Es sind viele…, aber bezüglich Masters-EM in Alicante möchte ich mit diesen Bildern den besten Helfern von dort hier auf der Seite danken: Christoph Höhne, Steffen Meyer und vor allem, in dem Fall bei Doppelstart, seiner Frau! Dazu werden in den nächsten Tagen noch ein paar Bilder auch Euch auf diese Weise zugänglich gemacht! Danke Ihr Lieben…

Ist das (k)ein Grund zum Feiern?
Dazwischen geschoben. Wie das Leben so spielt…! Da kommt nun 10 Tage nach den Wettkämpfen in Alicante! die für Statistik so strahlende Info, es gibt ein OFFIZIELLES PROTOKOLL! Alles in Ordnung, man will sich freuen und fühlt sich bestätigt, mit der Analyse doch so lange gewartet zu haben… Außerdem wäre diese POSITIV-Meldung ja auch ein schöner Aufhänger für unseren 1001. Bericht hier auf dieser Seite, seit wir uns am 31.12. 2015 von unserer guten alten tumblr-Seite (siehe Geherleben hier, Unterseite 2011 – 2015 mit über 2300 Beiträgen) verabschiedeten. Nun müssen wir uns von der Positiv-Meldung wieder verabschieden, doch die alten Analyseansätze verwenden und einfach nur…. WEITER MACHEN! Wir bleiben positiv….!
**** Erlaube dir, bemerkenswert zu sein. Wenn du dich bremst, versteckst oder verbiegst, fehlt deine Strophe im Lied unserer Welt. ****
In dem Sinne, heute keine Analyse mehr. Einfach Unterlagen zu und schlafen. Zufrieden. Danke. Solange hier auf diese Seite durch Euch genügend reingeschaut wird oder auch mitgearbeitet! werde ich diesen, meinen Stil FÜR DAS GEHEN weiter verfolgen.
Voran gestellt, Andreas Janker, Deutschland, wollte bei seinem Jahreshöhepunkt, den 30km, das MASTER-EVENT überhaupt, eine Leistung abrufen, die schon wegen der Bedingungen, Wetter, Gegner, Meisterschaft und Streckenbelag bei eingefleischten Gehern, schon lange und länger dabei! nur Kopfschütteln hervorrief. 2:15 bis 2:20h sind hoch anspruchsvoll, auch im Leistungsbereich. Zum Vergleich: Das wären zwischen 108 – 113 Punkte gewesen, die auch er nicht jeden Tag und zu allen Bedingungen schaffen kann. Gut, er hat es versucht, nach dem ersten Disqualifikationsantrag, seine Technik besser kontrollierend, wohl auch sein Vorhaben UMGESTELLT! DENN DOMINIEREND… DAS WAR ER! Ein klarer, deutlicher und glücklicher Gesamtsieger aller Altersklassen!
Ganz stark: Die Platzierten des Gesamteinlaufes:
Nun die Übersicht der Leistungen nach der Punkt – Bewertung:
Da schafft es Andreas nicht auf die Seite 1 der Liste (mehr dazu in der GEHSPORTWELT). Mit Lila gekennzeichnet, ein Athlet, der nicht auf der Liste (die einzig bekannte, vom 7. Mai) stand. Eine der „Ungereimtheiten“, siehe Analyse. Man wußte vor dem Start NICHT, wer wirklich in der Altersklasse startet, keine Teilnehmerliste, weder in der Broschüre oder wenigstens irgendwo..? ausgehangen…! So freute sich unser Ronald Papst umsonst 30km lang über Bronze.
Zu den tollen deutschen Ergebnissen: Drei Athleten, Steffen Meyer, Peter Schumm und Helmut Prieler schafften über 90 Punkte! Stark, nach dem Ausfall von Steffen Borsch ! avancierte nun Steffen Meyer zum deutschen Primus! Und wie er das tat – 100% dabei! Denn zwischen den Plätzen 2 und 10 – oder besser 2:45 – 2:51h – dort fanden die ganz großen Kämpfe statt. Dem da auch viele Athleten zum Opfer fielen, vor allem Spanier! Leider ist das nicht nachzuvollziehen, da das aktuelle Protokoll keine Disqualifikationen (gesehen habe ich 14 Mä & 2 Fr an der Tafel!), geschweige denn die Aufgaben der Athleten enthält. Damit ist es auch schlecht möglich über Vor-und Nachteile von Doppelstarts zu argumentieren (war deutlich auffälliger bei Männern, klar 30km! als bei den Frauen).
