Besser geschrieben: Elite durch Masters! 22 Starter über 3000m, 12 Starter über 5000m (noch unausgegoren mit Masters 3000m & Elite 5000m!), kleines (positives) Pflänzchen in der Breite, durch die Masters und endlich einmal wieder eine junge Dame im hohen 80 Punkte-Bereich. LG Würm schafft es mit Sarah Friedrich in der W18 zu einer 3000m-Zeit deutlich unter 15min! Super, endlich! 14:50,53min stehen nun zu Buche!

Man kann sich in Bayern auf die Masters verlassen. Durch die vielen Anstrengungen sind auch NEUE! dazu gekommen, andere wieder zurück! So kann man sehr zufrieden sein. Extra genannt hier, die bayerische Masters-Elite! 6x Elite! Gestellt durch 5 Masters:

Männer, 5000m: Andreas Janker, Steffen Meyer, Wolfgang Scholz

Frauen, 3000m: Katharina Wax (22), Maria Unterholzner, Andrea Maier

grabbakAuf der Seite des Dritten, Wolfgang Scholz, hier in Aktion, gefunden. Es ist nun der 5.2. um 0.23Uhr. Lange genug gewartet. Ich schließe diesen Beitrag nun noch mit einer Anmerkung.

Es war eben nicht so, wie woanders geschrieben, dass für die Senioren Zwischenzeiten über 3000m genommen wurden. Deshalb meine vorsichtige Formulierung mit „unausgegoren“. Die 3000m der Masters sollten am Ende dieser Veranstaltung stattfinden. Extra. Somit gab es „einen gemischten Wettbewerb“ mit 22 Teilnehmern über 3000m. Bravo! Daraufhin entschieden sich einige Athleten für einen Doppelstart, wie z.B. Steffen Meyer oder Helmut Prieler. Andere starteten nur im gemischten Wettbewerb mit den Frauen über 3000m, wie z.B. Hans Kilgert oder Wolfgang Hammer. Andere pochten auf ihren Start 5000m und wollten trotzdem eine 3000m-Zeit (für Statistik und DM-Normerfüllung?), wie Stefan Kaiser oder Felix Maier (die Zeit bekamen sie, aber nicht den Masters-Meistertitel). Deswegen „unausgegoren“. Genau wie die eigentlich Dritte des Frauenfeldes, Franziska Spanner, die aber nur in der W30!!! aufgeführt wurde. Wohl, weil sie aus irgendeinem Grund nicht bei Bayerischen „Elite“-Meisterschaften starten wollte oder durfte? Wer weiß das schon? Diese Zeilen hätte ich mir gerne erspart, irgendwo in Gehirnwindungen langsam vergammeln lassen. Aber so! Wenn irgend etwas von kompetenten Leuten falsch dargestellt wird und deshalb mein „unausgegoren“ ohne Grund im Raum steht, dann muss ich reagieren. Ich hoffe, nun versteht ihr mein „unausgegoren“?200202 München

Doch noch fündig geworden! Beim (Eigendarstellung) „EINZIGEN GEHSPORTVEREIN DEUTSCHLANDS“  aus/in Regensburg mit seinen Starternam 2.2. in München.

Das war mal eine Macht! Mitteldeutschland im Gehen! Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, besonders im Nachwuchs. Letztes Wochenende wurde zur Bestandsaufnahme nach Halle gerufen: Altersklasse 14-19, je 4x M/W = 8 Altersklassen. Leichtathletik mit Gehen. Dort starteten (noch) 16 Athleten aus 7 Vereinen. 14/15 = 10 Teilnehmer, 16/17 = 5 Teilnehmer, 18/19 = 1 Teilnehmer M/W. Das ist der Stand. Dank an Erfurter LAC (2), SV Halle (5), ASV Sangerhausen (1), LC Eilenburger Land (3), LG Vogtland (3), LG Erfurt (1) und SSV Eisleben (1), die Athleten schickten und so den Wettkampfsport sicherten! Aus leistungssportlicher Sicht: Anspruch, ab 80 Punkte, 4 Athleten, Spitze, ab 100 Punkte, 0 Athleten. Die besten Ergebnisse stehen in der GEHSPORTWELT.

