* Ich habe nicht nur wegen der anderen Daten nun 10 Tage gewartet, ehe ich mich an dieses grandiose Thema, EM U20, Gehen in Tampere, wage, weil ich viel sacken lassen mußte und auch wollte! Nun wird es schwer das Wichtige in gebotener Kürze zu bieten?

* Bevor ich versuche, im Überschwang guter Dinge meine Eindrücke in Worte zu fassen, zuerst der Stimmungskiller aus deutscher Sicht! Kein Athlet im Gehen..! Keiner, der das alles der Gehsportwelt Deutschlands zukünftig nahe bringen kann! Wir wissen um die Anfälligkeit eines Nick J. Richardt. Wir kennen sein schweres Jahr 2025, Kelsterbach, mit sehr guten 41:50 sowie Podebrady, trotz Verletzung, 42:55! Er hat über Jahre dominiert, war das Aushängeschild! Man hätte ihm schlußendlich seinen (Nicht-) Start überlassen sollen! Unsere Meinung (Borsch, Schaeffer)! Hoffen wir, uns bleibt Nick erhalten?

* Welchen Stellenwert Motivation, Stimmung, Gefühl EIGENTLICH besitzen, um nicht nur im Sport außergewöhnliche Leistungen zu erreichen, zeigte uns die einzige Starterin aus deutschsprachigem Raum, Theresia Emma Mohr, „auch“ eine sensible junge Frau, die bis Tampere in meinem Hinterkopf wohl mit, „viel gemeldet, oft nicht angetreten“ oder „mal wieder ein ÖSI-Talent“ gespeichert war! War! Start in Kelsterbach? Nur Deutsche dürfen starten, DLV lehnt ab, dafür in Italien Meldung zur MEISTERSCHAFT AUF DER BAHN und auf der Startliste, wohl verletzt, „dns“? Aber, sie setzte schon in Podebrady eine, bisher schon starke Hausnummer mit Platz 14! in 48:14min!

* Um ALLES zu begreifen, sollte man wissen, Theresia kommt aus dem „Riesen-Geher-Eldorado Bregenz“! Selbst die Schweizer und auch Süddeutsche Gehsporttermine (stark abnehmend) konnten da nicht helfen. Auch das Elternhaus nicht. Denn Theresia kommt aus einer Tapeziermeister – Familie, die geplante spätere Übernahme des selbständigen Unternehmens genießt im Familienleben (bisher) absolute Priorität! Dieser vulkanartige, unwahrscheinliche „Sprung“ auf Platz 7 Europas, in 45:13,07min!! in die Nähe absoluter Spitze ist nur dem vertrauensvollen, gemeinsamen Handeln von Trainer und Athlet, dem Instinkt oder gnadenlosem Wissen um Belastung und Erholung sowie im EM-Team vorm Start, beiden österreichischen Verbands-Therapeuten zu verdanken, die schafften, daß Theresa in den 48h vor dem Start mehr Zeit bei Therapeuten als in Stadien verbrachte!

* Die besten Leistungen, ohne Kommentar, dazu unbedingt Anmerkungen, danach:

* Wichtige Anmerkungen: Es ist so frappierend, einfach begeisternd, wie kann ich nur meine Gedanken kurz rüberbringen? Stichwortartig?

* Mit diesem Nachwuchs holt Europa mächtig auf. Keine unwichtige Rolle spielt dabei Podebrady, CZE! In den 6 Jahren – 3x Team-EM – hat dieser großartige Wettkampf-Ort wesentlich so zur Standortbestimmung international beigetragen. In der U20 tauchen plötzlich Ländernamen wieder auf, manche, wie Österreich und der Balkan ganz neu! Das tut der europäischen Gehsportentwicklung gut!

* Weiblich hat sich die Spitze deutlich verbreitert! Meine Aufsteiger Chloe le Roch und Alessia Pop haben einen Dämpfer bekommen, der sie nun nur anstacheln wird, noch akribischer zu werden. Die Spanier sind mit ihrem Programm, viele Wettkämpfe, kurze Strecken, klar risikofreudiger, stellen beide Europameister, beide mit zwei rote Karten!

