Viel Erfolg heute, allen Athleten und den nun etwas größer aufgestellten Mannschaften heute bei der Masters-EM über 10km. Einige Athleten mehr bringen auch deutlich mehr Chancen mit. Aber dazu erst am Donnerstag die Info´s. Wenn alles zu den 10km fertig ist. Der heutige Schwerpunkt ist die Analyse der 5000m der Masters-EM in Eraclea und die anderen Wettkämpfe in aller Welt!

190906 Eraclea, 5000m Medaillenspiegel1) Mit dem Einführen der dritten Gehsportdisziplin ist wohl der Sättigungsgrad erreicht? 10 Tage Wettkämpfe (Arbeitende als Urlaub), dann noch Familie etc., etwas  bleibt auf der Strecke! 1 Woche ist bestimmt für jeden „normal“. Die 10km sind die KÖNIGSDISZIPLIN der Masters und zusätzlich gibt es Teamwertungen, das heißt, doppelte Medaillenvergabe je AK möglich. Das klassische Bahngehen bleibt auf der Strecke. Gerade einmal 55 Frauen europaweit wollen um 36 mögliche Medaillen (W35-90) kämpfen. Ich glaube, das gab es noch nicht?

2) 21 Länder sind an der realen Medaillenausbeute, 57 Medaillen, beteiligt. Klar vorn, Gastgeber Italien, gefolgt von Gehsport-Großmacht Spanien. 17 deutsche Athleten schlagen sich gut. Es wird ein Tag der Bronze-Medaillen, durch Nicole Hörl,Barbara Primas, Antje Köhler und Steffen Borsch. Silber schafft Gisela Theunissen. Gold geht an Felix Maier!

190906 Eraclea 09Die M60, siehe Bild, mit Georg Hauger, und die M70 hatten mit jeweils 18 Athleten die stärksten Teilnehmerfelder.

3) Wir können zurecht hoffen! Die Starterfelder bei den Straßengehen werden größer! Neben den o.g. Gründen blieben u.a. auch Polen den 5000m fern, weil man im Land die Meisterschaften der Masters an das Postgehen gekoppelt hatte und dies dann später! auf den 7. 9. verlegt wurde. Dazu kam es infolge natürlich in Eraclea zu Zeitplanänderungen. Wir finden, das ist besser als nur 5-6 Hanseln um die Bahn zu scheuchen!

4) Aufgrund der aktuellen Dinge, heute in Eraclea, 10km auf deutlich! zu kurzer Strecke und auch einigen Dingen „drumrum“, die wir nun doch nicht „im Sack gelassen haben“, verändert sich die Berichterstattung hier.

Die Ergebnisse der letzten Woche werden SPÄTER kurz nachbeleuchtet. Das hat nun auch Zeit….

Schwerpunkt vor Ort in Eraclea muss und wird nun sein:

a) Dringend bis Samstag für eine ordnungsgemäße Strecke sorgen! 20km geht man nicht einfach so jeden Tag!

b) Offizielle Protokolle unbedingt mit dem Vermerk „zu kurz“, nicht bestenlistenfähig versehen…

c) Uns erspart es etwas Arbeit! Wir werden diese Daten nicht werten und nicht verwerten. Titel und Medaillen, ja gut! Sind erkämpft. Zeiten schnell vergessen.

Ständig werden neue Daten in die GEHSPORTWELT eingestellt. Überall wird gegangen! Erstaunlich. Wir können uns also nicht einzig auf die Masters-EM verlassen, sprich: KONZENTRIEREN! Sondern sitzen nun aktuell am Translater Chinesisch – Deutsch !!, um Informationen von den Chinesischen Meisterschaften der Regionen, in Lechan, 6./7. 9., einzuholen. Wettkämpfe in vielen Ländern zwar ohne die WM-Doha-Starter (hier: China, aber auch Wintermeisterschaften in Australien), aber trotzdem interessant. Interessant auch, in Polen fanden zum verlegten „Postgehen in Gdansk“ auch Masters-Meisterschaften statt, was die Nichtteilnahme (außer Seidel, Bochum) in Venedig erklärt. Und in Ozeanien finden fast zeitgleich die dortigen Kontinental-Masters statt, mit 1.9. 10km, 3.9. 5000m, 6.9. 3000m. Drei Starts. Die besten Ergebnisse stehen nun schon in der GEHSPORTWELT! Interessant oder vielleicht auch Ansporn? Schaut ruhig mal rein…