Nichts gefunden – bei all den zehn Check´s ! Ich bin dann wohl gesund?  Alles (diese Schmerzen) 200131 miHo nicht Spanienist und bleibt leider wie es ist, aber gestern, am 31. Januar ging es (natürlich auch mit Hilfe von Tabletten) dann wieder einmal gut! Lange her… Danke!

Das erste Bild zeigt nicht Spanien!

Es zeigt uns ein kleines Stück der traumhaften, vielfältig nutzbaren, hochinteressanten Umgebung von Jena, wo ich es noch keine Sekunde bereut habe, hierher wieder meinen Lebensmittelpunkt verlegt zu haben.

200131 miHo bei 14,8 GradUnd gestern herrschte dann sogar doppelte Freude bei mir. Statt der angekündigten 40 Prozent Wahrscheinlichkeit an Regen??? gab es 14,8 Grad Frühling und zum Teil Sonnenschein beim Versuchen…

Kraft und Wille ist da!

Wieder einmal, endlich Ausdauer, wenn auch „nur“ das Marschieren, genießen! Endlich einmal möglich! Diese Endorphin-Ausstöße! Mein Körper hat wieder mal positiv agiert und reagiert. So ging es (sich) gar nicht anders, als die mittlere und untere Horizontale mit gedachten „Standing Ovation´s“ zu genießen! Ich versuche es wieder…

Wer es noch nicht weiß, mit den Hallenmeisterschaften in Neubrandenburg und Erfurt, wird der DLV (bzw. die dafür in der Organisation Verantwortlichen) vom Bremser und Ignorierer zum WELTMARKTFÜHRER! Dem praxisnahen und organisatorisch versierten Schreiber der Zeilen fällt in diesem Zusammenhang nur der superscharfe, sich selbst in den Schwanz beißende Slogan beschöningender Beschreibung von Tatsachen aus DDR-Zeiten ein:

„Überholen ohne Einzuholen!“

Es wird sie also geben, die „Aufenthaltszonen“, sogar ab sofort bei jeder Deutschen Meisterschaft. Das ist der Beschluß. Der wird umgesetzt, fertig! Wo ist das Problem? Nach fünf Jahren Ignoranz der internationalen Entwicklung, werden „wir“ nun zum Revolutionär! Denn wir setzen so nicht nur die neue Regel 230 (statt Disqualifikation nach 3 roten Karten, ein Aufenthalt, Warten in dieser Zone, Zeit je nach Streckenlänge) durch, nein auch die (nicht direkt dazu gehörende) Präambel, da steht, dass in der Halle in der Regel 3000m- und 5000m-Wettkämpfe stattfinden! Richtig! Die Präambel wird dann gleich auf den Text und Paragraphen umgesetzt, also auch in der Halle bei den DM, obwohl im Text bezüglich Strafzeiten nichts von 3000m steht. Wir haben mal gerechnet. Ist ja einfach, 5km 30s, 10km 60s usw bis 50km = 5min!…, nur 3km stehen da NICHT! Rechnerisch sind es 18 Sekunden! Damit hochinteressant. Denn aufgrund höherer Geschwindigkeiten (auf kurzen Strecken) wird das in der Halle dann richtig spannend! Geschlossener Raum, enge Verhältnisse, 18s bringen im Schnitt 50 – 80m Verlust, das ist, wie schon geschrieben. hochinteressant.

Nur, das wir uns richtig verstehen. Es muss auch funktionieren. Geübt werden, Abläufe klären, Einweisungen, auch für diejenigen, die vielleicht nur 2-3x Kontakt im Jahr mit dem Gehsport haben. Nur dann wird es ein Erfolg. WIR SIND HIER PRINZIPIELL DAFÜR!! Eine Revolution auf 3000m tragen wir mit! Aber, im Umkehrschluß, bei falscher Handhabe, wird das schnell zum „Todesstoß“ des weiter leider auf Talfahrt – weniger als 300 Geher! bundesweit – befindlichen Gehsports. Das ist das Problem. Es muss funktionieren! In Deutschland gibt es zur „pit lane“ nichts Offizielles (wegen der, s.o. IGNORANZ bisher). Nun plötzlich Aufenthaltszonen? Na gut, besser als Strafzone! Wir benutzen den Begriff (international!) seit 2015 als Pit Lane, als „BOXENSTOPP“! Plötzlich nun keine Anglismen? 1800 pit lane Singapore 2014

Bestens ist die PIT LANE bereits 2014 von Singapore Athletics (dort gefunden, siehe Zeichnung!) erklärt. Für alle, die sich bisher damit nicht im Detail beschäftigt haben, hier die Anleitung zum möglichen Handeln ab Februar 2020 in Deutschland!