* Frankreich muß sein Auswahlsystem überdenken! Wer übernimmt Verantwortung? Trotz U20-Rekord ist das große Talent mit Platz 6 unzufrieden, bei den Männern werden 2 Franzosen disqualifiziert?

* Die Rekordflut wurde schon unter „Fakt!“ dokumentiert! Wahnsinnszeiten werden „normal“, besser normaler Anspruch. Aber das ein Dritter der Landesmeisterschaften dann Europameister wird, das ist nicht normal. Sich mit der Siegerzeit in der TOP100 aller Zeiten mit 19 Jahren präsentieren kann, auch nicht. Aber, das über die PB und AK-Rekorde hinaus, sogar 2 Landesrekorde bei den Frauen fallen, ist schon ungewöhnlich!

* Ja, es passiert etwas im internationalen Gehsport! Zwei Serbinnen im Gehen der U20 im Finale und eine davon wird Vierte in hervorragenden 44:35, mit Landesrekord. Es gab noch nie eine Frau auf diesem Niveau in Serbien im Gehen. Über Theresia Mohr haben wir hier länger berichtet. Auch sie bricht einen Frauenrekord – einen sehr alten! Die gebürtige Tschechoslowakin, ab 1988 in Österreich, verheiratet als Viera Toporek, aus dem Jahre 1993 (45:53min, Straße).

* Ach, beim Gehen der M U20 war ein Geher dabei, der in Deutschland aufgewachsen ist! Ich verfolge Lukas Rosenbaum, auch seit er für die Slowakei startet, interessiert weiter. Dieses Mal schaffte er das erste Mal eine Zeit unter 43min, genau: 42:59,36 und wurde als gerade 18-Jähriger Zehnter. Nicht als Jüngster! Denn das schaffte in Tampere jemand aus der bekannten Familiendynastie Tarasiuk! Der Ukrainer Vitali Tarasiuk, noch immer 15 Jahre, hat erst am 30.11. Geburtstag, wurde „gerade noch zugelassen“, schaffte mit 44:25,97min den 13.Platz gegen bedeutend Ältere. Auch bemerkenswert.

* Zum Abschluß noch ein kurzer Einblick in den monumentalen Wettkampf-Verlauf bei den jungen Männern: Disabato, ITA, sorgt nach ersten Plänkeleien von Camarate, POR, für das Anfangstempo, 4min – „Spreu von Weizen“ trennt sich schnell, 3 Spanier und 2 Italiener, 2km 7:53, Disabato will weg, Querol und Monfort schließen nach Zögern wieder ganz nach vorn auf, Espinosa schnell in Schwierigkeiten, bei 4km – 15:43, schon >30m Rückstand! Querol tritt an diesem Tag, dem ersten ganz Großen seines Lebens? in Erscheinung! Scheint, in Führung liegend, das Tempo zu verringern? Disabato scheint dies zu erkennen, bringt das Trio zur 5km-Marke: 19:35! Schon wieder greift Querol an? Disabato übernimmt wieder, leichte Führung, etwas Verlust für Monfort, auch Querol nicht mehr dicht dran, als sie 6000m in 23:30 passieren. Zwei Karten in Rot für Querol scheinen zu diesem Zeitpunkt schon den Wettkampf zu entscheiden? Maximal 10m Distanz zu Disabato läßt Querol auf dem Weg zum 7.km zu, 27:29!, scheint sich zu „erholen“ und auf dem Weg zu den 8000m, 31:28, den Abstand sogar zu verringern. Das antrainierte Risiko scheint zu fruchten? Er nimmt die drohenden 60s Wartezeit in Kauf, um das große Ding zu starten. Beide zusammen! Nun der ständige Schlagabtausch mit rasanten Antritten und kurzen Erholungsphasen! 9000m, 35:25 (also 3:57) schafft Querol als Erster und macht trotz der weißen Tafel mit den beiden roten „Vermerken“ zwei Doppelschläge! Disabato startete seine letzte Attacke, doch Querol sieht lockerer, besser aus! Der „Gegenschlag“ sitzt! Plötzlich hat er 20m Vorsprung! Und er vergrößert ihn! Wie der „Hase im Rausch“, 10.km in 3:45! Ein phantastischer Wettkampf! Die Gewinner der Medaillen mit deutlich neuen Bestzeiten – in nicht vorhersehbarer Reihenfolge! Stark, mir zittern die Finger beim Schreiben.

