* Da wurde aber viel und stark gepunktet und gewertet! Besonders gleich 3 mal auf Madeira! Aber auch die möglichen Punkte, seit dem 30.8. in Monthey, SUI, also: die WM Tokyo, Gdansk, Eilenburg als Bonus sowie Marburg, Reichenbach, Lahr selbst München sind neben 3x Madeira schon berücksichtigt! Keine Angst! Neben Zittau sind zum letzten Zwischenstand vor dem Finale mit Prag und Biberach dann auch der Sprinter-3-Kampf in Drunen und Tilburg berücksichtigt. Wer für sich danach!! noch einen bessern Wettkampf nach Punkten, zu vermelden hat, kann das zwischen dem 2. bis 4.11. über Bernd Hölters oder mich tun! Wie geplant! Am 5.11. soll dann das Endergebnis des GP25 stehen!

* Die komplette pdf-Datei folgt wie immer nach den beiden Übersichten – ganz am Ende! Bisher konnten wir 142 Teilnehmer an unserem Wertungssystem feststellen. Die „neuen“ Teilnehmer 2025, gesamt 40!, konnten die nunmehr „nur“ noch 33 Aktiven 2024, die 2025 keinen Wettkampf absolvierten, etwas kompensieren. 44 Athleten haben die maximal 6 Wertungsmöglichkeiten voll ausgenutzt!

* Gesamtliste:   —->251023 GP25 Zwischenstand, aktuell

 * Nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf! Sagen sich ungefähr 30 Athleten, die gerade erst aus der Wärme von Madeira zurückgekommen sind und nun am Samstag in Zittau wahrscheinlich auch mal einen Regenguß abbekommen werden? Insgesamt über 200 Athleten, darunter auch einige Spitzenkönner sind bei der deutsch/tschechischen Premiere der neuen Gehsportdistanzen dabei. Überregional waren Ukrainer schneller, die letzte Woche ihre Wintermeisterschaften durchführten. Bestimmte Zeiterwartungen schon erfüllt oder werden realistischer. Mehr dazu später. In Zittau werden die neuen Strecken am Vormittag 73 Geher in Angriff nehmen, 45 Männer und 28 Frauen.

* Wie geht es bei uns weiter? Mal sehen ob wir noch einen Zwischenstand des GP25 mit Madeira vor Zittau hinbekommen? Und ein wenig nach vorn geschaut wartet die Prager Stunde am 1.11. und eine erste Auswertung der Saison 14 später in Erfurt schon auf uns alle! Neu für alle Nicht-Starter in Prag! Wir haben auf unserer TELKO, gestern, zusätzlich in den LIGA-STAND erhoben. Eine Art Vorleistung unsererseits. Denn ihr wißt, es ist für alle nicht in Ordnung, kurzfristig, so spät von Wettkämpfen zu erfahren! In der Hoffnung, für uns bleibt EIN Straßengehen mehr in Deutschland erhalten, werden wir Biberach, am 2.11. zusammen mit Prag als letzten Wettkampf der Saison 2025 werten. Erfurt gilt als Wertung dann schon für den GP26!

* 2026, ein Thema, was uns auch sehr bewegte! Wo werden die Geher 2026 „hingesteckt“. Vor allem die Masters? Werden die internationalen Streckenlängen der WMA auch an die der WA angepaßt? Vom DLV erfährt man davon nichts. Und bei den Meisterschaften können wir nur mutmaßen. Vor allem werden dann – so wie immer, in den letzten Jahren – die Länder ihre Schwierigkeiten bekommen und die Geher wieder als die Sonderlinge dargestellt, die „immer ihre Extrabrötchen backen“ wollen? Dabei wollen wir das gar nicht. Wir wollen nur unsere Wettkämpfe! Aber selbst bei der Elite gibt es immer noch OFFIZIELL keine Darstellung, wie geht es weiter. Wer wird neuer Bundestrainer etc.? Wie wichtig dem DLV der Gehsport ist, kann man nicht nur daran ermessen – sondern daran, die TEAM WM 2026, das Weltereignis der Geher, erstmals auf südamerikanischen Kontinent, in Brasilien, stand bis vor Kurzem nicht mal im Rahmen – Terminkalender. Das war glatt zum aus dem Rahmen fallen!

