Wenn Sie nicht alleine sind? Wehmütig schaue ich als alter, fast 70-Jähriger auf meine vergangenen 14 Tage. War toll, dass wir, bei voll ins Gesundheitssystem eingespannten Eltern, das Betreuen von drei pubertierenden jungen Heranwachsenden übernehmen durften. Toll, was wir alles gemeinsam erleben durften. Toll was alle, die Kinder und die Großeltern, gelernt haben. Makaber…, danke Corona!

Was denken andere „Ältere“. Interessant ist, viele ältere Virologen, Immunologen etc., die erfolgreich die großen Seuchen der letzten 20 Jahre gemeistert und mitgestaltet haben, gehören heute zu denen, die zur Diskussion anregen, viele Dinge für überzogen halten und natürlich etwas aus dem „Nähkästchen“ plaudern. Was passiert? Wir berichteten. Da wird „Herr Wodars“ als rechtslastig, inkompetend, die Sache verniedlichend dargestellt, Prof. Sucharit Bhakdi warnt vor einem Selbstmord der Gesellschaft und die 2018 mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnete Prof. Karin Mölling sucht in die Stimmen der Vernunft!! Für sie ist das aktuelle Tun unverständlich, über das Ziel hinaus geschossen… Bei AUSGANGSSPERE !, dem nächsten Schritt, würde sie auf die Straße gehen! Allen gemein, sie sind im ACHTEN LEBENSJAHRZEHNT! Zum Glück, siehe letzter Beitrag, hat sich mit Prof. Hockertz nun ein 60-Jähriger dazu gesellt!!!

Was meinen andere, zB Prominente ALTE, 70-Jährige, um etwas zu helfen, die Panik in den Köpfen vieler Menschen abzubauen? Nehmen wir Gregor Gysi. Der langsam zur Ruhe kommende 72-jährige Linkenpolitiker meint dazu: „Mir geht es gut. Ich versuche, immer ein Optimist zu sein und gehe davon aus, dass ich mich nicht mit Coronavirus anstecke… Wenn es doch passiert, muß ich damit umgehen. Aber bis dahin lebe ich leichter, weil ich nicht permanent Angst davor habe, krank zu werden..“  Sein wichtigster Appell: „Alles gegen den Abbau von Krankenhausplätzen, Personal…, ein Krankenhaus darf sich NICHT RECHNEN MÜSSEN! es ist in erster Linie für die Gesundheit der Menschen zuständig“.

Und ich? Vor lauter Engagement für die schwächere „andere Seite der Berichte“ (ich bin immer für die Schwachen) bin ich heute wieder von vielen der aktuellen Vorhaben abgekommen. Tabellen, Bestenlisten, nur wenig für die Planung und Koordination der noch sportlichen Möglichkeiten getan und vor allem, den Bericht zu Olympia 2020 in 2021 und einigen interessanten Argumenten dazu noch nicht verfaßt!!! Na gut, dann bis morgen… (wieder ausgebucht).

… die andere wenig, mit immer wieder ZUSCHNAPPENDEN POLARISIERUNGSFALLEN, wie bei Schweine- und Vogelgrippe (bizarr zum Lachen oder krank ärgern), aber auch beim Irak- & Afghanistan-Einsatz, beim Einhalten von Regeln, beim Entstehen der GRÜNEN (70-ger), Demokratisieren der Linken (90-er), Konservativ-Abspalten rechter CDU-Westkreise zur AfD (10-er),  bei der Haltung zum Islamismus oder zur Homo-Ehe, Atomausstieg, bis zuletzt zum „Dieselskandal“ oder der „Gretchenfrage“, es gelingt demokratischen Institutionen immer weniger, die Mitte zu halten. Das erfolgreiche PARETO – PRINZIP – das 80 : 20 – gilt nur, wenn man es braucht. Immer weniger gelingt es, Bevölkerungs – Mehrheiten hinter sich zu bringen. Am Hindukusch 75 : 25, im Irak 80 : 20, zu Rußland 60 : 40 wird die Bevölkerung ignoriert, bei mit Angst und unnötiger PANIK (gefährlich ja, aber bitte keine Panik) genährten 80 : 20 zu „Corona“ will man plötzlich die Entscheidungen mit des Volkes Wille unterfüttern? 

