WOCHE DES SCHWEIGENSJedes Menschenleben zählt! Im Leben, in der Pandemie und gerade jetzt in dieser schon zweiten besonderen Zeit. Kommt zur Besinnung! Alle, die noch wirklich etwas Empathie empfinden!

Vielleicht schaffe ich es dann morgen noch, zu einem sinnvollen Abschluß der TEAM-WM im Oman zu kommen? Heute konnte ich es noch nicht…

Es wurde daraufhin zum 22.März der 1.Lockdown beschlossen. Die Bevölkerung hatte zu 100% Angst! Zu 95% die Aktionen mitgetragen, zu 90% auch eingehalten. Bis Ostern 2020 getroffene Maßnahmen wären alle bis dahin und mit dem offiziellen Kenntnisstand entschuldbar gewesen. Wenn…

Anmerkungen: Ich habe seit Ostern 2020 ein gefestigtes Weltbild dazu und kann es belegen, mit tausenden Wissenschaftlern, die seither entlassen, vereinsamt, verblödet dargestellt oder anders diskreditiert werden. Meine eigene TOP – Spezialität wurde das Erfassen von Daten über die WIRKLICHE GEFÄHRLICHKEIT. Die in der gleichgeschalteten Medienlandschaft zerrissene, erstmals durchgeführte Vergleichsstudie von Streeck auch für mich ein guter Ansatz. Gefährlichkeit maximal 0,4! Nicht 8,0 von Ebola, nicht >1-3 der Medien und dieses Horror-Papiers des Innenministeriums zur Maßnahmen-Begründung. Später reduzierte sich unsere Gefahr laut WHO! (Ioannidis mit seinen META-Studien) auf 0,15%. Und wir arbeiten weiterhin halsstarrig gegen die Weltentwicklung! Weil die Angst und Hysterie in der Bevölkerung, perfekt deutsch organisiert, selbst noch die gewollte Angst von Politik und Regierung längst überholt hat. Ich sehe da aktuell keinen Ausweg in Deutschland aus dieser Situation. Aber ich kann nun mit gutem Gewissen meine Hilfe durch diese zwei schweren Jahre aufgrund der neuen „zweiten besonderen Zeit“ meines Rentnerdaseins, die Intensivbettenstatistik Deutschlands mit gutem Gewissen beenden. 1) Liebe DIVI! Du/ihr habt mich erfolgreich durch die erste besondere Zeit geleitet! 2) Ihr habt die deutsche Leistungsfähigkeit nachgewiesen, aber auch den großen Schwindel, mindestens 3x und diese Gier, ach nein, NORMALITÄT um MAXIMALPROFIT zu erzielen, die Beispiele sind bekannt. 3) Gleich nach der großen Lüge, Ungeimpfte sind an allem schuld, beweisen mir zum Glück jeden Tag! die täglichen Zahlen, die mir ausgedruckt und verarbeitet vorliegen: IN DEUTSCHLAND HAT ES NIE EINEN INTENSIV-NOTSTAND GEGEBEN! Und die Leser, Menschen, die das alles so leicht wegstecken können, sind auch „sehr gut vorbereitet“, die aktuellen Probleme zu „verdauen“. Hauptmotto nun: Was interessiert mich die Lüge von gestern?

Meine letzten Corona-Zahlen, außer, es bricht wirklich noch mal etwas aus:

1.) Langzeitentwicklung über die Monate, Kontrollvergleich, 11. jeden Monats:Nur meine Arbeitliste, Zusammenfassung, keine „schöne Übersicht“, aufbereitete Unterlagen. Es ist, außer in Deutschland, vorbei. Auch wenn wir schon Impfstoff bis 2029 bestellt haben, damit die armen Firmen nicht pleite gehen. Es ist vorbei. Und damit wir uns richtig verstehen, ICH HÄTTE AKTUELL AUCH NICHT AUFGEMACHT! Jetzt nicht! Denn aktuell trudeln dann doch vermehrt die ansonsten „anfallenden Grippetoten“ zu dieser Jahreszeit ein. Wir haben seit Februar eine „Querbewegung“, nicht überraschend zu dieser Jahreszeit. Wenn es die Zahlen hergegeben haben, dann hätte ich spätestens am 11. Januar aufgemacht, da entsprachen unsere Zahlen auch der Entwicklung in der Welt, als überall angefangen wurde, zu öffnen. Nun sind wir wieder in der Warteschleife. Und >50% der Bevölkerung will weiter zu machen oder schärfere Maßnahmen. Dann beuge ich mich der Demokratie und bleibe weiterhin schön vorsichtig, bis? Zum ehemaligen „Fröhlichen Ostern“! Hier die „Querbewegungen täglich“ noch zum Abschluß:

