* Am letzten Wochenende waren nach Marburg am 30.8. mal wieder größere Gruppen von Gehern in Deutschland unterwegs! Im schönen Lahr im Schwarzwald traf man sich zum 2. Philipp-Kramer-Gedächtnisgehen, im sächsischen Eilenburg rief das GEHERTEAM zum Gehercup der AK14 und 16.

* Ja, der langjährige Vorsitzende des badischen LV war Freund und Förderer des Gehsports. Ihm zu Ehren gehen seit 2024 wieder in Lahr ihre Runden. Schön ist der Leistungsgedanke! Hier drehen Elitesportler gemeinsam mit anderen  auch als Training ihre Runden. Gut so!

* Das GEHERTEAM hatte zur jährlichen „Prüfung“ des Nachwuchses gerufen! Unterschiedlicher können Wettkämpfe gar nicht ausfallen. Vergleiche „hinken immer“! Aber es ist schon erstaunlich, zwischen 19 und 42 Jahren fand niemand den Weg nach Eilenburg! Krasser geht nicht. Es bringt nur die Rolle unsere Außenseiterdisziplin in Deutschland deutlich zum Ausdruck. Ohne Bundestrainer, ohne Gemeinsamkeit, schade.

* Am Besten an Eilenburg fand ich ja den Sieg der Gastgeber in der Teamwertung! Auch wenn Wertungen vom Original „abgekupfert“ sind und somit weiterhin zur Spaltung und Fehlorientierung von Neulingen oder interessierten Quereinsteigern mit beitragen! Oder, zumindest NICHT FÖRDERN! Eilenburg bleibt positiv in all meinen Erinnerungen! Zu DDR- Zeiten ein TOP – Wettkampforganisator, nach der Wende, Heimstatt vieler Wettkämpfe des Geherpokals, aber bis zur Jahrtausendwende „eingeschlafen“. Vor 10 Jahren konnte ich die damals vorhandenen Widersprüche wegdrücken. An „forderster Front“ mitwirken, einen erfolgreichen Zweitstart der Eilenburger im deutschen Gehsport zu wagen. Darauf bin ich stolz und freue mich, daß sie das jetzt mit eigenen Kräften geschafft haben.

* Die Weltmeisterschaften von Tokyo 2025 sind Geschichte! Was sie dem internationalen Gehsport so gebracht hat, das werden wir sehen? Nun heißt es Abschied nehmen! Dabei gleich von zwei Strecken: ERSTENS! Den wenig geliebten 35km mit ihrem kurzen Harakiri-Höhenflug! Bevorteilen der 20km – Geher und Riesen-Leistungentwicklung in der kurzen Zeit des Bevorzugens dieser Strecke mit dem fulminanten Untergang durch die Kreation des Race Walking – Mixmarathon. Zum Glück auch aus der trainingsmethodischen Sicht gekanzelt, wird das zukünftig durch einen „Geher – Marathon“ ersetzt. Aber nur bei WM und Kontinentalmeisterschaften. Die „Langstrecke“ ist bei Olympia für lange Zeit (immer) verpönt. Dafür kommt die Sprint-Mix-Staffel in das Programm von Los Angeles 2028!

* Geschickt wird in die Hirne der Menschen folgende Mär „geimpft“: Mit dem Marathon-Gehen wächst so die Vergleichbarkeit mit dem „richtigen“ Marathon. Der Gehsport wird dadurch einen Aufschwung erleben! Was für ein Schwachsinn! Wenn man pragmatisch der Sache etwas abgewinnen kann, dann: Mit jedem Kilometer länger wächst auch der Unterschied der beiden internationalen Strecken (dementsprechend unterschiedlich im Talent, Ausrichten des Trainings etc,). Anders gesagt: Mit diesen 42km kommen wir den geliebten 50km wieder näher! Sowie den unterschiedlichen Anforderungen. WARUM DANN ABER DER RIESENUMWEG ÜBER 35KM & MIXMARATHON! Warum das kurfristige Handeln ohne Perspektive, ohne Tradition? Im Umkehrschluß der große Verlust der selbigen…? Und, ich bin Pragmatiker – siehe vorher!

