Was da sein darf, entspannt sich. Was sich entspannt, gibt die im Kampf gespeicherte Kraft frei und offenbart seinen Wert.

Was wird am Ende des Tages wirklich wichtig sein? Wie viele Ziele du erreicht hast, oder wie du den Weg dorthin genossen hast?

Am 17. November findet traditionell zu Beginn der Hallensaison das Regionale Meeting des ASV Erfurt mit interessanten Gehsportwettbewerben statt. 2018 werden wieder Geher für ihre sportlichen Leistungen über das ganze Jahr in verschiedenen Wertungen durch das GEHSPORTNETZWERK (GSN) geehrt. Wir können natürlich nur die Athleten ehren, die nach Erfurt kommen. Der auch traditionelle “Stammtisch danach” beschäftigt sich dann bereits mit den Wettkämpfen 2019, also der kommenden Saison. Das sind doch Gründe, auch nach Erfurt zu fahren. Hier die Kurzübersicht zum Wettkampftag:1811117 Erf11811117 Erf2Nach diesen Eckdaten ist bereits ein vorläufiger Zeitplan erstellt, der nach Eingang der Meldungen in allen LA-Disziplinen noch präzisiert werden kann. Aktuell ergeben sich für die Gehwettbewerbe folgende Startzeiten:

11.30 1000m M/W 8-11, 12:05 2000m M/W 12-15, 12.35 3000m W, 13.00 3000m M, Jagdverfolger 2018 als GSN-Jagd-Meile, Wettkampf A 13.45, Wettkampf B 14.05, Siegerehrungen Gehen bis 15 Uhr. Anschließend beginnen wir dann sofort mit dem Stammtisch (vorläufige Planung, siehe oben).

Komplette Ausschreibung mit Zeitplan:  —>   181117 Erfurt mit Zeitplan

Doppelmeldung für das Jagdgehen s.o., bitte beachten, alle AK M/W erwünscht, keine Meldeannahme nach dem 13. November für das Jagdgehen, Veröffentlichen der Startfolgen hier am 14. November.

Womit anfangen? – Mit Lesermeinungen, klar,  NUR die, mit einer Mängelansage oder diametral anderer eigener Meinung. Andere fehlen. Außer die von Mario Brandt zuReporter Aschersleben. Deckungsgleich! Es fehlen a) innovative Hinweise und b) eventuelle Wünsche, etwas zu vertiefen? Nur, die “schweigende Masse” – nicht negativ – scheint kommentarlos zu agieren? Nehmen wir uns den wichtigsten beiden Themen NATÜRLICH JETZT HIER und ANONYM, geschützt! an:

A) Hier nur das Fazit: Das wichtigste Thema wurde auch intensiv u.a. auf “facebook” diskutiert. Ist Bianca Dittrichs Leistung nun Rekord oder nicht? Dort musste ich die Handbremse ziehen. Drei Lager: Nein, ja, iss mir doch egal, für mich ist es eh einer! Hat jetzt wie in der Politik schon jeder SEINE DEMOKRATIE? Der Hinweis, der DLV sollte sich nun endlich in der DLO und mit einem Konzept beginnen, wurde von einigen sogar damit abgetan, er täte doch alles und eine BL steht in der BL…? Fakt ist, es ist KEIN REKORD! Und es wird nur irgendwann einer, wenn jemand etwas tut!

B) Zum 3. Mal nach Buenos Aires! In Next Generation und auch der letzten Mi zu Mi-Ausgabe hatten wir schon drüber geschrieben. Einige beanstandeten auch den Quali-Modus und, nicht alle Spitzenathleten waren vor Ort waren… Was soll man dazu sagen? Wo liegt dann hier das Problem bei unserer Berichterstattung? Wir hatten unsere Kritik angebracht. An anderen drei Fakten. Wichtige aus unserer Sicht. Einige Sportler werden qualifikations-, krankheits- oder entwicklungsbedingt immer bei Moment-Aufnahmen44517088_1920158578071782_3371803177107062784_n eines Jahrgangs fehlen. Ein vierter Fakt, zwei ganze Jahrgänge! ausgeklammert, bei dem 4-Jahres-Rhythmus, völlig. Komisch, dass hier wieder beim Gehen gekrittelt wird, ob nun alle da waren oder nicht. Fragt mal, wie es den Sprintern gefallen hat?