2) Die aktuellen Daten seit Februar 2022:

3. Meine Anmerkungen nur für Interessierte:

Spalte1, Datum, wichtig mit Vermerk Die = Dienstag, weil wir IMMER ZU ALLEN ZEITEN die typische Dienstag-Sonntag-Bewegung hatten. Die Intensivstationen waren immer voll, sie unterlagen immer dem Die-So-System, „voll laufen“, wie von der Presse gehypt, NIE DURCH CORONA! Spalte2, die Gesamtzahl der Intensivbetten mit 7Tage-Notfallvorsorge! In ROT die jeweils niedrigste Zahl der Woche, nur so ist ein Vergleich möglich,auf die Betrügereien gehe ich nicht mehr ein, die Gesamtzahl sank von maximal 45 000 Betten auf nun stabil (hoffentlich) >33 000? Am 13.3. wurde diese Zahl erstmals unterschritten. Spalte3, täglich reale Bettenzahl, sank in der Zeit von >32 000 Betten auf aktuell stabil kurz unter 25 000 Betten. Auch hier im Wochenablauf, klar erkennbar das Di-So-System, wir kennzeichnen mit grün die jeweils HÖCHSTE Verfügbarkeit der Woche. Stark, was die Chefärzte der Stationen wöchentlich leisten. Spalte4, Tägliche Belegung, nur in der „unklaren Anfangsphase“, hier der 11.5. 2020!, wurde mit Freihaltepauschalen der „normale Betrieb“ mit 20 – 22 000 Belegungen das Geschäftsziel immer erreicht. Mitte 01/21 erreichte die Belegung mit 22 901 am 22.1. seinen 1.Höhepunkt. Beim 2.Höhepunkt ab Mitte 04/21 wurde der Maximalstand von 23 119 Belegungen am 28.4.21 erreicht. Bis Mitte April schaffte man sogar die Notfallreserve von 15% täglich zu halten. Mit Beginn der Impfaktionen, Müdigkeit und Vorführen des Personals wurden die 15% nicht mehr geschafft. So schrumpfte die konkrete Reservezahl, Spalte5, von >12 000 schnell auf unter 5000 Betten. Mit dem weiteren Druck auf das Personal verständigte man sich indirekt darauf, die tägliche Verfügbarkeit dringend auf > 3500 zu halten und dafür die Notfallreserve von ca. 11 000 Betten, die NIE ANGEFASST wurde und deshalb äußerst dringende Verschiebungen NIE NOTWENDIG waren, auf ca. 8 500 Betten „abzuschmelzen“. Ein Erfolg, womit sich die aktuelle Situation ganz gut meistern läßt und fast täglich weiterhin über 18 000 Patienten mit anderen Krankheiten auf den Intensivstationen weilen „dürfen“. Spalte6, zeigt die Anzahl der Corona-Patienten. Seit 24.12.21 sind die Zahlen koninuierlich gesunken, was die ganze Welt, außer Deutschland, mit ähnlichen Daten dazu bewog, allmählich „aufzumachen“. Ungeimpfte werden trotz aller Fakten aktuell immer noch drangsaliert, wurden damals schwer beleidigt. Ab Mitte Februar wurde ich ruhiger, weil seit 3.2. die Zahlen nicht mehr kontinuierlich fielen. Ich stand zu all diesen Zeiten außerhalb dieser wissenschftlich völlig fraglichen Inzidenz-Gläubigkeit, die seit 12/21 in Hysterie ausartet, bewerte nur Hospitalisierung-Intensivstation-Tod oder entlassen! Die von der Influenca bekannten aussagefähigen „Arztbesuche“ sucht man bezüglich dieser Krankheit leider vergeblich. Leider ist Spalte7, nicht mehr aussagefähig, da die eigentlich vorgesehenen 20% für Notfallvorsorge durch Verfügungen und Verordnungen zum Gängeln der Bevölkerung gekanzelt sind. So reichen meist schon 12%, willkürlich festgelegt, um den Notstand auszurufen. Mit den Erfahrungen der 1.Phase 03-06/20 trauten sich die Verantwortlichen mit Recht, die Notwendigkeit von 15% freier Betten täglich, Spalte8, in angespannten Situationen leicht zu „unterbieten“. Das gelang zB erfolgreich in der letzten Dekade 04/21. Spalte9, zeigt meine Entdeckung des Di-So-Syndroms und den Beweis, dass die „Intensivstationen nur marginal von der Besonderen Zeit belästigt wurden“, nicht ihren anstrengenden „Normal-Dienst“ durchführen konnten. Auf dieser Seite nicht zu sehen sind die Nachweise, A) daß fast immer über 18 000 Patienten mit anderen Krankheiten INTENSIV behandelt wurden und B) das wohl nach dem 11.8.21, mit Umstellen der Datenerfassung, auch das „Abschmelzen“ der Notfallreserve von 10 893 Betten am 3.10.21, 9 590 am 22.11.21, 8 985 am 1.12.21, sich seither um 8 600 Betten eingepegelt hat. Ich habe mich auch persönlich beim DIVI des RKI bedankt, die wenigen Fehler kann man bei täglichem Erfassen auch ausgleichen. Sie haben mich und mein Leben damit mental gerettet. Manch einer mag lächeln. Mich vielleicht belehren. Ich brauche keine Belehrungen. Ich brauche genau das, was mir mein Herz und Bauchgefühl sagt und gut durch die besonderen Zeiten bringt. Zahlen sind dabei für mich nun einmal wichtig. Gute Nacht.

