Pünktlich zum Termin steht der aktualisierte RTP des DLV (der Rahmenterminplan für 2020) im Netz. Wir können uns ein wenig freuen. Die Bahnmeisterschaften der Geher haben einen Ausrichter gefunden! Für uns Geher ein Neuling. Vielen Dank Thüringen. Vielen Dank Zella-Mehlis! Gemeinsam mit dem wohl neuen WERFER-MEHRKAMPF ?? ist unsere Meisterschaft nun auf den 22./23. August terminisiert. Viele Grüße damit auch an lampis! Ja, Geher und Werfer verstehen sich gut.

Und fast zu 100% wieder keine Meisterschaft mit Gehen in den alten Bundesländern! Die Meisterschaften der Senioren in der Halle stehen auch 80 Tage vor dem geplanten Termin NICHT fest. Auch unsere 50/30/10km – Meisterschaft mit 10km der Senioren, DM Straße II (angedacht bzw. vorgesehen war wieder Gleina) ist nach wie vor nicht bestätigt. Das Streichen einer ober beider Meisterschaften (zum Glück) NOCH NICHT VORGENOMMEN. Somit ein kleiner guter Nikolaus!bshEinen schönen 2. Advent noch!

Wir haben die TOP-Listen wieder zusammengestellt. Auch für November, mit den überschneidender Daten, wie den 1.12. in Melbourne, der natürlich mit dominiert. Unsere drei Tabellen, wie immer, 1) Die Besten, 2) Beste Masters, 3) Beste U16.1911 Best of Nov1911 Best of Nov, Masters1911 Best of Nov, U16Bleibt weiter immer schön neugierig. Auch für die Gesamtübersicht bzw. zum Ausdrucken als pdf-Liste:

—–>     1911, Best of November

Weihnacht Krippe1…von uns zum Nikolaus – Tag. Die weiteren sportlichen Termine, ihre Bestätigungen, Änderungen und Streichungen kommen später. Heute ist Ruhe angesagt.

… zu unserer aktuellen Situation, die „Thüringer Landeszeitung“ vom 5.12.:

„Dass eine Generation, die unter Lebensumständen lebt wie keine zuvor, nun sagt, ihr habt uns unsere Zukunft geklaut, das ist nicht apokalyptisch, sondern albern.“

Zitat des Tages, dieser Zeitung, von Wolfgang Schäuble, Bundestagspräsident

   !!!  Diese Woche – jetzt hier – mit vier Beiträgen !!!

Noch ist nicht NIKOLAUS – TAG! Aber unsere Daten der letzten Tage stehen schon in der GEHSPORTWELT. Mein Geschenk (flunker, flunker). Widmen wir uns Worten und Bildern.

1.) Fawkner Park, Melbourne, AUS, 1. Dezember:191201 Melbourne, VWRCZum Highlight der 50km-Meisterschaften wurden nicht die Meister sondern die 20km im Rahmenwettbewerb. Bei den Frauen im Bereich 1:37h (siehe Foto) trennten die ersten drei Damen gerade einmal 37s, stark. Bei den Männern gelang Tom Bosworth, GBR, die geplante Leistungsüberprüfung im Bereich 1:22h. In seinem Sog verbesserte sich der 20-jährige Kyle Swan (Foto: Vater Terry, in seinem „Wohnzimmer zu Hause“) gleich einmal um über 8min. Respekt!

