Niederaichbach rutscht vor auf Platz 5 und Augsburg klettert auf Platz 8! Das geschieht als Ergebnis des 9. LIGA-Wettbewerbes am Sonntag in Aichach. Hier der aktuelle Stand:
Den 9. LIGA-Wettbewerb in Aichach gewinnt SpVgg Niederaichbach vor den erstarkten Augsburgern. Als Gesamtsieger überqueren erst über 5000m (Frauen) Katharina Wax, Niederaichbach, W U20 und später dann über 10 000m (Männer) Andreas Janker, LG Röthenbach/Pegnitz, M30, die Ziellinie. Hier die Wertung zur Deutschland-LIGA 2016:
Keine einfachen Bedingungen, schwül und drückend, trotz früher Startzeit und fast 100m Schatten auf der Gegengeraden. Es folgen einige Bilder:
Um 9.10Uhr im Schatten scheint noch alles sehr gut zu sein oder?
Kurz nach 10 Uhr sah es dann bei den Männern am Start schon etwas anders aus…
Schmerz und Anstrengungen in unterschiedlichster Form. Andreas Janker, Nr. 79, überrundet alle mehrfach.
Auf dem Siegerpodest ist dann alles wieder gut.
Und die Frauen zeigen wir hier nicht mit Schmerz. Ihnen bleibt für uns heute das feinsinnig unterschiedliche Lächeln.
Ein großer Dank gilt auch der Familie Meyer aus Suhl. Steffen Meyer startet für den SV Breitenbrunn, ist wieder fit und hat sich in Bühlertal bereits richtig zurückgemeldet. Sein Sieg in der M50 mit 23:55,98min. = 103 Punkte war die beste Leistung der Senioren an diesem Tag. Und so können wir uns wieder über viele Bilder der engagierten Familie freuen:
Schöner Start der M60 und älter und mit 22 Startern auch ein gut besetztes…
Nach 40 Metern hatte sich Helmut Prieler, Niederaichbach, schon gefühlte 20 Meter vom gesamten übrigen Feld entfernt.
Dahinter die besten drei der M65, von denen Dr. Rainer Lorscheider, Ludweiler, hier im Hintergrund, bald den Anschluß verlor. Aber seinerseits sicherer Dritter in 28:34min. = 91 Punkte wurde. Bis kurz vor der 3000m-Marke wechselten sich die beiden Erfurter Boguslaw Seidel und Udo Schaeffer alle 200m ab, um das Tempo nicht zu hoch, aber gleichmäßig zu halten. Bei 2400m brach es dann über uns herein.
Entschuldigt bitte, wenn ich jetzt etwas selbstdarstellerisch agiere, das ist für mich:
Das Bild der Veranstaltung !
Auf cirka 2km trafen Urkraft der Natur, absoluter Wille und der persönliche Adrenalinspiegel auf gut geplante Vorbereitung. Ich konnte den mit Abstand schnellsten 4. Kilometer seit über 7 Jahren bestreiten. Allein das ist schon ein Erfolg.
Und hier gab es eine „Gelbe Karte“. Aber nicht für den Mann auf Tartan. Sondern für Hartmut Bonneß, Erfurt, der keinen Weg in die Gebäude gefunden hatte und von der Jury ermahnt wurde, sich an die Durchsagen zu halten.
Kommen wir zu einigen aussagekräftigen Szenen des M35 – 50-er Wettbewerbes. Allerdings ohne einen M45-er! Taktik bestimmte vom Start an den Wettkampf in der Spitze um den Sieg in der M40. Gut in Schuß fühlte sich Malte Strunk, Alemannia Aachen. Also volle Kraft voraus für die Nr.34! Kraft sparen dagegen hieß es für Steffen Borsch, SV Halle. Denn das sollte nur sein Aufgalopp für die später folgenden 10 000m sein. Der seit vier Wochen wieder am Wettkampfgeschehen teilnehmende Steffen Meyer, SV Breitenbrunn, M50, folgt mit Abstand, hat noch nicht verarbeitet, was heute geht?