Die etwas „reichlicheren“ DLV – Nominierungen, als in den letzten Jahren erfolgt, hat sich gelohnt, brachte doch einige, für Außenstehende erfreulich überraschende Ergebnisse.Wenn man die Bedingungen, wie Luftfeuchtigkeit, Temperaturen 22-30 Grad und jede, der zu absolvierenden 2km-Runden mit 24 Höhenmetern „Belohnung“ berücksichtigt, war zB der erste große internationale Auftritt von Frederick Weigel in der M U20 doch bemerkenswert. Zumal er im Feld der 35 Athleten mit Jahrgang 2005 zu den Jüngsten gehörte. Nur der Australier Marcus Wakim, dort das größte Talent seit langen Zeiten, war als M16 wesentlich jünger. Der 16.Platz gegen zum Teil über 2 Jahre ältere Athleten war für Frederick und den deutschen Nachwuchs ein Lichtblick (Foto mit Frederick, WA).

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Zwischenbemerkung: Zu sehr bewegt mich die aktuelle Zeit, als das ich hier „in Ruhe weiter arbeiten kann“. Wie zur „Ersten besonderen Zeit“ verwende ich viel zu viel meiner begrenzten Möglichkeiten, um ja nicht in irgendwelche Fakes hineinzulaufen! Immer doppelt prüfen, wie auch im Sport jede Zeit, jede Aussage! Auch diese „Zweite besondere Zeit“ ist äußerst besonders. Und es ist nicht das ständige sich Rechtfertigen müssen, eine andere Meinung zu haben, nicht im Gleichschritt marschierend, durchaus auch andere verläßliche Informationen oder aus einem anderen Bezug jetzt richtig einzuordnen, um dem breiten Band der Demokratie von weit links bis weit rechts weiter ein gemeinsames Leben zu ermöglichen! Es regiert das Dogma des Recht habens und der neuen Hexenverfolgung einfach nur anders Denkender, die angeblich die Masse mit den richtigen Handlungen mit ihren unverschämten Handlungen in ihrem Leben bedrohen. Eine Spirale: Atomenergie, Flüchtlingskatastrophe, Klimakatastrophe, Pandemie, Kriegstreiberei! Kein Vergleich mit den „Samthandschuhen“, mit denen einst Typen wie Globke und Oberländer angefaßt wurden, kein Vergleich mit der Friedensbewegung der 80-ger, die mich vom Kämpfer für „GERECHTE KRIEGE“ zu einem absoluten Pazifisisten im Sinne Nehrus, Ghandis, Mandelas und Allendes werden ließen. Das „Keine Pershing 2“ trotz der Bedrohung hat in Wahrheit für mich über kommunistische Doktrin gesiegt, nicht das Geld und angebliche Freiheit… Diese Freiheit hat mich überzeugt!