* Madeira ist vorbei. Erinnerungen bleiben. Werden langsam verblassen. Was bleibt, das ist diese Faszination der Langstrecke, geschmückt, veredelt mit technischen Wertungen unserer Gehrichter! Nach aktuellen Berichten haben neugierige Menschen entdeckt, für 2026 gibt es Hinweise, zumindest (vorläufig) bei der WMA bleiben 20km erhalten? Neue Ausschreibungen der EMACNS Catania 2026, die vom 30.4. bis 3.5.26 in Catania, Italien, stattfinden, sind 10 & 20km Gehen dabei! Unabgestimmt? Oder aus Versehen ausgelöst, das bleibt unbekannt. Spätestens, wenn die Nationen reagieren müssen, weil entweder ihre Wettkampfordnung nicht mehr stimmt oder bei der Organisation von Wettkämpfen die Ansichten von WA und WMA, dito EA und EMA auseinanderdriften, dann wird es erst spannend! Aktuell ist doch nur wichtig, wann merkt in diesen Kreisen der Erste, dass es so und ohne gemeinsames Entscheiden und Vorgehen, garantiert NICHT FUNKTIONIERT! Und, warum soll man da vorher reagieren, festlegen, sich einigen, wenn das Kind noch NICHT IN DEN BRUNNEN GEFALLEN IST?

* Auf jeden Fall ist das ein wichtiger Hinweis! Ansonsten hätte man die 20km in Madeira WÜRDIG VERABSCHIEDEN können (nicht wie die 30km einfach schnell vergessen). Jedoch das alles interessierte die 85 Männer nicht, am Samstag die 20km in Madeira in Angriff nahmen und mit unterschiedlichen Strategien, die möglichst beste Leistung im Kopf nun in der Realität auf Asphalt umsetzen wollten. Im bunten Feld ein Wirrwarr von Ideen:

* Die triste Liste auch bunt markiert: Neben bekannten Medaillengewinnern wurden drei unterschiedlichen Herangehens markiert: (zu) schnelles Angehen, lila, gleichmäßig, gold und progressiv, grün!

*Weil die Breite nicht reichte, die errechneten Zeiten der jeweils 2.Hälfte der Aspiranten hier an der Seite vollständig. Außerdem da, die Differenz zwischen beiden Hälften versehen am Ende mit einem PLUS, für langsamer und MINUS für schneller. Die ausgesuchten Athleten präsentieren diese 3 Typen in ausgeprägter Form, nicht zufällig. Nun geht es los!

* Vorab drei Dinge: a) Beim Kampf um die Medaillen kann es zu untypischen (Zwischen-) Ergebnissen kommen. b) Gold hat immer Recht! c) die Tagesform kann die Typform wesentlich beeinflussen! Das sollten die erlaubten Ausnahmen sein.

* Wir beginnen beim Sieger, der garantiert nie „am Anschlag“ war. Viera siegte in einer Art Training, hatte zwischen erster und zweiter Hälfte nur sechs! Sekunden Differenz. Noch krasser packte das der Sieger der M75, der den Gleichstand nur um 1 Sekunde verpaßte! Auch die Bronzemedaille, M75, erging sich ein Athlet mit imposanten Tempogefühl und Ausdauervermögen. Helmut Giebeler ist ganz oben in der Welt der guten Geher angekommen. Gramatikow, BUL und Pondrandolfo, ITA, mit leicht schneller werdenden Tempoverlauf würde ich auch dazu zählen, genau wie umgekehrt, nur leicht abnehmenden Tempo, unsere beiden Uwe Tolle und Reinhard Langhammer.

* Kommen wir zu den „schnellen“ Startern mit abnehmendem Tempo! Einen rabenschwarzen, für ihn untypischen Tag erwischte unser Freund Miroslaw Luniewski! Schade! Remco de Bruin, NED, ist dafür bekannt. Und die beiden Sieger unter diesen „Typen“ Melo Valls, ESP und Janker, GER, sind als Sieger entschuldigt! Siehe oben! Allerdings bleibt die Frage, was oder wer Andreas Janker da die ersten 2km „ritt“? Großartig dann sein „Einbremsen“, wie er Geist und Körper auf ein gutes „Überleben“ steuerte und auch den späten Angriff um den Besten Deutschlands von Steffen Borsch exzellent parierte!