* Die gegenwärtige Entwicklung über 10 000m wirft viele Fragen auf! Warum? Was geht hier ab? Ist das gar ein ungewollter Nebeneffekt des 2x-Gehenmüssen der Strecke beim RWMM? Oder sind es die Schuhe? Oder gar etwas „anderes“? Wir wollen helfen, u.a. das ein wenig aufzudröseln. Anhand der Weltbestenliste 10 000m der Männer!

* Lassen wir kurz die TOP100 passieren! Am 18.8. endet sie bei 39:14min! 100 Athleten waren schon schneller als diese Zeit! Um den Bogen zu spannen, nach Tampere!!, der große Überraschungssieger der U20-EM, Joan Querol Serrano, ist da schon mit dabei! Seine 39:10min von Tampere bringen ihm den 86.Platz bei der Aufzählung der großen Namen der letzten 45 Jahre! Denn mit dem Vorbereiten auf Olympia in Moskau 1980 begann die große Tempohatz!

* 10 000m auf der Bahn sind heute immer noch „schwer“. In der DDR hatte man da sogar 20 000m in der Halle (250m! in der Halle, Berlin) eingeführt! Das Tempo- und Zeitgefühl – Schulen führte dazu, die DDR bestimmte in dieser Zeit die Entwicklung bedeutend mit! Dort, in Berlin, ging Werner Heyer am 12.1.1980 mit 38:41,4min eine unglaubliche Zeit! Heute noch der 35.Platz in der Welt. Roland Wieser konterte das im gleichen Jahr, am 13.7. in Potsdam mit 38:54,30min (Platz 63!). Ein Riesentalent, leider durch einen Unfall viel zu früh verstorben, ja, Ralf Kowalsky, schaffte mit 19 Jahren in Cottbus am 24.6.81 schon 38:54,75min (Platz 65). Ronald Weigel schaffte seine Bestzeit auf dieser Strecke am 11.5.86 in Potsdam. Seine 38:12,13min auf der Bahn sind bis heute in Deutschland unerreicht (Platz 20). Danach kommen nur noch drei Deutsche in diese aktuelle TOP100! Darunter Axel Noack, 39:07,38min, 10.7.88 in Neubrandenburg! Die anderen beiden Giganten des deutschen Gehsports schafften in ihrer Zeit weder Weigel noch Heyer! Unser Andreas Erm (aktuell Platz 59) schaffte 38:51,51min am 10.7.2004 in Braunschweig. Bei Christopher Linke sei hinzugefügt, 1) noch aktiv, 2) durch Ändern der Rekordregel für ihn nicht mehr so wichtig in Deutschland? Er schaffte mit 28 Jahren am 11.6.2016 in Bühlertal seine 38:40,25min (Platz44).

* Kommen wir zur Gesamtentwicklung zurück! Auch international har es immer Athleten gegeben, die der Zeit mit ihrer Zeit weit voraus waren und sind! Einer war Jozef Priblinec, (Tschechoslowakei), heute Slowakei! Die 38:02,60 vom 30.8. 1985 in seiner Heimatstadt schon erreicht, einfach unvorstellbar! Heute ist er immer noch Elfter der WBL, kurz vor der Schallmauer von 37min. die aktuell die gesamte Top10 erreicht hat! Er, Ronald Weigel und David Smith, Australien, 38:06,6min. 25.9.86 in Sydney, sind die drei Geher der 80-er noch in der TOP20!

* Bis zum Vorbereiten auf Olympia 2020 in Tokyo blieben Leistungen unter 38 Minuten „einmalig“. Herausragend da Francisco Fernandez, der mit 31 Jahren am 27.7.2008 auf Teneriffa 37:53,09min schaffte! Richtungsweisend der 14.11.2020 in Inzai, OLympia war auf 2021 verschoben, als gleich 3 Japaner die TOP10 stürmten und sich Eiki Takahashi mit 37:25,21min und 7/10-tel Sekunden Vorsprung zum Besten der Welt kürte. Vor Koki Ikeda und Yuta Koga im Schlepptau! Perseus Karlström, der auch seiner Zeit weit voraus war, gelangen am 26.6.2022 die 37:57,02min, die ihn auf den heutigen Platz 8 brachten.

* Seit Ende 2024 wird der Angriff auf die 37-ger Zeiten „normal“! Am 13.4.25 in Prato war vielleicht wieder so ein Tag, der viel ermöglichte und die beiden Italiener Massimo Stano, 37:33,03min, 4.Platz, Francesco Fortunato, 37:34,90min, 5.Platz, näherten sich im Kampf gegeneinander den Bestmarken der Japaner erheblich! Plötzlich passierte da in Talance durch den unbedingten Willen von Gabriel Bordier, den Landesrekord von Yohann Diniz zu brechen (16.Platz, 38:08,13 am 12.7.2014 mit 36 Jahren), was akribisches Vorbereiten voraussetzte und die guten Bedingungen, einschließlich der Uhrzeit, so gegen 23Uhr vor Ort etwas schier „Unmögliches“! Das Verbessern der Weltbestleistung!

* Zum Abschluß alle wichtigen Angaben einschließlich der Punkte der WA und des GP25!

* Immer neue Anfragen kommen herein. Mit ein Grund dafür, daß die Leute wie Steffen Borsch oder Ludwig Niestelberger in Österreich immer noch nicht unseren Bericht über Tampere zu lesen bekommen. Aber unser Gehsport entwickelt sich trotz Unkenrufen so rasant weiter! Wir müssen unbedingt mehr an die „Stellschrauben des Machens“ ran!

* Deshalb, 24 Tage vor unseren tollen WM-Ergebnissen über 35km, (den wohl letzten) auch noch einen aktuellen Überblick zum Gehen bei Olympia sowie hier darauf folgend, ein aktueller Stand der Weltrangliste über 10 000m Gehen der Männer mit analytischen Anmerkungen! Hier unsere bekannte, leicht überarbeitete Fassung zu Olympia:

* Zeit, die aktuelle Wettkampfperiode abzuschließen, um sich der direkten Vorbereitung auf den Jahreshöhepunkt zu widmen. Auch für uns hier, siehe Überschrift! Die noch nicht bearbeiteten nationalen Höhepunkte hatten es in sich… Top für den Gehsport vor allem Frankreich, wo man als Austragungsort Talence über 2 Tage am 1.-3.8. vorgesehen hatte.

* Am Samstag, 22.10Uhr spielten auch die Temperaturen mit. Gabriel Bordier war bereit. Diesen nationalen Rekord von Yohann Diniz brechen, starke 38:08,13min, Platz 15 in der Welt! Unterwegs ging er dann sogar in Richtung Weltrekord! Um den 2.Platz „beharkten“ sich Kilian Lebreton und Mateo Duc, 2 junge Kerle, trotz Überrundung noch <40 Minuten, nur eine Sekunde getrennt! Das Spektakel überragte so noch den 1.Tag mit großartigem Landesrekord von Clemence Beretta. Nach dem Start 22Uhr stürmte sie nach beherztem Kampf um die Plätze 1-3 mit 42:52,17min mit gut 5 Sekunden Vorsprung vor Pauline Stey und neuem Landesrekord ins Ziel!

* Mit starken Ergebnissen, unseren Daten von „überall“ gehen wir hier jetzt weiter! Ja, zwischen dem letzten Juliwochenende und dem 10. August waren so ereignisreiche Tage, Tage, auch im Gehsport, daß ich mit jedem Tag trauriger werde, immer weniger! darüber berichten zu können, weil sich die Welt – und mit ihr unsere GEHSPORTWELT – ja ständig weiter dreht (entwickelt). Zuerst gehen wir, man glaubt es kaum – nach Spanien…

* Ja, Oldenburg war die (deutsche) Ausnahme. Nun widmen wir uns, wie versprochen, dem Aktuellen und dem Rest des Aufarbeitens. Heute gilt unsere Aufmerksamkeit vor allem den Meisterschaften der USA, Ungarns, Finnlands und  Canadas.

