Für mich persönlich heute eine Überraschung, Absage von Madeira! Ich glaube, es war KEINE PORTUGISISCHE ENTSCHEIDUNG! Schade! Ich werde das, wie alle, akzeptieren (müssen). Aber nun in der Argumentation keine Zurückhaltung und Versuche alle und alles zu beschwichtigen! Klar habe ich schon Aussagen 2018, 2019 gelesen, als man vor SARS warnte und möglichen TÖDLICH wirkenden Übertragungen auf Menschen.

Klar habe ich die (wenigen) kritischen Stimmen auch vernommen, die schon monatelang warnten, wir tun zu wenig. Klar war mir seit Jahren, alle Medikamente in zwei fernen Ländern herstellen, das geht auf Dauer nicht. ENGPÄSSE en masse gibt es seit Jahren, auch ohne Seuchen! Es wird alles hingenommen für PROFITMAXIMIERUNG! Auch etwas stolz…, nicht auf Panikmache reinzufallen! Denn zB Grippe kostet pro Jahr bis 20 000 Tote allein in Deutschland! Und die wird uns Corona 2020 nicht bringen. Aber schon 200 Grippetote! Bis gestern galt: Jeder schränkt sich etwas ein, alle reißen nicht so sehr den Mund auf. Vor Ort wird entschieden, was EINGESCHRÄNKT WERDEN MUSS! Gelebter Förderalismus. Doch nun will der ständig der Realität hinterher hinkende Aktionismus des Establishment EINHEITLICHE, ZENTRALE, VON „OBEN“ DURCHGESETZTE REGELN! Möglichst noch in „unserem Interesse“? Vergessen die angegrünte Paranoia-Zukunft 2030 oder so. Das hinterher hinkende E-Antrieb-Vehikel der Zukunft und andere der Welt nicht wirklich weiter helfende Projekte. Willkommen in der Gegenwart!

Auch da sind wir wieder von gestern. Natürlich recherchiert man…. Wissenschaftliche Studien etc, alles da. Aber, was kann Politik und gesunder Menschenverstand beim Meistern der Realität erreichen? Viel Gutes im Netz. Ein Beitrag, der mich besonders aufwühlte, der mir wieder sagt, Fehler werden nicht aus Dummheit gemacht, sondern mit Absicht. Der ausführliche Artikel Richard Friebes im Tagesspiegel vom 5.3. hat mir mit meiner dann doch wohl nur beschränkten Auffassungsgabe wieder mal die Augen geöffnet. Ein Blick, etwas hinter die Schaufenster, hinter die Fassade „Alles zum Wohle des Volkes!“ Wenn die Wahrheit irgendwo in der Mitte liegt…? Wie man in Taiwan mit der Seuche umgegangen ist (umgehen musste), das hat mich schon beeindruckt. Danke!

—>    Wie Taiwan den Ausbruch des Virus verhinderte

Das Land mit engstem Kontakt zu China hat 42 Infizierte! Und das bringt mich zurück nach Portugal, Madeira, etc.! Bis gestern da noch an Förderalismus glaubend, habe ich auf die nur 59 Infizierten gesetzt und den Daten, Informationen und Taten vertraut. Nun dieser Paradigmenwechsel…

Ich übe mich nun in Geduld und werde entscheiden, ob wir alternativ auf Madeira Urlaub machen werden oder dann, wenn alles soooo schlimm sein soll, wiklich echt verzichten? Das wird im engsten Kreis in Ruhe besprochen werden.