Da staunte der starke Portugiese Francisco Reis, Gold M55, aber, als Steffen Meyer nach 29km zum Endspurt ansetzte, im Ziel dann 1s hinter Steffen, tolle 2:46:34h unter den Bedingungen. Und Silber, nur 40s hinter Sieger Juan Manuel de Lucas Pasalodos, Spanien. Die vielleicht 3 – 5 Prozent sparen vom Vortag konnte er am Folgetag dann
richtig umsetzen! Unser aller, herzlichster Glückwunsch dazu!
Siegerehrung der M50! Der stärsten Altersklasse in Alicante über 30km! Da gehört unser Freund Josef Smola, Tschechien, unbedingt mit dazu. Endlich wurde er für seinen persönlichen Aufwand, der riesig ist, in der starken AK mit Bronze belohnt. Drei 50-er unter den besten Acht (2:49:32h), er gewinnt die stärkste Bronzemedaille!
Peter Schumm, Gold M75 und Helmut Prieler, Bronze M60, vervollständigen den deutschen Medaillensatz in der TOP13 der besten Leistungen. Aber es gäbe noch so viel mehr zu berichten…
Nur noch kurz! Wieder Silber durch Wolf-Dieter Giese! Trainingskamerad Bernd Hölters „nur Vierter“ in der M70, aber das mit starken 84 Punkten für 3:35:12h. Womit er Gold in der M65 mit Horst Kiepert und Wolfgang Neumüller sichert. Herz, was willst Du mehr…? Wolltest? U.a. vorher mehr Klarheit!
Trotz der Ausfälle, Unklarheiten bis hin jetzt zur schwer möglichen Auswertung für die deutschen Teilnehmer ein großer Erfolg insgesamt.
Auch hier bietet der Veranstalter dann eine herrliche Gesamtliste an:
Die Führung war hart umkämpft, obwohl es „nur“ um die Plätze und Medaillen, nicht vordergründig um die Zeiten ging. Die bekannt starke Ungarin Katalin Bodorkos, W50, unternahm einen ernsthaften Ausreißversuch. Aus Verfolgergrüppchen bildete sich dann gemeinsam mit der Ungarin das entscheidende Führungsquintet. Erst dann begann das erwartete Ausscheidungsgehen, bei der die Italienerin Cinca, W45, am besten und auch am längsten das eingeschlagene Tempo halten konnte. Immer ganz vorn mit dabei, die international für Österreich startende Kathrin Schulze, in Deutschland für den ASV Erfurt unterwegs. Gesamtzweite und Gold in der M35! Weit auseinandergezogenes Feld. Aber auf der übersichtlichen 2km-Runde war das und auch die vielen Überrundungen kein Problem. Da vorne unterschiedliche Altersklassen unterwegs waren, kam es da zu keinen großen Kämpfen um die Plätze. Dahinter schon, z.B. Borovickova, CZE gegen Mombelli, ITA, W45 um Silber mit nur 29s Abstand oder der Kampf um den Sieg in der W65. Hier unsere Liste der besten Leistungen:
Die Italienerinnen stahlen den Gastgeberinnen die Show! Nicht nur auf den zahlreichen unterschiedlich besetzten Siegerpodesten herrschte ihre tolle Stimmung. Auch bei der Leistungsbewertung – siehe Übersicht – dominieren eindeutig die Italienerinnen:
Keine einfachen Bedingungen. Und da fast alle Doppelstarterinnen sein wollten, sparten einige Athletinnen doch sichtbar Kraft für die schweren 20km am nächsten Tag. Mehr Leistungen findet ihr in der GEHSPORTWELT!
Alle 10km-Leistungen der Männer nach der Punkttabelle des Deutschen Geherpokal ergeben folgende Bestenliste (mehr Leistungen stehen in der GEHSPORTWELT):
Ian Richards, Großbritanien, gerade in die M70 aufgerückt, mit der absoluten TOP-Leistung des Tages! Drei Deutsche mit dabei, Bester und auch der beste 2.Platz aller Altersklassen, Steffen Borsch! Steffen Meyer, ohne klare Chance auf Bronze, der beste Vierte! Er nahm zugunsten der 30km, am nächsten Tag, etwas das Tempo raus (richtig!). Spannendste Auseinandersetzung in der M60! Alle Medaillen innerhalb von nur acht Sekunden!! Miroslaw Luniewski, Polen, gewinnt mit 3s Vorsprung!! das begehrte GOLD. In dieser Gruppe auch mit dabei, der Sieger der M65, Ignacio Melo, Spanien, der damit als Achter die 100 Punkte schafft! Starke Ergebnisse.
