Für die Berlin-Brandenburgischen Meisterschaften und Rahmenwettkämpfe haben für die Gehwettbewerbe aktuell fast 50 Sportler gemeldet. Ein gutes Ergebnis. Eingebettet in den Wettkampf am Sonntag ab 11 Uhr in der renovierten Harbig-Halle in Berlin ist der nun bereits dritte Start der Deutsche Masters – Serie 2019. 26 Senioren aller RegionenBBM19

zeigen dafür großes Interesse, stellen sich dem Starter. Keine überhöhten Kurven, offen für alle und echte offene Wertung sind weitere Markenzeichen und Alleinstellungsmerkmale der sich immer weiter “mausernden” Veranstaltung.

Auch acht Nachwuchstalente des SC Potsdam, angeführt von den Frenzl-Geschwistern, haben gemeldet, garantieren starke Leistungen. Anbei die sich aus der Meldung ergebenden Teams für die LIGA der Regionen.

Der Favorit für die erste Runde, wenn alles “normal (ab-) geht”, ist Mitteldeutschland I bei den Masters. Beim Heimvorteil für den Nord / Osten glänzt dieser mit zwei vollständigen Teams (a 5 Athleten). Viel Erfolg.

Faces of discriminationsDer Staranwalt aus den USA macht nun einen für mich völlig überraschenden Schritt! Er gibt sich nicht mit dem “Butterbrot” von 30 Starterinnen über 50km in Doha/Katar bei der kommenden WM zufrieden. Noch vor vier Wochen waren doch alle stolz auf das Erreichte! Er münzt das nun wieder in Gender-Diskriminieren um, 50 Männer, 30 Frauen = Diskriminierung! Wird das jetzt ein Pokerspiel? Der Poker – Schritt: Mit dieser Aktion verleiht Paul F. DeMeester der Angelegenheit Gesichter und Schicksale. Wir bleiben dran. (Quelle: Tim Ericksson, Australien)

TESTAZu den so Diskriminierten würde dann auch eine Deutsche, Bianca Dittrich, gehören!

.. ja, ein Moment zum Innehalten! Auch als ich heute die beiden großen Thüringer Zeitungen, “Thüringer Landeszeitung” und “Ostthüringer Zeitung” aufschlug. Eine ganze Seite wurde einem mitteldeutschen Marathon-Guru gewidmet.190108 Klaus 80Sein “Sportler-Rentner-Leben”, vor allem als GEHER, durfte ich eine Weile sehr persönlich begleiten. Aber nicht nur, weil wir die gleichen Vereinsfarben des ASV Erfurt trugen. Wir kannten uns schon von DDR-Leistungssportzeiten, zollten uns gegenseitig Respekt. Im Zeitraum 2013 – 2015, dann, als Klaus sich die deutschen Rekorde der M75 im Gehsport vornahm, sie reihenweise knackte, waren wir ganz enge, echte Partner, die sich auch bis in allerkleinste Details über Leistungssport und vor allem Leistungsbetonen im Alter austauschten. Das heutige “age grading”, die neue Punkttabelle des Geherpokal und den1310 Gleina, GT! Kl. Gottert Respekt vor diesen Leistungen im Alter habe ich erst durch ihn richtig schätzen und würdigen gelernt. Womit kann ich heute mit meinen bescheidenen Mitteln danken? Vielleicht mit einigen Bildern aus seiner Zeit der Rekordjagden?

Im Oktober 2013 – hier auf dem Bild in Gleina, also fast vor unserer Haustür – faßten wir endgültig den Beschluß, die Rekordjagd gemeinsam anzugehen. Vor allem aus logistischen Gründen, gemeinsame Fahrten.

1402 Franf11Februar 2014, DM Halle in Frankfurt-Kalbach, Gedankenaustausch mit einem Urgestein des deutschen Gehsports, Karl Degener.

1403 WMA Buda22BBei der Masters-WM in Budapest im März fordert er auch Geher-Ikone Christoph Höhne über 10km heraus.

1404 WBiber1In April in Biberach, hier mit Vereinskollege Martin Gebauer, weiter verbessert…

1405 A Reichb08Energisch, kraftvoll, frequent und mit vollem Einsatz zeigt er auch all das der Jugend – hier im mai 2014 in Reichenbach!

1406 WBtal 06Im Juni geht es dann wieder in den Süden der Republik, nach Bühlertal zu den DM auf der Bahn.1409 A GG01 RekordGroß – Gerau im September, 10 000m auf der Bahn, wieder mit Rekord! Stark gekennzeichnet, wohl auch wieder einmal über 100%?

