Endlich sind alle Daten von Podebrady in der GEHSPORTWELT. Geschafft! Geschafft? Wer1705 RWC Podebrady denkt, wegen des Europacups war sonst unter den Fußsohlen von Europas Gehern kein Asphalt oder Tartan, der irrt. Laßt Euch überraschen, wir haben einiges in der Pipeline… Das schnell aufarbeiten, ehe der letzte Wettkampf des Monats in Halle am 31. Mai ansteht. Auch für uns ereignisreiche Tage, die wir glücklich, zufrieden und mit sehr vielen neuen Daten, Eindrücken und Ideen verabschieden können!

20./21. Mai, Zhengzhou, China: Wieder ruft ein Nationaler Geher-Grand Prix und in den Hauptwettbewerben über 20km Mä/Fr sowie 10km M/U 20 und M/U 18 stehen insgesamt 278 Starter für ihre Provinzen bereit, Platzpunkte zu erkämpfen. 101 Athleten, 36%, erreichen (unsere) 100 und mehr Punkte bei nicht optimalen Bedingungen. Aber die Breite ist schon enorm. 30 Männer unter 1:30h, 15 Frauen unter 1:40h und wieder sind sehr starke M U18-er unterwegs. Erinnert fast an alte Zeiten… Ergebnisse in der GEHSPORTWELT!

21. Mai, Riverside, USA: Meine geliebten 15km! In den USA als Meisterschaft ausgetragen. Bin stolz auf meine 1:27h, die ich im Mühltal schon geschafft habe. Die sportlich wohl wertvollste Leistung bringt bringt Allen James von Rendondo Beach als Fünfter des Wettbewerbes. In der M61 schafft er mit 1:14:27h immerhin 108 Punkte. Es gewinnt Daniel Corverva mit einer 1:05-er Zeit – mehr siehe Gehsportwelt.

20. – 22. Mai, Bangkok, Thailand: Die zweiten Asiatischen Jugendspiele, auch mit Gehen. Ob die Chinesen, amKumar, Sanjay selben Tag durch Zhengzhou, siehe oben oder die Japaner ihre stärksten Talente schickten, das ist nicht bekannt. Aber Fakt ist, ein 16-jähriger Inder düpiert alle Großmächte Asiens und alle am Start stehenden 17-Jährigen. Sanjay Kumar, siehe unser Bild, gewinnt die 10 000m überragend in 45:30min.! Ganz stark. Wieder ein Fakt und eine weitere Bestärkung für die Annahme, dass diese 2000-er Generation der Geher weltweit eine echte Belebung ist und weiteren neuen Schwung in die internationale Gehsportbewegung bringt. Schaut auch auf weitere Artikel, Leistungen und Aussagen zur aktuellen Entwicklung der M16/17 auf der ganzen Welt.

20./21. Mai, Cuenca, Ecuador: Die nationalen Meisterschaften gewinnt Mauricio Artega in 42:45min. Gut. Auch hier ist die Jugend auf dem Vormarsch. Der 17-jährige Kevin Andreas Farez Ochoa steht mit auf dem Siegerpodest! Der Dritte des Wettbewebes schafft 46:47min.

So ließe sich das alles in der Welt fortsetzen. Gut. Ist ja weit weg von Podebrady. Also gut möglich. Aber was macht Europa an diesem Wochenende und danach? Das erfahrt ihr in unserem Beitrag am 3. Juni. Dort folgt die Fortsetzung.

Eine Woche ist nun schon vergangen, aber Podebrady steckt vielen unter uns noch in den170521 Pode20W2 Gliedern. Auf verschiedene Art. Hier auf der Seite ist noch nicht alles nieder geschrieben. Und manche Splitter sind noch nicht im Umlauf. Also ran und fertig machen, schreiben…

Zuerst wollen wir den wunderbaren Gehstil von Antonella Palmisano, Italien, gewürdigt wissen. Vom ersten Meter an in Führung liegend, war es eine Augenweide, ihr  1:27:57h lang über 20km lang zuzuschauen. Und obwohl sie doch bei Halbzeit schon deutlich führte, legte sie noch zu. Zweite Hälfte dann fast noch eine170521 Pode20W09Palmi Minute schneller. Und im Ziel Interwievs und viele Autogramme…, von 7 bis 70…, sie erfüllte alle Wünsche und war an diesem Tag einfach nur „happy“.