Für Christopher Linke, Potsdam, lief es anscheinend nicht ganz so wie geplant über die, unsere „Noch-Königsstrecke“ der Leichtathletik, den 50km!1912 ANA Melbourne 50kmNeben logischen, üblichen, etwas tiefer gehenden Schlußfolgerungen bei diesen Daten, hat Christopher uns mit seinen von Melbourne vor höhere Aufgaben gestellt. Denken wir positiv! Er hatte schon VORHER dieses Herangehen geplant? Wenn nicht, bei 10km, spätestens vor den 20km hat er für sich diese Entscheidung getroffen, spätestens bei 30km aufzuhören und das Ganze für sich noch als ein „gutes Training“ abzuhaken. So kann er den Makel und psychische Auswirkungen der Aufgabe bessser verarbeiten und positiv aus dem Abenteuer scheiden. Hasard wäre es, nach 20km auf Teufel komm raus den vor ihm liegenden Rhydian Cowley zu passieren und mit diesem 43min-Speed am Ende seiner Kräfte gewesen zu sein? Das trauen wir dem erfahrenen Athleten nicht zu.

Trotz „ruhigem“ Beginn haben alle drei Athleten im weiteren Verlauf unterschiedlich gehandelt. Rhydian ging so lange so schnell, wie es ging. Dafür „bezahlte“ er auf den letzten 10km, belohnte sich bei seiner 50km-Premiere als 28-Jähriger! aber mit einer tollen Bestzeit. Im Verhältnis dazu die beiden internationalen Stars, bis 30km „weit“ vor ihm. Nun wissend, was man hätte, auch mit „Einbruch“ – siehe letzte 10km in 50min – hätte erreichen können. Nämlich die international entscheidende Quali-Zeit unter 3:50h! Und die Hypothek, was wäre wenn…? Nur das? Das wissen nur die beiden, Perseus und Christopher, ganz allein.191201 Melbourne

So bleibt neben Rhydian Cowley über 50km (unser Bild, Start zur Meisterschaft, 50km, sehr familär) unbedingt noch das Folgende zu vermerken:

* Beste Punktleistung: Colin Heywood, M65, der die 50km in 5:05:34h bewältigte.

* Weiterhin bemerkenswert:  A) Von 7 Finishern waren 6 Debütanten.  B) Ein 19-Jähriger, Dylan Richardson, schaffte bei seinem 50km-Debüt Silber und 4:22h!  C) Und, die beste (einzige) Frauenleistung geht auch an eine „Seniorin“. Tracy Feiner, W42, schaffte es bei ihrem Debüt unter 5h (4:59:32h) und über 100 Punkte.

Die Rahmenwettbewerbe bestätigen die gute Nachwuchsarbeit AUSTRALIENS im Gehsport. Siehe GEHSPORTWELT! Dort ist auch Heather Carr vermerkt. Die 70-Jährige hatte vier Tage vor den Meisterschaften bei einem Meeting in Melbourne mit 17:58min eine neue Weltbestleistung über 3000m/3km aufgestellt und wollte die gute Form für die 20km am Sonntag nutzen. Leider kam sie nur zu offiziell vermessenen, aber starken 1:03:48h über 10km, die immerhin 106 Punkte bedeuten. Respekt!

 2.)  XXI. Juegos Deportivos Nacionales Campeonnato, das sind die 21. Nationalen Sportspiele Columbiens, 15. – 30.11.

Eine Art Olympische Spiele Columbiens die aktuell in 49 Sportarten (zum Teil an mehreren Orten) zwischen 33 Deportementos und Organisationen (Armee) ausgetragen werden. Die Spiele werden seit 1928, z.T. unregelmäßig, meist alle 4 Jahre, seit 2015 im vor-olympischen Jahr ausgetragen. In der Leichtathletik sind die drei olympischen Gehsportsisziplinen dabei.191127 Bolivar, 20km Mä

Am 27.11. wurden in Cartagena die 20km Mä/Fr und 50km der Männer ausgetragen. Unabhängig von internationaler Saison, Wind, Wetter, u.a. wohl 30 Grad mittags, deshalb früh morgens, 50km 5.30Uhr, 20km 6:20Uhr bzw. 6.40Uhr gestartet. Wichtig und unter diesen Gesichtspunkten sind die Ergebnisse, siehe GEHSPORTWELT, zu betrachten. Medaillen und Punkte für die Regionen stehen über allem, sind das Wichtigste. Deshalb die Teilnahme von Stars, auch mit den Ergebnissen, diesen Zeiten. Einzig herausragend, mit Abstand das Beste: Jose Montanas 4:05h über 50km! Unser Bild 20km mit Jhon Castaneda (327), Juan Soto Ruiz (211) und Santiage Gomez (179).