1410 Aichach1Im Oktober ging es nach Aichach. Der kleine Wirbelwind mit der Startnummer 79 in seinem Element. UNTER AUSDAUERSPORTLERN…! Das war (ist) seine Welt! Danke Klaus, für die gemeinsame schöne Zeit!

Natürlich, wie gewohnt, ändert sich noch einiges zu dem, was man unter den Gabentisch gelgt hat, so auch unser Weihnachtsgeschenk! Hier gleich der aktuelle Stand, brandneu:1900 Deutsche Masters, WK 7.1Auch in den Anmerkungen stecken viele neue Informationen.1900 Anmerkungen DeuMa, 7.1 Wir werden für einige Unzufriedene mit langen Anreisewegen noch über unsere Bonus-Möglichkeiten einiges, auch Neues!, zu bieten haben. Nur bitten wir um Geduld, bis alles genau entschieden wird. Nur so viel. Das steht schon fest. Mindestens drei Deutsche Masters – Wettkämpfe sind Pflicht! Wir glauben, bei vier Deutschen Meisterschaften dabei, wenn auch alle “im Osten”, kein Problem! Wir freuen uns!

Und da zu Beginn noch mit letzten Ergebnissen aus 2018, wie vorher schon festgelegt. Eine Republik steht Kopf! Oder selbstverständlich? Eigener hoher Anspruch? Man stelle sich das z.B. mit Bayern vor? Hier ist es nun die Autonome Republik Mordovia, wo am 30.12. 2018 in Saransk die Hallenmeisterschaften des Landes ausgetragen wurden. Alte Dopingvorwürfe bei den noch letzten “alten Sündern” oder Trainings- VORGRIFFE im kindlichen Alter? Wir lassen es einfach stehen. Sehen, was ist! Mit 10, 11, 12 Jahren und Tendenzen von schnellen kleinen Mädchen und Jungs, bei denen dann ab 14 Jahren die Leistungen explodieren (können). Hier nur die 1. Seite unserer Übersicht. Wer Lust hat, zu schauen, was möglich ist, kann in der GEHSPORTWELT auch die zweite Seite mit den TOP-Leistungen anschauen. Eben Leistungssport! Ansonsten mehr? “No Comment!”

181230 TOPERG 235181230 Saransk, Start Mä

Hier ein Foto vom Start der Männer (Zubakow) bei den Indoor-Meisterschaften von Mordovia mit:

Nr. 8, der Sieger, Sergey Schirobokow (M19), Nr. 3, Dritter, Sergey Rakow (M19), die beiden, nach unserem System noch 19-Jährigen an diesem Tag!

Auf Facebook (meiner Facebook-Seite) lief in den letzten drei Tagen eine interessante Aktion. Diese Aktionen erreichen andere, größere Kreise. Auch international. Es ging um folgendes Bild mit den 3 – W – Fragen: Wo, wann, wer… und war / ist ein großer Erfolg!1980 Berlin3Antworten kamen dazu bis aus Australien! Wo Ralf Haman, jetzt dort lebend, damals Teilnehmer der Szene, stark punkten konnte! Und die Recherchen zogen sich hin. Auch die damaligen Statistik-Experten (Jürgen Bloß und Jürgen Kollosche), leider beide schon verstorben, konnten mit ihren vielen, starken, präsentierten Daten nicht alles klären. Viel zog sich in die Länge. Manches ist bisher schier unmöglich, irgendwie zu erhalten. Sollte es wirklich jemanden geben, der noch dieses Protokoll vom 29.3.1981 in Berlin besitzt? Damit ist der Termin und Ort genannt. Wir erkennen von rechts: Steffen Müller I, Horst Matern, Matthias Kroel oder ??, Ralph Kowalsky, Norbert Schaeffer, Andreas Ehrlich, Ulf Zickert, Michael Förster und Dick Gnauck! Die Teilnehmer sind nicht vollständig und die Ergebnisse lückenhaft! Das ist der doppelt gesicherte Stand der Ergebnisse damals:810329 Berlin histWir haben die alten Daten mit den neuen Altersklassen und der aktuellen Punktliste “aufgepeppt”. Und nun viel Interesse und Neugier weiterhin!