* ZWEITENS: Und das ist viel erheblicher! Ich bin mit den 20km aufgewachsen. Seit Olympia 1960 mit 10 Jahren weiß ich davon. Die 20km sind (waren) auch Pfeiler in dem „normalen“ Wettkampfsport aller Staaten der Welt, Teil der Regionalen Meisterschaften, der Masters-Welt! Wie kann man als WA (ohne Kriterien über den zukünftigen Umgang der Streckenlängen 20km plus?, 21,1km festzulegen) bei bestehenden Kontakten und Zusammenarbeit mit der WMA ohne Vorschläge für den „normalen Wettkampfsport U18 bis M/W80“ ohne Empfehlungen/Abstimmungen etc. mit den 20km umgehen? Auch hier bin ich Pragmatiker! Natürlich wird die Geherpokal-Punkttabelle um die beiden Strecken ergänzt und schon in Zittau am 25.Oktober angewendet! Und natürlich werden wir vom GEHSPORTNETZWERK immer das Beste für unsere Sache geben! Aber, wie weiter? Ob bei bestehende Ausschreibungen 20km zukünftig 21,1km zusätzlich erfüllt werden (können), wissen wir auch nicht. Was ist mit den Masters? Oder wird jetzt gar alles umgestellt? Wie wäre es mit Viertelmarathon statt 10km? Was wäre der Sinn? Fragen über Fragen! Und keine Langfristigkeit bei Orientierungen. Was könnte das sein?

* Für mich ist das heute meine Art von Nachruf auf eine wunderbare Streckenlänge! Als Freund der 50km waren die 20km immer eine SELBSTVERSTÄNDLICHKEIT! Das wuchs ja um so stärker, als man für 1976 in Montreal die 50km aus dem olympischen Programm nahm! Die damalige IAAF reagierte anders! Führte die erste WM der nicht-olympischen Disziplinen durch. Ein 50km-Geher, Wenjamin Soldatenko, wurde 1976 in Malmö, SWE, erster Weltmeister der Leichtathletik (1 Millionen-Quizfrage bei Jauch). Ich habe das alles im Original erlebt! Auch die SELBSTVERSTÄNDLICHKEIT der 20km! Insofern ist das alles für mich heute ein Nachruf – als Pragmatiker!

* Was für ein verrückter Wettkampf! In so vielerlei Hinsicht. Man konnte förmlich diese „angezogenen Handbremsen“ riechen! Das eine Woche lang intensiv Aufgebaute (nach den Qualen über 35km) nicht durch die „plötzlichen Ergebnisse“, die jetzt Frauen (Starts: 7:30Uhr zu 9:56Uhr) erreicht hatten, wohl nicht mehr verarbeiten?

* So blieb anfangs alles im üblichen Rahmen. Nach 1km übernahm Dominik Cerny, SVK, die Rolle eines Vorreiters, turnte ein paar Meter vor der „Meute“ rum und verabschiedete sich locker mit Kamera – Winken bei 5km in 20:17min! Und auch „normal“ die Initiativen von Yamanishi, JPN und Bordier, FRA, obwohl es dann schon <4min/km wurde und man 10km nach 40:04min (2.Abschnitt 19:47!) erreichte.

* Allein die Platzverschiebungen, siehe auch folgende Tabelle, phänomenal und einfach unbegreiflich. Bordier, FRA, McGrath (Dominator km9 bis km13 und km16-km18,5) und Yamanishi, JPN, zeigten klar ihren Siegeswillen! Doch Bonfim, BRA, kurz bei km14 und ab km18,5 auch! Das äußerst deutlich. Zum km14 testete er das Feld mit 3:50min/km, „ließ sich anschließend zurückfallen“, knallte dann noch mal 3:36min/km19 und 3:34min/km vom 4. Platz (17s Rückstand) auf Platz 1 vor! Auch die Gehrichter ließen es zu, heute war heute er nun einmal der Beste! Meinen ganz großer Respekt verdient der Mut und die Entscheidung für zwei unterschiedliche Strategien beider Franzosen! O-Ton, Fernsehen: Dort „kommt EINER überraschend von der Kurzstrecke…“ ich hatte hier berichtet, warum Bordier sich die Rekorde von Diniz auf der Kurzstrecke vornimmt. Was beide über 20km an diesem Tag leisteten! Herausragend!