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Wer diese wohl sehr schwere Kost entweder verdaut hat oder weiter gescrollt hat kommt nun in Genuß der Masters-Ergebnisse bei den Rahmen-WK der Team-WM in Muscat. Laßt euch überraschen! Da gibt es einiges, von den besten Leistungen, der beiden überstarken Australier und den meisten Startern…, ihr werdet es nicht glauben! 37 Starter gesamt. Und es siegt IRAN (15) vor CANADA (5) und Singapur (4). Aus Europa waren 7 Athleten am Start. Tolle Idee, hoffentlich nicht in der Weite der Wüste Omans versandet. Nicht getraut hat man sich, auf dem schwerem Kurs die vielen „Anfänger“ (auch gut), noch einmal, extra eine Staffel (als 2. Neuheit) absolvieren zu lassen. Unter anderen Umständen: TOP! Man nahm einfach das Einzelergebnis für die Teamwertung. Unter den Umständen eine gute alternative Lösung. Wen interessiert es? Das ist die entscheidende Frage, genau wie im Zwischenabschnitt vorher. Die Ergebnisse:Großen Dank an meine australischen Sportfreunde, mit guten Kontakten ausgerüstet, informativ gleich die starken Ergebnisse von Heather Carrund Andrew Jamieson aus Muscat von Emmanuel Tardi (alle drei auf dem Bild) vor Ort erhielten und ich nun, ein zweites Mal rund um die Welt geschickt, diese Informationen euch lukrativ weiter vermitteln darf! Es lebe die internationale Gemeinschaft! Gegen Sanktionen…

Weitere Info´s zu Muskat dann später in einem neuen Beitrag!

Es fällt mir so schwer, in dieser Phase ein paar „normale“ Sätze zu schreiben. Mein Herz krampft, meine Seele schreit. Aber ich habe wenigstens die Daten als Nachtrag geschafft. Selbst eine Woche vor Muscat, Oman fanden zahlreiche interessante Wettkämpfe statt, unerwartet viele Meisterschaften oder „Kontrollwettkämpfe“ in Vorbereitung auf die Team-WM, wie dieser, siehe Bild, in Lakeside, Melbourne in Australien.Die Sechs waren ganz stark, wie ihr der GEHSPORTWELT entnehmen könnt. Allen voran schon wieder die 49-jährige Kelly Ruddick, mit wohl neuem Weltrekord über 5000m in 22:47,17min.! Schaut da mal rein. Auch die Besten von den Meisterschaften Litauens, Ungarns, Irlands, Großbritaniens, Italiens und des Grand Prix in Croatien stehen nun dort. Mehr geht nicht… Vielleicht schaffe ich dann morgen im Mi zu Mi, mich an die Team-WM heranzuwagen. Eine „Brücke“ dafür, vielleicht, sind die Daten des „Rahmen-Wettkampfes“ der Masters bei der WM, die ich endlich gefunden habe. Vielleicht…

In dieser doppelt „BESONDEREN ZEIT“ regiert auch bei mir die Sprachlosigkeit. Gerade als großer Freund „blumiger“ Ausdrücke, inhaltsschwerer Faktentiefe, geprägt, meist von 100% Emotionen, oft triefend von (…vielleicht zu) hohen Ansprüchen, versuche ich, mit vielen inhaltsreichen Überzeugungskräften „zu punkten“. Aber wirkliche Wissensmängel zu überspielen, geht gar nicht. Vor allem, wenn anstatt offener Diskussion versucht wird,

keinen gemeinsamen Nenner

zu finden. Nicht verstehen wollen! Schnell wird mit der Keule „Überheblichkeit“ versucht, dem dann unangenehmen Widersacher paroli zu bieten. Anerkennung, zumindest bei mir, findet immer: wirklich eigene Meinung, selbst hergeleitete Schlußfolgerungen und Versuche, auf das Gesagte entgegenkommend zu antworten.

Langes Vorspiel, kurzer knackiger Hauptteil, so komme ich in die Spur:

