* Auch wenn nun Taicang, Clermont-Ferrand, Rotterdam, Wien und Ostrava unbedingt noch fehlen. Es hat mir gerade so viel Spaß gemacht! Und angespornt! Super. Das alles kommt dann hier rein! Außer Taicang! Da gibt es so viele Infos. Aber sonst? Schaut mal:

* Zu Wien gibt es viele Extra-Informationen, von denen ich gerne ein paar weiter gebe: Alles, deutlich überstrahlt von der epochalen Leistung einer Theresia Mohr. Sie bricht einen 31 Jahre alten Rekord. Mit knapp 19 Jahren. Nur die Spitze einer Entwicklung von Nachwuchs in unserem Nachbarland. Die Zahl der Neulinge in den letzten beiden Jahren übersteigt die Änderungen der 10 Jahre davor. Alles mit einer GEHSPORTKOMMISSION! Und die weiß, was sie tut: a) Wettkampfkalender steht drei Monate (oder eher!) vor dem jeweils kommenden Jahr! b) Sichtbarer Einfluß auf neue Vereine, interessierte Athleten, Angeboten, großem Engagement sowie Aus- und Weiterbildung. Die Bedingungen für das revolutionäre Ergebnis bei diesen Meisterschaften waren nicht ideal! Nur der 24-jährige „Jungspunt“ Thomas Holleger, der den Durchschnitt der drei Medaillengewinner gleich um 10 Jahre senkte, errang seinen Meistertitel relativ unspektakulär! Die beiden Jugendlichen! im weiblichen Bereich stellten sich erfolgreich schwierigen Umständen. Theresa Mohr mußte sich vor dem Start lange dem Vorwurf stellen, die falschen Schuhe zu benutzen. Erst paar Machtworte, die sich auf das 20-seitige Statement der WA dazu bezogen, bis 40mm Schuhhöhe an der Hacke sind erlaubt, sicherten schlußendlich ihren Start! Auch die Zweite, Marlen Staudacher, hatte mit vielen Umständen während des Wettkampfes zu kämpfen! Was weiß, was unter besseren Umständen heraus gekommen wäre. Während des Wettkampfes wurde sie als Zweite des gesamten Feldes plötzlich auf dem letzten Platz „erkannt“. Weil auf  notwendiger „Strichliste“ wohl GLEICH 2 Runden fehlten? Auch hier war ordnender Einfluß dringend nötig, um aus der Veranstaltung das zu machen, was es war! Eine epochale Veranstltung für das Gehen. Und bitte nicht die falschen Schlüsse ziehen! Ein überschaubares Feld (5 Frauen, 4 Männer) nicht trennen (wollen)! Ursachen bekämpfen. Rundenzählen nicht „als nebenbei“ und als „notwendiges Übel“ betrachten. Neben Wien folgen noch Daten zu Rotterdam und Clermont-Ferrand:

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