Wer denkt an die Sportler, die Vereine? Sollen die erst in der Aufwärmzeit zum Start davon erfahren? Das deutsche System funktioniert so, dass weder Landesverband, Bundestrainer oder Nachwuchsbundestrainer als Mittler solcher Dinge eingesetzt werden (können). Man geht aber davon aus! Mit dem Beschluß im Gremium, Anfang Januar, steht das als „Order mufti“ nun fest. Wer weiß davon 4 Wochen nach Beschluß, 3-4 Wochen vor den DM? Wer der (noch) vielen einfach Nur-Sportler, der einfach Nur-Teilnehmer, soll das ohne uns über vielleicht angedachte Systeme, wie s.o., erfahren? Sich auch mental darauf vorbereiten? Denn es ist KEINE ZEITSTRAFE! Dieser Slogan geht an Fakt und Absicht vorbei. Bitte überlegt den Fakt bis zu Ende und dann laßt Euch, hier etwas vorbereitet, dann von der Sache überraschen… ES IST EINE CHANCE! (Mehr dann vielleicht noch auf unserer Unterseite „Netzwerkarbeit“, aber das Thema erschien uns zu wichtig, um es sofort auf eine „Nebenseite“ zu verbannen).

Viele interessante Dinge rund um die 50km-Meisterschaft der USATF am 25.1. in Santee, Californien. Wir berichteten bereits und in der GEHSPORTWELT stehen die Besten. Zum Sportlichen, einige Kernsätze: Erster USA-Titel über 50km für den frisch eingebürgerten Schweden Andreas Gustafsson. Keiner unter 4h. Bester, der Canadier Mathieu Bilodeau in 4:03:52. Bei den Frauen gewinnt Robyn Stevens, W37, in 4:37h vor Erin Taylor-Talcott, W42, in 4:47. Doch 1min schneller war Stephanie Casey, W37, die die Masters 50km gewann. Interessant, dieses Mal keine Zeitbegrenzung! Man ließ die Sportler ihre sportlichen Leistungen zeigen! Und zwar bis zu 7:05h für Darlene Backlund, W73, die damit die W70 gewinnen konnte.

** MELBOURNE!  Den zweiten Wettbewerb der australischen Studie SUPERNOVA mit internationalen Spitzengehern am 27.1., Montag früh 10Uhr, bei Temperaturen um 19 Grad in Parkville, Melbourne, gewann überraschend der 29-jährige Rhydian Cowley, AUS, der seine persönliche Bestzeit dabei um 18s auf 39:30,8min steigern konnte. Er gewann gegen den Sieger des ersten Wettbewerbs vor 14 Tagen, Perseus Karlström, SWE, der 39:49,1min schaffte und seine Vorleistung um mehr als 1min verfehlte. In Abwesenheit der Siegerin beim 1.WK, Anezka Drahotova, gelang der erst knapp 22-jährigen einheimischen Jemima Montag mit 44:58,5min ein deutlicher Sieg gegen die erfahrene Alana Barber, NZL, 46:04,5min.! Ergebnisse heute in der GEHSPORTWELT.200127 MontrealMelbourne, 27.1.20, 10 000m SUPERNOVA (Foto´s: Terry Swan): 1) Evan Dunfee & Rhydian Cowley, 2) Perseus Karlström, 3) Quentin Rew

** AUSTRALIEN: Melbourne, mit der SUPERNOVA, das ist nur eine Seite der Gehsportaktivitäten in Australien, das Sahnehäubchen! Da tut sich Woche für Woche viel mehr! Letzte Woche berichteten wir schon in Mi zu Mi, erst am Wochenende fertiggestellt von der 8-jährigen Ela Uzun über die Jugend in bis hin zum 8. Lebensjahrzehnt, wo es Heather Carr, W70 und Andrew Jamieson, W73, besonders stark treiben, aktuell…, mit neuen Bestzeiten! Und sie haben es wieder getan! Wir berichten diese Woche wieder von mehreren Orten, Clifton Hill, Geelong, Adelaide, Melbourne, Perth und Canberra sind dieses Mal dabei. Wir müssen nur schreiben, schreiben, schreiben….

