Tragische Formulierungen von Ainhoa Pinedo Gonzalez, Spanien: “Letzte Nacht bin ich mit einer traurigen Nachricht ins Bett gegangen. Weit über zwei Jahre Kampf, Opfer, Forderungen, Urteile, Reisen, vor allem, zwei Jahre meines Lebens gegeben…, für die härteste Disziplin der LA, dem 50km-Gehen…. Das Gericht (CAS) hat für 2020 gegen uns entschieden. Wir werden nicht dabei sein, Männer dürfen das seit 1932. Viele Illusionen werden zerstört. Aber es war notwendig, gegen IOC und WA zu klagen. Auch ein Risiko für uns Sieben,

zusammen mit: Ines Henriques, Claire Woods, Erin Taylor-Talcott, Magaly Bonilla, Paola Perez, Quentin Rew… WIR HABEN ES VERSUCHT…! Mit unserem Schutzengel, dem Anwalt Paul DeMeester

Eine großartige Zeit die uns wunderbar zu einem Team geformt hat. Wir werden diesen Kampf gewinnen. Gleichheit dann eben bei den nächsten Olympischen Spielen 2024!”

2 Thoughts on “Gescheitert

  1. Thomas jenrich on 6. Februar 2020 at 16:31 said:

    Dass eine Disziplin zu hart sei war jahrzehntelang das zentrale Argument bei der Verhinderung der Zulassung von Frauen für diverse LA-Disziplinen (insbesondere Läufe) . Eine Einstufung des 50-km-Gehens als härteste Disziplin der LA ist daher absolut kontraproduktiv, wenn man die Zulassung von Frauen dafür erreichen möchte. Außerdem trifft sie auch nicht zu. Insbesondere der Marathonlauf ist härter.

    • Udo Schaeffer on 6. Februar 2020 at 22:26 said:

      Hallo, selbstverständlich kann ich Ihre Meinung verstehen und auch akzeptieren! Mit 70 Jahren Lebenserfahrung kann ich mir das locker erlauben und eventuell auch genauso denken. Tue ich aber nicht, weil ich nun mal nicht so gestrickt bin. Die Formulierung steht in Anführungsstrichen, weil es ein wörtliches Zitat einer Weltklasseathletin ist. Nicht nur deshalb ändere ich es nicht, sondern ich bin auch bei ihr! Es ist eine andere Zeit, auch in Erziehung und Ausbildung. Deshalb muss man sie nicht mögen. Aber akzeptieren. Bitte aber auch meine Meinung akzeptieren, sollte es mal kein Zitat sein. Eine Diskussion ernsthaft in dieser Form ist nicht produktiv. Persönlich besser. Aber danke für den Denkansatz. Widersprüche treiben nach den Gesetzen der Dialektik die Entwicklung voran. Auch ich habe für mich noch einmal nachgedacht und empfunden, ich habe es so für mich richtig geschrieben. LG aus Jena

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