Vielleicht gelingt es den immer mehr aus der Deckung kommenden FACHLEUTEN für Viren etc., mit einer realistischeren Diskussion über Gefährlichkeit und Auswirkungen die Panik etwas aus den Köpfen zu bekommen? Bisher wurden diese „Ehemaligen“ ja mit ihrem Alter und Nicht-Aktivsein abqualifiziert. Nun hat sich zu den „Aussätzigen“ ein 60-Jähriger!! dazu gesellt. Prof. Dr. Stefan Hockertz. Steht im Leben! Und spricht real und verständlich zur aktuellen Diskussion. Einigen wird bei den Gedanken etwas wohler. Gefährlich bleibt es, logisch.

https://youtu.be/7wfb-B0BWmo

Ich schreibe schon seit 15 Tagen, als ich den HYPE der MEHRHEIT akzeptierte, wir spechen uns in einem halben Jahr wieder. Genaues weiß man aktuell nicht! Warum muss ich, wenn ich nichts GENAU weiss, zum fast Äußersten greifen? Warum dann erst, ab 12. März? Nicht schon beim „Massenausbruch“ Ende Februar in Italien noch Karneval feierte, die Massen in den Winterurlaub dorthin ließ, vor allem ohne Kontrolle zurück ließ. Warum schützte man nicht schon ab 1. März die Alten und die Kranken? Schluß jetzt mit den Fragen. Aber inhaltlich bin ich SOFORT BEI DIESEN KOLLEGEN, akzeptiere deren heutige „PANIKAUSSAGEN“, wenn diejenigen damals auch mit „Haut und Haaren“ 2017/18 zu folgenden INFLUENCA-Daten agiert hätten! Sarkastisch, aber noch nicht erreicht:

2,3 Millionen Infizierte, > 60 000 Schwerkranke, > 25 000 Tote…

Wer hat das damals popularisiert und den weiteren Abbau medizinischer Dienste nicht verhindert? Ganz zu schweigen von der Tatsache, wie diese Zahlen zustande kommen. Ich bezeichnie sie als aussagefähig und werde genau in einem halben Jahr meine Schlußfolgerungen, wie besprochen genau daraus ziehen, wenn dann noch jemand zuhört? Vielleicht haben die Verschweiger von damals, Panikmacher von heute vor 2 Jahren an ihre GESCHÄTZTEN ZAHLEN selbst nicht geglaubt? Lesen bildet.

Ich sehe mich nicht nur (wie aktuell geboten) als Teil einer Infektionskette, als Teil einer (dummen) Herde, die ohne Verbote noch immer Party feiert. Die Wirkung der Unterbrechung von Infektionsgleisen auf dieser Irrfahrt um den Globus bezweifle auch ich nicht, der bessere Schutz Alter, Kranker und Schwacher ist dringend geboten! Jedoch wird nicht nur Wissenschaftler noch lange beschäftigen: Ist das alles in der aktuellen Lage ethisch gerechtfertigt? Beim „Einpreisen“ dieser Pandemie in unsere künftige Lebensweise sollten dringend alternative Gebote und die „Nebenwirkungen“ beachtet werden!

1) Gedanke: Blick zum Nachbarn, Tschechien: Unser GSN-Mitglied Josef Smola berichtet191019 Prag05 nach Absagen von Podebradydunkelrot – und Olomouc rot , beide Wettkämpfe sind auch für Deutsche interessant, über Versuche, Wettkämpfe noch nachholen zu wollen? Im Gespräch dabei Termine bis in den November hinein… Vielleicht?