Mittwoch: 1 Uhr! Jetzt bin ich mit den chinesischen Meisterschaften fertig! Es sind 4 Seiten geworden…. Mann, oh! Mann…

In Eraclea ist die EM nun in vollem Gange. Heute ist GEHERTAG! Den ganzen Tag unsere Wettkämpfe. Zeitplan etwas geändert, zusammengefaßt. Damit entstehen auch sportlich interessantere Felder. Und DEUTSCHLAND kommt sofort zu ersten Medaillen:

10.04 Uhr wissen wir Bescheid, wer alles in den Altersklassen W60+ Medaillien erkämpft hat. Die w60+ gesamt gewinnt Marie Astrid Monmessin, Frankreich, W60, in 27:20min. Erste Medaille für unser Land im Gehen, SILBER in der W75 durch Gisela Theunissen, 39:05min. Cora Kruse wird bei ihrem ersten internationalen Start in der W60 Fünfte.

11.00 Uhr, die Medaillen in der W50/55 stehen fest. Beide Bronzeplätze sind beim Gesamtsieg von Katarina Bodorkos-Horvath, Ungarn, W50, mit 26:57min, in deutscher Hand: W50, Barbara Primas, W55, Antje Köhler.

13.23 Uhr! Das Gesamtergebnis der zusammengelegten W35/W40/W45 steht im Netz. Starke W40-er bestimmen das Geschehen. Rosetta la Delfa,Italien, W42, gewinnt in 24:51min. Nicole Hörl schafft in der W45 Bronze mit 27:54min. Starkes Gesamtfeld: 25 Teilnehmer.

13.19 Uhr! Der erste Männerwettbewerb M35/M40 findet ohne deutsche Beteiligung statt. Rick Liesting, Niederlande, M42, gewinnt deutlich in sehr guten 21:08,42min.

!! WIRD SPÄTER FORTGESETZT! Nun erst in unserer nächsten Mi zu Mi – Ausgabe!

 

 

Diese Woche schauen wir nach vorne! Nicht zu weit, sonst stolpert man schnell über ein „Großereignis allererster Sahne“. Ist es doch, wenn sich ca. 4 1/2 Tausend Athleten aus 57 Ländern plus Trainer, Betreuer, Fans und Familien im Großraum Venedig treffen…190905 Masters EröffnungMoment mal! EUROPA, selbst im aktuell immer mehr zersplitterten Nationalstaaten – Kontext hat doch keine 57 Staaten! Oder? Und Rußland, das heißt hier die Masters aus Rußland – einer weniger – immer noch ausgeschlossen. Richtig. Dafür hat Europa Gäste aus 16 Nationen zugelassen, die nun wohl „außer Wertung“, eben als Gäste gegen volle Gebühr starten dürfen. Schön, wenn dann Erste Erste sind, aber N I C H T Erste werden!

4 493 Startnummern wurden verteilt. Enorm. Im Schnitt startet wohl jeder 5-6x, was den Umfang der Veranstaltung (Hochachtung vor der Organisation & den Kampfgerichten) sowie Gebühreneinnahmen weiter erhöht. Morgen geht´s los und wir werden zeitnah von den besten sportlichen Leistungen (aus der Ferne) berichten.

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Dann geht es aber schon um Deutschland, nach der Masters – EM vom 5.-15.9., also die Gehen danach! Für & Wider zum Wochenende 28./29.9. hatten wir schon angesprochen und gefragt, ob man für „Zwei“ (Horneburg & Gleina) Werbung machen sollte, wenn man190928 Horneburg

Während es am 28.9. in Gleina um Meisterschaftsmedaillen 10km und einen tollem Rahmenvorschlag geht, wird in Horneburg endlich, allerdings am selben Tag! mit dem „obersten Gehrichter Deutschlands“ und Unterstützung des Geherteams eine wichtige Maßnahme für die Zukunft des Gehsports durchgeführt!