3.) Nationale Meisterschaft, U20, vom 29.11. – 1. 12. in San Luis, Peru

Im Gegensatz zu vorher (zu 2.) die Leistungen der besten Athletinnen und Athleten bei den Gehwettbewerben in Peru. Da wächst was heran! Mary Luz Andia brauchen wir eigentlich nicht hervorzuheben! Die 19-Jährige hat ihr großes Können schon mit einem LANDESREKORD über 20km bei den „Grossen“ in La Coruna, Spanien, beim IAAF-RACE WALKING-Challenge-Wettbewerb bewiesen, als sie dort 1:30:50h (Olympianorm in Peru erfüllt) schaffte. Sie verbesserte in San Luis den nationalen Rekord auf 45:22,94min, dicht gefolgt!!! von Evelyn Inga, 46:01,58 und – mit ebenfalls starken 46:47,24min  – von Leyde Guerra. Die Männer U20 um Cesar Rodriguez, 41:54,14min (die besten Leistungen in der GEHSPORTWELT), standen den Frauen da ein wenig nach!

4.) Pro und Contra zum Austragen der Olympischen Spiele geht weiter

Einen Paukenschlag und viele, noch weitere nicht absehbare Folgen, brachte uns das Bestätigen der Absicht von WA und Orga der OLYMPISCHEN SPIELE durch das IOC 191204 Entscheid IOC, Terminebeim nun beabsichtigten weiteren „Zerhacken“ der Wettkampfstätten vor Ort mit sich. Bisheriger Stand war, Gehen und Marathon ins klimatisch günstigere Sapporo verlegen. PUNKT! Als Spitzen – Geher hatte das aus deutscher Sicht Carl Dohmann erklärt, pro und contra abgewogen, sehr gut. Aber! Komisch, damit kommt das GEHEN in die Schlagzeilen? (also bitte, dann doch zukünftig noch mehr kollabieren…, natürlich zynisch gemeint!). Damit nicht genug. Jetzt geht es richtig los…, vielleicht noch viel, viel weiter? Weil wohl erstmals außer Funktionären und DEM GELD auch wirklich praktizierende Sportler gehört werden? Spannend!

***   Das Verlegen nach Sapporo ist bestätigt!   ***   Mit der Konzentration auf die Schlußtage werden Geher die „echten Spiele“ in Tokio nicht erleben   ***   Mit der Konzentration auf zwei Wettkampftage der traditionelle Doppelstart von Strategen der besonderen Art unmöglich   ***   Doch das ist noch lange nicht das Ende!

