Vorbereitungen zum Mühltalgehen am 28. 8. laufen nun auf Hochtouren! Am Vorabend der Veranstaltung können wir endlich einmal wieder zusammentreffen. Das GSN wird versuchen, mit dem Meeting die besondere Zeit sportlich etwas aufzuarbeiten. Denn viel ist liegen geblieben, das Meeting ist auch Anlaß, die GROSSE ANALYSE DES GP20 vorzustellen und verdiente Akteure für einen kurzen Moment in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stellen…

SIEGEREHRUNGEN !!!

Die bekannte Rangliste ist nun zu Analysezwecken aufgearbeitet, um u.a. auch unsere weitere Vorgehensweise vorzustellen und zu beschließen. Wir konnten uns bei der nun GROSSEN LISTE mit möglichst vielen Ergebnissen zum Werten und realerem Bild zum Analysieren durchringen! Für das Vorstellen sind noch 14 Tage Zeit, aber um eventuelle Anmeldungen zum 28.August noch zu forcieren, gibt es die ersten Details schon heute:

  1. Die große Wertung ist eine Kombination aus a) dem bekannten System bis zum März 2020, plus b) Ergebnissen aus der GEHSPORTWELT (auch unter 75 Punkten!) und 3) DEN MELDEZETTELN, die ihr dankenswerter Weise 2020 ausgefüllt hattet, um überhaupt 2020 etwas anbieten zu können. 45 Wettkämpfe sind bisher aktuell in die große Wertung eingeflossen und werden noch geprüft…
  2. Wir werden alle anwesenden Sportler der neuen „großen“ Rangliste ehren, eine Form der LIGA – Wertung präsentieren und weitere TOP-Leistungen würdigen.
  3. Das umstrittene, nicht bestenlistenfähige 5. Mühltalgehen, damals wichtig für viele als ihre 3.-5. Ergebnisse, kommt mit einem 90% – Punktergebnis in die Wertung (was ich schon am Wettkampftag versprochen hatte!).
  4. Aufgrund der besonderen Zeit entfällt die Bedingung, mindestens vier Wettkämpfe 2020 vorweisen zu müssen, um in die Wertung zu kommen. Wir glauben, eine sportliche Entscheidung im Interesse aller.

Weiter geht es morgen…

Was steht an? Analysen zu Olympia! Welche Wettkämpfe kommen noch? Vorbereitung des Mühltalgehen und 11. GSN – Meeting, was erwartet uns in Baunatal, Nachtrag von Wettkampfergebnissen! Für mich noch, die Vorbereitung, Aufbereitung von Daten für die beiden Meetings – genug zu tun! Beginnen wir jedoch mit dem Hauptthema unserer besonderen Zeit, denn heute ist der 11. August. Ihr kennt meine Therapie-Aufgabe – die monatliche Übersicht der Lage mit offiziellen Daten des RKI und das mal ins Verhältnis gesetzt mit den Ergebnissen der Ministerpräsidentenkonferenz zur Bewältigung dieser pandemischen Lage:Statt 28 000 Betten gesamt sind aktuell gerade mal 25 000 täglich verfügbar!

Zusammen mit der 7 Tages – Notfallvorsorge statt deutlich über 42 000 Betten nur noch knapp 36 000 Betten einsatzbereit!

Der Belegungsstand war schon immer 20 – 22 000 Patienten! Durch die aktuelle Politik trauen sich die Chefärzte auf den Stationen nur noch maximal 21 000 Patienten zu und planen so im bekannten Dienstag (hoch) – Sonntag (niedrig) Rythmus. Sie haben mit ihrem Bauchgefühl alles im Griff und verdienen damit sogar noch Geld für die Krankenhausketten!

Das System war INSGESAMT nie an der Grenze der Belastung. Einen NOTSTAND und TRIAGE, wie es uns die Medien verkauft haben, hat es nie gegeben.

Seit Juli 2020, nach „vielen Ungeahnten der ersten Welle“ führen uns nun diese Verantwortlichen an der Basis unseres starken Gesundheitswesen mit ihrer Erfahrung und 5-7 Tage Vorhersehbarkeit erfolgreich durch die angesagte Pandemie, nicht die Politik, nicht die Medien, nicht die wichtigen Verbände und Instituttionen, an die man sich mit Kopf, Geist, Auge und Muskel (-aufbau) hätte klammern können!

Einseitig mit Lockdown und Impfen wurden für alle, jetzt aktuell mit der Keule und neuer Rasseneinteilung in GEIMPFTE und UNGEIMPFTE, in Deutschland nur diese beiden Dinge als Lösung der Situation angesehen. Ziel: Nicht, wie mit Covid leben sondern in Richtung 0-Covid-Strategie der Insel Australien verfahren.