Die Bedingungen hat Udo Schaeffer nun erfüllt! Als DINOSAURIER!
Das soll heißen, die 50 Jahre, nicht unterbrochen!! an mindstens vier Wettkämpfen pro Jahr teilnehmen. 2018 ist bereits das 50.Wettkampfjahr. Seinen vierten Wettkampf 2018 absolvierte er bereits am 2. März bei den Hallen-Masters-DM in Erfurt, wo er die M65 über 3000m in 17:07,04min gewann. Nun gratulierte ihm am Rande der Masters-EM in Alicante der Initiator der tollen Idee, Miroslaw Luniewski, M60, dort im Verband Masters-Verantwortlicher in Polen und selbst schon DINOSAURIER zum großen Erfolg. Und zu seiner Lebensleistung…, denn er lobte die Internetseite www.geherpokal.de in den höchsten Tönen. Anmerkung: Polen liegt beim Lesen dieser Seite mit fast 4% aller User nach Deutschland an zweiter Stelle, noch vor Tschechien, Österreich, Schweiz und den Niederlanden.
Und wann wird gefeiert? Erst im nächsten Jahr! Vielleicht beim 48. Mühltallauf am 16.März 2019 in Eisenberg? Schön wäre es. Und es paßt auch besser als 2018 in die Planungen. Denn die Wettkämpfe zur Hallen-Masters-WM in Torun sind erst am 25.3. über 3000m und 29.3. über 10km geplant (doch keine 5km dazwischen, wir berichteten…). Also eine ideale Trainingsvorbereitung oder?
Genau in 300 Tagen beginnt die Hallen – WM 2019 in Torun!
Vor mir liegt viel Arbeit…! Wie nun weiter? Die 10km sind jetzt mit den Siegerpodesten bildlich
flankiert, siehe Beiträge 19.5., jetzt überarbeit. Kurzen Einblick in den folgenden Urlaub ermöglicht allen Interessenten der Rioja-Beitrag vom 22.5.! Ja, alle
„ERGEBNISSE DER SPANISCHEN MEISTERSCHAFTEN MIT ETWAS INTERNATIONALEM FLAIR“
sind aufbereitet, aus dem Netz geholt und bepunktet. Leider ist nicht alles TOP und leider auch fehlerbehaftet. Auch nach einer Woche noch… Aus sieben Tagen RÜCKSICHT ermöglicht da der aktuelle ÜBERBLICK doch eine etwas andere Sicht auf die Dinge. Und nach der Freude über drei Spanien-Events 2018 und damit kein befürchteter Ausfall (DANKE…!) DANK SPANIEN!, hat jetzt eine gewisse Ernüchterung die Analysezeilen erreicht. Mehr dazu dann im vorgesehenen Beitrag.
Am meisten freue ich mich nun auf das umfangreiche Erstellen der nach Alicante erreichten Zwischenstände
der EUROPA-Challenge 2018. Denn viele gute Athleten haben in Alicante mit Doppelstarts doppelt gepunktet und sorgen nun für klarere Verhältnisse in unserer TOP99. Außerdem bieten dann folgende interessante Übersichten nach Altersklassen!! nun zusätzliche Anreize. Das dann alles in der nächsten Woche. Ich freue mich!
TOPICAL RESULTS: 2018, 0531
(Neue Zwischenstände der EUROPA-Challenge bis zum 31. 5. 18)
Wegen unseres Spanien-Urlaubs in der Rioja verzögern sich die Berichterstattung und auch die Bildbearbeitungen. Habt bitte Geduld. Denn die Rioja-Region ist so spannend für uns, dass früh und abends gar keine Zeit bleibt, um noch MEHR zu tun, als wir schon tun! Ihr glaubt gar nicht, wie schön das alles hier ist. Zum Wochenende (27.Mai) beginnen wir mit Aufarbeiten und hoffen, Euch auch wieder mit spannenden Inhalten zu erfreuen! SPANIEN ist schön! Und das Rioja – Gebiet erst…
Landschaften, hier typisch…, bisweilen mit hochmodernen Bauten bestückt, zum Anlocken der Gutverdiener…
…meist aber mit schöner Aussicht von oben…
oder auch unten! Weit unter der Erde, ganz privat, alles möglich, hier bei einem kleinen Winzer mit seinen 8 000l-Fässern! beim Begutachten…
…dann wieder bei großen Erzeugern, hinter den Kulissen…
und dann wieder vor den Kulissen die Aushängeschilder der mittleren bis gehobenen Klasse!
Aber auch die da… waren da! Und damit zurück zum Sport!