* Die Weltmeisterschaften der Masters in Daegu, Süd – Korea, sind ein Großereignis! Das bestätigten schon diese ersten Wettbewerbe – im Gehen über 10km. Allerdings (logisch!) viel Ungewohntes! Wir müssen uns aus unterschiedlichsten Gründen mehr Zeit nehmen, um alles zu erfassen. Nun kann alles los-GEHEN! Aus wohl „taktischen“ Gründen erfolgen die drei Starts für Geher in der Abfolge: 10km, 5000m, 20km sowie auch „schön verteilt“ über die gesamte Zeit (22.8.-3.9.).

* Am 22.8. vormittags waren ja schon unsere 10km dran. Für Deutschland über 10km waren 2 Frauen und 3 Männer am Start. Mit 5 Athleten gesamt über 10km landen wir im Mittelfeld der gesamt 217 ausgewiesenen Starter (ohne dns). Warum erwähne ich das? Eigentlich ist es normal, nicht auf höchste Teilnehmerzahlen zu schauen, real nur die zählen, die am Start stehen! Dann gibt es Finisher, in unserem Fall 181 Sportler (83,4%). Schon die Zahl gibt Anlaß, tiefer zu schauen, warum? Schließlich haben die Starter viel Geld bezahlt, eine Variante (lukrative Einnahmen) und oder lag es an schwerer Strecke oder klimatischen Bedingungen? Alles journalistische Aufgaben, nicht nur pi-pa-po!! zu berichten. Schon habe ich einen „dicken Fisch“ an der Angel. Alles ist nicht „so einfach“!

* Auch, wenn Reinhard Langhammer, da stark, mit Silber (Team) und Bronze (M70) berichtet: „Es war einer meiner schwersten Wettkämpfe!“ kann ich alles nicht auf das Klima schieben! Denn seine Zeit war doch gut! Und mit ihm viele andere! Dazu später… Ich bin anderen Dingen auf der Spur! Eigentlich müßte der Gastgeber ja „Klima“ und Strecke bestens kennen oder? Aber bei 16x dnf in der M60+ gleich 7 Koreaner? Was ist da los? Ich prüfe, was machen die „jungen Männer“, huch: Nur mit unserem Freund Franz Kropik, Österreich, eine einzige Aufgabe!!! Und wenn der aufgibt? Das kann nur Verletzung sein. Zurück zu den Koreanern, mich „zwingend“, weiter zu recherchieren. Es war der dritte Wettkampf: Meine These, „man sah“ und „merkte“, was war in den ersten beiden Wettkämpfen? Und reagierte sofort. Denn „plötzlich“ gab es 25 dns bei den „jungen Männern“, davon 21 Koreaner! Die also völlig „logisch“, aus den ersten beiden Wettkämpfen „lernten“ dns ist besser als dnf! Schon deshalb kommt es mir vor, wenn ich dns lese, ich trinke schales Wasser! warum auch immer! Die Übersicht der Frauen war dann meine „Probe auf´s Exempel“: Von 13 Frauen dnf waren 10 Koreanerinnen! Will sagen, diese Details wären eines Gastgebers und einer WM unwürdig!

* Ich schiebe hier ein: Warum mache ich das? Warum betone ich Un-Korrektheiten so sehr! In 10 Jahren hat KI mit der digitalen Welt die gesamten Handlungen aufgrund unserer Aufzeichnungswut mit digitalen Handlungen voll im Griff! Die KI erzeugt jetzt schon viele Fehler! Die kann man auch vom Stadium der Entwicklung her ableiten. Das wird in 10 Jahren der Fall sein. Nicht aber unsere Fehler! Alles was wir heute fehlerhaft erstellen, fällt uns in 10 Jahren auf unsere Füße – auch bei den Hobbies!

wird fortgesetzt

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