Ich bin dabei, die Ergebnisse des letzten Februar-Wochenende nun nachzutragen. Eine interessante Begebenheit von den französischen Meisterschaftenin Miramas am 26.2. steht schon in der Gehsportwelt. Und ich habe zwei Wettkämpfe des Wochenendes in Mitteleuropa mit deutscher Beteiligung schon in die GEHSPORTWELT einstellen können. 1) Rumburk: Dort konnte und durfte auch ich nun endlich, nach 140 Tagen! wieder einen Gehsport-Wettkampf bestreiten, so lange es nocht geht. Eine verdammt lange Zeit für einen Vielstarter. Aber ich hatte mich vorbeugend in dieser Zeit in SELBSTQUARANTÄNE begeben, um mich nicht über Tod, Teufel und sonst wen aufzuregen. Auch psychischer Selbstschutz, weil selbstbestimmt. Nun bin ich wieder bis 31. März in psychologischer Schutzzone. Mein Schutz vor mir selbst! 2) Rotterdam: Vor einiger Zeit hätte ich da noch von „zum Glück“ und Not gesprochen, aber ab April gibt es ja auch in Deutschland einige Wettkampfmöglichkeiten. Hier sei nur zu Rotterdam geschrieben, dass ein Blick auf die schönen Ergebnisse lohnt. Also: Miramas, Rumburk und Rotterdam stehen nun mit kurzen Bemerkungen in der GEHSPORTWELT.

Schluß:

Zu meinen Emotionen während der life erlebten 35km-Show in Muscat stehe ich. Aber ich konnte sie bisher noch nicht zu Papier bringen. Vielleicht klappt es Montag? Das ist auch gut so. Die Ergebnisse sind bekannt. Nun noch etwas analysieren… Also dann… Weitere Nachträge Februar und die TEAM-WM folgen!

Es ist sehr schwer, in dieser nun noch aktuell doppelt „BESONDEREN ZEIT“ Eindrücke, Hinweise, Informationen persönlich, tagebuchartig und hier für alle, die wollen, auch noch sichtbar, festzuhalten. Um die Emotionen gar nicht noch weiter hochkommen zu lassen, erspare ich mir jeden Kommentar zum nun zweijährigen ersten Problem, was immer mehr in die Katastrophe führt. Meine Zahlen stimmen, täglich dokumentiert und Beweis, nie hat es eine Notlage gegeben! Ich erspare allen die Daten. Nach 2 Jahren interessiert es niemanden mehr. Haupsache, am 18. März kommt die Impfpflicht oder auch nicht, wie ich hoffe.

Besonders diese wieder einmal nur schwer zu ertragende deutsche Einmaligkeit und die immer kürzeren Folgen von sehr krassen Kurswechseln der deutscher Politik, macht mir immer mehr Angst. Obwohl man darüber eigentlich nur lachen könnte, wenn alles nicht so ernst wäre. Nur zwei Beispiele:

1) Herr Lauterbach, ja, ich lebe noch. Es ist der 2.März 2022 und ihr Versprechen, ich bin geimpft, genesen oder tot, ist zum Glück nicht eingetroffen. Ein Gott, wenn es den geben sollte, sollte ihnen nun Absolution erteilen unter dem Motto: „Denn er wußte nicht, was er da tat!“ Tief getroffen von solch unverantwortlichem Mist…, ein mündiger Bürger, der sie schon deshalb nie!!!! wählen würde.

2) Monatelang wurde über Jahre 2 mal der Kohleausstieg konkret bis ins Detail geplant! Alternativlos, sonst geht vor 2050 die Welt unter. Das wollten und einige immer noch, will man uns fast täglich nach- und beweisen. Wissenschaftlich! Ja wo bin ich denn hier! Dann die Ankündigung: „Wir sind bereit, für Energieversorgung einen hohen Preis zu zahlen!“ Ich nicht! Was noch getoppt wird mit der voll gewissenlosen und entlarvenden Äußerung: „Aufgrund der aktuellen Situation sind wir bereit, den Kohleausstieg zu verschieben!“ Wie perspektivlos und vertrauenerweckend ist das denn?

Nur kurz einen Abschnitt zum Ukraine-Konflikt! Ich habe meine Lektion bereits gelernt. Mehrfach. Als Verfechter „gerechter Kriege“ wäre ich mit 20 Jahren für eine bessere Welt zu Che Guevara nach Bolivien gegangen. Später habe ich meinen Weg, ohne größere Wunden die aktiven bewaffneten Organe der DDR zu verlassen, realisieren können. Vom Kämpfer für Frieden und Gerechtigkeit wurde ich durch Nehrus und Gandhis Schriften sowie durch Mandelas Handeln im Knast und die friedliche Revolution in Chile zu einem ABSOLUTEN PAZIFISTEN! Kurz zusammengefaßt: Durch alle Bereiche, wie Kultur, Sport, Spiel, auch in Wirtschaft und der Familie, ich halte immer zu den Schwachen, vermittle ihnen dort Kraft und Stärke. Aufgrund dieser Erfahrungen, meines Wissens und meiner Bauchgefühle erlaube ich mir, so zu handeln wie Mandela. Ich werde immer (versuchen), aufrecht zu gehen! Jede kommende aktive Handlung kann weiter „Öl ins Feuer!“ gießen. Nicht umsonst könnte da u.U. Israel vermitteln?! Wir sollten schnell unsere Empathien in den Griff bekommen, besser nach Lösungen suchen. Aktuell sehe ich keine. Das sieht jeder, der sich beliest und analysiert, nun nicht in umgekehrten Rausch verfällt!