* Bleiben unsere Progressiven mit dem degressiven Beginn! Von der TOP20 faszinierte mich am meisten der Italiener Bertocci, M45, der die ersten 10km locker in 1h anging und dann noch richtig schaute was noch auf der 2.Hälfte geht? 2 Minuten schneller! Steffen, der ja echt dafür bekannt ist, wieder „Holzvierter“, frustierend, ja, und dann noch zwischendurch an den Straßenrand für seine „18“. Das kennen wir. Trotzdem bleiben 1:16min schneller gut! 

 * Das größte Lob aus meiner Sicht erhalten aller Starter Ü50 pauschal von mir! Aus allen Zwischenzeiten ist zu erkennen, sie hatten sich sehr gut, zum Teil akribisch, auf die 20km vorbereitet. Ja, sie wurden auch dafür belohnt – mit Medaillen. Aber das erst einmal so übergreifend hinzubekommen? Ohne die so notwendige Wettkampferfahrung direkt für 20km. Genau die fehlenden Wettkämpfe in Deutschland! Und dann so gut! Die Spitze dieser Einstellung, von Demut, über Respekt vor der Strecke, Kampf und Freude auf der Strecke und Zufriedenheit danach erreichten die drei Berliner Stefan Lehmann, Bernd Hölters und Wolf-Dieter Giese mit ihrem ruhigen Beginn und steter Steigerung! Am Ende war das dann auf der zweiten Hälfte ein 1:30min bis 4 Minuten schnelleres Tempo! Einen extra Glückwunsch dazu!

* Bevor die Analyse fertig ist, verabschieden wir uns aus Madeira. Ihr wißt und merkt ja immer wieder, ich bin nicht Freund von vielen Bildern. Aber mit diesen zwei möchte ich mich verabschieden. Erstens von der schönen Landschaft und bis kommenden Samstag von den Siegerpodesten. Dieses Mal ist es eine Frauen-Siegerehrung! Stark, mit neun verschiedenen Gesichtern, Haltungen und Stimmungen! Das hab ich noch nie gesehen!

* Im Gehen, insgesamt, gewinnt Deutschland wirklich die Medaillenwertung bei den Masters, Europa, auf Madeira vom 8.-10. 10.2025! Zu diesem Erfolg können sich alle Teilnehmer mal ganz kräftig auf die Schulter klopfen!

* Die in Deutschland so sehr vermißten Straßenwettkämpfe im Gehen stehen im krassen Widerspruch zu den vielen großartigen Erfolgen unserer deutschen Masters im Gehen, die sich endlich mal wieder bei den Masters-Meisterschaften Europas in zwei Extra – Wettkämpfen dort, auf den 10km und bei dem 20km Straßengehen, richtig „austoben“ konnten! Soll heißen, im Klartext, die paar noch verbliebenen wenigen Geher in Deutschland setzen sich auch dank der gegenseitigen Hilfe und Unterstützung untereinander!, vor allem durch / mit sowie über unser GEHSPORTNETZWERK (privat organisiert!) gegen zum Teil viel bessere Möglichkeiten in vielen Wettkampfsystemen europäischer Länder, gegen diese (noch einmal) durch! Eine Anmerkung zum Foto: Die jährliche GSN – Auszeichnung 2024 (traditionell in Erfurt), hier zur Wertung der Vereine (eine von vielen Initiativen, im GEHSPORTNETZWERK mit Hilfe des Geherpokal organisiert!). Noch einmal geschafft!

* Damit ist eine Überraschung gelungen! Deutschland dominiert mit 19 Goldmedaillen! Wir können mit Spanien, Italien, Frankreich und Gastgeber Portugal nicht nur mithalten!