(Nach Beheben technischer Probleme wird kommende Woche ab Montag fortgesetzt!) Bitte habt dafür/dazu Geduld!

* Da ich mit Familie und Freunden um den Wettkampf in Oldenburg herum, auch in Magdeburg und Wernigerode Abstecher geplant und durchgeführt hatte, erst heute diese Zeilen über den Wettkampf in Oldenburg, der über den eigentlichen Wettkampf hinaus, am Abend noch viele Austauschmöglichkeiten in lockerer Runde brachte. Auch mein Freund Han Holtslag (ein pensionierter Mathematiker) aus den Niederlanden war dabei, versprach mir, bis September 2025! bei der „Neuen Punktliste“ wegen der Halb- & Marathondistanzen wieder zu helfen, die schon dieses Jahr in Zittau gebraucht werden!

* Höhepunkt für mich war die Jagdmeile, die so im Freien letztmalig vor Jahren wohl im Mühltal stattfand. Vielen Dank an Andreas Ritzenhoff und seinem Team für diese Idee, verbunden, das Startern und Publikum „NEU“ anzubieten. Allen dieses spezielle Erlebnis zur Kenntnis:

(Anmerkung, 14.8.: Bevor offiziell hier Verständnisprobleme auftraten und auch der Veranstalter in Person von Andreas Ritzenhoff Kontrolle lesen konnte, hatte unser wohl aufmerksamste und die Daten schnell komplett verarbeitende Allrounder Steffen Borsch schon „DEN“ Fehler erkannt und benannt! Danke! Das Original einen schwer mit Schweißtropfen verunstaltetes A4-Blatt und den schnellen Digitaldruck, auch im Original, werden wir nicht verändern. Aber verkünden und auch beim GP25 berücksichtigen: Bei Dennis Osterfeld hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen. Statt 2:29 wurden nur 1:29min abgezogen! Damit ist die Realzeit von nun 8:58,55min statt bisher 32 Punkte nun 48 Punkte wert! Danke Steffen!)

auch einmal im Original präsentieren zu können! Allein die „nackten Zahlen“ brachten Gesprächsstoff. Alle waren begeistert. Und wie jede Veranstaltung dieser Art bringt so ein Erlebnis neben Emotionen neue Sterne, hier bei uns, an den Geherhimmel.

* Mein Stern am Geherhimmel war an diesem Sonnabend vor allem Ute Scharf, W41! Trotz der Witterungsbedingungen hatte sie schon bei den 5000m „abgeliefert“! Nicht nur angefeuert, sogar angetrieben vom Hildesheimer Anhang um Walter Schwoche, „platzte“ bei knapp 3000m dieser „berühmte“ Knoten. Mit zweiter Luft und Engagement legte sie plötzlich Meter um Meter zwischen ihre ehemaligen Kontrahenten und erreichte die, die sich da eigentlich schon weit vor ihr eingereiht hatten. Diesen „Antrieb“ konnte sie vom ersten Meter des Jagdgehens wieder aufnehmen und die 59 Sekunden Handicap waren in Blitzeseile wie weggeblasen. Diese Führung erhöhte ihre Fähigkeiten, auch bei gutem Stil, weiter. 10:01min. war ihre Vorgabe, die aus dem Durchschnitt der 2025 erreichten Zeiten entstanden war, pulverisierte sie deutlich und gewann in realer Zeit von 9:13min! Was für ein Erlebnis! Hier die Besten für die GEHSPORTWELT!

* Nun schaffe ich bis zur Abfahrt, Richtung Oldenburg, doch nicht alles aufzuarbeiten, was ich mir vorgenommen hatte. Aber die verbliebenen Wettkämpfe sind dann doch zu aufwändig zu erarbeiten. Sie liegen aber schon vor: Meisterschaften der USA, in Eugene, LIGA- & Meisterschaften in Italien, Caorle, LIGA – Wettkampf in Tschechien, Brno und die beiden ganz großen Hits des Meisterschafts-Wochenendes am ersten August-SA/SO von Frankreich, in Talance sowie Spanien, in Tarragona. Habt noch Geduld und tröstet euch inzwischen mit dem anderen hier, die schon fertig sind: