Seiler 40:59, Dohmann 41:34, Weigel 43:02, Abu el Wafa 44:37! Ab da wird es zur Gewißheit: Christopher hat aufgegeben! Was Junghannß schon nach km8 und Frenzl schon nach km6 taten? Kein Tag der Deutschen. Aber überall Durcheinander, Vorstöße etc. bis km12! Dann festigen sich die Positionen. Nur Andrea Cosi, ITA, 40:21 und Domink Cerny, SVK, 40:58, gelingt später noch der Sturm in die TOPTEN!

* 15km: Gefühlt passiert auf den Plätzen (fast) nichts mehr? Leo Köpp, jetzt bester Deutscher, mit 1:00:53 immer noch im Kampf um 10.Platz dabei. Fast alle bauen ihre erreichten Positionen aus. Mir fehlt ohne Linke der Pep!

* 18km: Im Kampf um den besten Deutschen kommt Spannung auf! Köpp mit 1:14:02 kommt in Sicht von Hilbert 1:14:33! Mein „Aufwacher“! 29 Sekunden, bei km 19 noch 9s (km: 4:15 zu 4:35). Da kommt „von hinten“ eine ganze Armada angeflogen und mischt die Plätze 11 bis 20 völlig neu. Dominik Cerny, der „Weltenbummler, -tingler“ stabil, hatte ich nicht auf dem Schirm. Mit seiner Podebrady-Leistung beweist er sich selbst, ein würdiger Nachfolger der slowakischen Gehsporttraditionen zu sein.

* 20km: Vorn alles stabil und durch den Verlauf bestätigt! Der Gewinner der letzten 5km ist der Älteste des Feldes, Joao Vieira, POR! Was der 48-Jährige auf den letzten km leistet, ist mir bis heute (10.4. 14.00) unbegreiflich. Dann folgt sofort Jonathan Hilbert, GER, dem es gelingt, in diesem Konzert mitzuspielen. Erinnerungen an Sapporo 2021 kommen auf, nach Km18 in 4:15 gelingt ihm zum Ziel 4:09 und der 14.Platz. Das gibt dem auch bereits 29-jährigen Athleten neuen Mut und Auftrieb!

Anmerkung: Ein letztes Wort zu Podebrady nach dem großen Lob der Organisation sollte unbedingt das Übertragen vor Ort und in die Welt hinaus erwähnt werden. Selbst ohne Kenntnisse von Tschechisch und Gehsport war das eine äußerst kurzweilige, informative, interessante Übertragung! Vorbereitet und mit vielen Einspielern, den Dokumenten und Fotos, bei sehr guter Kameraführung und tollem Schnitt wurde mir mein Gehsport so ins Wohnzimmer transportiert, wie ich es mir nicht besser wünschen konnte. Vielen Dank!

Da ich alles live verfolgen konnte, möchte ich bei den Hauptwettbewerben kein Fazit ziehen, sondern einfach nur das schreiben, was ich mir zwischendurch als Notiz und Gedanken aufgeschrieben habe. Zuerst das Siegerpodest mit Glenda Morejon, ECU, Silber, Kimberly Garcia Leon, PER, W31, Gold und Antonella Palmisano, ITA, W33, Bronze! * 13 Uhr, Frauenstart: Ich kann mich noch nicht beruhigen, das Feld ist 3km unterwegs und ich vermisse immer noch Saskia Feige. keine Info. Schade. Sie kann schon „aus der Kalten“ kommen,hat sie bei der Team-WM in Doha bewiesen, ich finde es trotzdem nicht gut, über 6 Monate keinen Wettkampf! Bei 4km beruhigt, aber unter den ersten 40 keine Deutsche… Große Felder, noch keine Vorentscheidung!

* 5km: In 22:06min passiert, guter Angang! 8 Frauen zusammen vorn, Palmisano und Gonzalez dominieren. Als 48. entdecke ich Bianca M. Dittrich, die mit 24:23 ordentlich angeht, wie immer ihr Ziel, unter 1:40h!

* 6km: In 4:25 gleichmäßiges Tempo. Nun diktieren Morejon und Lyra von der starken südamerikanischen Fraktion. 7km: In 4:26min wieder durch Palmisano, jetzt sind es nur noch sieben: Palmisano, Leon, Morejon, Gonzalez, Lyra, Georgie und Bonilla!

* 10km: Ab 8km, 4:24 wird es deutlich schneller, 9km, 4:23 zur Hälfte mit 4:19min zu 44:06min. Georgie muß abreißen lassen! Den 11.km in 4:18 reduziert die Spitze auf 4 Frauen: Leon, Palmisano, Morejon und Gonzalez! 12km wieder in 4:18!

* 12km: Ausscheidungs-WK ist mit den 4:16min durch Leon zu Ende. Nun bringt jeder in der Spitze all das, was er wann und wie wo leisten kann. Das Spitzentrio ist noch zusammen, Gonzalez geschlagen.

* 15km: Das dritte Viertel in 21:23min! Bärenstark, bringt große Zeiten unter 1:30h in die Realität! Auch weiter hinten wird stark gekämpft, bei Stey und Moutard, FRA, geht es um die 1:30h und die Topten von Podebrady 2024!

* 17km: Nach km16 in 4:17 bringt Leon mit 4:15 für den 17.km die Entscheidung! Schon 10s Vorsprung. Weiter großer Kampf, ran gehen, abreißen, wieder ran! 18.km in 4:18 bringt für Leon endgültige Entscheidung mit 16s Vorsprung. Morejon will den 2. Platz, aber Palmisano gibt bis zum Schluß nicht auf!

* 20km: Alle drei noch deutlich unter 1:28h. Kimberly Garcia Leon sogar mit neuem Meetingrekord ( Palmisano, 1:17:42h, 2021 aufgestellt). Die Neunte, Pauline Stey, FRA, geht nach 44:55min zur Hälfte noch unter 1:30h (1:29:49h). Unsere drei Mädels am Start schlagen sich alle gut. Für Bianca geht mit der 1:39:17h endlich ein Traum in Erfüllung. Mal sehen, was noch kommt?

Wir sollten kurz übers Wetter sprechen. Der schnelle Anstieg der Temperaturen und das Ungewohnte für viele Sportler daran, weil nun so plötzlich auftretend, spielt bei vielen Gesamtbewertungen der Leistung auch mit eine Rolle. Um 11.30 bei den 5km herrschten 23 Grad, um 12.50 bei den Frauen waren es 25 Grad, bei den Männern um 15 Uhr schon über 26 Grad, um zum Schluß während der 10km noch bis auf 28 Grad zu steigen.

Also, ihr wißt, ich fehle, aber ich nehme meine Berichterstatter-Pflicht zu diesem wunderbaren Wettkampf in „unserer Nähe“ trotzdem gerne wahr. Es gibt die Rahmen-WK über 3 und 5km zuerst, dann folgten die 20km der Frauen und Männer (WA Gold Level) mit Länderkampfwertung, genau wie bei den abschließenden Wettkämpfen über 10km der U20! Wir beginnen mit dem Rahmen: