Es fällt mir so schwer, in dieser Phase ein paar „normale“ Sätze zu schreiben. Mein Herz krampft, meine Seele schreit. Aber ich habe wenigstens die Daten als Nachtrag geschafft. Selbst eine Woche vor Muscat, Oman fanden zahlreiche interessante Wettkämpfe statt, unerwartet viele Meisterschaften oder „Kontrollwettkämpfe“ in Vorbereitung auf die Team-WM, wie dieser, siehe Bild, in Lakeside, Melbourne in Australien.
Die Sechs waren ganz stark, wie ihr der GEHSPORTWELT entnehmen könnt. Allen voran schon wieder die 49-jährige Kelly Ruddick, mit wohl neuem Weltrekord über 5000m in 22:47,17min.! Schaut da mal rein. Auch die Besten von den Meisterschaften Litauens, Ungarns, Irlands, Großbritaniens, Italiens und des Grand Prix in Croatien stehen nun dort. Mehr geht nicht… Vielleicht schaffe ich dann morgen im Mi zu Mi, mich an die Team-WM heranzuwagen. Eine „Brücke“ dafür, vielleicht, sind die Daten des „Rahmen-Wettkampfes“ der Masters bei der WM, die ich endlich gefunden habe. Vielleicht…
In dieser doppelt „BESONDEREN ZEIT“ regiert auch bei mir die Sprachlosigkeit. Gerade als großer Freund „blumiger“ Ausdrücke, inhaltsschwerer Faktentiefe, geprägt, meist von 100% Emotionen, oft triefend von (…vielleicht zu) hohen Ansprüchen, versuche ich, mit vielen inhaltsreichen Überzeugungskräften „zu punkten“. Aber wirkliche Wissensmängel zu überspielen, geht gar nicht. Vor allem, wenn anstatt offener Diskussion versucht wird,
keinen gemeinsamen Nenner
zu finden. Nicht verstehen wollen! Schnell wird mit der Keule „Überheblichkeit“ versucht, dem dann unangenehmen Widersacher paroli zu bieten. Anerkennung, zumindest bei mir, findet immer: wirklich eigene Meinung, selbst hergeleitete Schlußfolgerungen und Versuche, auf das Gesagte entgegenkommend zu antworten.
Langes Vorspiel, kurzer knackiger Hauptteil, so komme ich in die Spur:
Ich bin dabei, die Ergebnisse des letzten Februar-Wochenende nun nachzutragen. Eine interessante Begebenheit von den französischen Meisterschaftenin Miramas am 26.2. steht schon in der Gehsportwelt. Und ich habe zwei Wettkämpfe des Wochenendes in Mitteleuropa mit deutscher Beteiligung schon in die GEHSPORTWELT einstellen können. 1) Rumburk: Dort konnte und durfte auch ich nun endlich, nach 140 Tagen! wieder einen Gehsport-Wettkampf bestreiten, so lange es nocht geht. Eine verdammt lange Zeit für einen Vielstarter. Aber ich hatte mich vorbeugend in dieser Zeit in SELBSTQUARANTÄNE begeben, um mich nicht über Tod, Teufel und sonst wen aufzuregen. Auch psychischer Selbstschutz, weil selbstbestimmt. Nun bin ich wieder bis 31. März in psychologischer Schutzzone. Mein Schutz vor mir selbst! 2) Rotterdam: Vor einiger Zeit hätte ich da noch von „zum Glück“ und Not gesprochen, aber ab April gibt es ja auch in Deutschland einige Wettkampfmöglichkeiten. Hier sei nur zu Rotterdam geschrieben, dass ein Blick auf die schönen Ergebnisse lohnt. Also: Miramas, Rumburk und Rotterdam stehen nun mit kurzen Bemerkungen in der GEHSPORTWELT.
Schluß:
Zu meinen Emotionen während der life erlebten 35km-Show in Muscat stehe ich. Aber ich konnte sie bisher noch nicht zu Papier bringen. Vielleicht klappt es Montag? Das ist auch gut so. Die Ergebnisse sind bekannt. Nun noch etwas analysieren… Also dann… Weitere Nachträge Februar und die TEAM-WM folgen!
Es ist sehr schwer, in dieser nun noch aktuell doppelt „BESONDEREN ZEIT“ Eindrücke, Hinweise, Informationen persönlich, tagebuchartig und hier für alle, die wollen, auch noch sichtbar, festzuhalten. Um die Emotionen gar nicht noch weiter hochkommen zu lassen, erspare ich mir jeden Kommentar zum nun zweijährigen ersten Problem, was immer mehr in die Katastrophe führt. Meine Zahlen stimmen, täglich dokumentiert und Beweis, nie hat es eine Notlage gegeben! Ich erspare allen die Daten. Nach 2 Jahren interessiert es niemanden mehr. Haupsache, am 18. März kommt die Impfpflicht oder auch nicht, wie ich hoffe.
Besonders diese wieder einmal nur schwer zu ertragende deutsche Einmaligkeit und die immer kürzeren Folgen von sehr krassen Kurswechseln der deutscher Politik, macht mir immer mehr Angst. Obwohl man darüber eigentlich nur lachen könnte, wenn alles nicht so ernst wäre. Nur zwei Beispiele:
1) Herr Lauterbach, ja, ich lebe noch. Es ist der 2.März 2022 und ihr Versprechen, ich bin geimpft, genesen oder tot, ist zum Glück nicht eingetroffen. Ein Gott, wenn es den geben sollte, sollte ihnen nun Absolution erteilen unter dem Motto: „Denn er wußte nicht, was er da tat!“ Tief getroffen von solch unverantwortlichem Mist…, ein mündiger Bürger, der sie schon deshalb nie!!!! wählen würde.
2) Monatelang wurde über Jahre 2 mal der Kohleausstieg konkret bis ins Detail geplant! Alternativlos, sonst geht vor 2050 die Welt unter. Das wollten und einige immer noch, will man uns fast täglich nach- und beweisen. Wissenschaftlich! Ja wo bin ich denn hier! Dann die Ankündigung: „Wir sind bereit, für Energieversorgung einen hohen Preis zu zahlen!“ Ich nicht! Was noch getoppt wird mit der voll gewissenlosen und entlarvenden Äußerung: „Aufgrund der aktuellen Situation sind wir bereit, den Kohleausstieg zu verschieben!“ Wie perspektivlos und vertrauenerweckend ist das denn?
Nur kurz einen Abschnitt zum Ukraine-Konflikt! Ich habe meine Lektion bereits gelernt. Mehrfach. Als Verfechter „gerechter Kriege“ wäre ich mit 20 Jahren für eine bessere Welt zu Che Guevara nach Bolivien gegangen. Später habe ich meinen Weg, ohne größere Wunden die aktiven bewaffneten Organe der DDR zu verlassen, realisieren können. Vom Kämpfer für Frieden und Gerechtigkeit wurde ich durch Nehrus und Gandhis Schriften sowie durch Mandelas Handeln im Knast und die friedliche Revolution in Chile zu einem ABSOLUTEN PAZIFISTEN! Kurz zusammengefaßt: Durch alle Bereiche, wie Kultur, Sport, Spiel, auch in Wirtschaft und der Familie, ich halte immer zu den Schwachen, vermittle ihnen dort Kraft und Stärke. Aufgrund dieser Erfahrungen, meines Wissens und meiner Bauchgefühle erlaube ich mir, so zu handeln wie Mandela. Ich werde immer (versuchen), aufrecht zu gehen! Jede kommende aktive Handlung kann weiter „Öl ins Feuer!“ gießen. Nicht umsonst könnte da u.U. Israel vermitteln?! Wir sollten schnell unsere Empathien in den Griff bekommen, besser nach Lösungen suchen. Aktuell sehe ich keine. Das sieht jeder, der sich beliest und analysiert, nun nicht in umgekehrten Rausch verfällt!
Deshalb auch mein Schweigen seit dem 26.2.! Deshalb mein fehlender Antrieb, sich mit dieser „Nebensächlichkeit“, dem/unserem Sport, der uns ja eigentlich verbinden sollte, überhaupt zu beschäftigen. Drei wichtige Info´s müssen unbedingt erwähnt werden:
1) Unter diesem ungünstigen Stern steht die Team-WM im Neuland Muscat & Oman. Auch kann es nach bekanntem Stand vom 21. 2. noch zu Änderungen, wie Ausschlüsse, Nicht-Anreise oder Krankheiten kommen. Also: Mit 359 Athleten aus 46 Nationen kann man so ein gutes Teilnahmeergebnis verzeichnen. Wer sich über Exot Oman pauschal aufregt, dem sei entgegengehalten, immerhin 15 Athleten, alles Männer, aus Oman! gehören zu den Startern über 10, 20 und 35km Gehen. Mal sehen, was das wird? Ansonsten sind die „Schwergewichte“ in der Breite: Spanien, 27, China, 26, Ukraine, 24, Italien, 21 und die USA, 16! Nach Oman, 15, Brasilien und Ecuador, 13 folgen schon Australien und Deutschland, 12! Das sei hier besonders erwähnt und ist nun, erstmals sichtbar, dem Ergebnis von Olympia 21 geschuldet! Danke DLV, danke Jonathan!
2) Nun endlich, 9 Wochen vor dem Termin werden die Details zu den Deutschen Meisterschaften Straße in Frankfurt/M. am 30.4. bekannt. Wer sich 42 Eu für 10km plus 55 Eu für 20km leisten kann, der darf in einem Wettkampf 2x Deutscher Meister werden. Da ist die Katze aus dem Sack! Jetzt kann man auch endlich planen, u.a. Anreise früh am Morgen geht wegen der Startzeiten nicht. Siehe Ausschreibung…
3) Die Organisation des Mühltalgehens hat es geschafft. Unvorstellbat, vorher, aber es ist gelungen. Alle Sportler mit deutschem Startpaß können am 18. Juni im Eisenberger Mühltal Mitteldeutscher Meister werden. Respekt! Es sind damit „Echte Mitteldeutsche Meisterschaften“.
So, mehr, liebe Leute, meine Lesegemeinde, geht aktuell wirklich nicht!
Am 26. Februar standen die 5km-Straßenwettbewerbe der Geher in Braga an. Doppelt spannend, weil es dort neben den Einzelsiegern um die begehrten Team-Medaillen geht. Beeindruckende 69 Leistungen mit 80 und mehr Punkten wurden erreicht, davon sogar 9 mit 100 und mehr Punkten. Wieder haben wir damit drei Seiten spannende „Best of…“ erstellen können, von denen wir die Seite 1 auch hier einstellen (alle 3 Seiten findet ihr jetzt auch in der GEHSPORTWELT). Und besonders schön, gleich vier deutsche Athleten schafften es auf unsere erste Seite:
Unter die TOP69-Leistungen schafften es außer den hier Genannten aus Deutschland auch Reinhard Langhammer und Ursula Herrendörfer!
Bei den Teamwertungen konnten in 15 Altersklassen Wertungen erfolgen. Leider nicht in allen AK mit einem vollständigem Medaillensatz. (Anmerkung: Ab hier 27.2. präzisiert) Es wurden also „nur“ 30! Team-Medaillen vergeben. Bei denen kristallierte sich noch mehr unsere schon in dem Bericht von Mitwoch vermerkte Einteilung als „Vierländerkampf“ heraus. Bei den Männern dominierte Spanien, bei den Frauen Frankreich. Insgesamt: Spanien 6x Gold, 4x Silber, Frankreich 5x Gold, 5x Bronze vor Portugal 2x Gold und 4x Silber. „Rest-Europa“ kam gerade mal auf 4 Medaillen. Dabei erfreulich: Neben 1x Gold an Irland ergingen sich Athleten Deutschlands 3 Medaillen. Gold an Schröter, Schenker, Golle, ein reines „Vogtland – Team“ und Silber an Meyer, Schröter, Langhammer in der M55! Herzlichen Glückwunsch. Warum sich in der W60 Deutschland nicht um Bronze bewarb, das ist uns noch nicht bekannt. Gefunden! Nun steht auch die Bronzemedaille Deutschlands der W60 in Besetzung Köhler, Neidel, Herrendörfer im Netz! Sehr gut!
AUF WIEDERSEHEN! 
Vielleicht darf es dann etwas mehr sein? Oder die Geschichte überrollt auch uns…?
Erste Einschätzungen zur Masters – EM in Braga, 3000m Bahngehen
Es sei hier vor allem zuerst allen!! an der Organisation Beteiligten gedankt, dass diese Masters – Meisterschaften in dieser immer noch „besonderen Zeit“ stattfand. An den Teilnehmerzahlen kann ermessen werden, nach Ländern und Regionen unterschiedlich, wie war das Teilnahmebegehren an der Meisterschaft, egal, ob man nicht wollte, konnte oder durfte! Wir sind noch beim Erarbeiten der Details. Danach geht es „RICHTIG“ weiter.
Allerdings nicht vergessend: Dank an die deutschen Teilnehmer, 3 Männer und 6 Frauen! Respekt vor den 4 Medaillengewinnern, die damit noch ein wenig an starke Traditionen deutscher Masters-Geher erinnerten! Brit Schröter, Silber, Bianca Schenker, Antje Köhler und Uwe Schröter, Bronze!
Sollten im DLV aktuelle Medaillen-Ausbeuten mit vergangenen Jahren verglichen werden, tragen wir gerne zum Aufarbeiten von Gründen bei. Hauptursache: Die stiefmütterliche Behandlung der Masters – Geher bei der Planung von Deutschen Meisterschaften der Senioren in den letzten Jahren allgemein, immer wieder ohne Kontakt zur Basis. In den letzten zwei Jahren!!, der Auswuchs davon, mit einer einzigen Berücksichtigung bei der DM in Baunatal. Damit war die „Talsohle“ schon erreicht.
Anmerkung: Alle Goldmedaillengewinner & alle „80-ger“ auch in der GEHSPORTWELT!
Unsere Analyse im Detail folgt hier: Der europäische Gehsport lebt und konnte sich bei der Masters – EM in Brage gut präsentieren. Trotz bekannter Be- und Ausgrenzungen! Man kann ihn mit den Ergebnissen des 3000m-Hallengehen wie folgt zusammenfassen. 118 Gehsportler sind aufgrund der „äußeren Umstände“ doch sehr positiv zu sehen. In der qualitativen, wie quantitativen Bewertung handelte es sich um einen Vierkampf! Egal aus welcher Sicht. Die Ergebnisse des Vierkampfes:
Sieger: Frankreich! Das bekannt gute Wettkampfsystem des Landes und die relative Nähe zu Portugal sicherten den Erfolg. Denn, die besondere Zeit verschärft wie eine Lupe bestehende Probleme. Erfolg ist nicht, wie können wir alles zumachen, wie kann sich jeder Bereich seine Pfründe sichern, als oberstes Gebot, sondern 1) Sport ist gesund, gesundheitsfördernd, 2) Fördern und Anerkennen von Leistung ohne auf das Alter zu schauen, 3) wie kann man das alles TROTZ der Situation bewältigen, gut meistern? Ergebnis: 29 Teilnehmer, 19 Athleten mit 80+ Punkten, 13 Medaillen!
Zweiter: Spanien! Hier wird in Europa der Gehsport insgesamt bestens gefördert. Trotz einer Vielzahl von Wettkämpfen, Vereinen, Regionen, bringt man alles in einem Top-System mit 100% Gehsportanerkennung „unter einen Hut“! Nur das verhinderte aber auch noch mehr Teilnehmer aus Spanien und ermöglichte Frankreich den 1. Platz! Ergebnis: 20 Teilnehmer, 13 Athleten +80 Punkte, 12 Medaillen!
Dritter: Portugal! Der rührige Gastgeber im Verhältnis zur Einwohnerzahl etc. ein würdiges Land auf unserem Siegerpodest und den beiden „Großen“ durchaus ebenbürtig! 23 Teilnehmer holten 7 Leistungen 80+ Punkte und 8 Medaillen!
Diese drei Länder sind beeindruckende Sieger dieses, unseres „Vierkampfes“, verweisen deutlich auf ein System hinter den vielen Aktivitäten, ohne dass wir die vielen kleinen Einzelaktivitäten der anderen Länder vergessen machen wollen! Aber, diese Drei stellten 61% der Teilnehmer, die 70% der Leistungen 80+ Punkte und 65% der Medaillen erkämpften! Ein voller Erfolg! So verblassen die fehlenden Teilnehmer, wenn auch aus unterschiedlichsten Gründen zu (etwas trübenden) Einzelerscheinungen einer guten Veranstaltung.
In der heutigen TELKO wurden wichtige Informationen bekannt, die wir der Öffentlichkeit nicht verbergen wollen. Der Vorschlag vom 16.2., hier Beitrag vom 17.2., ist komplett bestätigt. Es bleibt UNSER GEMEINSAMER VORSCHLAG. Endgültig beschlossen wurde noch nichts. Wir halten uns bis zu Beginn der LIGA-Saison am 9. April in Reichenbach noch alle Optionen frei. Weitere Hinweise, Vorschläge und Neuerungen könnten bis zum 7. März berücksichtigt werden, da unsere nächste TELKO erst danach stattfindet.
Das Wichtigste! Nach dem bestätigten Termin für die DM Bahn, 10. 9. in Neukieritzsch, der noch nirgendwo weiter OFFIZIELL verbreitet wird, können wir heute die interessierte Leserschaft mit weiteren Details für die DM Straße am 30.4. in Frankfurt/M. beglücken! Wichtig für die Planung, das Training! Klarheit im weiteren Umgang. Auf eine konkrete Anfrage vom 17. 2. wurde durch Herrn Schröder (Senior Projektmanager) am 20. 2. nur allgemein und ausweichend geantwortet: „…wir sind in finalen Zügen…, sobald wir alle Info´s haben, werden wir…“, was mir ,logisch, absolut so kurz vor den Meisterschaften nicht reichte und konkret nachfragte: „…bitte bestätigen Sie mir…sie wissen nicht…, über welche Strecke man Senioren schickt, 10km oder 20km und Sie wissen nicht, welche Strecke für Rahmenwettbewerbe zugelassen werden… Das können Sie doch nicht ernsthaft behaupten…“ Ich hatte Glück mit Nachhaken, bekam schnell Antwort, zufriedenstellend, danke DLV, von Herrn Mertens (Projektmanager Wettkampforg): „Guten Tag Herr Schaeffer, für Senioren werden 10km und 20km angeboten. Eine Wertung über beide Strecken ist möglich. Im Rahmenprogramm wird es die Strecken 1, 3 und 5km für Kinder- und Jugendklassen geben…“ Da haben wir es nun schwarz auf weiß, wissen, woran wir sind, auch, wenn es keine Ideallösung ist. Was heißt das?
a) Es gibt nach wie vor keine zweite Straßenmeisterschaft für Senioren mehr!
b) 10km und 20km werden gemeinsam gestartet, um beide Titelmöglichkeiten zu realisieren!
c) Masters, die sich 10km oder 20km nicht mehr zutrauen, besonders Frauen, werden ausgegrenzt, da, siehe d)
d) Rahmenwettbewerbe für Erwachsene werden nicht angeboten!
All das wurde einseitig, undemokratisch und ohne Rückfragen in der Geherschaft, über unsere Köpfe hinweg beschlossen. Dadurch wird die Freude, wieder an Straßenmeisterschaften teilnehmen zu können, doch getrübt. Unklar ist die Rahmengestaltung nur auf das Ausrichten auf die „Jugend“, die in Frankfurt doch ihre festgelegten Straßenmeisterschaften durchführen. Es kann sich wohl nur um 14-Jährige und jünger handeln. Warum dann dort keine anderen starten dürfen, bleibt rätselhaft. NAUMBURG WAR ANDERS! Kurz zusammengefaßt!
P.S.: Glückwunsch an die Wenigen, die Mutigen und Treuen, die Masters, die aktuell Deutschland in Braga noch vertreten! Dazu werden wir in den kommenden Beiträgen auch berichten.
SO! Geschafft, in intensiver Arbeit habe ich die Top-Ergebnisse von Algier, Leeds, Ancona, Miraflores, El Cajon, Rotterdam, Olhao, Rennes, Pamplona, Linz und Rzeszow mehrfach, Spala, Kalisz, Torun, Maitland, Banska Bystrica, Prag, Adelaide, Timisoara, San Jose, …
WIRD FORTGESETZT!
Endlich wieder um, für und über Gehen reden!