damit vielleicht „Einem“ damit Starter und Kraft abzieht, zumal es Deutsche Masters sind, der Ausrichter Gleina erst im letzten Moment überzeugt werden konnte, mit viel Mühe alles und für ALLE, nicht nur Masters auf die „Beine gestellt“ hat. Kann man so mit Partnern umgehen? Ist „Neuling Horneburg“ die Kalamität bewußt gemacht worden? Gleina rechnet mit viel Resonanz, soll  bei Erfolg! für 2020 mangels Bewerber aus den „Alt-BundesländernWIEDER GEWONNEN werden. DLV-Beauftragter Seniorengehen, Mario Brandt, sieht das kritisch, gibt offen „Bauchschmerzen“ zu. Wenn man einerseits die „Zukunft“ in Horneburg unterstützt, schadet man potentiellen Ausrichtern wie Gleina? Oder wie wird Gleina unterstützt? Wir wissen immer noch nicht, ob das alles so gut ist und wie das ausgeht? Haben uns aber entschieden, die wichtigsten Fakten darzustellen.190929 HorneburgEISESSEN BEI „DANTE“ GEGEN SCHÜLER-STAFFELGEHEN! WER GEWINNT?190928 Gleina Aus

Die Organisatoren in Gleina haben sich wieder viel Mühe gegeben, um die Masters-Meisterschaft rundherum zu einem Erlebnis werden zu lassen? Nur, wissen das alle? Ist das allen bewußt? Oder haben nur die „Masters“ alleine von „ihren Meisterschaften“ gelesen?190928 Gleina

Nur gemeinsam sind wir stark! Jedes Auseinander-Dividieren schwächt nur…,  U N S !

Wohl nur die beiden erfahrenen Sieger von Chiasso überzeugen direkt nach dem harten Höhentraining beim Internationalen Gehen, mit etwas familiären Charakter.190901 Chiasso1190901 Chiasso2Shenjie Qiyang, China, W29, mit 1:26h, wieder überragend (beide Fotos: facebook) und Stefano Chiesa, Italien, noch unter 1:22h, beide mit überzeugendem Vorsprung! Mehr dazu steht schon in der GEHSPORTWELT!

Wir können nun diesen tollen Wettkampfmonat 2019 abschließen. Vorfreude auf die Masters-EM im Raum Venedig – dann auch wieder mit vielen starken Gehsport-Ergebnissen. 2019 mit drei Start- und damit auch Berichts-Möglichkeiten!Love 1

Dazu kein Kommentar nötig!

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Anmerkung in eigener Sache! Wieder geht damit für mich ein bestimmter Abschnitt zu Ende. Ich versuche mich zwar mit aller Kraft dagegen zu stemmen. Doch, wer kann seiner Bestimmung zu 100% entgehen? Wohl keiner. Meinen aktuellen Zustand setze ich als bekannt voraus. Nun scheint mir das Schicksal neben der eigenen körperlichen Beschäftigung mit unserer Sache auch die bei der Beschäftigung damit am PC in die Quere zu kommen? Als eine der Ursachen meiner aktuellen Situation ist das wohl zu lange Sitzen vorm PC  ausgemacht worden. Neben Ungereimtheiten bei der REHA, wo ich nun noch einmal von vorn begonnen habe, ein weiterer „Schlag ins Kontor“. Ich weiß noch nicht, wie ich das meistern soll, wo ich mich einschränken werde und was noch geht? Dazu noch die mögliche fehlende Motivation! Entschuldigt, wenn ich deshalb manchmal nicht für jeden perfekt rüberkomme. Aber das ist nun mal meine Bestimmung? Ich hoffe schon, dass das Meiste hier Recherchierte für meine Leser motivierend wirkt..? Nur deshalb mache ich doch das alles …

 

Wenn Du wirklich denkst, die Umwelt sei weniger wichtig als die Wirtschaft, dann versuche doch mal, den Atem anzuhalten, während du dein Geld zählst!

von Dr. G. McPherson, gefunden auf der „facebook“-Seite unserer Geher-Familie Unterholzner, Danke!