Vergessen, das Tausende Pflegekräfte aus aller Herren Länder kommen, mit diesen nur unser System aufrecht erhalten werden kann. Am  Personal wurde sich mit der hohen Belastung schon vor 2020 vergangen! Herkömmliche Impfstoffe werden nicht gefördert, teils sogar unterdrückt, Arzeneimittel nicht entwickelt, Erfahrung bei HIV! da ist man längst dort angekommen, weil RNA nicht zu Erfolg führte. Das alles und Vieles mehr wird verschwiegen. Und die Gesellschaft gespalten! Ich höre jetzt auf. Es ist sehr anstrengend. Morgen wieder Sport…

Die 20km im Gehen werden bei den Frauen wie bei den Männern vom Gehsportland Italien gewonnen. Antonella Palmisano konnte ihre Form von der Team-EM der Geher in Podebrady erfolgreich bis zu den Olympischen Spielen kompensieren. Sie gehört 2021 zu den klaren, überlegenen Olympiasiegern. Unsere allerbesten Grüße gehen in Richtung Süden!

Lange mußten deutsche Geher auf eine Medaille bei den großen Weltereignissen der Leichtathletik warten. Endlich ist es gelungen… Der für der LG Ohra Energie startende Jonathan Hilbert hat den Bann gebrochen und das erreicht, was die letzte Generation nicht schaffte:

Eine SILBERMEDAILLE über 50km bei „Tokyo 2020“ in Sapporo

Ein sehr großer Erfolg für die gebeutelte Leichtathletik, für das immer mehr abgehängte Thüringen und die so oft in „die Ecke“ gestellten und übersehenen Geher. Es ist kein großer Erfolg des Systems dahinter… Es war in erster Linie der unbändige Wille von Jonathan Hilbert und seiner Familie, alles Menschenmögliche zu versuchen! Mit Erfolg! Herzlichen Glückwunsch und tiefe Verbeugung!

Die Ergebnisse, Anmerkung, unter Blickwinkel der Punkttabelle des Deutschen Geherpokal:

Es macht Sinn, braucht Zeit und ist hoch interessant,sich mit den Daten des 20km-Wettbewerbes der Männer bei Olympia zu beschäftigen. Hier eine kleine Kombination von Anmerkungen und ermittelten Daten des Events. Zuerst eine Übersicht:wird fortgesetzt!

Das „Verlegen“ der Gehwettbewerbe brachte den „Zwanzigern“ in Sapporo dort nun Temperaturen von nur um die 30 Grad! Alles war bestens organisiert. Unser Bester, Christopher Linke, konnte sich im Sofort-Interwiev im ZDF sogar über die begeisterten Zuschauer freuen, die trotz Bitten der Veranstalter doch NICHT ferngeblieben waren. Danke, Christopher…! Das Ergebnis:Unsere Daten für die GEHSPORTWELT! Mehr dann im Folgeartikel, unserer mit Eindrücken gespickten kurzen Analyse zu den Daten.

Kurz vor Mitternacht noch schnell die gewohnte Wochenmeldung eingestellt. Eher ging es dieses Mal nicht. Die letzte Woche, als Kombi-Sport-Urlaub in Tschechien bot sowohl logistisch (Internet, Schreibtisch) als auch zeitlich (siehe da vorher, Wettkämpfe, MAELO bzw. anschließend mit Tages – Wanderungen) wenige Möglichkeiten, etwas hier für die Seite zu tun. Doch pünktlich vor den drei Höhepunkten des Gehsportjahres 2021 sitze ich Mittwoch abends wieder an meinem gewohnten Platz und bereite mich auf die kommenden 38 spannenden Stunden vor.

Bereits Donnerstag um 9.30Uhr, übertragen auch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, Ortszeit 16.30Uhr, treten 57 Geher über 20km der Männer an! Hier gehört Deutschland mit zu den 12 Ländern, von den im Wettbewerb vertretenen insgesamt 28, die mit drei Startern vertreten sind. Christopher Linke, Nr. 4, Nils Brembach, Nr. 19 und Leo Köpp, Nr. 42. Favoriten sind für mich im allgemeinen Japan, China und Spanien und konkret…, zu den Athleten: die ersten Drei der Weltranking-Liste, Toshikazu Yamanishi, 25, JPN, Perseus Karlström, 31, SWE und Diego Garcia, 25, ESP. Die Deutschen sollten sich unter den TOP20 platzieren. Alles im Bereich 1.-8. Platz wäre hervorragend!

Interessante Dinge kann man weiterhin der Starterliste entnehmen. Unter den 57 Startern befinden sich immerhin 14 „Junge Wilde“ mit unter 24 Jahren! Und nur drei Athleten die bereits der Senioren-AK angehören, Ältester ist der einzige Starter Afrikas: Wayne Snyman, 36! Spannend auch die Platzverteilung, wenn man sich die Plätze im Ranking anschaut. Von den TOP10 fehlt nur einer! Aber selbst eine Nr. 144, Nick Christie, USA oder 117, Miroslav Uradnik, SVK, schaffen es über 20km unter die Starter, denen wir in ein paar Stunden bei ihrem großen Abenteuer zuschauen können. Viel Spaß. Und! Bis nachher….

Das Motto Olympischen Spiele überschattet mit seiner enormen Durchschlagskraft all unsere anderen Aktivitäten. Auch im Gehsport. Ein Grund diese Woche den folgenden zwei Aspekten zu widmen, der großen und der aktuellen Geschichte.

Der „Große Rahmen“

behandelt im Geschichtsverlauf den Abkehr vom Olympiazyklus (vier Jahre). Ausgefallen sind die Spiele in den Zyklen 1912-16, 1936-40 sowie 1940-44 durch die zwei Weltkriege. Berlin sollte 1916 Austragungsort werden, was erst 1936 geschah. 1940 sollten die Spiele in Tokyo stattfinden. Nachdem spät, erst 1935, London und Paris (..hinter den Kulissen!) zurückgezogen wurden, zog erst bei der Wahl 1936 Helsinki gegen Tokyo den Kürzeren. Durch die Riesen – Ressourcen, die Japan für seinen Vernichtungs – Feldzug gegen China binden mußte, entzog der japanische Kaiser den Organisatoren die Unterstützung. Nach diesen „Kaiserentzug“ erhielt 1938 Helsinki den Zuspruch. Der Beginn des II. Weltkrieges verhinderte das Ausrichten und führte zum Verlegen auf 1944. Der erneute Ausfall 1944 führte erst 1952 für Helsinki zum erfolgreichen Ausrichter. London mit 1948 „belohnt“. Von diesem Zeitpunkt an konnte der Zyklus trotz aller schlimmster Weltereignisse wie im „alten Athen“ ausgetragen werden. Erst unsere doch „besondere Zeit 2020“ brachte der Welt  erstmals ein Verlängern des 4-Jahres-Zyklus und sehr komische Spiele mit Maske und ohne einmalige Zuschaueremotionen (? wie Fußball..?), weil digitaler Fortschritt und Monopolisierung es ermöglichen, erhoffte Gewinne auch ohne Publikum einzufahren.

Der „Kleine Rahmen“

beinhaltet den Umgehen mit nationalen Ereignissen eingeordnet in den „ungewohnten Zyklus“ sowie den „Lauf der Dinge“, was wird sein? Die Gehsportereignisse seit 2012 in Deutschland führten dazu, unseren Deutschen Geherpokal nicht mehr als NATIONALES EREIGNIS (…und als trennender „Gegener“ der neuen Alternativen des GEHERTEAMS) durchzuführen. Das Ergebnis DAVON sehen wir heute! Auch mit meiner Seite habe ich, national damit nicht mehr alle angesprochen oder erreicht. Zuerst in Richtung EUROPA, dann immer mehr aus aller Welt berichtet. Mit meinem „Probelauf bis Olympia 2016“ etablierte ich im Olympia-Zyklus 2016 bis 2020 den großen Blick in die internationale GEHSPORTWELT, was ich durch die besondere Zeit mit besonderen Inhalten nun bis 2021 fortgesetzt habe. Eine Nische entdeckten wir mit dem GEHSPORTNETZWERK bei den immer intensiver in Deutschland vergessenen Masters“, wo wir Elemente des Geherpokal weiter führten. Wie geht es nach Olympia weiter? Fakt ist, ich muß mich konzentrieren, habe nicht mehr so viel Power wie vor 20 Jahren, brauche mehr Zeit. Weniger deutsch Geher bedeuten für mich auch  – WENIGER SPASS AN DER ARBEIT!

Zurück zur Realität: Durch meinen Urlaub haben sich außer den deutschen Ergebnissen hier, siehe vorher, weitere schöne Daten angesammelt, die ich bis zum 27. August im Mühltal nachreiche. Bis dahin wird wie bisher verfahren. Ich werde anschließend zeitnah mitteilen, wie ich zukünftig mit meinen Initiativen umgehen werde…? Bleibt also bitte neugierig. Ich empfehle aktuell, unsere jetzt offiziell angesetzten Meisterschaften der Seniorengeher in Baunatal am 10. September als neuen Wettkampf aufzunehmen. Sogar ohne Normen! Sehr gut, in diesem konkreten Fall. Ansonsten geht es für mich gleich wieder auf nach Tschechien, wo ich es mir gut gehen lasse und die Freiheiten möglichst angenehm genießen kann.