Dahinter kämpfen Stefan Werner, Vogtland (66), Klaus Dietsche, Bühlertal ( 9), beide M50 und Martin Gebauer, ASV Erfurt (49), Sieger M35, um eine Zeit unter 26min.
Endphase des Wettbewerbes: Klaus Dietsche, vorn, geht in die letzte Runde, wird Zweiter der M50 in 25:43min. = 91 Punkte. Dahinter Martin Gebauer, nun ausgelaugt, aber auch durch Anfeuern des Siegers Steffen Borsch, 1. der M40 in 23:51min., schafft er es später mit 25:54min. noch unter die 26min.-Marke. Malte Strunk knautscht, ahnt die gute Zeit und Steffen Meyer blieb dran, knautscht noch mehr…
Steffen Borsch schon im Vorbereitungsmodus auf Kommendes, Malte Strunk bei 100% und Steffen Meyer sogar drüber, tolle Bilder seiner Frau, uns zur Verfügung gestellt. Vielen, vielen Dank. Da kann man Geschichten drum schreiben.
Der viel abgelichtete Presse-Höhepunkt aus der Sicht der Familie Meyer mit der Siegerehrung der M50 und tollem Sport. Passend dazu die Ehrung durch Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl.
Dann folgt noch die Vereinsauswertung des SV Breitenbrunn. Die drei Starter fahren mit einem kompletten Medaillensatz nach Hause. Gold für Steffen Meyer in der M50, Silber für Felix Maier in der M70 und Bronze für Andrea Maier in der W45!
So kann unsere Berichterstattung weiter gehen…
Der Marathonspezialist und Organisator des TV Bühlertal, Karsten Weis, war auch mit der Kamera unterwegs. Er entschuldigt sich wohl wegen einiger Nässeprobleme für die Qualität seiner Bilder. Wir zeigen einige trotzdem gerne:
Zuerst war der Nachwuchs an der Reihe. Eines der wenigen Bilder und da waren die Potsdamer so schnell, dass sie auch hier fast aus dem Bild verschwinden. Vorn Niklas Richter, M17, bei seinem Leistungstest über 5000m, den er souverän mit 22:46min. = 103 Punkte, meisterte. Die gleichaltrige Julia Richter folgt ihm „auf dem Fuß“. Ihr gelingt über 3000m eine Zeit unter 14min.! Die 13:59min. bringen 109 Punkte und Sicherheit für die kommenden nationalen und internationalen Höhepunkte. Der langaufgeschossene Neuling Niclas Budek, M17, schafft bereits 14:25min.! Den Potsdamer Athleten folgt Mario Wälde, Biberach, M19, der 25:23min. erreichte.
Helmut Prieler, Niederaichbach, der Sieger der M60, enteilt schon auf den ersten Metern dem Feld der M60 und älter. Das Unwetter ist schon aufgezogen, es drischt aber noch nicht drauf los. Warnend werden die Zuschauer in feste Behausungen gebeten.
Dann brach das kurze Unwetter in Bühlertal aus und die für den Wettkampf Verantwortlichen suchten nach Provisorien, das Ganze halbwegs zu überstehen. Jede Runde mit der Hoffnung verbunden, keinen Abbruch des Wettkampfes vornehmen zu müssen.
Pitsche-patsche naß war das bei Temperaturen um die 19 Grad und schnell wieder abflauendem Regen zum Glück schnell überstanden.
In der W35 gab es bereits den zweiten Doppelsieg für den ASV Erfurt an diesem Tag. Kathrin Schulze gewann in 25:43min. = 87 Punkte vor Yvonne Bonneß, die 29:50min. schaffte und der Vogtländerin Constanze Golle in 31:53min.!
Natürlich gibt es auch viele Bilder vom Hauptwettbewerb über 10000m, den drei Pärchen bestritten. Vorn die Rio-Starter Christopher Linke, Potsdam und Carl Dohmann, Baden-Baden.
Und beim Pärchen dahinter ging es um den Titel in der U23.