Anmerkung: Falls ich genau in einem Jahr noch leben werde, äußere ich mich wieder zu unvorstellbaren heutigen Aussagen. Habe wenig Ahnung von Mathematik, aber kann Rechnen! Nach Wochen des Schweigens hat unsere naturwissenschaftlich gebildete Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel sich erstmals mit Fachleuten geäußert: „Es werden 60 bis 70% der Bevölkerung vom Virus infiziert!“ Ein weiterer schlauer Mensch, Virologe Prof. Dr. Alexander Kekule äußerte heute, man hat inzwischen genauer die Letalität des Corona-Virus ermittelt. Sie beträgt 0,5!!! Letzte Woche waren es noch 1,0-2,0 ??? – es wird schlimmer, die Letalität aber „besser“?, „nur noch“ das bis zu 5-FACHE DER GRIPPE – 0,1-0,2! Schlimm genug. Bin ich nun so blöd, nehme beide Aussagen zusammen, ergibt sich folgende Rechnung, geringster Gefahr: 60% von 83 Millionen entspricht knapp 50 Millionen Infizierten! Davon stirbt bei 0,5 jeder 200-ste!! Das sind  250 000 Tote allein in Deutschland! Und selbst, wenn man ein weiteres Argument einfließen läßt, ca. 80% der Infizierungen sind leicht, bleiben 10 Millionen schwere Fälle mit 50 000 Toten. Makaber in dem Zusammenhang der Spruch: Traue nur der Statistik, die Du selbst gefälscht hast! Ich verneine die Vermutung, alle, die solche Zahlen in die Welt setzen, haben das im wahren Leben bis zu Ende gedacht! Ich bleibe beim italienischen Ansatz, siehe gestern, Mi zu Mi, realistischer. Wir sprechen darüber wieder am 11. März 2021. Gute Nacht!

Thema 1: …das beherrscht natürlich die „Berichterstattungen“ dieser Woche! Wobei es schnell von Information zu Panikmache wechseln kann. Der Chinese wird verurteilt, weil das „Regime“ diktatorisch gehandelt hat, die Sache für sich ausnutzt ?? In Deutschland, wo regional entschieden wird, Spahn (gut) Vorgaben ansagt, die vor Ort real nach Lage umgesetzt werden (können). Für die Presse wieder nicht richtig. Da wird ein Fußballspiel abgesagt, da nicht? Auch wieder nicht gut. Berichterstattung verkommt immer mehr zur politischen Erziehungsanstalt. Gut gefallen hat mir der italienische Spezi auf dem Gebiet mit konkreter Ansage: Wir erwarten den Höhepunkt der Epedemie in Italien am 26.März,mit dann über 26 000 Infizierten und über 2000 Toten! Schluß! Mit dieser Art Nachricht kann ich etwas anfangen. Das ist für mich KEINE Panikmache. So finde ich es gut und verständlich. Wenn die Realität bestimmt etwas von den vorher berechneten Aussagen abweicht? Für mich so in Ordnung! Entschuldigt, wenn ich das so sehe, fühle…

Thema 1: …in Sport und Kultur! Nehmen wir mal nur unseren Sport raus. Lugano, SUI, 8.3.,  auf unbestimmt verschoben. Braga, POR, ab 15. 3., auf 1/2021 verlegt, Nomi City, JPN, 15. 3. nun gestrichen, Taicang, CHN, 28. 3. mit der Challenge ebenfalls, gestern folgte Dudince, 21. 3.! Bis Ende des Monats ist die kritische Phase (international). Da steht noch Gien, FRA, 22. 3., mit seinen 20/35/50km-Meisterschaften, wie der Fels in der Brandung. Und wenn der Landrat im Saale-Holzland-Kreis in den nächsten 5-7 Tagen nicht die Bevölkerung wegen plötzlich stark steigender Infektions-Zahlen schützen muss, werden wir im Eisenberger Mühltal auch unsere 15km – Meisterschaft am 21.März durchführen können. Nach dem 26. 3. wird die Situation garantiert eine andere sein! Abklingen oder Pandemie? Das wird nicht heute oder morgen entschieden! Anfang April wollen „alle“ nach Portugal oder nach Tschechien (Podebrady). Während es in Tschechien aktuell nicht mit Infekten, sondern mit SCHUTZMASSNAHMEN recht streng bis dahin gehändelt wird, sieht die Situation in Portugal bis GESTERN doch sehr gut aus. Nur 29 Infizierte gesamt und nur in Mittel- und Südportugal. So sehe ich noch Chancen für Rio Maior und Funchal. „Noch“ kein Grund zur Panik! Ruhig bleiben, etwas hoffen!