Auf diesem Bild ist Josef in Führung beim Stundengehen 2019. Wir freuen uns schon auf unseren Start in Prag 2020. Hoffentlich mit vielen Teilnehmern und dem Austausch unserer Erlebnisse rund um Corona! Siehe dazu später auch unseren Punkt 3…

2) Die weitere Vorbereitung auf die Olympischen Spiele im Jahr 2020 wurde gestoppt.2100 Tokyo Frühling IOC-Präsident Bach hat (für mich nicht zu) lange gewartet. Nachdem die Leichtathletik den Sommer 2021 frei gegeben hat und die JAPANER NUN MIT IM BOOT, ist das klar, aberr wann dann genau? Dazu in einem späteren Beitrag mehr. Wer von diesen unseren vielen „in die Panik – Jagern“ will den Japanern vorschreiben, wie sie zu handeln haben??? Die haben 2003 und 2015 erlebt. Sie haben ein Verhalten im Alltag, VORBILDLICH, dass sie sich nur über uns! wundern können. Das ist Demokratie! Die Mehrheit entscheidet nun. Sie will diese Änderung. Nun bekommt diese Mehrheit ihr Recht. Diese Mehrheit wird zur aktuellen Pandemie in 2 – 3 Monaten nichts mehr wissen wollen. Ich schon. Aber wir alle werden noch Jahre an den Folgen – die werden es in sich haben – knabbern. Auch an diesen – dann „selbst gemachten“ Folge-Toten.

Hoffentlich lernen wir vom ersten großen Einschnitt in Europa nach dem 2.Weltkrieg? Stellen die 4 700 entlassenen Pflege- und Krankenschwestern wieder ein, diskutieren bei der Pflege nicht über Geld, sondern besser um würdevolles Leben und Schutz der Alten und vor allem endlich um die ENTSEUCHUNG UNSERER KRANKENHÄUSER! Das hätten wir schon in den letzten 10 Jahren tun können, ohne Hektik, ohne Panik, ohne Seuche. Wenn wir so aus der Pandemie kommen würden, nicht in alte Denkmuster verfallen, ist Positives erreicht. Der Glaube daran fällt schwer, weil es vielen, entschuldigt, immer noch zu gut geht!

Inzwischen ist in China der Hanta-Virus ausgebrochen. Wenn also zufällig im nächsten Jahr keine Pandemie ausbricht, werden im Sommer die Spiele „TOKYO 2020“ genau mit diesem Namen stattfinden. Hoffentlich auch noch mit einigen anderen kosmetischen Korrekturen? Aber das ist ein anderes Thema, dem ich mich noch nicht stellen kann. Noch zählt, wie kommen wir nun halbwegs vernünftig aus diesem „emotionalen Loch“?

3) Ideen, wie weiter? Gestern hatten wir unseren hoffentlichen „Beg… (Entschuldigt, unsere drei Enkel, hier zur Betreuung, da ihre Eltern beide im Gesundheitssystem ackern, haben Vorrang!). Also 24 Stunden später neu und weiter. Wir planen im Bereich 2. Oktober bis 18. Oktober2020 eine umfangreiche Wettkampfserie – ähnlich unserer bekannten, ehemaligen Deutschland-Tour – in mehreren Ländern, gleichzeitig und vergleichbar, verschieden und doch alle beseelt, unser Hobby weiter völkerverbindend betätigen zu können. Dazu wird jeder Athlet, der sich beteiligen möchte, aufgerufen, sich bitte „wenigstens“ nur 1x über die Grenzen zu trauen, um damit in die Gesamtwertung zu kommen. Trainingslager, Treffen, Wettkämpfe, Gespräche… Es geht weiter Leute! Und wenn aus irgendwelchem Grund die Sache weiter verschoben werden muss, gut, dann machen wir es eben dann, wenn es geht. Auch dazu später mehr.

4) Hier stand: „in Arbeit…“ und dann der folgende Satz, den ein bekannter Immunologe zusammenfassend im Sender „RS2“ sagte, ich ihn deshalb schnell aufschrieb, weil ich ihn mitteilenswert fand, aber eben noch „in Arbeit“

NICHT DAS VIRUS MACHT UNS KRANK, DIE ANGST DAVOR!