Deshalb auch mein Schweigen seit dem 26.2.! Deshalb mein fehlender Antrieb, sich mit dieser „Nebensächlichkeit“, dem/unserem Sport, der uns ja eigentlich verbinden sollte, überhaupt zu beschäftigen. Drei wichtige Info´s müssen unbedingt erwähnt werden:

1) Unter diesem ungünstigen Stern steht die Team-WM im Neuland Muscat & Oman. Auch kann es nach bekanntem Stand vom 21. 2. noch zu Änderungen, wie Ausschlüsse, Nicht-Anreise oder Krankheiten kommen. Also: Mit 359 Athleten aus 46 Nationen kann man so ein gutes Teilnahmeergebnis verzeichnen. Wer sich über Exot Oman pauschal aufregt, dem sei entgegengehalten, immerhin 15 Athleten, alles Männer, aus Oman! gehören zu den Startern über 10, 20 und 35km Gehen. Mal sehen, was das wird? Ansonsten sind die „Schwergewichte“ in der Breite: Spanien, 27, China, 26, Ukraine, 24, Italien, 21 und die USA, 16! Nach Oman, 15, Brasilien und Ecuador, 13 folgen schon Australien und Deutschland, 12! Das sei hier besonders erwähnt und ist nun, erstmals sichtbar, dem Ergebnis von Olympia 21 geschuldet! Danke DLV, danke Jonathan!

2) Nun endlich, 9 Wochen vor dem Termin werden die Details zu den Deutschen Meisterschaften Straße in Frankfurt/M. am 30.4. bekannt. Wer sich 42 Eu für 10km plus 55 Eu für 20km leisten kann, der darf in einem Wettkampf 2x Deutscher Meister werden. Da ist die Katze aus dem Sack! Jetzt kann man auch endlich planen, u.a. Anreise früh am Morgen geht wegen der Startzeiten nicht. Siehe Ausschreibung…

3) Die Organisation des Mühltalgehens hat es geschafft. Unvorstellbat, vorher, aber es ist gelungen. Alle Sportler mit deutschem Startpaß können am 18. Juni im Eisenberger Mühltal Mitteldeutscher Meister werden. Respekt! Es sind damit „Echte Mitteldeutsche Meisterschaften“.

So, mehr, liebe Leute, meine Lesegemeinde, geht aktuell wirklich nicht!

Am 26. Februar standen die 5km-Straßenwettbewerbe der Geher in Braga an. Doppelt spannend, weil es dort neben den Einzelsiegern um die begehrten Team-Medaillen geht. Beeindruckende 69 Leistungen mit 80 und mehr Punkten wurden erreicht, davon sogar 9 mit 100 und mehr Punkten. Wieder haben wir damit drei Seiten spannende „Best of…“ erstellen können, von denen wir die Seite 1 auch hier einstellen (alle 3 Seiten findet ihr jetzt auch in der GEHSPORTWELT). Und besonders schön, gleich vier deutsche Athleten schafften es auf unsere erste Seite:Unter die TOP69-Leistungen schafften es außer den hier Genannten aus Deutschland auch Reinhard Langhammer und Ursula Herrendörfer!

