Starke portugisische Masters am letzten Wochenende in der Halle von Braga. TOP-Vorbereitung auf die WM in Torun scheint bei den meisten Athleten gut zu verlaufen. In Braga glänzten vor allem die Altersklassen W40, W50 und M55! Der Höhepunkt war jedoch der Weltrekord von Maria Orlete Mendes, W70, die ihren eigenen WR aus dem Vorjahr an gleicher Stelle um 7s verbessern konnte. Sie war in Pombal mit 17:52,69min sogar schon einmal noch schneller. Es gibt wahrscheinlich Komplikationen im eigenen Verband bezüglich der Anerkennung. Weitere Top-Leistungen für die GEHSPORTWELT:Die Fotomontage mit der Weltrekordlerin ist „O Marchador“ entnommen!

Das GEHSPORTNETZWERK wird allen Gehsportinteressierten auch 2023 weiterhin eine Plattform bieten! Unsere Basis für unser Handeln. Der aktualisierte Aufritt:Und wer die Farbe blau nicht favorisiert: Uns gibt es auch in rot:

Ich habe wieder Kraft gesammelt und kurz vor Ende des Tages, gerade noch passend zum Mi zu Mi, den 2. Teil dieser Saga erstellt! Dieser Beitrag steht im Zusammenhang mit meinen Info´s zum 35km – Mix vom 8. Dezember 2022! Ich entschuldige mich bei allen, denen ich damit völlig unnötig auf „ihren Geist“ gegangen bin, um die Unmöglichkeit des 35km – Mix zu erklären. Denn das Council der WA entschied sich ja bei ihrer Sitzung am 1.12. in Rom genau dafür. Zeit zu Handeln. Dachte ich! Falsch gedacht! Denn ich hatte die „Rechnung ohne den Wirt“ gemacht! Nämlich der Programm-Kommission des IOC! Diese „Vereinigung“ schmetterte am 27.1.2023 das WA-Ansinnen ab!!! Huh! Welches Ansinnen? Diese Maßnahme sichert das Verteilen geringerer Geher-Plätze durch Doppelstarts! Eine Grundvorgabe! Aber im Juni 2021!! hatte das IOC der WA bereits die Modalitäten für den 35km-Mix mitgeteil:

1) Nur eine 1km-Runde (vorgegebene 1km-Runde, 20km, nicht wie Langstrecke 2km)
2) Gesamtzeit von 3h, darf unter keinen Umständen überschritten werden (Medien),
3) Absolute Priorität einfacher ständiger Übersicht (Medien & Publikum) zum aktuellen Stand!

Wer das weiß, versteht sofort, warum das IOC diesen Antrag ablehnte! Die WA hat ihre „einfachen Hausaufgaben“ nicht gemacht. Und alle Leichtathletik-Fans sind auf das „Zeit-Gespiele“ gehsportferner Gelüste ihrer obersten Vertreter hereingefallen! Unklar bliebt viel! Blieb u.a. weiterhin, wie erfolgt die Quali der 25 Teams, Qualifikation nach „Namen“ oder „Land“, ist nach 3h wirklich „Zielschluß“, keine Befragung von Athleten etc., ganz zu schweigen vom speziellen Disqualifikations-Prozedere, mit mehr Strafzeiten oder oder…Schwinge ich mich jetzt zum Verteidiger des 35km-Mix auf? Keinesfalls! Ich bemerke nur, mit dem Mix, das war nix! Und wie mit dem Zauberstab aus dem Hut wird uns jetzt die neue Version präsentiert! Ich werde mich inhaltlich dazu nicht äußern! Damit wäre die bekannte „Langstrecke“, der Typ als Geher endgültig Geschichte. Ich hatte mich ja als 50km – Verehrer, Fan und Freund mit den 35km langsam „als Ersatz“ abgefunden. Die Leistungsexplosion 2022 bei den Frauen beweist auch, ein Wettkampf in ursprünglicher Form wäre in 3h zu beenden:

* GEHSPORTWELT, 2021: mit  34 Leistungen unter 3h von 28 Frauen aus 11 Ländern!

* GEHSPORTWELT, 2022: mit 112 Leistungen unter 3h von 60 Frauen aus 21 Ländern!

Unter großem Schmerz und mit sehr viel Wehmut nach großem Kampf wurde ein Alleistellungsmerkmal der Leichtathletik aufgegeben. Das schnelle Verschwinden der 50km an sich beweist, in der heutigen Zeit kann man ALLES einfach „machen“. Zwei Wettbewerbe, 35km in Paris, (max. mit Begrenzung innerhalb der 3h) ist der einzige Kompromiß für die geschundenen Seelen der 50km-Verehrer! Ich kann mich da auch nicht anfreunden mit den Bemerkungen von „Chefbundestrainer Werner Klein“ bei „Sport 1“: „…findet kaum Zustimmung. Jedoch müssen wir die Entscheidungen und Kriterien akzeptieren und uns bestmöglich auf die Wettbewerbe in Paris vorbereiten.“ Was soll das? Sport 1 hatte das Problem so einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Deshalb beziehe ich jetzt auch öffentlich Stellung! Auf was sollen sich die Athleten vorbereiten? Ein klarer Verstoß gegen die Charta! Die Olympischen Spiele sind der Höhepunkt einer Olympiade! Sie beträgt 4 Jahre! Kriterien der Spiele werden am Beginn der Olympiade festgelegt. Gut, 1 Jahr Abzug wegen der besonderen Zeit! Aber spätestens 2021 unterm Weihnachtsbaum hätte bekannt sein sollen, auf was man sich nun überhaupt vorbereiten soll? Bei der Entscheidung für eine sogenannte Staffel sind diejenigen, die sich 2020 auf die 35km als Kompromiß eingelassen haben, die doppelt Betrogenen! Rechtliche Ansprüche erscheinen mir da denkbar und der Streit ist noch nicht zu Ende. In 1 1/2 Jahren ist nun Olympia und so wird mit Menschen umgegangen. Das zeigt die gesamte Abgehobenheit, Athletenferne. Ein Beweis, es geht nicht um Sport! Es geht um Macht und um Kohle!

Mit meiner Freundschaft zu den 35km kann es sehr schnell vorbei sein! Sie ruht erst einmal. Auch angesichts der vielen guten Leistungen! Weltweit! Der Aufschwung! Den man bemerkt, wenn man sich jeden Tag mit den Dingen beschäftigt! Das ist gut so (für mich). Die Spitzenathleten, immer besser, die Jugend, die ihren Vorbildern nacheifern will. Hunderte.., aus den Slums der Welt heraus geholt, den Müttern Arbeit mit Trikot waschen gegeben, den Vätern Sicherheit als Taxifahrer und Betreuer. Was werden die sagen, wenn da der Betrug am großen Ziel dort ankommt. Der Aufschwung der 35km zerplatzt wie eine große Blase. Und wir in den „Wohlstandsländern“? Alternativ könnten sich die „Ausdauerfans“, die nicht laufen sondern gehen wollen, abwenden von diesem ganzen übertrieben Meisterschaftsgehabe! Zurück zu den Wurzeln! Wenn man will, kann man Alternativen finden. Für uns Geher wären das auch andere Stätten, wo man sich zu Hause fühlen kann. Ich hatte das Mi zu Mi mit den Traditionen begonnen. Was vor 100 bis 150 Jahren stattfand. Diese Ideen sind nicht vergessen. Sie leben noch und weiter… Ob auf der Isle of Man, dort ganz breit aufgestellt, weltweit ist alles möglich! Vielleicht dann doch, echt alternativ, die 35km sterben lassen und zu den 50-ern zurück! Damit zu den Langstrecken-Marschierern, in all ihren Formen. Am letzten Wochenendes wurden in Bourges, FRA, Langstreckemeisterschaften ausgetragen. Die Ergebnisse – siehe oben. Vieleicht sind die 50km dort gefragt? 100km sind da schon „Kurzstrecke“. Es gewannen: Veronique Bessot, W61, in 12:22:36h und Florian Letourneau, M35, in 10:58:43h. Nicht alles, aber viel ist möglich. So wurden in Bourges auch 10km angeboten. Um wieder zur Ruhe zu kommen: Tut einfach was Gutes (für euch), laßt euch nicht Verschei..nheiligen!

Mit dem Abschaffen des Gehens in der olympischen Bewegung endet weder diese noch die Leichtathletik an sich. Wenn eine Sache ihren Sinn verliert, haben entweder viele, die diese Sache vertraten das Interesse daran verloren oder die Umstände ändern sich so, dass man nicht mehr in der Lage war, sich Umständen anzupassen. Dann verschwindet man, die Sache, auch irgendwie zurecht.

Wie mag es vor 140 Jahren den vielen Langstrecken-Marschierern und vor allem den Siegern z.B. von Berlin – Wien „gegangen“ sein, als mit der Zeit immer mehr dieser großen Veranstaltungen von der Bildfläche verschwanden? Wie um 1900 den aus den Zünften, wie Postboten- oder Kellner-Wettbewerben entstandenen Traditionen sowie dem nationalen Bedürfnissen förderlichen langen Märschen von Armee und Polizei?

Was dachten die Geher der ersten Generationen der neuen olympischen Bewegung über die ständigen Änderungen, Streckenlängen etc. bis hin zum Streichen der 50km aus dem olympischen Programm für die Spiele 1976? Hier gleich das Positive: Nicht-olympische Wettbewerbe der IAAF 1976 führten zu ersten Weltmeisterschaften in der Leichtathletik. Die starke Lobby der damaligen Gehsport-Verantwortlichen, ua Sowjetunion und DDR führten zum sofortigen Wiedereinführen der 50km zu den Spielen 1980! Das alles trotz der Sanktionen des Westens 1980 und des Ostens 1984! So „schön“ war der „kalte Krieg“!

Ich bin seit 1969 dabei und habe seither die bewegte Geschichte des sportlichen Gehens original erlebt. Ich bin so durch die Höhen und Tiefen des Amateur- und Leistungssports gegangen. Habe mich da als Übungsleiter und Organisator von Wettkämpfen und Serien eingebracht, betreibe heute diese Seite und versuche mich immer noch als Master gut zu bewegen. Mein 55. Geher-Jahr ist so bewegend wie alle Jahre. Das Besondere: Ich fühle, es geht nun um die Existenz! Wie lange hält man das noch aus? Bei Olympia, mit der WA, mit Deutschland, mit dem DLV, mein Geist und Körper mich? Entschuldigt, es ist alles so bewegend! Teil II, mit dem „geplanten konkreten Verschaukeln bei Olympia 2024“, dann nach dem Überschlafen und neuer innerer Ruhe!

Von den einzigen Deutschen Meisterschaften 2023 in der Halle mit Gehern haben wir schon berichtet. Nun müssen wir schon wieder aus dem Aufarbeiten aussteigen, wo wir doch gerade mit Vittel, FRA, Burjassot und San Salvador, ESP oder Milazzo, ITA, um nur einige zu nennen, so gut vorangekommen sind! Was da international am Wochenende überall so los war, verdient unsere sofortige Aufmerksamkeit. Wir ziehen hier das Beste vom Besten vor, um dann weiter planmäßig in der GEHSPORTWELT fortzufahren. Meine „Best of-Ergebnisse“ von sieben TOP – Wettkämpfen am Wochenende:* Alles sehr beeindruckende Ergebnisse! Was ragt da noch heraus? 5. Platz: Australien fördert, Sport…, LA…, Gehen…, im großen Land zielgerichtet an einem Wochenende nun in den Regionen zwei Wettkämpfe vor allem für den Nachwuchs! 4. Platz: Was leistet der Körper in Äquatornähe bei 26 Grad und 85-90% Luftfeuchte wie in Machala, 3. Platz: Und was leistet er in über 2600m Höhe in Columbien? Das werden wir intensiver dann in der GEHSPORTWELT die nächste Zeit beleuchten. Der Spitze räumen wir beispielhaft hier etwas mehr Platz ein: 2. Platz: ELA UZUN: Wir hatten am 21. schon auf das Wunderkind hingewiesen. Ich möchte nichts verherrlichen. Wohl wissend, man kann durch Vorgriffe in der Entwicklung viel falsch machen. Mit ihrer Leistung vom WE ist sie nun in eine neue Region vorgedrungen. Grund, noch etwas mehr zu recherchieren. Sie ist wirklich erst 12!Ein Bild aus Anfangszeiten! Mit ihrer Entwicklung steht sie bereits im 6.Wettkampfjahr! Wichtig! Die 1027 Punkte der WA, siehe oben, sind nicht altersbedingt! Sie entsprechen der Frauentabelle! Denn die WA-Tabelle bewertet nur Männer und Frauen, keine AK und auch keine Masters. Und bei 1000 Punkten beginnt eigentlich das Weltniveau! Nun…, kommt mein unangefochtener 1. Platz des Wochenendes gilt der Veranstaltung in Cieza, Spanien. Um auf die 409 Teilnehmer zu kommen muss man ganz schön investieren! Dann findet man neben den 58 Startern über 35km, von denen nur 25 ins Ziel kamen noch extra die 35km-Meisterschaft der Masters mit 15 Teilnehmern. Damit nicht genug. Ich kann das nur als Beispiel bringen: In der U20 finden wir 18 Männer und 23 Frauen. Warum „nur“ gut, im Vergleich zu Deutschland mit …? Teilnehmern. Das Faszinierende ist, wenn man tiefer in die Materie eindringt. Bei der Wertung der U20 in der FFAA, was auch immer das ist, finden wir dann 56 Jungs und 75 Mädchen?? Huch! Davon kommen dann auch 118 Athleten ins Ziel. Ein Traum! Ein Hintergrund: Spanien lebt den Sport! Das ist das, warum ich mich vor 55 Jahren aufmachte, Gehsport zu beeinflussen und was mir auch vor 12 bis 25 Jahren gelang! Mir kommen die Tränen! Diese Athleten, in der U18 noch mal 92 und in der U16 weitere 113 starten für IHRE REGION! Im TEAM! Wir können hier nur beispielhaft arbeiten. Deshalb nur ein Auszug der Wertungen, M U20, 6 Teams:So wird „jeder“ gebraucht, von 42min bis 1h, M U20, 6 Teams, W U20, 11 Teams und 5km von 23 bis 33 min, M U16, 7 Teams, W U16, 12 Teams! Das war mir die Recherche wert.

Anmerkung! Viel (unnötige) Zeit beim Recherchieren brauchte ich, um für COL und ECU die Geburtsjahrgänge herauszubekommen! Viele neue Starter! Der Aufwand hat sich gelohnt. Ihr werdet bei Interesse daran partiziperen…

Wenigstens die jugendlichen Geher, 14 an der Zahl, 8 W U20 und 6 M U20, kamen bei den Deutschen Hallen – Meisterschaften, für die Jugend nun in Dortmund, am 25. 2., zu dem uns allen zustehenden Startrecht bei erfüllter Norm. Das ist die positive Nachricht!

Endlich die Meisterschaften in der Halle geschafft. Die besten Ergebnisse stehen in der GEHSPORTWELT. Und ich kann mich den großen Wettkämpfen im Freien widmen. Hier möchte ich noch einmal darauf aufmerksam machen, zum Teil sind dort auch größere Textpassagen integriert, weil ich das nicht doppelt hier und da bestreiten will. Wer unser Fazit zum Beispiel zu Ancona, ITA, Torun, POl, Prag, CZE und besonders Val-de-Reuil, FRA, komprimiert erfahren will, sollte die GEHSPORTWELT aufsuchen. Wir sind etwas stolz, sind jetzt bei WK 44 von bisher erfaßten 68 Wettkämpfen! 

Eine wichtige Information für alle, die sich mit der Planung von Podebrady, CZE, am 20.5. befassen! Wie wir aus zuverlässiger Quelle erfahren haben, wird es Rahmenwettbewerbe der Jugend und der Masters, wie gehabt geben! Definitiv! Es steht aber noch nicht fest, ob sie, auch wie immer, nun am Vorabend stattfinden? Aber wir gehen davon aus!

Die Veranstaltung in Zittau am 28.10.2023 ist von DLV und EA nun bestätigt. Es wird als Bronze Level der WA offiziell durchgeführt. Eine entsprechende Info ist auch an die WA gegangen. Da kann man sich nur freuen. Eventuelle Stimmen, Zittau solle erst mal „den Kies rüberbringen“ sollten nun endgültig der Vergangenheit angehören und mindestens so als gezielte Verunglimpfung der Veranstaltung eingestuft werden. Es bestehen unter allen Unterlagen! Unterschriften der jeweils Verantwortlichen. Und nun gut! Gut für uns!

Gut für das Gehen in Deutschland!

Im Bundesstaat Victoria mit seinem Zentrum Melbourne in Australien ist man noch sportbesessener als die sportbesessenen Australier allgemein. Und erst das Gehen! Seit 22 Jahren erscheint WÖCHENTLICH ein mindestens 10-seitiger Newsletter…! Und in der Aufmachung erscheint vornan der WALKER OF THE WEEK!In dieser Woche war wieder einmal Ela Uzun dran. Ihr wißt schon, wir „verfolgen“ sie in regelmäßigen Abständen, um nachzuschauen, wann was aus dem „Wunderkind“ wird? Geehrt wurde sie für ihre über 1 500m erreichte Zeit von 6:30,54min über 1500m. Das bringt der immer noch 11-jährigen jungen Dame sagenhafte 122 Punkte in unserer GEHSPORTWELT! Gratulation.

In diese Woche befassen wir uns mit einer Zusammenfassung der durchgeführten Meisterschaften, Halle, in vielen Ländern in dieser letzten Zeit. Unabhängig von der GEHSPORTWELT, wo wir die besten Leistungen wie gehabt präsentieren, zeigen wir heute, wie die Verbände einzelner Staaten mit den Gehern in der Halle umgehen. Beide Wege, die wir aufzeigen, sind möglich, beide Wege werden von erfolgreichen, großen oder kleinen Verbänden genutzt. Die Hauptsache ist und bleibt: 

Hallenmeisterschaften finden überhaupt statt!

Was in Deutschland nun wiederholt nicht stattfindet! Dafür gibt es keine Entschuldigung! Der Verband hat auf Meisterschaften ein Monopol, ist durch Erhalt eines Teils unserer Beiträge als VERANSTALTER in einer BRINGEPFLICHT! Wer gewinnt in anderen Ländern?

Zusammenfassend kann man sagen: A) Beide Varianten können erfolgreich sein. B) Die Mehrheit der Verbände demonstriert die Einheit der Leichtathletik-Familie, auch wenn die Geher in vielen Länder nur mit sehr, sehr wenigen Athleten präsent sind. Sie werden akzeptiert und haben ein Recht auf Meisterschaften – nicht mehr und nicht weniger als alle anderen Leichtathleten. Alles andere ist Pflichtverletzung! C) Der sportliche Wert von Meisterschaften in der Halle ist umstritten, das Gehen in der Halle wurde bei EM / WM abgeschafft, es bringt aber bei nationalen Meisterschaften viele Möglichkeiten sich zu präsentieren und Werbung in eigener Sache zu machen. Dazu ist jede Überprüfung im Wettkampf besser als der beste Test im Training! D) Der Leistungssport braucht gerade in dieser Phase dringend viele Trainingseinheiten, um das große Pensum der Umfänge zu schaffen. Meistens steigt man also nur kurz aus der Vorbereitung aus. Bestreitet diese Wettkämpfe aus dem Training. E) Einige Länder, wo es klimatisch möglich ist bestreiten in dieser Zeit sogar eine Doppelstrategie: Wichtige Wettkämpfe im Freien, wie die 35km in Portugal und Italien und die Hallenmeisterschaften im selben Traingsabschnitt, was einige Athleten auch erfolgreich absolvieren, wie Viera, Portugal, Orsoni, Italien! Ich bin persönlich ein Verfechter und Fan von vielen Wettkämpfen, Wettkämpfe sind das beste Training, wenn man die Sache richtig angeht!

Anmerkungen: Mit dieser Meisterschafts-Präsentation, notwendig, um auf die Mißstände dazu, vor allem in Deutschland hinzuweisen, gerate ich weiter mit der Präsentation toller Wettkämpfe wie: 21.1. Burjassot, ESP, 29.1. Milazzo, ITA, 29.1. Guadix & el Vendrell, beide ESP, 2.2. Canberra, AUS, 12.2. Melbourne, AUS, 13.2. Sotschi, RUS, 19.2. Kobe, JPN, um nur die wichtigsten zu nennen, die dringend präsentiert in die GEHSPORTWELT gehören, in Rückstand. Aktuell habe ich 2023 67 Wettkämpfe gesichtet, von denen erst 29 in der Gehsportwelt angekommen sind. Weitere 19 Wettkämpfe sind mit diesem Beitrag nun wenigstens hier präsent. Ein Haufen Arbeit! Anfangen…, besser, weiter machen…