** International: Auch da! Denn wir haben tolle Ergebnisse aus Porto de Mos, POR, Minsk, BLR, Ostrava, CZE, Santee, USA, Madeira, POR, Amsterdam, NED, Louvain-la-Neuve, BEL, Pamplona, ESP und Bratislava, SVK, die wir noch einstellen müssen. Sevilla und Grosseto, auch vom letzten Wochenende stehen schon in der GEHSPORTWELT. Und, verzeiht, das geht absolut vor und deshalb wissen wir auch noch nicht, ob hier noch Texte und Hintergründe in diese Wochen-Übersicht einfließen? Nur eine Anmerkung noch unbedingt:

50km allgemein, 50km Frauen bei Olympia, die beiden Ideen sind (immer) noch nicht begraben! Am Rande der 50km – OLympic Trails in Santee, USA, mit Meisterschaften etc. trafen sich viele Prominente des Gehsports, Aktive, Ehemalige, Funktionäre, Gehrichter und Leute, die Einfluß/Kenntnis auf/über die Gehsportkommission haben. Natürlich im Mittelpunkt: Paul DeMeester, dem Staranwalt, vor allem ihm ist der internationale Durchbruch! des LANGSTRECKEN-GEHEN der Frauen zu verdanken! Viel wurde besprochen und beraten und…! Obwohl alles sehr schwer und kompliziert ist, der weitere Kampf FÜR DIE 50km international wurde noch nicht!! für beendet erklärt.

Nun weiter mit der GEHSPORTWELT!

1. Runde der italienischen Geher-Meisterschaften! Die Winter-Trophy in Grosseto am 26. Januar, auf auch uns Masters bekannten Terrain (Autodrom). Im Fokus, die 35km! Vielleicht die Zukunft international im Gehen, Langstrecke? In Italien auch Qualifikation für den Weltcup am 3. Mai in Minsk, BLR. Das große Interesse zu Start und Ergebnis bestätigte heute Vormittag Eleonora Giorgi. Mit grandiosen 2:43:43h setzte sie einen MEILENSTEIN auf ihrem Weg nach Sapporo über Minsk (Foto: Organisation):200126 Grosseto3Ihre auch beeindruckenden 5km – Zwischenzeiten unterstreichen den großartigen Erfolg. Besonders unter dem Aspekt, dass sie nach 10km ihre Strategie wegen bereits zweier roter Karten (Knie) ändern musste!

5km: 23:29,     10km: 46:52 durch 23:23, zweite rote Karte!

15km: 1:10:40 mit ruhigeren 23:58!,   20km: 1:34:34 durch 23:54

25km: 1:58:06 wieder schnell 23:32, 30km: 2:21:29 durch 23:23

beendet sie die 35km beeindruckend in 2:43:43h durch 22:14 im Finish

Weitere erste TOP-Zeiten: 35km Mä: Tontodonati 2:34:55h, Caporaso 2:38:59, dei Tos 2:39:24, Fr: 2. Colombi 2:54:12, Barcella 2:58:44; 20km: Trapletti 1:32:04 uns weitere, heute im Laufe des Tages in der GEHSPORTWELT!