Doch weiter! Zurück zum Sport, echte Berichterstattung! Prag, Reggio Emilia, Alcolea und Ivano-Frankivsk, 1.Tag stehen schon bewertet in der GEHSPORTWELT. Der 2.Tag sowie Sydney, Brisbane, Adelaide, Albert Park und Hauppauge folgen Donnerstag.

Ein Festtag für den italienischen und internationalen Gehsport bereiteten sich und der Stadt Regio Emilia die Teilnehmer an den Meisterschaften 50km und den 10km-Masters gleichzeitig 5. Runde ihrer Cup-Serie. Gefeierter 50km-Sieger war Leonardo dei Tos, der als44518877_1137344656419986_5766756466971115520_n Einziger unter 4h blieb. Auf dem Bild mit Gregorio Angelini, 4:01:17 und Niccolo Coppini, 4:16:30.

Zwei junge Dauerstarter, die 21-jährigen Slowaken Dominik Cerny und Michal Morvay, spielten mit 4:01 bzw. 4:03h ganz vorne mit.

Vor allem stimmte das Gesamtpaket, durch Leistungssport mit Nachwuchs und den Masters zusammen, gingen fast 300 Athleten an den Start. Die mit uns vergleichbaren 10km-Masters bestritten in Italien 49 Männer und 30 Frauen. Das mit großem Abstand herausragende Ergebnis schaffte wiederum Romolo Pelliccia, M82! Eine Woche nach den 17:30min über 3000m wohl als Generalprobe, schaffte er bei den Meisterschaften in Reggio Emilia sagenhafte 59:55min über 10km = 117 Punkte! Mehr TOP-Leistungen findet ihr in der GEHSPORTWELT.

In Ivano-Frankivsk, Ukraine, gewann Dmitry Sobchuk in 3:54:57h den Meistertitel über 50km. Bei den Frauen schaffte Valentyna Myronchuk 4:18:50h. Eigentlich macht es aktuell wenig Spaß über den ukrainischen Gehsport zu berichten. Ein Paar möchten wir jedoch auch hier mit unseren Zeilen ehren, Oleksey und Lyudmyla Shelest! Er wurde ala M45-er Leistungssportler mit 4:09:53h Fünfter, seine Frau, W44!, gewann Silber mit 4:45:34h. Der Wettkampf hatte einiges internationales Flair. Die 10km-Besten M & W in der U20 kamen aus Griechenland, Yiogos Tzatzimakis, 41:24min und Kiriaki Filtisakou, 50:45min.

4. Anmerkung zu Buenos Aires! Feierte Davide Finocchetti, ITA, seinen 17. Geburtstag am 16. Oktober im Flieger? Im Detail: 11.10. Sechster in Buenos Aires mit 20:51,96min, PB, 15.10. Vierter in 21:41,62min, damit auch Gesamt-Vierter der M U18. Dann am 21.10. in Reggio Emilia, gefeierter Sieger zusammen mit Aldo Andrei in 44:58min über 10km, eine Zeit, die auch einen 60 Sekunden-Boxenstopp in der “pitlane” (für beide) mit beinhaltet. Ich meine, das ist berichtenswert!

Statistik dieser Seite: Ich freue mich über mehr Leser und längere Aufenthalte hier. Und warum freue ich mich darüber, dass der Anteil deutscher Leser auf unter 75% langsam zurückgeht? Der Fakt, dass ein Verbleib auf der Seite sich mittlerweise auf durchschnittlich fast 3min erhöht hat, das ehrt mich. 2:52min sind eine stolze Zeit! Danke!

P.S.: Das Rätsel, der Preis, das heißt, sein Einlösen das ist nun allerdings beendet. Wir hatten ein entsprechendes Test-Szenario hier auf eine der eingestellten Anlagen versteckt! Macht nichts, zwar nichts gefunden, aber die Klicks (ohne lästige Reklame, wie beim DLV) sind mehr geworden …und die Verweildauer.

Aktuelle Arbeitsliste der EUROPA-Challenge 2018 nach der Stunde von Prag gestrickt:181021 ZZ EUCH TOP25 nPragDie TOP25 zur Ansicht. Wer die TOP99 sehen will, muss die pdf-Datei öffnen:

—>  181021 EUROPA-Challenge 2018, TOP99 nPrag

VORSICHT! Das ist noch nicht der Endstand!