Den männlichen Part über 20km übernahm unser Christopher Linke, Potsdam. Aber erst, nachdem er sich seine Gegner 2, 3 Runden „in Ruhe angeschaut“ hatte. Zum 10. Kilometer hin legte er dann los und ward bald nicht mehr gesehen…

Dafür wird er jetzt von der ganzen (Gehsport-) Welt als der Favorit für die WM in London gesehen. Wir drücken die Daumen und gehen davon aus,170521 Pode Chris ist weg Christopher geht seinen Weg, so, wie er sich bereits auch schon öffentlich äußerte.

Die anderen drei Deutschen über 20km kamen nach ruhigem Beginn alle um die 40:45min. bei Halbzeit an, um dann doch auf der zweiten Hälfte abzubauen. Jonathan Hilbert ging Risiko bis km14 unter 4:10min. die Runde. Erst dann verließen ihn etwas die Kräfte, so dass er mit 1:24:43h das Ziel und Platz 27 schaffte. Ein Leistungsnachweis für den jungen Mann auf dem Weg zur U23. Für Nils Brembach, 2.Hälfte in 42:30 und170521 Pode50M27 Hagen Pohle, 42:50min. sprangen 1:23-er Zeiten,Platz 16 und 18 und dank Christophers Einzelsieg der wichtige 2.Platz im Team heraus. Ein Erfolg, aber Titelverteidigung knapp verpaßt.

Der dritte Platz bei den Männern ging etwas überraschend an Irland. U.a. mit dem bekannten 39-jährigen Altmeister Robert Heffernan in ihren Reihen! Der schob an diesem bedeutenden Tag sogar eine Art Doppelschicht in Podebrady. Betreute Robert – siehe Bild, der Mann in Grau! – doch den ganzen Vormittag seinen Kollegen Brendan Boyce bei dessen starken Gang unter 3:50h auf den 4.Platz über170521 Pode10M2 50km. So blieb zum Glück etwas mehr Zeit für Roberts Vorbereitung.

Über 10km der männlichen U20 war dieses Mal nicht David Kuster, Frankreich (Nr. 215) der schärfste Gegner von Leo Köpp, LG Nord Berlin. Trotzdem stark gefordert, wurde Leo zu neuer Bestzeit von 41:08min. gezwungen! Nur von wem?  Nur Zwei der besten Zwölf des Wettkampfes gingen keine Bestzeit. Das sagt schon viel. Es ging aber um viel mehr. Macht doch schon wieder eine neue junge Generation starker Geher auf sich170521 Pode10M3 aufmerksam, was sich in den Ländern national überall schon andeutete. Die Bestzeiten entstanden im Fight der gestandenen Jahrgänge 98/99 mit den 2000-ern. Denn Leo (hinter Shumik, Ukraine, Nr. 243, der Vierter wurde), siehe auch unser Bild, wurde von zwei erst 17-Jährigen ganz hart bedrängt! 41:19 und Silber für Mikita Kaliada, Weißrußland (Nr. 203) vor Lukasz Niedzialek, Polen, mit 41:28min., vor all den anderen Bestzeiten gehenden z.T. deutlich Älteren. Leo behielt immer den Überblick, versteckte sich oft und viel, um zum Schluß seine deutlich größere Erfahrung als seinen Trumpf auszuspielen. Ganz stark. Zurück zu170521 Pode10M4 den „Jungen“. 20 der 38 Starter kamen nicht mehr aus den Neunzigern! Neun davon sind sogar schon vom Jahrgang 2001! Und dort mischten unsere beiden Jüngsten, Jan Stramka, Erfurter LAC, Zweiter von links, PB 44:33 mit dem 20.Platz und Johannes Frenzl, Hallesche LF, (Nr. 217, Bester des) Jahrgang 2001!, PB 44:15 und 16.Platz ganz kräftig mit. Hoffen wir nun für alle auf einen kontinuierlichen, langfristigen Aufbau dieses Talente-Ansturms!

Da ging es bei den jungen Frauen taktischer zu. Weniger „junge Wilde“, nur 7 der 37 Starterinnen waren Jahrgang 2000, weniger Bestzeiten,170521 Pode10W06 viel Respekt vor den 10km und den Gegnerinnen.

Zu Dritt ging es in die letzte Runde, als Yana Smerdova, Rußland, das Tempo anzog und bis ins Ziel 9 Sekunden auf Meryem Bekmez, Türkei, Jahrgang 2000! heraus arbeitete. Nur drei weitere Sekunden Später folgte schon Teresa Zurek, Potsdam, als Dritte! Zu Teresa laufen schon Wetten, wann sie erstmals bei höchster Anstrengung wagt, ihren Mund zu öffnen? Wir sind gespannt.

So bleibt viel von Podebrady in Erinnerung. Geprägt von Optimismus, der auch schon beim Ergebnis der PanAm in Lima die Woche zuvor um sich griff. Nun wurde das Ganze von Podebrady getoppt! Auch zu Lima hatten wir schon von starken 16/17-Jährigen berichtet. Dort insgesamt 141 Starter mit 83 Hundertern (59%). Podebrady (ohne Rahmen-WK) bestritten am 21. Mai 223 Aktive, von denen 142 Sportler 100 und mehr Punkte schafften (64%). Wenn das nichts ist…

170528 GP RL ZZNach Erfurt und Podebrady gibt es auch für die Urliste des Deutschen Geherpokal einen neuen Zwischenstand, den wir gerne präsentieren. Der offizielle Zwischenstand folgt nach dem nächsten Bonus-Wettkampf in Halle dann am 1. Juni. Diese Veröffentlichung dient der Suche nach Fehlern mit Eurer Hilfe und vor allem als Diskussionsgrundlage allgemein. Denn, bevor wir uns im „GSN“ für unsere offiziellen Wertungen 2017 und den Präsentation dazu entscheiden, möchten wir der gesamten Öffentlichkeit den aktuellen Stand aufzeigen. Dazu auch im pdf-Format alle bisher erfaßter Athleten:

—> GP17  ZWISCHENSTAND

Schaut mal drüber! Vielleicht findet Ihr etwas? Aber auch Veränderungen und Anregungen sind gefragt… Kennt Ihr ja alles schon. Altersklassen und Platzierungen, männlich/weiblich extra, Jugendliste extra, Seniorenwertung etc. Es gibt viele Möglichkeiten.. und mit eurer schnellen Hilfe kann alles noch bis zum 1. Juni in die Gedankengänge einfließen, die wir im GSN diskutieren und beschließen werden. Viel Spaß. Wir freuen uns auf Eure Anregungen.

Der große Dreikampf der Gehsport-Nationen Ukraine, Italien und Spanien begann schon bei den 50km. Denn nach der Halbzeit setzen sich hier die Ukrainer mit einem Doppelsieg durch Ivan Banzeruk vor Ihor Hlavan und Platz 6, abgesichert mit Platz 12, klar durch.170521 Pode 5okmZZIn dieses Geschehen konnten positiv der Ire Brendan Boyce und unser Nathaniel Seiler eingreifen. Ihm gelang im Ziel eine neue Bestzeit mit Verbesserung um ca. 3min.! Herzlichen Glückwunsch. Mit auffälligem Gehstil hatte sich der Italiener Carporaso schnell aus dem Staub gemacht und über 1 1/2 Minuten Vorsprung herausgeholt, der bis km37 reichte. Nach zwei tollen Wettkämpfen (Andernach 50km, Naumburg 20km) gab Karl Junghannß dieses Mal wieder Rätsel auf? Anfangs Tempo suchend, später noch aktive Nachführarbeit für die Ukrainer leistend, hatten man z.T. den Eindruck, er wolle die anderen beiden Deutschen loswerden, die am Ende der Verfolgergruppe klebten. Bis km30 verständlich, denn bis dahin lag er auf Augenhöhe mit Banzeruk, fähig für ganz Großes! und bei km35 auch 1 Minute vor Nathaniel. Dann „Abbruch“…? Später sein ganz tolles Teamverhalten, Nathaniel ins Ziel zu begleiten, mit großem Anteil an dessen Bestzeit. Dann wieder „Wandern“… Und Respekt auch für das Durchgehen beider „Karls“ mit nicht „standesgemäßen“ Zeiten. Genug, um hier Seiten zu füllen. Der andere Carl hat bei facebook schon sein Statement abgegeben, sich entschuldigt und für London klare „Besserung“ versprochen. Deshalb zu ihm hier nichts weiter. Wie immer in den letzten Jahren: 50km sind für Fans!!! spannend, interessant und verdienen es, dass ihre Leistungen von Leuten, die etwas davon verstehen, auch einer breiten Masse verständlich und interessant herüber bringen. Garantiert toll, aber! Nicht abgeschafft! Danke an alle Athleten, danke ans tschechische Fernsehen, danke Podebrady. Für 50km-Fans geht´s hier zu unserer 50km-Bildgeschichte:  —> 50-er Impressionen

0001 Podebrady BlumenBlumen für Wetter, Veranstalter und Athleten. 2x Podebrady 2017 hat uns viel Spaß gemacht! Die mitgereisten deutschen Gehsportfans hatten oft Grund zum Jubeln.170521 Pode Teamwertungen gesNur bei den Frauen ohne Team angereist (Platz 8 locker drin), war mit wieder neuer Bestzeit von Emilia Lehmeyer, PSV Berlin, aber auch da genug Grund zu jubeln. Podebrady war insgesamt ein gutes „Pflaster“. Kein Team schlechter als Platz vier. Zwei Teammedaillen, zwei Einzelsieger mit Christopher Linke, SC Potsdam und Leo Köpp, LG Nord Berlin sowie Einzel-Bronze durch Teresa Zurek, SC Potsdam, Herz, was will man mehr? Der Hauptsponsor, Josef Smola, selbst aktiv, am Vortag bei der Generalprobe als M53 mit starken 24:15min. über 5km unterwegs erklärte: “ Mit seinem dritten Sieg nun beim Europa-Cup 2017 in Podebrady ist Christopher Linke schon jetzt hier eine Legende!“ Ein verdammt gutes Pflaster für den selbstbewußten 29-Jährigen. Und viel Sachverstand an der Strecke!

Fast jeden Tag finden wir „Hunderter“ und stellen sie möglichst alle in der GEHSPORTWELT ein. Mit der EUROPA-Challenge konzentrieren wir uns 1) auf EUROPA und 2) diese Hunderter bei größeren Wettkämpfen zu erzielen – siehe Reglement EUROPA-Challenge. Den Zwischenstand mit den aktuell Besten 20 findet Ihr hier:ZZ Europa-Challenge 20.5Nicht nur TOP20, mehr erfahrt ihr hier: –>  Erster Zwischenstand der Challenge

Es hat länger gedauert, alles aufzuarbeiten. Mit drei Tagen Masters-Meisterschaften der Leichtathletik in Kapstadt, Südafrika, gleich mit DREI STARTMÖGLICHKEITEN für dieASA Logo zum Teil sehr starken Geher des Landes. Ab M50 sehr starke und viele berichtenswerte Ergebnisse. Wir haben natürlich alles auch mit den im Protokoll verzeichneten AGE-Grading, Zeiten UND Prozent analysiert. Die 70-jährige Elsa Meyer sicherte sich nach 31:58 (100 P.) über 5000m später auch den Titel über die 10km mit 1:03:56h (106 P.). In der W55 verzeichnen wir zwei ganz starke Siege von Lesley van Buren mit 27:20 (98 P.) und 54:12! (106 P.) über die beisen Strecken. In der auch in Deutschland sehr interessanten M75 wählte Jurgen Spencer das andere Double. Zuerst siegte er über 5000m in 31:03,25 (94 P.) und in der zweiten Disziplin schaffte er über 20km 2:14:43h (94 P.). Das werden unsere Matadore in der AK, Peter Schumm und Christoph Höhne, mit großem Interesse lesen. Mehr Daten jetzt in der GEHSPORTWELT!