Die aktuelle Liste umfaßt über 3500 Sportler, die in den 30 Jahren mit dem Geherpokal irgendwie in Berührung gekommen sind. Wichtig: Nur knapp 1000 haben es in 30 Jahren gerade einmal auf 10 Wettkämpfe gebracht. 204 Sportler aktuell schafften 50 und mehr Wettkämpfe, davon sind 76 aktuell aktiv. Gepunktet haben in den beiden Jahren 2018 & 2019 insgesamt 316 Athleten, damit weiterhin pro Jahr unter 300 Aktive! Und die für die Analen wichtige Zahl von 70 Teilnahmen haben in den 30 Jahren 113 Athleten geschafft, von denen sich 55 Aktive noch weiter verbessern werden. Hier die wichtigsten Daten, aufgestellt von Ronald Papst, erstellt für das GSN (GEHSPORTNETZWERK). Die TOP 135:1912 Tradi Ges 1-201912 Tradi Ges 21-501912 Tradi Ges 51-701912 Tradi Ges 71-1001912 Tradi Ges 100-135Wie ihr der Aufstellung entnehmen könnt, haben Uwe Schröter und Horst Lenz zum Beispiel die MAGISCHE 70 endlich geschafft. Andere, wie Carl Dohmann, Gerhard Langner, Bernd Affeln, Klaus Dietsche, Uschi Klink und Werner Schaller zB stehen kurz davor. Viel Erfolg 2020!

Überpünktlich, Plan war bis zu unserem Stammtisch im kommenden März im Mühltal, hat Ronald Papst die Excel-Tabelle mit allen Geherpokal-Teilnahmen 1990-2019 fertig gestellt. Die fleißigsten „Sammler“ von GP-Wettkämpfen in den letzten beiden Jahren:1912 Tradition Beste 20181912 Tradition Beste 2019Gerne haben wir für Euch die fleißigsten Sammler hier sortiert und aufgelistet. Im März werden wir zum unserem GSN-Meeting auch die Besten auf diesem Gebiet öffentlich auszeichnen. Seit 1990 werden die GP-Teilnahmen fleißig gesammelt. Und „schon“ für 70 Teilnahmen gibt es unseren Ehren-Pin. Einige haben es wieder geschafft. Andere stehen kurz davor, es 2020 zu schaffen. Mehr dazu in unserer großen Gesamt-Aufstellung, die als Nächstes eingestellt wird.

Eine umfangreiche Aufstellung, die wichtige Details in sich birgt, schaut ruhig da mal etwas intensiver rein.

A) SPITZENMELDUNG:  Nur 26 Tage vor Meldeschluß und 38 Tage vor Beginn wurde zum 21. Januar für uns nun die offizielle Ausschreibung für die DM in Erfurt auf die Internetseite des DLV gestellt. Wie erwartet!? Könnte man „beruhigend“ sagen, denn es war ja schon seit Anfang Dezember „durchgesickert“. Ob man mit dieser vagen Aussage Urlaubstag beantragt und/oder schon sein Super-Sparpreis-Ticket gekauft hat, liegt im Risiko-Ermessen jedes Athleten und der wenigen mitreisenden Fans? 

DM der Elite gibt es auch! Ob welche kommt, ist fraglich. Bundestrainer Weigel paßte auch der Termin nicht (neben Zella-Mehlis), da natürlich mit 38 Tagen Vorlaufzeit längst alle Trainingspläne geschrieben, Trainingslager geplant sind. Nun also wieder die „alten“ Probleme für uns aktuell. Start Freitag! Hier die Starts laut Plan (3000m):

17.30 M60-M90, 18.00 W50-W90, 18.30 W35-W45, 19.00 M35-M55 (5000m?)

Vorteil: Frauen W35-W45 können mit Normerfüllung bei der DM Elite Frauen mitgewertet werden. Schreibfehler? Männer M35-M55 sollen 5000m gehen? Kann nur Schreibfehler sein. Wenn die 3000m der AK M35-55 mit dem „Rest der deutschen Elite“ über 5000m gemeinsam starten, ergibt sich auch hier eine doppelte Wertungschance. Wir werden weiter berichten.