Wir entscheiden noch, ob die Challenge – Revanche am 17.11. in Erfurt für 2018 zählt oder als Bonus für 2019? Außerdem gibt es am 9. 12. den “Cuop de Noel”, das Internationale Gehen in Yverdon, Schweiz. Dieser Wettkampf zählt vollkommen als EUROPA-Challenge, activ, auf jeden Fall für den Wettbewerb 2018. Nur, wer fährt dahin? Wir werden es sehen….

Durch Aschersleben und Prag hat sich, wie erwartet, viel verändert. Buenos Aires spielte bei den 10 Europäern, 4M und 6W kaum eine Rolle, obwohl es dort sogar zwei Wettbewerbe gab. Die meisten Athleten kämpften noch um ihren 5. / 6. Wettkampf in der Wertung. Der 7. oder 8. nur zur Verbesserung der Position kam selten zur Anwendung. Anezka Drahotova, CZE, hat es nicht geschafft, die Spitzenposition zu erklimmen, sie stürmt aber deutlich auf den 2. Platz. Steffen Borsch, mit zwei Wertungen in Aschersleben und Prag wird damit noch bester Deutscher, vor Teresa Zurek, die sich damit deutlich in der TOP10 festsetzt. Auch Uwe Schröter und Georg Hauger schaffen in Aschersleben ihren 6.Wettkampf und sind nun in der TOP25. Ganz schön spannend! Und Danke an alle Teilnehmer.

Wird fortgesetzt. Es werden vor Erfurt (Stammtisch), auch für die Diskussion dort, noch Ansätze für weitere Wertungen, Masters, Altersklassen etc. durch Analysieren der vorhandenen Daten folgen.

Die Prager Stunde 2018 gewinnen: Lukas Gdula mit 13 150m bei den Männern und 181020 Prag F04Anezka Drahotova mit 12 740m bei den Frauen (siehe Foto). Immerhin 29 Finisher über die Stunde! Das ist auch schon mal eine klare Ansage für die nächste “Stunde”, ja, am 18. Mai 2019 gibt es wieder die “Erfurter Stunde” dort auf dem Kauflanddach. Bester Deutscher wird Steffen Borsch, der 12 070m schaffte, vor Teresa Zurek, die sich 11 960m erging. Unsere Handicap-Geher um Edith Tust waren einer Empfehlung gefolgt und gestalteten auchhier in Prag ihren Jahresabschluß im Rahmen dieser Wettbewerbe. Die Inclusion betreiben wir (beim Deutschen Geherpokal) seit Jahrzehnten, ohne dieses Wort (…das gab es da noch gar nicht) überhaupt zu gebrauchen, selbstverständlich, obwohl es woanders viel Geld bewegt, irgendwohin, nur wenig an die Basis gelangt und… Edith im Kreise ihrer Gruppe Leipzig/Würzburg, das folgt als nächstes Foto:181020 Prag F08Bei diesem 1 Stunden – Wettkampf ging es um viele individuelle Zielumsetzungen. Im181020 Prag F03 Kampf um den 3. Platz wollten Rostislav Kolar (14) und Tomas Gdula (9) so lange wie möglich am deutlich älteren, starken Martin Nedvidek, M43 (8) dran bleiben (Bild 3).

Noch ruhiger begann Steffen Borsch. Auf dem nächsten Foto ist zu sehen, dass sowohl Steffen aus auch Teresa Zurek, zwischendurch auch Spass beim Wettkampf hatten. Und, oh Wunder, die “Nasen-Atmerin” öffnete für einen kurzen Moment auch den Mund! Steffen z.B. schaffte die magischen 12km, Teresa wollte es bestimmt auch, aber ihr fehlten zum Ende dann 40m. Egal. Denn es ist ihr hoch181020 Prag F06 anzurechnen, zu diesem frühen Zeitpunkt der NEUEN SAISON 2018/19 nach Prag gekommen zu sein. Zu einem Test, zum Aufwerten der Veranstaltung, aber auch zum Punkten für ihren sechsten Wettbewerb bei der EUROPA-Challenge Saison! Sonderlob!