Und? Sollte man auch überlegen, nicht nur nach Regionen Verbote auszusprechen! So schlimm wie es klingt, wäre es nicht auch ein Weg, zur Sicherheit ITALIEN von der Teilnahme wegen der Situation auszuschließen (oder nur mit verbindlichen Tests rauslassen, wenn noch medizinisches Potential dafür vorhanden sein sollte)? Jetzt sind kluge Ideen gefragt. Wäre das zB nicht eine Möglichkeit? Ich weiß, auch hier werde ich nicht überall auf Zustimmung treffen, aber akzeptieren würde ich es schon.

SO STEHEN ERGEBNISSE UND SPORTBERICHTE HEUTE ETWAS IM HINTERGRUND. ES GIBT ABER SCHON DERER VIELE AKTUELL IN DER GEHSPORTWELT: ES BLEIBT SPANNEND!

Hättet ihr es gewußt? Das ist eine von mehreren Hochschul – Sportvereinigungen der USA, besonders kleineren Universitäten, die auch in über 15 Sportarten regelmäßig Wettkämpfe (Serien) ausrichten. Warum diese Nachricht, mit den besten Leistungen (auch in der Gehsportwelt) von Brooking, LA – Hallenmeisterschaften, am 5.-7. März? 16 Frauen, 10 Männer waren bei den UNI-Meisterschaften am Start, 5 Männer gingen unter 13min! Es siegte Dan Nehnevaj in 12:09,95min. Vorstellbar? (Foto: facebook)200306 BrookingsDie Leistungen waren so gut und beachtenswert, dass sie auch sofort in den Athleten-Profilen der WA auftauchten – der zweite berichtenswerter Fakt, der in den dritten übergeht… Die Leistungen wurden mit „not legal“ belegt?? Da weiß ich noch nicht weiter. Vielleicht fehlt die Anerkennung dieses Verbandes oder die der Gehrichter fehlt? Ihr seht, wie spannend unsere Gehsportwelt sein kann.

Nun ist es doch noch einmal doppelt interessant geworden, auf das 5. Mühltalgehen1800 MTL Gehen Logo innerhalb des 49. Mühltallaufes im Eisenberger Mühltal aufmerksam zu machen… Hier kann man, wenn man will, sehr, sehr viele Besonderheiten kennenlernen, die dem MÜHLTALGEHEN eine gewisse Einmaligkeit beschehren.

Zu den Fakten: Das Gehen zB in reinster Natur, alle Wettbewerbe auf einem Pendelkurs ohne Mehrfachrunden, Starts mit Läufern, gutes Umfeld durch die Mühlen mit ihrer Gastronomie und dem Übernachten, wir haben schon 30 Übernachtungen von Freitag bis Sonntag, jeder bekommt seine Urkunde, dazu noch mit EXTRAWERTUNG aller Teilnehmer der in Deutschland einmaligen Streckenlänge von 15km Gehen als offene Meisterschaft, Kulturprogramme bis hin zum Grillabend, Meeting des GSN, hier hören wir auf, außer… durch das Verlegen von Braga, mit der Masters-EM kommt es nun noch zu weiteren Anmeldungen. Jedoch am 14. März, Zahlungseingang! ist Meldeschluß:MTL Strecken 2020Ausschnitt der Ausschreibung 2020. Natürlich gibt es für die Geher auch die 3km und 5km, genau nach dem Prozedere, AK und Wertungen, wie beim Lauf. Und da ist kurzfristig auch noch Nachmelden möglich (gegen Aufpreis). Nur eben für das 15km-Gehen wegen der Meisterschaft nicht. Deshalb, am 14. März ist Meldeschluß!

Da kommen doch noch Daten zum ersten Zwischenstand unserer Rangliste hinzu! Die Top-Ergebebnisse der Winterserie vom 1. März in Rotterdam zählen bekannlich als BONUS für die Rangliste 2020. Immerhin sieben Deutsche haben dort teilgenommen. Und wir freuen uns, dass die holländischen Ergebnisse den Athleten im Westen der Republik somit eine Zusatzchance ermöglichen, auch besser auf die mindestens 6 Starts pro Jahr zu kommen. Punktbester Deutscher war Malte Strunk, Alemannia Aachen, M47, der als Dritter des 10km-Wettbewerbs für seine 50:54min immerhin 94 Punkte erhält.

Noch ist Zeit. Noch arbeitet sie, die Zeit, für das Durchführen der Olympischen Spiele. Alle sollten versuchen, aktuell so „normal“ wie möglich weiter zu leben, zu arbeiten, zu trainieren!!! Natürlich etwas mehr als ein Minimum an Hygiene an den Tag legen. Bitte, die Zeit für uns weiter arbeiten lassen, auch wenn Fragezeichen bleiben.Olympia, FragezeichenNach allem, was bekannt ist, arbeiten aktuell weder die Organisatoren vor Ort als auch das IOC an irgend einem Plan B. Auch wenn aktuell – erfaßt ist ein Zeitraum bis Mai – weitere Großverastaltungen abgesagt werden oder bereits schon mit neuem Termin, wie unsere Masters-EM in Braga auf den 10. 1. 2021, VORBILDLICH!, verlegt worden sind! Das IOC zieht mit Stand heute weder eine Verlegen des größten Events der Welt, noch eine Absage der Olympischen Spiele in Betracht. Macht bitte alle (so) weiter…!

Wie es zur Zeit konkret den Athleten geht, berichtet emotional mit vielen persönlichen Erfahrungen unser Geher Carl Dohmann:

https://www.spiegel.de/sport/olympia/coronavirus-und-olympia-2020-in-tokio-was-eine-absage-fuer-die-sportler-bedeuten-wuerde-a-50e7c4ad-4964-40f8-b8ea-17c4ae38620d

Anmerkung: Der Link zum Spiegel funktioniert. Lasst Euch nicht unterkriegen, wenn es beim ersten Mal nicht funktioniert, man nach Abo gefragt werden sollte. Bei mir ging es auch erst beim zweiten Mal! Interessant!

Eine olympische Saison ist auch immer eine besonders Besondere. Schon zu Beginn der Saison, Rekord in der Halle bei den Frauen in Frankreich, aber auch in Großbritanien bei den Männern. Nur eine Woche nach den britischen Hallenmeisterschaften in Glasgow, 18:20,97min über 5000m, bewies Tom Bosworth seine aktuell sehr starke Form auch im Freien, bei den Englischen Meisterschaften über 10km in Coventry mit 39:10min.200229 Molly Barnett

Wir wiederholen uns. Gerne. Schon zu den Clubmeisterschaften haben wir die große (natürliche) Spitze in der Breite gelobt. Nun letztes Wochenende in Lievin bei den Hallen-Meisterschaften fast die selbe Bemerkung. Auf Podesten stolze Sieger (Foto: E. Tardi):200301 LievinDie besten Leistungen, nicht nur der beiden Podeste, stehen in der GEHSPORTWELT. Zufriedene Gesichter, gute Mischung jung und alt. Alles weist mindestens auf eine gute Außendarstellung hin. Mit unterschiedlichen Wegen zum Titelgewinn. Während Gabriel Bordier bei seinem Sieg in 19:03,49min unangefochten seine Runden zog und außer dem Zweiten alle überrundete, wurde es bei den Frauen zu einem großen Zweikampf. Die erfahrene Emilie Menuet (29) führte die beiden vorn zu einer schnellen 2km-Zeit, ehe die spätere Siegerin, Clemence Beretta (23) dann das Zepter in die Hand nahm. Immer getrieben von der Rekordhalterin (Menuet, 12:35), musste sie neuen Rekord, 12:30,52min gehen, um vor Emilie, 12:38,13min ins Ziel und Meisterehren zu kommen.