Nach einigen Positionswechseln und Ausreißversuchen setzte sich dann doch doch etwas deutlicher Nathaniel Seiler, Bühlertal, vorn, in 41:15min. = 108 P. vor Jonathan Hilbert, LG Ohra-Energie, mit 42:07min. = 104 P. durch.
Die Siegerehrung der Frauen. Klassisch und Sportlich – die Entscheidung. Aber ohne die eigentlichen Frauen-Jahrgänge 1982 bis 1996! Potsdamer Doppelsieg durch zwei starke Jugendliche. Teresa Zurek, 22:14 vor Saskia Feige, 23:15. Dahinter das Vogtländer W40-Duo, Bianca Schenker, 24:24 vor Brit Schröter, 24:43min.!
Eine zuverlässige Partnerin mit guten Zuarbeiten und Informationen ist Gabi Moser aus Augsburg. Hier haben wir ihre Bilderkollektion für Euch zusammengestellt:
Siegerehrung in der W70. Überzeugend gewinnt in der Altersklasse Uschi Klink, TV Groß-Gerau, mit 34:39min. wofür wir ihr gerne 87 Punkte gutschreiben. Auf dem Siegerpodest gemeinsam mit Gisela Theunissen, TB Gaggenau, Silber und Gabriele Moser, MBB-SG Augsburg, mit Bronze.
AUGSBURG IST VOLL! Nicht, was man dabei denken könnte…! In Bühlertal gehört der MBB Augsburg zu den sieben Teams bei der DM Bahn, die mit fünf Teilnehmern für die Deutschland-Liga punkten können. Im Rahmenwettbewerb über 5000m besteht Sigrid Ruska ihre Feuertaufe als W65. Die Nr. 969 hat in ihrem Teamkollegen Horst Lenz einen umsichtigen Begleiter und Partner. Gabi, Du hast es geschafft, Augsburg holt deutlich mehr als 300 Punkte.
Und Gabi gelingt auch ein Foto von Horst Kiepert, hier im Zweikampf mit Christoph Höhne, während der Weltuntergangs-Stimmung beim Wettkampf der M60 und älter.
Und dann lassen die fünf glücklichen Augsburger bei besseren Wetter ihre gute Laune auch raus. Im Gespräch mit Bundestrainer Ronald Weigel und anschließendem Gruppenfoto erkennen wir von links das komplette Team mit Erich Sturz, Horst Lenz, Gabi Moser, Sigrid Ruske und Horst Kiepert (das läßt auch für die kommende Liga-Runde in Aichach bei Augsburg hoffen).
Ständig versorgt uns auch Peter Slevogt aus Aachen auch mit starken Bildern, um unsere vielen geschriebene Worte zu unterstützen. Hier eine, seine Sicht auf Bühlertal 2016:
Vornean natürlich der Sieg seines Vereinskameraden Peter Schumm, Alemannia Aachen, M70, in 30:33 = 88 Punkte, vor Felix Maier, SV Breitenbrunn, 31:15 = 84 Punkte. Dritter: Jos Hummer, Groß-Gerau. Weiter auf dem Bild, H.-P. Damitz, Langenhagen als 6.!
Hier führt mit Malte Strunk ein weiterer Aachener das Feld der „jungen Alten“ an. Er wird sehr guter Zweiter der M40 in 23:53 = 96 Punkte. Nur geschlagen vom hier kraftsparend auftretenden Steffen Borsch, Halle, Nr.45, der seinen „1.Wettkampf“ an diesem Tag mit 23:51 beginnt, um dann gut 2 1/2 Stunden später mit 44:32min. über 10 000m und starken 112 Punkten dafür noch „Einen draufsetzt“ (Hinter dem M40-er Duo folgen mit Nr. 21 der stärkste M50-er, Steffen Meyer und für 1-2 Runden auch Dick Gnauck).
Auch den 10 00om widmet sich Peter Slevogt, fängt hier einen, trotz hohem Kampfgeist und Tempo, leicht sehnsüchtigen Blick Steffens Richtung Carl Dohmann, SCL Heel Baden-Baden, ein. Wie schon bekannt schafft Carl auf 40:06min. = 112 Punkte. Persönliche Bestleistung, badischer Rekord, Trainer Ihly „enttrohnt“. Der wird nicht traurig sein.