In der M50 gab es auch eine Prestige-Auseinandersetzung, die dieses Mal Gastgeber Josef Smola um ganz knappe 55m gegen Steffen Meyer vom SV Breitenbrunn, für sich entschied. Viel los.

Dick Gnauck, M55, ASV Erfurt, schaffte sein Ziel, 10km, Horst Kiepert, M65, MBB Augsburg die 9km und, und, und…! Alle Leistungen über 75 Punkte stehen bereits in der GEHSPORTWELT. Viel Spass beim Stöbern… Wir schließen den Bericht mit dem Abschlußbild, unsere Deutsche Masters wieder väterlich umsorgt von Organisator, Sponsor und Freund Josef Smola, hier mit Sohn. Danke Josef. Wer mehr, Protokoll etc., will (sehen, lesen), hier nebenan geht es auf seine Seite. Nur anklicken.181020 Prag F09

Ja, lange beworben und auch etwas erhört! Aktuell haben insgesamt 68 Starter aus Tschechien, Deutschland, Österreich und Polen gemeldet. Davon werden 32 Athleten die 1h gehen. Die Besten werden versuchen, die aktuellen Meeting-Rekorde: 14 062m von Rafal Sikora, POL und Nicole Colombi, ITA, 12 994m von 2017 zu brechen. Dafür favorisiert sind die besten Tschechen, männlich, Lukas Gdula und weiblich, Anezka Drahotova, die in Teresa Zurek, GER, eine starke Gegnerin haben wird. Und außerdem starten aus Deutschland Steffen Borsch, Steffen Meyer, Dick Gnauck und Horst Kiepert. Mehr auf der Seite von Josef Smola, hier rechts ist gleich der Link dafür.

Das Auswerten zu Aschersleben ist fast beendet. Ich kann mich nun der interessanten181016 LIGA deReg TOP6 “Restwelt” mit vielen TOP-Ergebnissen widmen. Sie stehen noch nicht in der GEHSPORTWELT!

Aber die Daten zu Aschersleben, auch beste Masters, die Rangliste und die LIGA der Regionen sind eingestellt. Hier stehen die TOP6 vom Endstand 2018. Für mehr bitte runter scrollen. Nur vier Punkte! Vorsprung hatte unser Sieger Mitteldeutschland vor dem Zweiten. Es war bis zum Schluß spannend.

Auszeichnungen am 17.11. in Erfurt

International am hochwertigsten ging es bei den olympischen Jugend-Spielen – mit Gehen – in Buenos Aires zu. Die Geher/innen hatten dabei die Besonderheit zu meistern, dass der Sieger aus zwei Starts innerhalb einer Woche (summiert) ermittelt wurde. Für Statistiker negativ, da wird eine neue Bastelecke aufgemacht. Wir haben uns nicht die Mühe gemacht, die summierten Ergebnisse zu präsentieren und zu kommunizieren. Ganz zu schweigen, ob es richtig ist, in dem Alter, U18, schon zu versuchen, dem Körper absolute Bestleistungen abzurufen. Altbekannte, >40 Jahre, theoretische Ansätze und praktiziertes Tun (methodische Vorgriffe). Als Realisten stellen wir uns hier dem Aktuellen, siehe auch unser Beitrag “NEXT GENERATION” und würdigen diese herausragende Konzentration von TOP-Leistungen natürlich jede einzeln und damit doppelt in der GEHSPORTWELT! (und EUROPA-Challenge). Da gehören sie allemal hin…

 

Das hat sich Elke Frahm, als Chefin eines tollen Ausrichter – Teams von auch verdient. Dieser Dank von Mario Brandt geht auch offiziell an die Presse:

Brandt, MarioSehr geehrte Frau Frahm,

auf diesem Wege möchte ich mich in Namen alle Senioren Deutschlands als Berater Gehen des DLV nochmals ganz herzlich für die ausgezeichnete Organisation und das Ausrichtung der Deutschen Meisterschaften Straßengehen am 14.10.18 in Aschersleben bedanken.

Die Meisterschaften war hoch professionell organsiert und wurde hervorragend durchgeführt. Es gab ein einhelliges Lob aller Starterinnen und Starter auch in Bezug auf das großen Engagements aller Helfer, die Rahmenbeding waren perfekt. Gerade im Seniorensport wissen die Athleten die familiäre  Atmosphäre sehr zu schätzen und einzuordnen. Wenn gerade aus diesen Altersgruppe ein einstimmiges Lob kommt, erhöht das noch den Stellenwert.