LISTE   —->  200228 Erfurt DM-Ausschreibung

B) ALLTAGSMELDUNG:  Jeder Tag hat „leider“ nur 24h, ich dazu nur zeitlich begrenzte Genehmigung etwas zu schreiben. Was tun? Ich versuche, mit den Ergebnissen auf dem Laufenden zu bleiben. Das interessiert mich nach wie vor an erster Stelle. So bleibt viel liegen, einiges vergessen, überholt, nicht mehr interessant. Aber es geht nicht anders. Gestern habe ich endlich auch die GEHSPORTWELT 2019 mit der Monatsübersicht November/Dezember abgeschlossen (mein Verzug). Nun beginnt der Datenabgleich der verbliebenen 4 101 Datensätze auf 73 Excel-Seiten. Aber dieser enorme Aufwand lohnt (sich für mich). Nun gilt es ua Namen, Altersklasse überprüfen, Schreibweisen,selbst Länder sind mal falsch eingetragen. Das dauert mindestens bis Monatsende für die GESAMTÜBERSICHT 2019. Zusätzlich zu den vielen spannenden Ergebnissen unserer schönen Gehsportwelt. Kommen wir zum Wichtigsten, zum Sport…

C) WETTKAMPSPORT, kurze Faken:

Beeindruckt waren wir von FRANKREICH, mit der Vielzahl und Vielfalt der erbrachten Hallenergebnisse bei ihren Departements-, Regional-Meisterschaften. Gar nicht so sehr von einzelnen Leistungen. Wir berichteten bereits. Aber es geht weiter…

Wir hatten auch schon von der Studie „SUPERNOVA 2020“ berichtet. AUSTRALIEN hat aber noch wesentlich mehr – fast jede Woche! – zu bieten! Mit Freude können wir fast jede Woche vom fernen Kontinent über den Gehsport berichten. Gehsport macht dort nicht nun die SUPERNOVA aus. Es gehört in Australien einfach dazu! Meist beginnend bei 8-jährigen Kindern, auf gehoben bei verschiedenen Schulformen mit regelmäßigen Wettkämpfen bis 18 Jahre, legt man dort jährlich den GRUNDSTEIN für später. Dazu muss man wissen: Australien, schnell wachsend, hat nur 25Mio Einwohner. Und das bei einer Fläche von 7,7 Mio qkm! Selbst die meist in großen Agglomaerationen wohnenden Interessenten leben Tausende km auseinander. So hat jede Region „SEINE REGELN“ seine Eigenheiten.

Besonders interessant ist der Bundesstaat Victoria, mit 227 500 qkm recht klein und nur insgesamt 6,4 Mio Einwohner, wovon 4,5 Mio im Großraum Melbourne beheimatet sind. Ein Schmelztigel von Nationen. Erfolgreich! Hier ist auch die SUPERNOVA an der Uni beheimatet. Gibt nicht nur internationalen Stars eine Chance. Die jungen Talente können dort 1 Monat mit den Besten der Welt nach modernstenMethoden zusammen trainieren. SUPERNOVA, der erste Wettkampf 2020, wir berichteten! Aber auch in den anderen Kategorien kann man wöchentlich TOP-Ergebnisse einsehen: Die 8-jährige Ela Uzun ging bei den fast wöchentlich stattfindenden Test in Middle Park phantastische 11:11min über 2km. Ein Höhepunkt im wöchentlichen Treiben und Streben. Neben „gestandenen“ Herrschafften, die sich auch im ständigen Wettstreit weiter verbessern. Auch hier nur die beiden „Spitzen“: Andrew Jamieson, M73, ging mal so 10:28min über 2km und Heather Carr, W70, nur wenig jünger, schaffte 11:47min. Nur mal so als Beispiel. Beispiele, die auch dort natürlich dem Leistungssport dienen. Wie der 17-jährige Will Thompson bei der SUPERNOVA mit 45:31,8min stolz bestätigen konnte. Oder die 46-jährige Kelly Ruddick, die mit 13:11,6min für alle Jugendlichen, wie Charlotte Hay oder Nicola Mandic täglich sichtbares Vorbild ist. Vergessen wir auch nicht die Integration! Nur einen Athleten, der vielen, wollen wir hervorheben, Pramesh Prassad, der hier eine neue Heimat gefunden hat. M46 und z.B. aktuell 15:02min über 3000m schnell! Ein „Insulaner“. Integriert und dann sich für seine Heimat Fidji einsetzend! Ja, auch Fidjis, gern als Spottwort benutzt, können GEHEN!

WIRD TROTZ VIELER WEITERER INFORMATIONEN AUS ZEITGRÜNDEN HIER BEENDET!