* Gespickt mit Gefühlen, die auf jeden Fall bei der Masse der Top – Ergebnisse und der „Normalität“ wie sie zu diesen Großereignissen zustande kommen, beeindruckend sind (unterschiedliche Eindrücke hinterlassend). Wir konzentrieren uns auf die Ergebnisse!

* Zuerst fällt auf: Hurra, zwei deutsche Geher sind dabei. Mit seiner Zeit unter 40min und dem 6. Platz ist Karl Junghannß einmal wieder in der Weltspitze angekommen! Deutlich die Spitze mitbestimmend, behielt er mit nur 10s Rückstand bis km8 die Spitze immer deutlich in seinem Blickfeld nach vorn. Und nach hinten hielt er Stano, ITA und Carrera, ESP, klar auf Distanz. Beim 2. Starter, Leo Köpp, entstand für mich auch aufgrund der Zwischenzeiten der Eindruck, Leo startete diesen Wettkampf aus vollem Training, ohne spezielle Vorbereitung. Und das mit klarer Absicht, sich zu testen, was passiert? Denn seine 2. Hälfte der „nur“ 10km brachte ihm einen wohl nicht beabsichtigten Abfall um ungewohnte 40s auf den zweiten 5km! Vorn war der wiederholte Sieger 2026 immer im Bilde! Erst nach 8km machte er ernst und siegte deutlich.

* Den Wettbewerb der Frauen bestimmte wieder Südamerika! Mit Alegna Gonzalez, MEX und Evelyn Inga, PER! Ansonsten hatte ich ein deutlich stärkeres Frauenfeld erwartet. Protokoll wurde wieder „privat“, nicht durch „Verbands-Software“ erstellt. Die Jahrgänge mußte ich mir ALLE WIEDER MÜHSAM zusammenklauben. Besonders „spannend“ die 5km mit 6 Kategorien: M/W mit U20, U18 und „Abierta“, offen Erwachsene! Deswegen könnte mir vielleicht ein Master „entgangen“ sein. Yeray Hernan und Juan M. de Lucas konnte ich finden. Auch die Qualität der 3 und 2km mit M/W U16 bis U12 ist hier für Vergleiche zumindest mit aufgeführt. Spannend, hier zählt in Spanien wohl sehr die allgemeine, vielfältige Ausbildung. Denn die Leistungen scheinen nicht durch Vorgriffe der Trainingsmittel entstanden. Gut, Eindrücke können auch trügen. 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Post Navigation