Die meisten Athleten beschäftigt (leider zu sehr und zu vorrangig) die Frage nach der Meisterschaft! Meister sein, das Größte? Oder? Na gut, Medaille geht noch. Ist das der Sport, der Sinn, unser Streben? Oder was sonst? Das lassen wir mal offen… Aber, Leute, es ist ja gar nicht so einfach, Meister zu werden!190824 Diez, Strunk, HoltermannMalte Strunk, rechts und Matthias Holtermann, beide Alemannia Aachen, bestimmten klar und deutlich den Hauptwettbewerb über die 10 000m am 24. 8. in Diez, auch als Süddeutsche Meisterschaft ausgeschrieben. Jedoch Süddeutsche Meister wurden sie nicht! Alemannia Aachen ist mit seinen Geher/innen wohl der bestimmende Verein aktuell in NRW. Das gehört zur Region Westdeutschland.190824 Diez, Meyer, SchustersDen Süddeutschen Meistertitel 2019 holte sich Steffen Meyer, SV Breitenbrunn, mit 56:29,31min, hier vor Timo Schusters, einem weiteren Alemannen. Steffen stellte sich dem Kampf um den Meistertitel. Trotz aller familiärer Aufgaben, die er seit Monaten zu lösen hat. Deshalb aktuell in dieser sportlichen Verfassung. Aber es wird bestimmt wieder.

Bei den Frauen gewann Linda Betto, Groß Gerau, den Wettbewerb. Dahinter kämpften Katrin Schusters, Aachen und Nicole Hörl, vom Gastgeber Diez, ganz toll um Platz Zwei. Im Gegensatz zu den Männern sagt das das Protokoll nicht aus, da die Teilnehmerinnen an Süddeutschen Meisterschaften nur ebenda aufgeführt werden. Aus unserer Sicht bringen wir noch Barbara Primas, Esslingen, ins Spiel. Als dritte Süddeutsche schaffte sie 81 Punkte. Und die W75-erin ! Ursula Klink, Groß Gerau, als Siebente für uns das TOP-Ergebnis der Frauen mit 90 Punkten. Beste Leistungen aus unserer Sicht:190824 TOPERG 436Und da sieht man unter „Bemerkungen“, es ist gar kein Platz mehr für die vielen Titel und Auszeichnungen, wie Hessen-Meister oder Reinland-Pfalz-Sieger. Wir haben mal versucht, aus dem Protokoll zu sortieren. Bei den Männern: 10 000m Männer, ähnlich Durchlaufwertung (zB: DM, Naumburg etc) und dann Süddeutsche Wertung extra. Gut! Bei den Frauen: 5000m Durchlaufwertung? Fehlanzeige, nur Katrin Schusters geht da? Dafür 8 Starterinnen bei den Süddeutschen! Extra. Und Linda Betto als Siegerin, auch Siegerin der W40 und deshalb ist Yvonne Markgraf nur in der W40 als Zweite aufgeführt. Obwohl doch alle in eine schöne Durchlaufwertung „gepaßt“ hätten oder? Anstrengend und deshalb liegt etwas von der „komischen“ Stimmung auch über dem Protokoll, wenn man es liest. Wir haben 3x überlegt, ob wir darüber schreiben. Deshalb auch doppelt recherchiert und das Protokoll „voll durchleuchtet“.

Zusammenfassen der Erkenntnisse, nur Fakten, keine Wertungen:

* 51 Teilnehmer, davon 9x Nachwuchs U20 (7x U16); ein sehr hoher Masters-Anteil;

*  9 Disqualifikationen, knapp 18%, überdurchschnittlich, bei Wettbewerben „normal“: 3 – 8%; stark gebeutelt, die oben als stärkster Verein benannten Alemannen. Da blieb außer den beiden o.g. Athleten und Katja Schusters nicht mehr viel… Bitte jetzt nicht die falschen Schlüsse ziehen!

* Am Rande der Wettkämpfe, aktuell, hört man nun das, worüber wir hier seit Jahren schreiben. Einrichten der „pit lane“, Strafsekunden, um erst nach der 4. roten Karte von der Strecke gehen zu müssen. Einführen in Deutschland ja, aber bitte doch nicht wegen „hoher Disqualifikationsraten bei älteren Masters“.