Ich stehe weiter zu diesem Satz! Aber ich wurde darauf hingewiesen, (Hoffnung) „…dass ihn möglichst wenige Leute lesen und er vor allem niemanden anregt oder darin bestärkt, weniger vorsichtig zu sein.“  Darauf erklärte ich: „…Jeder trägt seine Gefahr in Selbstverantwortung. Corona ist gefährlich, mindest doppelt so viel wie Influenca. Genaues wissen wir in einem halben Jahr…“. Das reichte nicht, Antwort: „…Wenn also das Virus zumindest dann nicht krank macht, wenn man keine Angst davor hat, muss man sich auch überhaupt nicht vorsehen…“. Das als Antwort auf den Hinweis? Ich finde es gut, mich auf diese Möglichkeit des Denkens hinzuweisen. Nur verstehe ich nicht, wie man aus all meinem Tun, Reden und Handeln das Herausdeuten kann? Aber ich akzeptiere, dass man so denken könnte und erkläre:

Für mich persönlich reichen die Informationen zur aktuellen Lage. Ich richte mich danach, habe meine Hygienehandlungen deutlich verschärft. Mein Gefühl ist jedoch nicht im Gleichgewicht. Vorsicht und Panik halten sich bei Informationen und Vorgaben (in die Zukunft) nicht die Waage. Aktiv in die Zukunft zu schauen, richtig „Planen“ zu können, ist ein Merkmal, was den Menschen vom Tier unterscheidet. Zum Glück wagen sich nun ein paar Leute aus der Deckung, DIE MIR HELFEN! 1) Ich will kein Stillstand bis Irgendwann, 2) ständig hören, wie schlimm alles ist und wird, 3) Virologen, die den aktuellen Stand weder mit schwarz noch weiß beschreiben, 4) Komiker, die uns mit nachdenklichen Geschichten auf die Sprünge helfen, Dank an die letzten Sendung „Die Anstalt“ und die von Dieter Nuhr. DAS HILFT MIR! Darüber berichte ich. Mehr nicht. Wer Vorsicht zum 100-sten Mal vorgekaut bekommen möchte, der ist hier falsch. Tut mir leid. Ich möchte wissen, wann wieder Sport funktioniert, bringe dazu meinen möglichen Anteil, möchte optimistisch noch ein paar Jahre leben. Das in eigener Sache, mußte mal raus und gut. Keine Angst, das gibt es nicht jede Woche. Freitag mehr zu Olympia…

Euer Gegner von Corona-Party´s und Leugnen der Viren-Gefährlichkeit, ein Streiter und Diskutierer für eine Wahrheit der „Mitte“ mit Anstand und ohne Schimpfworte nach rechts und links

5) Letzte Meldungen: a) Klar und schade, aber je größer, um so eher muß abgesagt werden. Zum wirklich allerletzten Mal: Auch die Masters – WM in Toronto, Canada, vom 20. 7. bis 1. 8. musste abgesagt werden! Unabhängig davon bleibe ich bei meiner Prognose: 15. 3. bis 15. 4. DUNKELROT, 15. 4. bis 15. 5. ROTE PHASE, da geht noch nicht viel, dann beginnt die „GOLDENE PHASE“ mit dem aus der Krise gestärktem Wissen, wie wertvoll jeder erlebte Tag ist!

b) Unser Freund Josef Smola meldet sich und bestärkt mich auch: „Hallo, hier meiner Ansicht nach: Stress und Angst verschlechtern total die Immunität jedes Menschen. Die Immunität ist entscheidend, egal vor welchem Virus der Mensch zu schützen ist. Regierungen und Politiker machen uns momentan nicht jeden Tag sondern jede Stunde total verrückt und stressig. Immunität stärken bedeutet, sich frei zu bewegen an der frischen Luft ohne Gesichtsmaske!!! Mehr habe ich dazu nicht zu sagen. Ihr Josef Smola“