Über die brasilianische 50km-Siegerin Nair da Rosa (siehe auch vorher) hatten wir schonLOGO LIMA berichtet. Da anschließend schreiben wir allerdings hier noch ergänzend und etwas analysierend weiter.

Zwei Monate nach den verheerenden Hochwasser-Katastrophen um Lima, war es nicht einfach, alles TOP über die Bühne zu bringen. Aber die gute Organisation und Freundlichkeit der Menschen half über viel hinweg.

Von 155 gemeldeten Aktiven standen 141 dann wirklich am Start. Es waren sogar Meldungen für Samstag 20km und Sonntag 50km dabei! Und nichts da mit Pokern bis 24h vor dem Start! Der Silbermedaillen-Gewinner von London 2012 versuchte es WIRKLICH! Erick Barrondo aus Guatemala wurde am Samstag guter Vierter über 20km in 1:22:40h. Stand am Sonntag170514 Ziel 50km über 50km am Start! Aus unserer Sicht, zum Glück, erlösten ihn später die „Roten Karten“ von dieser ganz besonderen Art der Qual.

Anders lösten Flores, Ecuador und Lopez, Columbien, als die Besten der Distanz das Problem des Quälens. Gemeinsame Zielankünfte sind nicht selten in unserem Metier, aber immer von besonderer Spannung geladen.

Über 20km der Männer waren bis zur Häfte der Distanz noch vier Athleten zusammen, ehe sich bis ins Ziel Arevalo, Columbien, gegen Thorne, Canada, durchsetzte. Der Vierte im Bunde, Manuel Esteban Soto, Columbien, verdient hier die Extrazeilen. Fiel er doch noch mit 3:45min. Rückstand zum Sieger auf Platz 11 zurück!

Den qualitativ hochwertigsten Wettkampf boten die Frauen über 20km. Vom ersten Meter auf Tempo drückend schafften drei Frauen 1:30 und schneller! Cup-Rekord für die Siegerin Maria Guadelupe Gonzales, Mexico (ihr erinnert Euch an unsere gemeinsame Suche, ein Name zwei Frauen, auch bei der IAAF, im Zusammenhang mit den beiden Challenge-WK in Mexiko…?) und dahinter zwei Landesrekorde durch Garcia für Peru!!! ganz stark und Saquipay für Ecuador!

Bei den Nachwuchswettbewerben überraschte die Qualität in der Spitze! Und das Mithalten der jüngeren 17-Jährigen, die z.T. sogar das Niveau bestimmten. Die Punktzahlen, siehe GEHSPORTWELT, sprechen für sich.

Neben der Jugend möchten wir auch kurz die Älteren und Erfahrenen des Events mit ein paar Worten würdigen. Auch wenn es nichts mit einem starken Auftritt für Erin Taylor-Talcott, USA, über 50km wurde. Ihr Landsmann, der M39-er John Nunn wurde mit 1:27:54h über 20km 21. und noch stärker der Auftritt des uns schon seit der 2. Senioren-WM in Linz bekannten Sergio Gutierrez aus Costa Rica, der zwar mit der „Roten Laterne“ ins Ziel kam, aber als M56 !! beachtliche 1:44:47h schaffte! Das waren 107 Punkte! Und damit gehört auch er zu den 83 Athleten, von den 141 echt Gestarteten, die 100 und mehr Punkte schafften, 59 Prozent! Glückwunsch.

Im Mittelpunkt standen trotz der Teamwertungen natürlich die Siegerpodeste der sechs Einzelwettbewerbe. Die Siegerländer wollen wir Euch aber nicht vorenthalten, getrennt nach M/W! Bei den Frauen (ohne 50km) gab es einen deutlichen Sieg von Columbien, dank Platz 4., 5. und 6. über 20km vor Ecuador und Mexico. Bei den Männern trat Mexico (und viele andere) ohne 50km-Team an. So kam es nur zum Vergleich Ecuador – Columbien. Die Columbianer waren über 20 und 50km knapp vorn, verloren aber mit 52:56 aufgrund der überragenden 6:14 von Ecuador über 10km mit TOP-Nachwuchs. Und nun gehts ins Bett… Schluß für heute!