Dieser Jahres beschäftigt sich mit dem Archiv! Ihr wißt schon: Der Keller.., Aufschließen, Gucken, Verwerten… Und was fällt einem just von vor genau 20 Jahren! auf die Füße? Der damals noch existierende GEHER-RUNDBRIEF 1/99 von Uwe Menzerath! Ja, damals existierten zwei Informationsblätter!!! in Deutschland für den Gehsport. Bernd-Michael Mertin, Düsseldorf, mit seinen Wettkampfinformationen und der auch etwas von der FDP unterstützte, hoch interessante Rundbrief von Uwe Menzerath, der heute im Raum Potsdam lebt und der aktuellen Generation vielleicht als Geh- und Kampfrichter bekannt ist. Wir entnehmen drei Auszüge von Uwe:

1) Seite 2: Leitartikel: Werte Gehsportfreunde…! (Großer Jahresrückblick 1998, nicht so erfolgreich, dann…) “…Verärgerungen entstehen aber auch aus Widersprüchen. So wurde die Mannschaftsmeisterschaft (!!! horch, horch!!! Anm.: …der Geher), wenn auch noch inoffiziell, geschaffen. Die angekündigte Endrunde aber mußte ausfallen, da zum gleichen Termin eine Weiterbildung der Trainer angesetzt wurde. Der Termin der Endrunde war lange bekannt. Und der Termin und auch der Ort hätte sehr gut für beides genutzt werden können. Hier ist wohl in Zukunft eine bessere Koordinierung und auch Absprache von Seiten der Verantwortlichen notwendig. Durch den DLV-Beschluß, offiziell die Mannschaftsmeisterschaft durchzuführen ( ja richtig im Gehen, mit allen Altersklassen!), gibt es wohl nun doch noch entsprechende Bedingungen. Die Endrunde sollte dann zu einem

FEST des GEHSPORTS

genutzt werden. Sicher werden auch die Leistungssportler, wenn auch nicht mehr voll im Training, die Gelegenheit der Teilnahme mit einem fröhlichen Jahresausklang nutzen. Die Verantwortlichen im GEHER-Team sollten keine Gelegenheit auslassen, um den Gehsport vor allem im Nachwuchsbereich voranzubringen…, …um den Gehsport zu dem zu machen, was er einmal war WELTKLASSE! Ein großes Lob zum Abschluß an die Veranstalter internationaler Wettkämpfe. Die Auswertung der EAA (EUROPA), wobei Organisation, erzielte Leistungen und auch das Wohlbefinden der Athleten gewertet werden, ergab folgende Plätze:

1. Naumburg 12 475 Punkte, 2. Hildesheim 12 298 Punkte,…. 4. Eisenhüttenstadt 11 763 Punkte.

Die vergangenen guten Veranstaltungen brachten Eisenhüttenstadt den entscheidenden Bonus bei der Vergabe des 3.Europapokals. Die rührigen Veranstalter dürfen diesen am 17./18. Juni 2000 durchführen.

2) Seite 49: Ausschreibung zum Deutschen Geherpokal 1999

Der Deutsche Geherpokal wird 1999 erstmals unter der Regie des Deutschen Leichtathletik.Verbandes ausgerichtet. Um die Basis zu vergrößern werden 4 Regionen gebildet… Nord: Erhard Meinlschmidt, Ost: Helmut Stechemesser, Süd: Gerhard Bär, West: Bernd-Michael Mertin… /Die vier besten Ergebnisse eines Vereins aus beliebigen Wettkämpfen werden addiert… /Danach qualifizieren sich die acht besten Mannschaften einer Region für den regionalen Endkampf… /Daran können als Einzelkämpfer auch Teilnehmer (-innen) von nicht qualifizierten Vereinen aus allen Regionen teilnehmen…   /Für den Endkampf auf DLV-Ebene sind die Regionalsieger und die sechs weiteren punktbesten Mannschaften qualifiziert… /Einzelteilnahme möglich… /gez. Dr. Wolfgang Schaefer, Berater für Gehen im DLV-Bundesausschuss Allgemeiner Wettkampfsport

3) Seite 50: Das Interview, heute mit Udo Schaeffer

Hallo, Udo, die Tagung des DLV zum Geherpokal hat die Ausschreibung für 1999 beschlossen. Ich vermisse Deinen Namen in der Ausschreibung. Hat es einen besonderen Grund, dass der “Vater des Geherpokal” nicht in vorderster Front steht? Ja, es gibt viele kleine Dinge, die im Einzelnen betrachtet, durchaus Kompromisse zulassen. Diese habe ich im 1. Teil der Sitzung – wenn auch mit einigen Bauchschmerzen – mitgetragen. Die Summe aller Reibungspunkte öffnete mir dann aber die Augen: Das war nicht mehr mein Ding! Dahinter kann ich nur schwer stehen. Wichtig war…, den Geherpokal unter das Dach des DLV zu bringen. Das ist gelungen und das ist das Entscheidende. Meine Rolle und Funktion für 1999 spielen da eine untergeordnete Rolle.

Na, aber das kann es doch für Dich nicht gewesen sein? Oder?  Ja, ich habe mir das 20.Jahr des Deutschen Geherpokal etwas anders vorgestellt. Schade…

Bist Du sauer? Wenn überhaupt, dann nur auf 2 Dinge: Schweigen und Unehrlichkeit. Ich weiß nicht, ob Ehrlichkeit und Offenheit heute noch Tugenden sind. Wichtiger erscheinen Beziehungen, zu Neudeutsch: Connections. Ich hatte im September letzten Jahres meine Vorstellungen veröffentlicht. Bei allen bin ich auf Zustimmung gestoßen, außer beim DLV

Klingt da nicht ein bißchen Wehmut durch? Auf keinen Fall! Geht das Ding gegen den Baum, bin ich der Erste, der weitermacht. Wird es ein Erfolg, bin ich der Erste, der gratuliert. Es geht um den Geherpokal. Der wird auf jeden Fall der Sieger sein.

Du hast von kleinen Dingen gesprochen, die in der Summe zum Nicht-Mitmachen führen. Sind diese Dinge für die Leser des GEHER-RUNDBRIEFS von Interesse? Ich habe nie von “Aussteigen” gesprochen. Ich möchte nur für den zeitlichen, organisatorischen und inhaltlichen Geherpokal 1999 nicht in irgendeiner Weise verantwortlich sein. Ich werde Teilnehmer, vielleicht auch Veranstalter und Helfer sein. Ein kurzer Anruf genügt. Und wenn man mich zu Inhalten fragt, werde ich meine Erfahrungen einbringen. Zu den “kleinen” Dingen: 1) Es gibt keine Geherpokal-Serie mehr, 2) Die Regionalisierung wird überbetont, 3) Viele Reglementierungen, 4) Viele Ungereimtheiten, 5) Ungünstiges Setzen inhaltlicher Höhepunkte im Zeitablauf, 6) Änderung des Schülercups, 7) Zerschlagen der gewachsenen Struktur.

Das sind viele Punkte. Willst Du darauf eingehen? Es würde zu lange dauern. Wichtig ist, daß ich mich in diesem Jahr etwas zurückziehe. Aber ich stehe “Gewehr bei Fuß” und bin immer für den Gehsport und Geherpokal ansprechbar.

Schön, Udo. Das freut mich. Mit Udo Schaeffer sprach Uwe Menzerath

Ganz schön vorausschauend..? Der Geherpokal 1999 wurde ein Desaster. Neue Regeln nicht propagiert. Keiner verstand sie. Am Ende wollte sie wohl keiner? Eine Planung 2000 gab es erst gar nicht. Der damalige Nachwuchs-Bundestrainer Helmut Stechemesser, als “Geherpokal-Regional-Verantwortlicher Ost” ruderte zurück. Ihn ärgerte vor allem die Unsicherheit mit dem Schülercup, seinem Reservoir für Nachwuchs. Er bat mich Ende 99, etwas zu tun, gab mir als Nachwuchs-Bundestrainer!! und GEHERTEAM-Mitglied das Mandat! Ich wertete den Geherpokal 1999 nach alten Regeln (Vergleichbarkeit) aus, neue Plätze, neue Urkunden!, organisierte nun die Serie 2000, übernahm die Verantwortung. Leider “vergaß” Helmut, die Regelung im DLV, vor allem mit Dr. Schaefer abzustimmen! Der Deutsche Geherpokal fiel in Ungnade, ich wurde für meine “illegale Handlung” von Dr. Schaefer (hintenherum) bestraft! Erst 10 Jahre später, als ich im Herbst 2009, auf dem Höhepunkt des Deutschen Geherpokal im November in Erfurt wegen meiner Hüft-OP mein Amt abgeben wollte, sprachen da alle, auch DLV-Nachwuchs-Bundestrainerin Manja Berger und DLV-Wettkampfsport-Verantwortlichen Dr. Wolfgang Schaefer für das Würdigen des Geherpokal und das Eingliedern in den DLV mit Udo Schaeffer – ich als Präsident des GEHERTEAM-DEUTSCHLAND – aus! Dieser “Zusammenhalt” zerbrach bereits nach 6 Monaten. Als der DLV vom geistigen Zusammenschluß aller Geher Wind bekam, organisierte sich der Orga-Verantwortliche im DLV, Manfred Mamontov, Februar 2010 einen/seinen “Prellbock”, wie Frau Berger schön bemerkte. Er gewann Helmut Strich. Der konnte mit seiner Unwissenheit und Gesprächigkeit jede Regung ersticken, Entwicklungen behindern. Der “Brötchengeber” war für DLV-Verbundene natürlich wichtiger als unser gemeinsames Treueversprechen für Gehsport und mein Weitermachen 2010! Es dauerte wieder fast 10 Jahre, bis man im DLV von der Rolle des “Prellbocks” genug hatte, Harald Strich November 2018 erklärte, nicht mehr DLV-Berater zu sein. Die DM in Aschersleben brachte scheinbar “den Topf zu Überkochen”? Das sind andere Geschichten. Es bleibt, was vor 20 Jahren war! Udo Schaeffer war 1999 – 2000 für ein Jahr nicht verantwortlich für den Deutschen Geherpokal!

Aus diesem Deja-vu-Erlebnis 1999 ergaben sich später alle anderen, vielleicht manchmal im Detail nicht nachvollziehbaren Reaktionen.

Hiermit eröffnen wir das neue Jahr 2019 – auch in puncto Ergebnisse! Seid ihr alle da? Hat euch der stressige Alltag wieder oder geht ihr wirklich daran, einige eurer hehren Vorsätze für das neue Jahr umzusetzen? Es “geht” ja immer weiter… Auch hier! Beim Bewahren des Traditionellen versuchen wir es, unserer möglichst allumfassender Lebenstruhe auch die jeweils neuen Gedanken, Ideen und Möglichkeiten an wohl dementsprechenden Platz zuzuordnen. Fangen wir endlich an:

181216 GetafeVon wegen, den Spaniern (und anderen) reicht es nun mit Getafe, siehe Bild, am 18.12. Es geht (sich) munter weiter. Auch der Jahreswechsel hält nicht davon ab:

30.12. Nerja, ESP: Beim “Criterium Navidad” gewinnt Alberto Amezcua Balboa über 5000m in 19:44,12min vor Jose Manuel Perez Rubio, beide Juventud Guadix, der 20:58min schafft.

30.12. Saransk, RUS: Bei den Open Indoor Champs von Mordovia sehen die Zuschauer die 5000m-Siege von Elena Laschmanova in 20:39,9min vor Elvira Kasanowa (W18) mit 20:55,3min! Bei den Männern setzen sich Sergey Shiribokow (M19) in 18:45,7min und Aleksey Kudaschkin, 18:58,0min, durch. Weitere Leistungen < 20min!

29.12. Rochester, NY, USA: USATF-Indoor Champs 5000m M & W:  1. Nick Christie, El Cajon, CA in 21:03min & 1. Miranda Melville, Nyac, Chula in 22:23,91min.! Für Nick war das Durchgangszeit. In diesem “Mix-Event” geht er zu neuem USA-Indoor-Rekord von 43:05,53min über 10 000m.Liu Hong

====  ERGEBNISSE  2 0 1 9  ====

1. 1. 2019 Hong Kong, HGK, First Walk Meet: 20km Frauen, 1. Liu Hong, China, 1:30:43h, geht zur ersten Weltjahres-Bestzeit 2019, siehe unser Bild (Foto: Hong Kong Racewalking Assoziation).

1. 1. 2019 Tokio, JAP, 67. Neujahrs-Festival, 20km Mä: 1. Yuga Suganami, 1:23:22h, 2. Yutaro Murayama, 1:23:22h, 3. Motofumi Suwa, 1:23:27h…, alle neu, die bekannten Nationalkader dahinter! 20 Monate vor Olympia! 10km Fr: 1. Kuniko Okada, 44:11min, 2. Ai Michiguchi, 44:40min, 3. Kaori Kawazoe, 44:45min.!

Das Jahr 2019 hat bereits in den ersten Tagen schon krankhafte Protagonisten für die ekligen Schattenseiten des Leistungsstrebens. Ausgerechnet SPANIEN und ausgerechnet ein Master-Athlet: Viktor Manuel Castro Mateo, M35, wurde mit Clenbuterol erwischt und bekommt vier Jahre! No comment…, und bitte, …nein, kein “Auf Wiedersehen”!

An diesem Wochenende wird für Euch auch wieder die GEHSPORTWELT, dann mit den TOP-Ergebnissen 2019, neu eröffnet!

Große Überraschung! Er wird auch in Berlin am Auftakt unserer Masters-Serie 2019 181231 Smola in Linzteilnehmen. Und es wird noch mehr passieren… Das Bild wurde, ganz aktuell, beim Sylvesterlauf 2018 in Linz aufgenommen. Jetzt verschlägt es den Weltenbummler nach Berlin. Exclusiv präsent auch beim Gehsportnetzwerk, GSN! Wird da aus dem Interesse mehr? Vielleicht gar als neues Mitglied im GSN? Weitere Info´s im GSN-Blog.