Danke Josef

 

Mit der Absage von Reichenbach am 25. 4. beenden wir unsere Informationen zu den (notwendigen) Absagen. Reichenbach lag (und liegt) auch in der von uns verbreiteten „Roten Phase“ und kann gar nicht (mehr) anders. Selbst wenn man als Optimist durch die Welt geht und wirklich annimmt, nach Ostern wird das öffentliche Leben langsam hochgefahren!!! will oder soll man nicht gleich Tage später wieder eine überregionale Veranstaltung besuchen (können). Aber vielleicht dann mit zielgerichteteren Training anfangen, um vielleicht ab Mitte Mai die propagierte „Goldene Phase“ anlaufen lassen.

Für die LIGA der Regionen (des GSN) bedeutet das, am 1. 6. in Oldenburg den Einstieg zu planen. Logisch, kann mehr etc. passieren. Aber ohne Vorgaben, einen geänderten Plan, kann man zukünftig den kommenden Plan NICHT ändern, versinkt im Chaos.

Das sind die Pläne unseres GSN-Mitgliedes Andreas Ritzenhoff:

—->    Einladung zum Trainingslager 2020

—->   3. Oldenburger Gehertag 2020

Vielleicht gibt es sogar ein gesteigertes Interesse, dann nach Wochen der Quarantäne und Wettkampf-Enthaltung zum“ Normalen“ zurück zu finden? Das Wichtigste:200601 Oldenbg

Rio Maior hat sich von der DUNKELROTEN PHASE in die GOLDENE PHASE katapultiert!

Der 29. Grand Prix wurde (nicht abgesagt) vom 4. April auf circa Mitte Juni 2020 verlegt. Eine weise Entscheidung, nicht sofort zu stornieren. Was Fußball kann, was die EMA mit den Masters-Verlegungen, auch 2x Portugal!!!, kann ist auch so möglich! Man wird doch – bei aller Problematik – noch positiv denken und träumen dürfen!

Drei Mal danke Portugal!

Sakowski, KurtMein Freund, Dick Gnauck, hat gestern, am Dienstag, eine Trauerrede für seinen verstorbenen Trainer Kurt Sakowski gehalten. Auch ich hatte die Ehre, ihn sogar noch aktiv und dann auch als engagierten Trainer der BSG Empor HO Berlin mit seinen Schützlingen, vor allem Ralf Hamann, Veikko Hübner und eben Dick Gnauck als meine direkten Kontrahenten zu erleben. Als so genannte BSG – Mumpels entwickelten wir zu den geförderten, meist abgeschotteten, ihren eigenen Weg gehenden Leistungssportlern selbstbestimmt unsere Eigendynamik!

Neben den ebenfalls so „tickenden“ Mumpels Horst Kiepert und Ronald Papst von BSG Funkwerk Erfurt waren gerade Mumpels von Sakko meine konkrete „Reibfläche“, alles ehrgeizige Athleten, die nach ihrer getanen Arbeit, Lehre oder Schule im sportlichen Wettstreit „weiter kommen“ wollten (und auch feiern…, anderes Thema).

Ohne diese sportlichen Gegner hätte ich mit meinem Vollzeitjob und als Familienvater niemals den Ehrgeiz entwickeln können, um unter 44min über 10km oder 1:30h über 20km gehen zu können. Dieses sportliche AUSEINANDERSETZEN hat mich dann dazu befähigt, so gut zu sein, mit 26 Jahren die älteste Delegierung der DDR zum geförderten Leistungssportler, danke „JUNGS“ und danke an alle damaligen BSG-Trainer, zu werden und mein Leistungsvermögen bis 4:06h über 50km dann dort entdecken zu dürfen. Mit großem Respekt, nochmal, vielen Dank dafür! Was Dick mit „seinem BSG-Trainer“ erlebte und welche Emotionen zu seinem erfüllten, langen Leben, fast 90 Jahre, da noch bis heute hochkochen, das erzählt er selbst in seinem Beitrag:

—->    Persönlicher Nachruf auf Kurt Sakowski

 

Versprochen hatte ich, wir sprechen uns ZUSAMMENFASSEND, wie am 11. März 2020 hier für mich festgelegt, dann erst! zum 11. März 2021 zur GENERALABRECHNUNG wieder! Dann hoffe ich, hier noch schreibend, über den Jahresbericht des ROBERT-KOCH-INSTITUTS (RKI) zu den „geringen Vorkommen“ der Influenca 2019/20 und zur ausgerufenen „Corona-Pandemie 2020″ noch abschließend, nach den wohl kommenden Untersuchungsauschüssen des Bundestages ZU DER VERKÜNDETEN PANDEMIE und allen, vor allem den monetären Folgen!! noch schreiben zu können. Erst als ich selbst die (selbst entlarvenden) Berichte des RKI zu den Influenca-Berichten 2017/18 und 2018/19 gelesen habe, auch versucht, das Wesentliche zu verstehen, um nicht Fakes auf den Leim zu gehen!, habe ich für mich das VOLLKOMMEN UNVOLLKOMMENE DIESES SYSTEMS wieder einmal hautnah erfahren. Darum geht es JETZT nicht. Als Freund des Einhalten der Regeln gilt (und das hat man als Sportler wie Muttermilch aufgesogen):

BIS OSTERN WARTEN, REGELN BEFOLGEN!

Selbstdisziplin! Also, was tun, wenn es KEINEN SPORT gibt, aber wir hier über unseren Sport ausführlich und umfangreich berichten wollen? Wir werden uns JETZT unserem umfangreichen, angehäuften Material zur großen Auswertung widmen. Also denn! Sport ist wieder da, Themen sind wieder da! Nur anders…

Erste Analyse-Daten aus den Krisengebieten in der Region Wuhan bestätigen es. Mit rigerosen Maßnahmen kann man etwas bewegen – bis zu 47 Tage Quarantäne! Nun bin ich weder Wissenschaftler, geschweige denn Virologe. Aber ich kann gut mit Zahlen umgehen, manchmal um die Ecke denken, Zusammenhänge erkennen etc.

Nachdem ich am 11. 3. auf „Starke Einschnitte“ umgeschwenkt bin, egal, wie schlimm Corona im Verhältnis zu Sepsis (bis 20 000 Tote in Deutschland) oder die Influenca (2017/18 auch mit 20 000 Toten in Deutschland) ist, beide sind im Gesundheitssystem Deutschlands „eingepreist“! Also, bis zum 15. 3. meinen Notfallplan erarbeitet, mich dabei auch belesen. Bekannt war allgemein, gefährlich 14 Tage. Ich habe für mich bestimmte „SICHERHEITEN“ und eine gesunde Portion „BAUCHGEFÜHL“ zusätzlich eingebracht, den real nach Wettkämpfen ausgerichteten Plan erstellt. Mit in der 1.Phase, bis alle Maßnahmen greifen etc. auf 35 Tage. Falls das nicht reicht auf eine 2.Phase mit 32 Tagen. Dann „KÖNNTE ES“ wieder normaler mir der 3.Phase, der „GOLDPHASE“ werden, siehe hier dazu Beiträge vorab.

Heute schreibt man in ersten großen Auswertungen aus China, mit allen Daten von SCHWERKRANKEN und 54 Toten, praktisch „unterfüttert“: „Virus lebt noch bis zu fünf Wochen nach Ansteckung im Körper…, Erreger der Krankheit bleiben deutlich länger infektiös, als angenommen…, bis zu 37 Tage in den Atemwegen…, im Mittelwert konnte die Ribonukleinsäure des Virus, die dessen Erbgut trägt, noch 20 Tage nach Infektion der Atemwege nachgewiesen werden.“ Wieder keine Panik hier. Nur, erst mal bis OSTERN inne halten! 35 Tage gesamt.

TOLLE BESTÄTIGUNG! 5 WOCHEN, s.o. sind bekanntlich 35 Tage!