Bei den Teamwertungen konnten in 15 Altersklassen Wertungen erfolgen. Leider nicht in allen AK mit einem vollständigem Medaillensatz. (Anmerkung: Ab hier 27.2. präzisiert) Es wurden also „nur“ 30! Team-Medaillen vergeben. Bei denen kristallierte sich noch mehr unsere schon in dem Bericht von Mitwoch vermerkte Einteilung als „Vierländerkampf“ heraus. Bei den Männern dominierte Spanien, bei den Frauen Frankreich. Insgesamt: Spanien 6x Gold, 4x Silber, Frankreich 5x Gold, 5x Bronze vor Portugal 2x Gold und 4x Silber. „Rest-Europa“ kam gerade mal auf 4 Medaillen. Dabei erfreulich: Neben 1x Gold an Irland ergingen sich Athleten Deutschlands 3 Medaillen. Gold an Schröter, Schenker, Golle, ein reines „Vogtland – Team“ und Silber an Meyer, Schröter, Langhammer in der M55! Herzlichen Glückwunsch. Warum sich in der W60 Deutschland nicht um Bronze bewarb, das ist uns noch nicht bekannt. Gefunden! Nun steht auch die Bronzemedaille Deutschlands der W60 in Besetzung Köhler, Neidel, Herrendörfer im Netz! Sehr gut!

AUF WIEDERSEHEN!

Vielleicht darf es dann etwas mehr sein? Oder die Geschichte überrollt auch uns…?

Erste Einschätzungen zur Masters – EM in Braga, 3000m Bahngehen

Es sei hier vor allem zuerst allen!! an der Organisation Beteiligten gedankt, dass diese Masters – Meisterschaften in dieser immer noch „besonderen Zeit“ stattfand. An den Teilnehmerzahlen kann ermessen werden, nach Ländern und Regionen unterschiedlich wie war das Teilnahmebegehren an der Meisterschaft, egal, ob man nicht wollte, konnte oder durfte! Wir sind noch beim Erarbeiten der Details. Danach geht es „RICHTIG“ weiter.

Allerdings nicht vergessend: Dank an die deutschen Teilnehmer, 3 Männer und 6 Frauen! Respekt vor den 4 Medaillengewinnern, die damit noch ein wenig an starke Traditionen deutscher Masters-Geher erinnerten! Brit Schröter, Silber, Bianca Schenker, Antje Köhler und Uwe Schröter, Bronze!

Sollten im DLV aktuelle Medaillen-Ausbeuten mit vergangenen Jahren verglichen werden, tragen wir gerne zum Aufarbeiten von Gründen bei. Hauptursache: Die stiefmütterliche Behandlung der Masters – Geher bei der Planung von Deutschen Meisterschaften der Senioren in den letzten Jahren allgemein, immer wieder ohne Kontakt zur Basis. In den letzten zwei Jahren!!, der Auswuchs davon, mit einer einzigen Berücksichtigung bei der DM in Baunatal. Damit war die  „Talsohle“ schon erreicht.Anmerkung: Alle Goldmedaillengewinner & alle „80-ger“ auch in der GEHSPORTWELT!

Unsere Analyse im Detail folgt hier: Der europäische Gehsport lebt und konnte sich bei der Masters – EM in Brage gut präsentieren. Trotz bekannter Be- und Ausgrenzungen! Man kann ihn mit den Ergebnissen des 3000m-Hallengehen wie folgt zusammenfassen. 118 Gehsportler sind aufgrund der „äußeren Umstände“ doch sehr positiv zu sehen. In der qualitativen, wie quantitativen Bewertung handelte es sich um einen Vierkampf! Egal aus welcher Sicht. Die Ergebnisse des Vierkampfes:

Sieger: Frankreich! Das bekannt gute Wettkampfsystem des Landes und die relative Nähe zu Portugal sicherten den Erfolg. Denn, die besondere Zeit verschärft wie eine Lupe bestehende Probleme. Erfolg ist nicht, wie können wir alles zumachen, wie kann sich jeder Bereich seine Pfründe sichern, als oberstes Gebot, sondern 1) Sport ist gesund, gesundheitsfördernd, 2) Fördern und Anerkennen von Leistung ohne auf das Alter zu schauen, 3) wie kann man das alles TROTZ der Situation bewältigen, gut meistern? Ergebnis: 29 Teilnehmer, 19 Athleten mit 80+ Punkten, 13 Medaillen!

Zweiter: Spanien! Hier wird in Europa der Gehsport insgesamt bestens gefördert. Trotz einer Vielzahl von Wettkämpfen, Vereinen, Regionen, bringt man alles in einem Top-System mit 100% Gehsportanerkennung „unter einen Hut“! Nur das verhinderte aber auch noch mehr Teilnehmer aus Spanien und ermöglichte Frankreich den 1. Platz! Ergebnis: 20 Teilnehmer, 13 Athleten +80 Punkte, 12 Medaillen!