Und er fängt auch in Portraitform Momente wie hier in Bühlertal ein. Karl Degener, PSV Berlin, fast Jahrzehnte hinweg der große Gegner von Peter Schumm, war auch einmal wieder in Geher-Kreisen unterwegs. Nicht mehr vordergründig auf Rekorde, Titel und Bestleistungen aus. Mal wieder da sein. Dabei sein. Er war in Bühlertal der EINZIGE der so starken Berliner Geherfraktion des PSV Berlin. Ich brauche nicht die Finger von zwei Händen, in Jahren ausgedrückt, als die PSV-er mindestens im Dutzend zu solchen Ereignissen auftauchten.
Ein zweites Portrait zeigt Georg Hauger, Bühlertal, nicht glücklich, aber zufrieden, dass der „Oberschenkel gehalten hat“. Für Ausrichter und Gastgeber Bühlertal holt Georg Silber in der M55 mit 27:36min. = 85 Punkte.
Die M55 wird ganz klar von Uwe Schröter, LG Vogtland, dominiert, der zum Meistertitel auch einen Hunderter einfährt. Für seine 25:05min. notieren wir gerne 101 Punkte. Dritter der Altersklasse wird Stefan Nißl, Ludweiler.
Der Beitrag 5 mit Bildern von Pressewart Ralf Wohlmannstetter freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Wir stellen ihn unter unser virtuelles Thema:
Schöne Felder in Bühlertal
Das Feld der Altersklassen W55 und älter wird von zwei Rastätttern angeführt! Ganz stark. Denn beide sind noch nicht lange im „Geschäft“. Nr.2, Antje Köhler, gewinnt die W55 in 31:10 (77 Punkte) und Nr. 3, ganz neu dabei, Marianne Gerhard, gewinnt die W60 in 31:32, was sogar 83 Punkte !! bedeuten.
Im Feld der M60 und älter ist Helmut Prieler, Niederaichbach, schon weit enteilt. Gewinnt die M60 in 26:46 = 96 Punkte. Dieses Mal geht Udo Schaeffer, ASV Erfurt, Nr. 47, etwas ruhiger an. Es donnert schon… Aber noch kein Unwetter… Udo gewinnt die M65 in 27:10 = 99 Punkte vor Nr. 46, Boguslaw Seidel, ASV Erfurt, 27:53 = 95 Punkte und Dr. Rainer Lorscheider, TV Ludweiler, in 28:34 = 91 Punkte.
Dahinter geht es beim Kampf um die Plätze ordentlich zur Sache. Hier hält Erich Sturz, MBB Augsburg, Nr. 24, noch dagegen. Im Ziel gewinnt er Silber in der M75 in 33:15 = 83 Punkte hinter Christoph Höhne, TV Fürstenwalde, der klar in 31:20 gewinnt und sich damit starke 93 Punkte ergeht.
Das Frauenfeld von Bühlertal. Von Start weg an der Spitze die 19-jährige Teresa Zurek, SC Potsdam. Sie gewinnt den Frauen- und U23-Titel in 22:14 = 111 Punkte. Gefolgt von Lea Dederichs, ART Düsseldorf, die verletzt aufgeben mußte und Saskia Feige, SC Potsdam, noch recht neu im Metier, „schlägt sie hier“ im wahrsten Sinne des Wortes zwei Mal auf Zwei richtig zu. 2x Silber in 23:15 = 104 Punkte!
Vielen Dank an Ralf Wohlmannstetter!
Ich möchte mich hier von ganzen Herzen für die vielen Zusprüche, Gedanken und vor allem Eure Hilfen in Form von Bildern bedanken!
Einen so großen „Zustrom“ habe ich noch nicht erlebt. Da macht die Arbeit Spaß! Und, versprochen, es kommt auch alles irgendwie zum Tragen. Allein sechs verschiedene „Fotoreporter“ taten Ihr Bestes! Wir werden sie alle loben und erwähnen.