1. Thema: Endlich, der zweite Teamwettbewerb unserer LIGA der Regionen 2020. Die Deutschen Meisterschaften in der Halle in Erfurt boten eine sehr gute Möglichkeit, mit vielen Startern in den Wettbewerb zu gehen. Kurzfristig gab es noch einige Ausfälle, was besonders das Team von Baden-Württemberg traf.200229 LIGA dReg, Erfurt10 der 12 möglichen Teams (jede Region mit zwei) konnten punkten. Mitte, 11 Starter, N/O, 9 Starter und Bayern, 10 Starter nutzen diese Möglichkeiten sehr gut. Gehen auch nach nun zwei Wettbewerben der LIGA deutlich in Führung. Der Zwischenstand:

Mitte, 861 Punkte, Norden/Osten, 613 Punkte, Bayern, 538 Punkte

Insgesamt gibt es 12 Wettbewerbe, von denen die jeweils besten sechs in die Schlußwertung kommen! Der nächste LIGA-Wettkampf findet am 21. März im Mühltal von Eisenberg statt. Herzlich Willkommen.

2. Thema: Natürlich kommt die Frage nach der Rangliste. Die werden wir im Laufe der Woche auch fertigstellen. Hier kommen ja neben den LIGA-Wettkämpfen eine ganze Reihe weiterer Wettkämpfe als BONUS zusätzlich in Frage. Es dauert noch. Habt Geduld!

3. Thema:  Nun hat es auch die Masters konkret erreicht! Die Hallen-EM in Braga, Portugal, ist ausgesetzt! Alles soll wahrscheinlich im Januar 2021 irgendwie nachgeholt werden. Natürlich stehen noch keine Details fest! A U S S E R !! Wir sind noch nicht über den Berg. Das ist das Gegenteil, von Panikmache…, einfach die Realität, die man ruhig anerkennen sollte. Erst wenn die Fallzahlen abnehmen…

Kleiner Vorschlag! Für einige Athleten wird damit ein Wochenende frei! Nicht makaber denken! Einfach nur…, damit gibt es die Möglichkeit, beim Mühltalgehen am 21. März zu starten! Die Chancen und Möglichkeiten sehen…1700 MühltalgehenDas Mühltal mit seinem 5. Gehen innerhalb des 49. Mühltallaufes 2020 ist nicht nur Wettkampf! Es ist Natur pur, einzige aktuelle Strecke ohne „Rundenkarussell“, ist Gemeinsamkeit, Wochenende, Trainingsmöglichkeit und für die voraussichtlichen Madeira-Starter auch eine ideale Vorbereitung mit den 15km…

190316 MTL10190315 MTL 01

Und es lädt zum Verweilen ein…, wie man es unschwer zB bei Familie Dräger sehen kann. Dieses Jahr ist neben unseren beiden Highlights, dem GSN – Meeting am Freitag abend ab 19 Uhr und der Extra-Siegerehrung der Offenen 15km – Meisterschaft Samstag ab ca. 17.30 Uhr (nach der offiziellen Siegerehrung an Start/Ziel) als Drittes sogar ab ca. 19 Uhr noch ein Grillabend geplant… BITTE WARME SACHEN MITBRINGEN!

Das Ende der 50km! Es ist ruhig geworden. Zu ruhig, ja! Nichts von 1) Befragungen, 2) Entscheidungen, 3) Vorschlägen wie weiter und auch nichts Neues zu 4) den SUPER-KONTAKT-SCHUHEN! Aber, es geht zu 1 – 4 nur geheim und ohne Offenheit hinter den Kulissen weiter…

Mir liegen Unterlagen vor. Planung der WM in Eugene, USA vom 6. bis 15. August 2021. Es sieht konkret und aktuell wie folgt aus: * Sonntag, 8.8. 20km Fr, * Montag, 9.8. 20km Mä, * Donnerstag, 12.8. 35km Fr, * Freitag, 13.8. 35km Mä!