Mit diesem Entscheid wachen plötzlich andere Verbände auf. Auch sie wollen nun das pro und contra, OLYMPISCHES DORF > < ideale (oder bessere) Bedingungen abwägen, vor allem Mitsprache, NEUE ENTSCHEIDUNGEN! Am weitesten, für mich überraschend, wagen sich die Schwimmer vor! Gerade Schwimmer? Ja, wer die packenden, zum Teil fiesen Kämpfe im und unter Wasser als LANGSTRECKEN-SCHWIMMER  ertragen will, der will AUCH BESSERE BEDINGUNGEN! Immer noch nicht geschnallt? Die 10km -Leistungen im Schwimmen zB sind nur unter äußersten komplexen Bedingungen mit dem Niveau zu erreichen. Da geht´s nicht mehr „nur“ um das Bewältigen eines Kollaps! Ja, im Wasser!!! geht`s WIRKLICH NOCH SCHNELLER um Leben und Tod. Die FINA schreibt als Maximal-Temperatur 31 Grad vor. Bei vorolympischen Wettkämpfen in der Bucht von Tokio 2019 (unabhängig von Verschmutzungen) herrschten zT katastrophale Zustände (offiziell „nur“) bei 30,5 Grad. Hier kann es noch schneller zum Tod eines Spitzensportlers wegen NICHBEACHTEN VON KLIMAZUSTÄNDEN kommen. Glaubt mir, das wird nur der Anfang sein (Faust, die Geister, die du riefst…). Eingespielt war schon immer, das etwas vor Ort NICHT MÖGLICH ist, wie Segeln, Wildwasser, Reiten im Sommer oder ganze Sportarten im Winter ! Das wird dann LANGFRISTIG, schon mit dem „Zuschlag“!, 6 Jahre vorher, BESTÄTIGT! In unser schnelllebigen Zeit soll und kann das alles nicht mehr zählen? Mit dem Entscheid für Sapporo sind die TÜREN ZUR ÄNDERUNG weit aufgerissen.

„Das haben wir so nicht gewußt!“ (Doch haben wir!) Im Großen wie im Kleinen gilt das nicht als Entschuldigung. Unwürdig! Es ist das Eingestehen, komplexe Dinge heute nicht mehr so zu beherrschen! Provokativ: War es in den Zeiten seit Beginn der Olympischen Spiele der Neuzeit, 1896, vor und zwischen den Weltkriegen, der Weltwirtschaftskrise oder im „Kalten Krieg“ etwa einfacher (etwas zu organisieren)? Es ist traurig, das einmal getroffene Entscheidungen oftmals gerade „so“ getroffen werden und zum anderen dann nicht durchgesetzt werden. Ich benutze dafür vorsichtig nur das Wort: SCHADE! Mir fällt dazu auch viel anderes mit Sch.. ein.

Die aktuellen Daten der letzten Tage werden jetzt „step by step“ in die GEHSPORTWELT eingefügt. Da ist schon einiges Interessantes dabei. Bliebt schön neugierig. Anschließend können wie  auch die besten Daten: November 2019 zusammenfassen. Für den Monat Dezember werden wir uns das ersparen. Dafür gibt es für/von 2019 umfangreiche Jahresübersichten der besten Leistungen und der besten Athleten 2019.

Kurzberichte zu den Ergebnissen dann morgen im „Mi zu Mi vom 4. Dezember“

Zehnerreihen

Ja, es kommt Bewegung in die Sache! Nun laßt bitte die Leute, die etwas zu sagen haben und die, die noch etwas bewegen können noch eine Woche in Ruhe (arbeiten). Das Austauschen von Halbwahrheiten und vorausschauendes „Herr-Ober-ich-weiß-was!“ oder „Ich-habe-das-schon-gewußt!“ bringen uns nicht weiter. Bitte Geduld. Nach NIKOLAUS !!! informieren wir weiter.

Und da gibt es NEUES! Versprochen…

!!! *** IM NACHGANG EINGESTELLT! INTERESSANTER BERICHT ZUM VERHALTEN GEHTEMPO ZU BIOLOGISCHEM ALTER UND IQ! LESENSWERT!   Dazu noch unbedingt den 3.Beitrag dieses Artikels, hier am Ende, lesen!

Eine Woche Trainingsvorbereitung auf 2020. Nur…? Na es gibt schon über einiges zu berichten. Schön wäre es, wenn wir zu NIKOLAUS keine „schöne“ Beschehrung“ hätten. Wir berichteten über Absicht und Unvermögen, zum Thema Nationale Meisterschaften. Dienstag legte „lampis“ – hier rechts gleich anclicken – auch nach. Ob noch etwas passiert? Das wäre dann SCHÖN! Zu SPORT – BERICHTEN:

1) MONACO: Erfolgreiche Geherinnen nahmen am letzten Wochenende im Grimaldi-Forum in Monaco an191123 Liu, Morejon, Liang in Monaco der Ehrung der Besten des Jahres teil. Und waren auch unter den Geehrten der WORLD ATHLETICs AWARDS 2019. Unser Bild (facebook: Glenda Morejon) zeigt Liu Hong, CHN, Glenda Morejon, ECU und Liang Rui, CHN. Hochverdient, für die „ältere“ Generation Liu, Olympiasiegerin von Rio, Weltmeisterin von Doha über 20km für ihren Weltrekord, als erste Frau der Welt unter 4 Stunden über 50km im März des Jahres. Liang wurde klare Weltmeisterin über 50km unter den bekannt-berüchtigten Bedingungen der WM in Doha. Schön, beide rahmen das „Küken“, die Aufsteigerin des191123 Prinz Albert v.Monaco, Liu, Foto, Ph. Fitte Jahres ein! Unser zweites Bild (Ph. Fitte) mit Gastgeber Prinz Albert vonMonaco bei der Weltrekordehrung von Liu.

Glenda Morejon (1.Bild, Mitte), gerade 19 Jahre, also noch U20, geht bei ihrem ersten 20km-Wettkampf überhaupt, beim RW-Challenge in La Coruna, ESP, am 9. Juni gleich 1:25:29h in die TOPTEN der besten Frauen aller Zeiten. Wo beginnt da der Wahnsinn?

2) AUSTRALIEN:  Andere sind schon oder noch aktiv! Wir schreiben darüber, weil der aktuell beste deutsche Geher in Australien weilt. Nur eine kurze Pause, Urlaub nach Doha und dann gleich rein in die Vorbereitung auf Olympia 2020. Wir schrieben bereits über neue (An-) Reize über Hagen Pohle zB, der sich bei den französischen Meisterschaften, auch nach Doha, ohne Pause, über 50km testete und die Olympia-Norm klar verpaßte. Natürlich ist es für Christopher Linke auch mit Risiko verbunden, am Wochenende bei den 50km-Meisterschaften Australiens dasselbe zu versuchen, was Hagen (noch) nicht schaffte. Der Fawkner Park, Melbourne, ist am 1.12. Austragungsort, wo um 7Uhr morgens die 50km mit 13 Athleten gestartet werden. Mit Rahmen 5, 10, 20km wirkt die Veranstaltung familär, bei insgesamt 55 Teilnehmern, aber doch mit etlicher Qualität bestückt. Hier die Startliste der „Großen“!191126 Adelaide StartliNeben Linke und „Dauergast“ Karlström, SWE, über 50km starten mit Tom Bosworth, GBR und Alana Barber, NZL, weitere international bekannte Athleten gegen größte Teile der australischen Spitzenklasse. 50km! da kann über weitere Extreme berichtet werden. Der 60-jährige Staranwalt Paul de Meester, USA, nimmt für persönliche Erfahrungen im weiteren Kampf mit der WA für das Anerkennen der 50km genauso das Abenteuer in Angriff wie das erst 19-jährige Gehsporttalent Dylan Richardson. Wenn es um Punkte geht, müssen wir die 70-jährige Heather Carr erwähnen, nach TOP-Ergebnissen auf kürzeren Strecken, nun garantiert über 20km bestens „in Schuß“. Wir bleiben gespannt.

3) WISSENSCHAFT: Der Einfluß des Gangbildes auf die Intelligenz? Oder das Alter? Ein Fake? Weit gefehlt. Ich weiß nun, warum ich ständig übe, kleine schnelle Schritte zu machen, aufrecht, gerade und möglichst rhythmisch zu gehen! Interessiert? Dann zieht euch diesen Beitrag rein. Und steigert damit euer Selbstbewußtsein. Schönen 1. Advent wünsche ich auch noch allen. Auf ein frequentiertes Gehen, horrido!

—->    TEMPO Gehen und IQ