Hier geht es nun zur Presse. Natürlich gab es am „Montag danach“ erstaunlich viele Info´s vom Gehen in den Zeitungen. Danke! Aus vielen Beiträgen hier die beiden wichtigsten Aufmachungen!
Innenminister Thomas Strobl wird hier in die Handhabung der Startpistole eingewiesen! Der Startschuß für die Elitegeher war ein großer Aufhänger in der Presse.
Der zweite großer Aufhänger: Mit gelungenem Leistungsnachweisen der beiden Rio-Starter Christopher Linke und Carl Dohmann, der Sicherheit, Selbstvertrauen und neue Motivation für die nächsten Trainingswochen bringt, gehen beide in die unmittelbare Wettkampfvorbereitung . Beide Sportler verbindet außerdem eine Parallele bei diesem Wettkampf, siehe „alte Bestenliste“ und den Artikel anbei.
Beide Athleten sind gerade bei den 10 000m „Getriebene“ ihrer Trainer. Während sich Christopher allmählich an die Leistung seines Trainers, Ronald Weigel, „heranpirschte“, berichtete Carl im Artikel stolz, dass er die Bestleistung seines Trainers, Robert Ihly, mit seinen 40:06min. in Bühlertal deutlich unterbieten konnte.
Weiter geht es nun nach dem „Spiegel“ mit den Bildserien. Während ich die selbst erstellten in die Beiträge einfach mit einbaue, habe ich für die anderen folgendes vor: Wir suchen die unserer Meinung nach besten Bilder jedes Reporters aus, bearbeiten sie und mit Unterschrift versehen, werden sie einen unterschiedlichen, vielfältigen Blick auf die Veranstaltung werfen. Sicher! das wird interessant…
Hier schon unser Dank an alle Zuarbeiter! Aber! Nun nicht denken, die anderen machen das schon. Nein! Bitte weiter so. Alles auf eine breitere Basis gestellt, das kann doch auch nur allen helfen. Warum nicht vielleicht auch (noch) einen Bilderfundus (z.B. auf der Info-Seite der Deutschland-Liga) einrichten. Mal schauen? Ihr seid weiter gefragt…
Kann man es besser machen? Die DM Bahn Mä/Fr, M/W U23 und Senioren fanden 2016 wieder in Bühlertal statt. Die Ausrichter hatten richtig!!! auf eine ordentliche Umrahmung gesetzt. Denn (nur) 55 Senioren!, ja, mehr haben nicht (mehr) an der Bahn-Meisterschaft teilgenommen und 9 Teilnehmer im Leistungssportbereich (Mä/Fr, U23) hätten wahrlich nicht allein für einen guten Wettkampf sorgen können. Insgesamt konnte sich Ausrichter Bühlertal dann über 136 Teilnehmer gesamt freuen, weil 44 Läufer/-innen der Mittelstrecke und 29 Sportler in den Gehsport-Rahmenwettbewerben sowie 4 Athleten außer Wertung (wahrscheinlich, diejenigen, die den DM-Meldemodus 90min. vorher Abgabe Startkarten nicht beachteten?) das Geschehen im Mittelbergstadion bereicherten. Ein wichtiger Fingerzeig auch in Richtung DM Straße II am 8.10. in Andernach, unbedingt auf den Rahmen (und den mit Nachwuchssport!) setzen. Sonst…?
Ein zweiter Höhepunkt setzte ebenfalls einen würdigen (politischen) Rahmen. Innenminister Thomas Strobl (Land Baden-Württemberg) war der prominenteste Gast! Viele weitere Persönlichkeiten hatten den Weg ins Stadion UND ZUM GEHEN! geplant und gefunden.
Hier mit Spannung und Stolz der Eintrag ins Goldene Buch von Bühlertal….
…dann der Moment persönlicher Siegerehrungen durch den Innenminister, gut organisiert, kann er hier Cheforganisator Klaus Dietsche auch zum Silber in der M50, direkt vor Ort und vor Publikum, beglückwünschen. Da kamen doch Emotionen hoch!
