Beim großen Finale in Aschersleben konnte sich Team MITTELDEUTSCHLAND noch einmal, knapp vor BAYERN als die beste Region erweisen. Überraschend kam das „Frauenteam“ aus HESSEN mit auf das Podest. Dieses Mal punkteten 12 Teams aus den Regionen, das ist stark. Hier die besten ACHT im Finale:
Mit dem Ergebnis rettet sich Mitteldeutschland nur knapp mit 4 Punkten Vorsprung vor Bayern den 1.Platz. Baden-Württemberg wird Dritter und der Norden/Osten fällt trotz großem Engagement und vielen Mobilisierungen noch vom Podest.
1) Beste Einzelleistungen:
2) Daraus ergibt sich der Endstand unserer Masters – Rangliste 2018:
Zur Auswahl standen die 10 Wettkämpfe unserer Liga der Regionen und die sieben Startmöglichkeiten bei den drei Masters-EM/WM 2018, von denen aber nur die besten zwei als Bonus gewertet wurden. 12 CHANCEN auf WERTUNG mindestens. Vier mindestens, die sechs besten Leistungen maximal kamen in die Wertung. Dieser Anforderung stellten sich 52 Masters. 17 schafften 3 Wettkämpfe, insgesamt wurden bei den Wettbewerben 119 Masters in Deutschland erfaßt. 15 Neulinge.
Mit Steffen Borsch, Sieger, Steffen Meyer, Zweiter und Georg Hauger, Dritter stehen zu erwartende Athleten am 17.11. auf dem Podest in Erfurt! Neu in der TOPTEN sind Wolf-Dieter Giese, Reinhard Langhammer und Andreas Ritzenhoff. Nun gilt es, zur Revanche bei der Jagdmeile in Erfurt zuzusagen. Helga Dräger, die unermüdliche Achte der Gesamtwertung hat das schon getan. Herzlichen Glückwunsch und möglichst viele Revanchen. Steffen Borsch hat das gern! Alle, auch Nachwuchssportler, sind startberechtigt! Wir freuen uns auf Euch!
…die auch Olympiasieger Christoph Höhne beeindruckte. Er war vor Ort, hatte einen guten „Riecher“ und drückte bei Ankunft von Bianca Dittrich gleich mehrfach ab:
Die Leistung und die Bilder sind es wert, alles mit einer aufwändigen Gestaltung extra zu würdigen. Bitte verzeiht mir. Damit bin ich wieder mächtig im Verzug mit den Masters, die nun in den nächsten Beiträgen folgen.
Über 50km Frauen. Man könnte zu spät kommen…, lieber spät als nie? Die Franzosen haben gehandelt. Das war ihr Stand der ewigen Bestenliste bis März dieses Jahres:
Vor Aschersleben diese französischen Aktivitäten (Quelle, IAAF-Bestenliste vom 15.9.18):
46. Platz: Lucie Barritault, geb. 1990, 4:48:08h in Taicang
49. Platz: Maeva Casale, geb. 1997, 4:51:13h in Taicang
73. Platz: Morgane Ausello, geb. 1992, 5:18:07h in Merignac
Dann kam Aschersleben, 50km-Startphase, v.l. mit (453) Menuet, dann Denis Franke, (455) Marcou, (451) Pastorino, 2.Platz, (456) Ortiz, 4.Platz, (452) Naze, etwas versteckt, Bianca Dittrich und (458) Casale, 3.Platz, die Französin, die bis km35 deutlich führte. Schaut auf die Zwischenzeiten! Mit Spannung – und hinten heraus Führungswechsel pro Bianca! Die Franzosen „gesamt“ fahren zufrieden nach Hause, 4 neue Damen unter 5h, eine Verbesserung! Wenn auch Menuet, Averous, Marcou und zum Ende hin auch erst Ortiz, dann Casale und Pastorino am Ziel <4:42h scheiterten. Das ist die Basis für den zukünftigen Auf- und Ausbau! „Planification“… siehe oben, wer zu spät kommt… Und Deutschland?
Bei guten Bedingungen und mit rührigen Ausrichtern vor Ort geht das Internationale Straßengehen zum 70. Jahrestages der SV Lokomotive Aschersleben als gelungen in die Analen ein. Besonders positiv überraschten zwei Thüringer 50km-Matadore: Bianca Maria Dittrich, SC Impuls Erfurt, die keinem Kader angehört, wieviel Anläufe, wieviel Querelen, nun 4:42h und Jonathan Hilbert, LG Ohra Energie, der damit die „Pechsträne“ von Anfang des Jahres versenkt. Jonathan bringt sich mit 3:51:22h in den Kader, man kann auch sagen, die erweiterte Weltspitze. Herzlichen Glückwunsch!