* Da wir hier nicht in der „Werteform“ sondern „Faktenform“ schreiben: Über die in Deutschland weitgehend unbekannte, internationale „Centurion“-Bewegung wurde nicht gesprochen! Das wäre ein Weg, die Masters älterer Jahrgänge zu halten, in einer unserer Wettkampfformen. Dazu müssen a) Athleten aufgeklärt, b) Gehrichter geschult und c) die „Durchlaßmöglichkeit“ geregelt werden.

* Z.B. sollten u.a. in Diez die 5000m & 10 000m kurzfristig zusammengelegt werden? Für und wider? Viel „Unterschwelliges“ statt klarer Ansage, sorgt, logisch, für negative Stimmungsschübe;

* bestimmte Handlungen der „Verbandaufsicht“ drückten weiter die Stimmung, wie zB jegliches Startverbot für die 6-jährige Tochter von der Siegerin bei den Frauen, Linda Betto;

* Die Organisation war am Ende des Tages auch physisch& psychisch am Ende (Frau von Dr. Schaefer, höchstes Anerkennen ihrer Leistung!);

* Aus Stimmung wurde Befürchtung! Hoffentlich nicht das letzte Mal? Dazu nur, unsere Meinung, noch einmal wiederholt:

Wettkämpfe im Raum Erfurt—Frankfurt/M.—Diez sollten schon allein aus territorialer Sicht unbedingt erhalten bzw. dort neu!!! aufgebaut werden!

Die Wettkämpfe im Westen der Republik entwickeln sich zu einer existentiellen Standortfrage! Seit Jahren warten alle „Meisterschafts-Geher“ wieder auf eine DM dort. Unmut wächst! Immer wieder „nur“ in den Osten fahren?! Prekäre Situation. Trotz vieler kleiner Ansätze „vor Ort, pro Gehen“, die durchaus SICHTBAR werden, ändert sich wohl diese Situation auch 2020 nicht – wieder nur „Ost-Meisterschaften?

Leinen sind gezurrt! Planungen laufen. Termine stehen! Und im Gehen? Im neuen RTP (Rahmenterminplan) des DLV vom 27.8.! ist nun wenigstens (am 22.8.) der 16.5. für  das GEHEN IN NAUMBURG fest geschrieben. Danke! ALLES ANDERE? FEHLANZEIGE! Wie soll das nur weiter gehen? Zurück zu diesem Jahr. Durch die späte Terminisierung DEUTSCHER MEISTERSCHAFTEN werden alle anderen, als nachgeordnete, regionale Veranstalter zu allen anderen Problemen noch zusätzlich unter Druck gesetzt! Autark? Geht nicht. Ohne Rücksicht? Geht nicht. Also laden wir…, in dem Sinne die Ausrichter, alles auf ihren Buckel.

Gestern! Da kam die Ausschreibung für Horneburg! Am 29.9.! Ganz liebe Leute. Engagiert. Wollen etwas bewegen. Kleine Pflänzchen, die sich Gedanken machen. Sogar mit ÜL-Aus- und Weiterbildung! Das alles haben wir bitter nötig. Bin für alles Neue offen und helfe gerne! Aber wie soll ich für diese Veranstaltung am 29. September Werbung machen, mich engagieren, wie wir es zB in Berlin-Marzahn oder in Oldenburg getan haben, wenn einen Tag vorher, am 28. September die DM 10km in Gleina angesetzt sind? Eigentlich muss ich doch für Gleina Werbung machen…?! Die wollten längst aufhören. Nun noch einmal „überredet“! Und nun wird auch noch jeder Master doch bitte, bitte, überredet, noch einmal nach Gleina zu kommen! Wieder zu einer „Ost – DM“! Sonst wäre sie, die DM, ausgefallen. Schreibt mir, sagt mir, was ich machen soll? Was ist richtig?

2019 schon geschehen, ua die Terminsuche von Diez. Dr. Schaefer hatte auch spät, s.o., nach einem mögliche Termin und Meisterschaftspartnern gesucht. Und es dann noch geschafft, vor der Masters – EM in Venedig den 24.8. Süddeutsche -, Hessen- und Pfalz-Meisterschaften gerade noch gebunden. Diez, in der Mitte der Republik. Der Raum Erfurt, Frankfurt bis Diez, egal, was man denkt, aus territorialer Sicht, die beste Region für Wettkämpfe. Und dann? Zum Wettkampf in Diez, Donnerstag mehr.