Anschließend zur Gratulation! Christopher Linke, Potsdam, ist nun zweitbester Deutscher aller Zeiten über 10 000m! Der Sechste unter 39 Minuten. Das schafften bisher nur vier DDR-Sportler in den Achtzigern und Andreas Erm 2004. Die tolle Zeit war so eigentlich nicht geplant. Und deshalb auch nicht Anlaß. Denn das sollte ein Ansporn für die beiden Rio-Starter Christopher Linke und Carl Dohmann sein, verbunden mit dem Versprechen, ganz doll die Daumen zu drücken. Und damit sind wir wieder direkt beim Sport!
Zwischendurch stand ein Wettkampf, konkret die 5000m der AK M60 und älter ganz kurz vor dem Abbruch! Nicht das ein kurzer Wolkenbruch alle und alles völlig durchnässte. Zum Glück kamen Blitz und Donner nicht punktgenau zum selben Zeitpunkt. Dann hätte der Veranstalter auch Funktionäre, Kampf- und Gehrichter sowie die Athleten in die Gebäude beten müssen. So half man sich notdürftig. Vielen Dank an alle, die das zugelassen und ausgehalten haben.
Dank auch an den DLV, 2016 diese Wertung vorgenommen zu haben! Erst Gesamteinlauf, dann Altersklassen (hier fehlen nur Henze und Dederich). Da waren 16 Frauen auf der Bahn! Und wer als Erster ins Ziel kommt, der ist Meister. Schön und einfach. 6 Jahre gebraucht und nun gut, ohne Extra-Meldung, ohne Extra-Zahlung! Danke. Es verdeckt aber nicht das große Problem FRAUENGEHEN in Deutschland. Erlaubte Frage: Wo sind die Jahrgänge 1982 bis 1996? Immerhin 15 Jahre…, wohl die besten. Wohl nicht für deutsche Geherinnen? Denn die wurden hier vermißt. Seit der Ära Seeger, Zimmer warten wir noch immer…
Und bei den Männern? Sechs Starter! Hier fehlt noch Marius Richter (?), der dritte Junior. Was wäre, wenn er nicht noch „schnell“ zur „Erfurter Stunde“ auf Werben von Steffen Borsch die Norm gegangen wäre, was, wenn Steffen selbst eines Tages die „Lust“ verliert, doppelt zu starten, um das Feld der „jungen Männer“ zu „füllen“ oder herauszufordern? Schaut mal in die aktuellen Listen, wer hätte starten können….
Und das ist der genau festgehaltene Zeitpunkt des Überschreiten des Zielstriches! Genau..! Aber? Wollen wir das? WOLLT IHR DAS WIRKLICH? Der Grat von EXAKT (richtig) über Erbsenzähler zum NERVER ist sehr, sehr schmal. Viel unverbindlich, alle haben sich lieb! Und alles rennt schnell weiter, nichts wird wirklich geklärt. Siehe Jugendcup. In Erfurt gibt es ein Teamergebnis für den Nachwuchs ohne Ergebnis. Bis heute dazu keine Erklärung… ! Nichts. „Lebe geht weiter…!“ Hier wieder Möglichkeiten und Anlässe… (oder man hält die Fr..). Ich weiß es nicht? ECHTE FRAGE AN DIE LESER! Konzentriere ich mich besser nur auf mich und meine Leistungen? Aber…! Alles so laufen lassen? Und um hier bei den Bildern schon Argumenten vorzubeugen, Wasser ist nicht in die Zeitmessung gelaufen.
Denn sie funktionierte weiter und weiter, siehe Zieleinlauf Steffen Borsch. Das stimmt.
Auf jeden Fall möchte ich MIT EUCH! eine Form und Grenzen etc. der Berichterstattung festlegen. Keine Lust auf Fehler! Fehler merken, Fehler vermeiden, Fehler aufdecken, Fehler zugeben, Fehler mit Maßnahmen versuchen zu verhindern? Was geht? Wer hat da Ideen?