Die neue Klarheit zu Wettkämpfen in Deutschland, siehe vorher, sorgt nun hier auch zur Motivation, mehr zur Organisation anderer Wettkämpfe zu schreiben. Ja, auch Rumburk,
ganz nahe der Grenze zu Deutschland gelegen, kann damit auch hier wieder in die Schlagzeilen kommen. Denn die Athleten rund um das tolle Siegerteam beim MÜHLTALGEHEN 2021, als man da unsere VEREINSWERTUNG gewann, starten bereits am 6. März in die neue Freiluftsaison. Ein LANGSTRECKENTAG für doch vorhandene Interessierte! Die zweite überregionale Veranstaltung in Rumburk als KURZSTRECKENTAG mit den bekannten Distanzen, findet dann am 25. 6. statt. Niederländer verlieren so ihr starkes Alleinstellungsmerkmal für / in Mitteleuropa mit ihren beiden Winterserien. Dank dem Team um die Familien Rein und Nedvidek. Danke an Rumburk! Ja, wir kommen! An die interessierten „Langstreckler“ die Kontaktdaten:
- Bahngehen des AC Rumburk am 6. März im Stadion auf der Bahn
- 10.00 Start 3000m und 5000m
- 11.00 Start 10 000m und 20 000m
- Kategorien: U16, U18, U20, Erwachsene männlich / weiblich
- Meldungen international: 15. Februar bis 3.März per E-Mail an ekonom@acrumburk,cz
- Nicht vergessen, eure Bitte um Bestätigung! Denn wir haben a) besondere Lage und b) Winterzeit
Im mehrfachen Sinne, denkt mal darüber nach!

Zur Gestaltung der Bonus-Wettkämpfe machen wir folgenden Vorschlag: Alle Teilnehmer mit 2 Wettkämpfen aus/in unseren LIGA-Wettbewerben (EINZIGE VORAUSSETZUNG als Bedingung) kommen in die Wertung und sind erfaßt. Nach dem letzten Wettbewerb in Potsdam nehmen wir bis zu 4 Ergebnisse von allen (siehe oben!) bei Wettkämpfen mit Gehrichtern!, bestätigt, in Schriftform, nachweisbar, national & international, vom 1.1. bis zum 16.10. 2022 (1h-Gehen, Prag) gegangen, zusätzlich als BONUS bis zum 20.10. bei uns eingereichet, an! Da bleibt bis 12. 11. in Erfurt noch genug Zeit zur Vorbereitung.
Eines sollte allen, die etwas Mitgefühl haben klar sein: 1) Es ist noch nicht vorbei, 2) Für mich gibt es bis 19. März keine Erleichterungen! Sogenannte Nicht-Geimpfte, a) egal, wie sie sich verhalten, b) ob ihre „Genesung!“ mal mehr, mal weniger „abgelaufen?“ ist oder c) die geforderten Piekse den doch zeitlich sehr begrenzten Horizont verlassen, werden weiterhin bedrängt, drangsaliert und in ihrer Selbstbestimmung behindert!
Das ist KEINE RECHTFERTIGUNG für Gewalt auf beiden Seiten!! der nun gespaltenen Gesellschaft! Aber es ist ein Beleg dafür, wie systematisch in in VOLLSTER ABSICHT die Restkräfte der standhaften Minderheit – ohne den eigentlich zugesicherten Schutz – vor allem nervlich bedrängt und öffentlich so an den Pranger der Schuld gestellt werden! Ich werde meinen Abschlußbericht zu dem Zustand der Intensiv-Versorgung in Deutschland heute nicht, so wie eigentlich geplant, einstellen. Weil genau das mich eigentlich gerettet, in den letzten Wochen aber fast in den Wahnsinn getrieben hat! Wie kann man offizielle Zahlen nur so sehr verdrehen, interpretieren, verschweigen oder weglassen?
Aber es war für mich heute auch ein guter Tag! Weil mir auf diesem Weg in meinen eigenen Untergang heute mehrere Wegbereiter einen Abzweig zeigten, mich motiviert haben und mich in meinem Sein wieder aufmunterten und aufwerteten. Danke euch!
Zum den positiven Dingen besser in einem Extrabeitrag! Dem Nächsten… Und noch eine wichtige Anmerkung dazu lieber hier: Das alles gilt meinerseits nur, wenn auch für mich spätestens zum 19. März, wie heraus posaunt, auch die Beschränkungen fallen und der IRRSINN vom wirklich NOTWENDIGEN beherrscht getrennt wird!