Dritter: Portugal! Der rührige Gastgeber im Verhältnis zur Einwohnerzahl etc. ein würdiges Land auf unserem Siegerpodest und den beiden „Großen“ durchaus ebenbürtig! 23 Teilnehmer holten 7 Leistungen 80+ Punkte und 8 Medaillen!

Diese drei Länder sind beeindruckende Sieger dieses, unseres „Vierkampfes“, verweisen deutlich auf ein System hinter den vielen Aktivitäten, ohne dass wir die vielen kleinen Einzelaktivitäten der anderen Länder vergessen machen wollen! Aber, diese Drei stellten 61% der Teilnehmer, die 70% der Leistungen 80+ Punkte und 65% der Medaillen erkämpften! Ein voller Erfolg! So verblassen die fehlenden Teilnehmer, wenn auch aus unterschiedlichsten Gründen zu (etwas trübenden) Einzelerscheinungen einer guten Veranstaltung.

In der heutigen TELKO wurden wichtige Informationen bekannt, die wir der Öffentlichkeit nicht verbergen wollen. Der Vorschlag vom 16.2., hier Beitrag vom 17.2., ist komplett bestätigt. Es bleibt UNSER GEMEINSAMER VORSCHLAG. Endgültig beschlossen wurde noch nichts. Wir halten uns bis zu Beginn der LIGA-Saison am 9. April in Reichenbach noch alle Optionen frei. Weitere Hinweise, Vorschläge und Neuerungen könnten bis zum 7. März berücksichtigt werden, da unsere nächste TELKO erst danach stattfindet.

Das Wichtigste! Nach dem bestätigten Termin für die DM Bahn, 10. 9. in Neukieritzsch, der noch nirgendwo weiter OFFIZIELL verbreitet wird, können wir heute die interessierte Leserschaft mit weiteren Details für die DM Straße am 30.4. in Frankfurt/M. beglücken! Wichtig für die Planung, das Training! Klarheit im weiteren Umgang. Auf eine konkrete Anfrage vom 17. 2. wurde durch Herrn Schröder (Senior Projektmanager) am 20. 2. nur allgemein und ausweichend geantwortet: „…wir sind in finalen Zügen…, sobald wir alle Info´s haben, werden wir…“, was mir ,logisch, absolut so kurz vor den Meisterschaften nicht reichte und konkret nachfragte: „…bitte bestätigen Sie mir…sie wissen nicht…, über welche Strecke man Senioren schickt, 10km oder 20km und Sie wissen nicht, welche Strecke für Rahmenwettbewerbe zugelassen werden… Das können Sie doch nicht ernsthaft behaupten…“ Ich hatte Glück mit Nachhaken, bekam schnell Antwort, zufriedenstellend, danke DLV, von Herrn Mertens (Projektmanager Wettkampforg): „Guten Tag Herr Schaeffer, für Senioren werden 10km und 20km angeboten. Eine Wertung über beide Strecken ist möglich. Im Rahmenprogramm wird es die Strecken 1, 3 und 5km für Kinder- und Jugendklassen geben…“ Da haben wir es nun schwarz auf weiß, wissen, woran wir sind, auch, wenn es keine Ideallösung ist. Was heißt das?

a) Es gibt nach wie vor keine zweite Straßenmeisterschaft für Senioren mehr!

b) 10km und 20km werden gemeinsam gestartet, um beide Titelmöglichkeiten zu realisieren!

c) Masters, die sich 10km oder 20km nicht mehr zutrauen, besonders Frauen, werden ausgegrenzt, da, siehe d)

d) Rahmenwettbewerbe für Erwachsene werden nicht angeboten!

All das wurde einseitig, undemokratisch und ohne Rückfragen in der Geherschaft, über unsere Köpfe hinweg beschlossen. Dadurch wird die Freude, wieder an Straßenmeisterschaften teilnehmen zu können, doch getrübt. Unklar ist die Rahmengestaltung nur auf das Ausrichten auf die „Jugend“, die in Frankfurt doch ihre festgelegten Straßenmeisterschaften durchführen. Es kann sich wohl nur um 14-Jährige und jünger handeln. Warum dann dort keine anderen starten dürfen, bleibt rätselhaft. NAUMBURG WAR ANDERS! Kurz zusammengefaßt!

P.S.: Glückwunsch an die Wenigen, die Mutigen und Treuen, die Masters, die aktuell Deutschland in Braga noch vertreten! Dazu werden wir in den kommenden Beiträgen auch berichten.