* Weiterhin bemerkbar: Großbritanien ist wieder etwas im Aufwind! Und das besondere Engagement, Organisation und das ganze Wettkampfsystem in Österreich trägt Früchte! 9 Medaillen sind ein schöner Lohn für die geleistete Arbeit. Aus einer Art „Breitensport“ wird nun mit Gruppendynamik der Wettkampfsport gestärkt (die Gehsportkommission läßt grüßen, in fabelhafter Zusammenarbeit mit dem Verband)!

* Entschuldigt, ich will heute, am 18.10. noch anfangen! Die Ergebnisse sind immer noch nicht offiziell? Ja, zum Teil fehlen selbst bei den Männern immer noch oder auch wieder Daten? Vielleicht werden doch statt Verknüpfen der Daten schon die Gläser gefüllt und gehoben? Egal, wir haben alles…! Selbst inzwischen „verschwundene“ Daten konnte ich über die Startnummer und den Namen über 10km noch abgleichen. zurück zum Sport!

* Wie bei den Männern: Auch zuerst die Teams! Ebenfalls 7 Länder dabei, statt Italien mischte bei den Frauen Großbritanien mit 2 Medaillen mit. Insgesamt konnten 10 Team-Medaillen bei den Frauen vergeben werden. Deutschland holte 1x Gold in der W60 (mit Brönnecke, Echle, Komoll) und 1x Bronze in der W40 (Schenker, Golle, Klose). Herzlichen Glückwunsch! Mit den beiden Frauenmedaillen schafft Deutschland auch bei den Teams über 20km mit 6 Medaillen die Bestleistung bei den Masters. Die meisten Goldmedaillen holte Frankreich mit je 2x Gold bei Männern, M50, M70 und Frauen, W40, W55!

* Wird fortgesetzt mit den besten Einzelleistungen:

* 1. bis 3.! Ich bin begeistert von den Frauen, die sich über 20km trauen! Und wer hat´s noch nicht vernommen? Alle deutsche Frauen haben Medaillen bekommen! Schwer bei SIEBEN (Teilnehmerinnen Deutschlands). Eine ist übrig geblieben. Die hat sich allein zum Sieg getrieben! Ihr merkt, dieses Ergebnis macht mich euphorisch! Sieben Frauen über 20km! Bianca Schenker und Sigute Brönnecke, beide Einzel, Gold, Marita Echle Silber! In der W50 das Teambronze, und in der W60, das Teamgold ist der „Bringer“. Deutschland gewinnt die Nationenwertung der Gehwettbewerbe! Und die Siebente? Renate Köhler holt sich allein ein weiteres Gold in der W75! 

 * Nach dem „Wegloben“ der 30km sind nun die 20km für Masters das Maß aller Dinge für Geher! Ob sie uns so erhalten bleiben (können) oder auch an das Wettkampfsystem der WA, mit Halbmarathon, angepaßt werden, ist immer noch nicht offiziell gesagt! Für Landesverbände und den Wettkampfsport der Länder ist es DIE ENTSCHEIDUNG! etwas für das Gehen zu tun! Oder sich gar weiter am „Sterben“ zu erfreuen?

* Zurück zum Sport, zurück nach Madeira! Zuerst zu den Teamwettbewerben. Sieben Länder konnten Teammedaillen erkämpfen. Davon Italien und Deutschland vier! Der große Gewinner der Teamwertungen Mä ist Italien mit 3x Gold! Deutschland mit Gold in der M75 (mit Giebeler, Hölters, Giese), Silber in der M70 (Langhammer, Tolle, Lehmann) und 2x Bronze in der M40 (Janker, Brandt, Kaiser) und M50 (Borsch, Pflästerer, Evertz), voll im Plan! Gut gemacht „Jungs“! Andreas Janker war als bester Deutscher heute eine willkommene Verstärkung!

* Hier folgen die Einzelleistungen für die GEHSPORTWELT!

* Weitere kurze Anmerkungen im Telegrammstil:

* a) Die drei Athleten mit rotem Vermerk rechts haben sich nur auf die 20km konzentriert! Das kann gut gehen. Hinzu kommt noch unser Andreas Janker als Vierter, der die M40 gewann. Christer Svensson, SWE, siegte in der M55 und Alvarez, ESP, holte Silber in der M50! Dagegen zeigte sich unser Freund Josef Smola unzufrieden!