Vielen Dank an alle, die zum Erfolg dieser schönen Veranstaltung beigetragen haben. Der Dank geht auch an die Stadt, die ihre Besucher mit großer Gastfreundlichkeit aufgenommen hat. Liebe Elke, ich danke deinem kompletten Team, es war wirklich eine Top-Veranstaltung. 

Mit Herzens – Dank und natürlich auch mit den besten Grüßen aus Naumburg

Mario Brandt, Senioren-Berater Gehen des DLV, der die Lobesworte am Veranstaltungstag vor allem aus Berlin, Potsdam, Halle, Baden – Baden , Diez, von Bundestrainer Ron Weigel und Olympiasieger Christoph Höhne aufnahm. Alles wird auf  den Plattformen des GSN (Gehsportnetzwerk) und der Geherpokal-Seite von Udo Schaeffer Seite nochmals untermauert und für die Historie festgehalten. 

 

Faszination Sport, Faszination Ausdauer, Faszination 50km, extreme Verbindung von Technik, Langzeitausdauer und Bewertung der Leistung durch geschulte menschliche Augen! Das ist zu “meinem Ding”, meinem Leben geworden! Und er ist der Auslöser:Am 17.10.1968 habe ich das erste Mal richtig bewußt von der Disziplin GEHEN in der Leichtathletik gehört. Ein gewisser Christoph Höhne hatte da in Mexico City bei den Olympischen Spielen die Goldmedaille für die DDR geholt. Mit 10min Vorsprung! Da mußte ich mich mit beschäftigen. Wie hat der das bloß gemacht? Andere waren auch nicht mit Brotsuppe in die 2000m Höhe gekommen. Dabei hatte dieser Mann nicht von Anfang an geführt, seinen Vorsprung ausgebaut. Erst ab 20km machte er ernst, ab 25km, so die Mär, ging er “Fullspeed”, bei 30km 1:53min Vorsprung, bei 40km 4:58min und das im Ziel verdoppelt! auf unfaßbare 10:13min. bei brodelnd heißem Wetter von 85Grad F in der Höhe. So steht es geschrieben. So im Gehirn verfestigt. Mein Abiturjahr! Im Januar 1969 rief ein Horst Brummer bei Aufbau Eisenhüttenstadt über die Presse auf, eine Gehergruppe zu etablieren. Ich ging hin, das war sofort mein Ding! Nach vier Wochen schon Übungsleiter und Pläne-Schreiber. Auch während des Lernens zu den ABI-Prüfungen pflegte ich mein “Ding” schon mit Intervallen unter 4:30min.

ALLES WEGEN CHRISTOPH mit seinem Olympiasieg 1968

Zu 2/3 Christoph und 1/3 Horst!…  Es war um mich geschehen. Manche müssen mich bis heute ertragen. Es bleibt, was ich durch ihn geschaffen und geschafft habe, noch schaffe… Und viele freuen sich noch heute. Über 500 Kindern habe ich das Gehen richtig beigebracht, selbst zu den 50km-Matadoren aufgestiegen und in der “Endphase” Leistungssport von Christoph auch gegen ihn gegangen. Das ich das jetzt bei den Senioren nun noch einmal darf und gern mit ihm zusammen auch im GSN arbeite, ist noch das Sahnehäubchen. Danke Christoph!

Beim großen Finale in Aschersleben konnte sich Team MITTELDEUTSCHLAND noch einmal, knapp vor BAYERN als die beste Region erweisen. Überraschend kam das “Frauenteam” aus HESSEN mit auf das Podest. Dieses Mal punkteten 12 Teams aus den Regionen, das ist stark. Hier die besten ACHT im Finale:181014 LIGA ÜSI A-LebenMit dem Ergebnis rettet sich Mitteldeutschland nur knapp mit 4 Punkten Vorsprung vor Bayern den 1.Platz. Baden-Württemberg wird Dritter und der Norden/Osten fällt trotz großem Engagement und vielen Mobilisierungen noch vom Podest.181016 LIGA deReg Endstand