* * Die 50km sind damit Geschichte * *

A) Schlimm: Die Frauen werden über 50km nie eine Olympia-Medaillen bekommen. Einer mutigen Generation Frauen wird ihr Lebenstraum nicht erfüllt. Diejenigen, die Gleichberechtigung auf der Langstrecke seit (konkret) 2012 bis heute erkämpft haben, werden ohne Olympia abtreten. Man merkt es auch an den ersten Ergebnissen 50km Frauen 2020, die „Luft ist raus“. Hoffnung und Aufschwung bis 2019 sind geschickt erstickt! Das andere Negative zu den 50km setze ich als bekannt voraus.

B) Eine neue Generation hat dafür zukünftig echt zwei Chancen! Es gibt wirklich zwei Strecken für Männer und Frauen ab 2021!

C) Die Strecken 20km/35km sind nicht so extrem auseinander und unterschiedlich. Langstreckenspezialisten werden „aussterben“. Ob dann die Breite der gesamt Athleten, ohne 50km-Spezialisten, zukünftig erhalten bleibt, wird fraglich. Nur noch bei Team-WM/EM sind gesamt je 8 Athleten 20/35km gefragt.

D) Durch die Planung mit 4 Tagen Zwischenraum und dem nicht mehr notwendigen „SPEZIALTRAINING“ für die 50km – Langstrecke werden sich die Doppelstarts stark vermehren. Eine bedeutend größere Chance für die 20km-Geher! Zukünftig werden alle 20km-TOP-Geher in den 35km eine zweite Möglichkeit sehen und den Doppelstart planen. Ich sehe auch die 35km-Podeste durch viele 20km-Medaillengewinner besetzt.

E) Die großen Traditionswettkämpfe 50km müssen reagieren! Alle großen Events, die „MAJOR-EVENTS“, Olympia, WM, Kontinentalmeisterschaften, Team-WM/EM streichen die 50km. Was folgt ist klar. Dudince 2022 wird das Aushängeschild dafür sein. Aber eine Reihe von Landesverbänden (Australien) plant (logisch) nun schon mit Meisterschaften 35km, was dann überall auf der Welt ein generellen Abschaffen der 50km erzeugen wird. Die GEHSPORTWELT 2021 ist dann eine andere.

F) Wir erwarten die großen Test-Wettkämpfe 2020 mit neuen Sohlen, sind gespannt, nicht nur auf die Meinung der Athleten, auch auf das Einschätzen der Kampf- und Gehrichter. Und wie ist es dann mit Werbung, Sponsoren etc.? Es bleibt alles spannend!

G) Der Gehsport INTERNATIONAL hat gerade in den letzten Jahren in vielen Teilen der Welt einen großen Aufschwung erlebt. Gerade auch in der „dritten Welt“ einen großen Teil zur Entwicklung beigetragen, wenn zB in Columbien ganze Familien von der Unterstützung der Talente und Hilfe leben und arbeiten können. Hoffentlich gibt es mit dieser Entscheidung keine Einschnitte?

G2) Dazu von mir alternativ: Wer jetzt wirklich den Gehsport weiter entwickeln will und den Boom zukünftig erhalten, der muss unbedingt noch MEHR WOLLEN! So schön das Erobern der drei Startplätze 35km durch die 20-er jetzt aussieht, man sollte die wenigen, übrig bleibenden 35-er nun schützen, in dem man den 20-ern eine andere Alternative bietet. Ein weiterer Wettbewerb! Wir retten zB JETZT, nachdem die Würfel wohl gefallen sind, die „ALTEN EXTREMSPORTLER“ damit, in dem wir sie nun zu unseren MATADOREN erklären und schützen sie zB mit einer gemischten 4x5km-Staffel, 2 Frauen, 2 Männer! Zusatz-Spannung durch PENALTY-ZONE! Die 20-er hält das Training für Unterdistanzen von den 35km ab. Und, gemischte Wettbewerbe sind absolut im Trend… Entschuldigt, ich habe nur mal geträumt!