* b) Neben rein sportlichen Begründungen spielen andere Probleme bei unserem Amateursport eine wichtige Rolle. Arbeit, Urlaub, Finanzen, Familie bei den meisten Athleten spielen eine nicht unwesentliche Rolle.

* c) Ein Start für Männer!!, wenn möglich, ist immer die beste Variante! Ohne weitere Befindlichkeiten konnten so 23 Athleten (26%) für ein Team in einer anderen AK starten! Ein Erfolg: 18 Teammedaillen!

* d) Echte, wirklich viele Teilnehmer bei Straßengehen, besonders 20km (was wird aus den 20km der Masters?) werden immer schwieriger zu organisieren. Es besteht riesiger Handlungsbedarf!

* e) Bei den Leistungen Gesamt, 20km, war ich auf den ersten Blick etwas enttäuscht. Wetter, Temperatur ging, aber die Luftfeuchtigkeit!!! Wurde mir berichtet. Diese Schwere und die nicht ganz einfache Runde, das merkte man erst deutlich: BEI DER TEILNAHME!

* f) In dem Zusammenhang möchte ich auf Steffen Borsch verweisen: „Man sollte auch nicht die 20km an sich unterschätzen! Respekt ist immer gut! Wird aber oftmals nicht gezeigt! Hier kann ich nur unterstützen und den Bezug zu deutsche Wettkämpfe 2025 herstellen. Wo soll man es lernen/probieren?

* g) Das unterschiedliche Herangehen der Männer an die 20km in Madeira beleuchten wir in unserem Analysethema, ja, mit deutschen Athleten von Janker bis Giese, alles in Arbeit!

* Welche 3 Dinge haben mich besonders bei den Männern inspiriert? 1) das große Feld, 2) die Teilnahme von Viera „zu Hause“, 3) der „Aufstieg“ von Helmut Giebeler 2024, 2025, der nun mit einer Einzelmedaille über 20km in Madeira, vorläufig endete. Er ist, Du bist angekommen im „Feld der Großen“!

* Puh, es ist zwar nur eine Arbeitsliste! Aber die hatte es in sich! Deutschland führt in der Medaillenwertung der Geher bei den Europa – Masters der Geher 2025! Am Tag gibt es dann mehr. Jetzt ist es schon 3.30 Uhr. Die Liste ist nur provisorisch fertig und ich muß nun dringend ins Bett! Aber!!! Dank der 4 Goldmedaillen im Einzel durch die Frauen, (das wollte ich ja dringend herausarbeiten) über 10km, W50, W60, W75 und W85 übernimmt Deutschland die Führung in der Medaillenwertung nach den 10km gesamt! Spanien hat zwar mehr Medaillen, aber wir haben mehr Gold!

* Anmerkungen: Da auch das nur ein Zwischenergebnis ist, werden wir nunmehr nicht weiter darauf eingehen, uns lieber auf Samstag konzentrieren. Für den Start um 9 Uhr haben 97 Männer gemeldet (2 Neue habe ich persönlich gesichtet, die ich extra verfolge, Andreas Janker, GER und Josef Smola, CZE). Bei den Frauen um 14 Uhr ist mit den „nur“ 50 gemeldeten Athletinnen dieser Teilnehmerrückgang deutlicher spürbar. Ich habe in meinem Überblick nur 12 Teambildungsmöglichkeiten maximal erdenken können… Bei den Männern könnten es ja wieder um die 21 Teams werden!? Die deutschen Männer stellen mit 15 Teilnehmern die meisten Masters (gefolgt von Italien, 14, Frankreich, 12). Spanien mit nur 4 Teilnehmern? und Portugal, auch nur 5, werden es schwer haben, sich mit den geringeren Möglichkeiten in der Medaillenwertung wieder so stark einzubringen wie bisher! Das bietet eine Chance für Deutschland! Dieses Mal durch unsere Männer. Denn die deutschen Frauen, mit 7 Teilnehmerinnen, maximal 2 Teams werden nicht so dominieren wie über 10km! Viel Glück, alles Gute und immer Boden unter den Füßen!