Zuerst für alle Interessenten das komplette Protokoll. Nur eine Arbeitsliste… Es war mir ein Gebot, die verschiedensten Seiten auf eine Liste zu bringen, Euch zur Verfügung zu stellen, einschließlich der erreichten Geherpokal – Punkte, für euch zur Kontrolle:
—> 181014 Aschersleben, Ergebnisse gesamt, ALI
Zurück zur 50: Beide Thüringer zeigten starke Kämpferherzen, gutes Tempogefühl, Cleverness und nach 35km!! auch den Killerinstinkt, unbedingt gewinnen zu wollen. Ein perfekter Mix an diesem Tag – bei beiden. Beide hatten mit Kinnunen (M34) bzw. Ortiz (W49), Pastorino (W26) erfahrene Athleten in der Nähe, gute Orientierungspunkte. Siehe Foto, Jonathan Hilbert, Nr.98, kam mit langsamen gleichmäßigen Steigern des Tempos auf starke 1:33:30h bei 20km, schnappte sich Jarkko Kinnunen, Nr.463, aber erst bei km35, hielt das Tempo auch bis km45, was ihm den Sieg brachte! Bianca Dittrich ließ Französinnen losstürzen. Das Orientieren an der 14 Jahre älteren Ortiz bis km20 war goldrichtig. Ob sie dann das Tempo von Ortiz nicht halten wollte oder konnte, wissen wir nicht. Noch vor den 35km war Bianca aber wieder dran und vorbei! Stark, gleichmäßig, nichts ahnend von den kommenden Einbrüchen der beiden Französinnen Pastorino und Casale, die da noch ca. 5min! Vorsprung hatten. Casale wehrte sich bis km40, Pastorino hatte sogar noch bei km45, die beste französische Frauenleistung (2:41:57h von 1995) vor Augen und 2:46min Vorsprung vor Bianca, ehe der Einbruch kam. Nur 32:04 für die letzten 5km, die Bianca (immer) noch in 28:30 packte und damit verdient siegte!
Das „Werbeplakat“ für Aschersleben überraschte dann doch alle. Die Hartgesottenen, die nichts anderes erwarten. Die kleiner werdende graue Masse, die nichts anderes, als sich selbst, interessiert. Die Gutmenschen, die hoffen, es gibt da doch noch irgendeine Verbindung, irgend etwas Verbindendes zwischen Darmstadt und der (er-)niedrig(t)en Basis. Die „Vertreter“, die nichts DAVON wußten und vor allem Ausrichter, Athleten, Kampfrichter und Zuschauer, kurz gesagt, eigentlich alle…
Ganz zu schweigen von den INHALTEN! Es gibt also keine würdige Werbefigur männlich, weiblich bei den Masters? Es wird für 2 Geher! 50km geworben, nicht für 59 Masters? Ganz zu schweigen von den anderen Athleten… Gemunkelt vor Ort…, bestimmt eine Werbedame? Oder wer hat da eine zusätzliche Einnahmequelle über teure Flyer und Fotos lanciert? Auch eine Frage für die Tiefenprüfung bei Steuerangelegenheiten? Man weiß es nicht. Einfach nur schlimm, unabhängig von Geschmack, über den sich streiten läßt. Und, mehr Info´s über leichtathletik.de? Die junge Dame, die dafür professionell am „Wegesrand“ steht, hat schon mehrfach bei den Meisterschaften einfach die Masters „vergessen“. Trotz konkreter Erinnerungen. Einmal ist schade…, nun mehrfach, das ist System! Selbstschutz? Schutz, weil kein Zugriff…? Schön, wenn wir über TOP-Leistungen lesen. Bei vier Startern, 2x 50km, 2x 30km nur den „Leistungssport“ zu bedienen, aber Masters und TOP-Rahmenleute außen vorzulassen, nun MEHRFACH! das verdient weder das Wort „Bericht“ noch Werbung dafür, siehe oben, auf dem Flyer
…dann steht der DLV-Plan 2019. Ohne Bahn-DM, ohne 10km-Masters? Wer schon mal eine Deutsche Meisterschaft ausgerichtet hat, der weiß, was an Arbeit auf ihn zukommt. Auch VOR DER BESTÄTIGUNG DURCH DEN DLV! Da wir nicht länger warten wollen, auch anderen Chancn zu geben, mit Hintergrund-Wissen, was läuft, um auch Landes- oder Regionalmeisterschaften ordentlich zu terminisieren und später durchzuführen, hier unsere provisorische Arbeitsliste 2019 für Eure weiteren Aktionen und Meetings…
Im Gegenzug hoffen wir nun von Euch auf Rück-Info´s! Ihr seht das Interesse! Interesse an Kaiserslautern, Biberach, Breitenbrunn, Reichenbach, Bühlertal und Jüterbog! Auf Bestätigungen von Bewerbungen für DM Bahn und den 10km-Masters. Hoffen nun
bis 30. Oktober auf Euren Termin und verbindliche Rückinfo.
Das wäre sehr schön. Andere Länder können es doch auch. Nur wir nicht? Warum? Also bitte… verlaßt Euch nicht auf andere oder „stille Post“ und Hören-Sagen. Von DLV bis Internet ist von Ideen und Vorstellungen z.B. von Beeskow, Breitenbruun oder Baden-Baden noch nichts zu finden. Wir würden uns trotzdem freuen, wenn wir in 20 Tagen NICHT WIEDER vor dem Dilemma stehen wie vor Jahresfrist. Bitte…
Auf Grund der gehäuften Anfragen, hier eine deutliche Antwort:
1) Hier ist NICHT die Seite des GEHER-Team Deutschland!
2) Wir haben keinen Einfluss auf das Geherteam, können da nicht helfen, kennen nicht die große Schar professioneller Trainer und Übungsleiter, die Euch helfen könnten. Eine Zusammenarbeit? Seit Jahren abgelehnt! Sogar Unwahrheiten verbreitet. Schade.
3) Deshalb konzentrieren wir uns hier auf der Seite auf das ansonsten Machbare oder Mögliche. Suchen, Betreiben und Pflegen von gefundenen Nischen…
4) Mit dem GEHSPORTNETZWERK wurde eine Art Verbindung gefunden, die nahe an „Probleme“, Befindlichkeiten, Fragen und Informationskanäle heranrückt, versucht, das Mögliche unter Gleichgesinnten im Gehsport zu etablieren sowie einen offenen, persönlichen und geselligen Umgang zu pflegen.
5) Danach und daraus, siehe Punkte 2 – 4, manifestierte sich erst in der Praxis die Idee, sich mehr auf Masters zu konzentrieren, gemeinsam mit und für sie Projekte zu installieren und erfolgreich durchzuführen. Das damit der Nachwuchs etwas auf der Strecke bleibt, das war den echten und gelebten GEHERPOKAL-FANS schon bewußt. Lange unterdrückt und immer wieder auf Einsicht und Zusammenarbeit hoffend. Es wurde uns aber keine Alternative gelassen.
6) Das von GEHERPOKAL-FANS nicht Gewollte lebt in der Idee EUROPA-Challenge weiter. Der VERGLEICH aller Altersklassen m/w von 8 bis 80 Jahren, des guten alten DEUTSCHEN GEHERPOKAL auch. Er ist stets abrufbar und ausbaubar. Mit Nachwuchs!, neuen Strecken!, neuer sehr praktikabler Punkttabelle!!! und neuen Ideen, ohne alte oder aktuelle über Bord zu werfen.
7) Das GEHSPORTNETZWERK ist sich seiner Fähigkeiten bewusst, wird sich nur Dingen annehmen, die man auch verwirklichen kann. 44 Vollmitglieder, gerne mehr – siehe Netzwerkseite und Blog vertrauen den Vorständen Bernd Hölters, Dick Gnauck, Thorsten Fern und Udo Schaeffer. Arbeiten im Team, helfen und SCHÜTZEN! Danke.
8) Gerne nehmen wir uns bestimmten Dingen an, wie Terminen 2017, 2018, 2019 oder auch der Teambildung bei Masters-EM & WM. Aber wir können nicht überall und bei allen Fragen helfen. Das zur Klarstellung – siehe oben!
In Buenos Aires, Argentinien, treten die besten Sportler der Jahrgänge 2001 und 2002 an. Ihre Olympischen Spiele. Gehen ist mit dabei. Erste Ergebnisse dazu noch schnell:

Was sind das nur für Zeiten?
Und das von 16- / 17- Jährigen?
Die „Next Generation“ der jungen Damen. Nicht das es da anders ist. Auch ganz stark, ein klein wenig schon, der 2018-er Jahrgang mit nicht der großen außereuropäischen Dominanz, wie bei den jungen Männern. Es bleibt spannend!