* Ja, Reporter waren heute nicht so gut wie vor einer Woche. Schade, sie fingen wieder mit bekannten Sprüchen über das Gehen an. 1x im Jahr damit beschäftigen und gleich Vorschläge machen. Besonders amüsant die Idee, bei jeder!!! gelben Kelle gleich 50 oder 100m Strafe zu gehen. Den Unterschied zwischen Kelle (Verwarnung als HINWEIS) und einen Antrag auf Disqualifikation will/wollen sie nicht begreifen. Das die „pitlane“ ein Fortschritt ist, denn nun müssen VIER Richter einer Disqualifikation zustimmen, nicht nur drei, wird nicht vermittelt, geschweige denn, begriffen.

* Diese Abschlußsätze sind für unsere beiden Deutschen. Sie haben sich gut „verkauft“, ordentlich! Leo immer kurz hinter dem noch erfahreneren Christopher, vielleicht doch 5% zu passiv, auf seine starke Endbeschleunigung vertrauend? Wir kommen zum Anfang der Beiträge zurück. Wie sehr hätte Leo sich gefreut, 1x im Leben unter 1:20h gehen zu können. Verständlich! Da beginnt die Weltklasse. Aber nach dem Vorerlebten war das für diesen Tag in Tokyo für 20km überhaupt nicht geplant (geschweige von noch möglichen Ressourcen in einem richtigen Team)! Mit seiner passiven Strategie ging es bis auf 35s an seinen Traum ran, heut für ihn! Und Christopher? Nach seiner persönlichen Zielstellung, maximal 8.Platz möglich, ist sein Abschneiden in Ordnung. Ich kann mir vorstellen, wie es in ihm aussieht! Nur zwei Plätze fehlten und 12 Sekunden besser wäre dann mit 1:19:59h auch die ganze Welt für ihn in Ordnung! 

* Wer gewinnen will, muß Bestzeit gehen! Zumindest Jahresbestzeit! Nichts von der Hitzeschalacht der Vorwoche zu bemerken? Ja, außer Respekt und Vorsicht? Bei den Männern zwei Stunden später dann doch noch mehr!

* Zurück zu Bestzeiten: Maria Perez, ESP, 1. und Jiayu Yang, CHN, 7. mit Jahresbestzeit, Alegna Gonzalez, MEX, Amerikarekord, Kimberly Garcia Leon, PER, Landesrekord, Milena Torres, ECU, und Anita Chamosa, ESP, mit persönlichen Bestzeiten! Die besten Sieben gingen unter 1:28h und holten mindestens 120 Punkte.

* Kimberly Garcia davon mit etwas tragischer Figur! Neben Perez die größte Kämpferin, Toptagesform, tempobemüht, bezahlte auf den letzten beiden Km noch ihren sicheren 4.Platz, weil sie unbedingt Bronze wollte. Dabei aber im Stadiontunnel noch von Torres auf den 5.Platz verwiesen wurde. Das größte Kämpferherz vermittelte Nanako Fujii, die zwischendurch schon aus der Top8 gefallen war. Sich wieder herankämpfte. Dann, als Perez das Ausscheidungsrennen eröffnete, immer wieder mit großem Kampf als Letzte der Gruppe, die Abfallenden überholte und dran blieb ( Torres, Garcia, Yang, Wu, Ma selbst Andia!). Das betraf nicht Anita Chamosa, ESP, die von Platz 15 noch den Sprung auf den 7.Platz schaffte. Spannender Wettkampf!

* Ein richtungsweisender, für mich der beste und größte Wettbewerb der Frauen über 20km. Mit der aktuellen Geher-Königin Maria Perez an der Spitze. Ich glaube, den Wert dieser Veranstaltung wird man erst im Nachgang erkennen. Und dann erst begreifen, was an diesem Tag möglich war! Vorbereitet darauf, war langfristig keiner/keine. Meine Meinung. Aber einige Athletinnen erkannten und nutzten diese Chance! Wir können alle unsere Geschichte – Schreiben – Bücher öffnen und dort sehr viel eintragen! Von den Bestleistungen abgesehen, 17 Frauen unter 1:30h, enorm. Chinesinnen ohne Medaille, aber zu Dritt unter den ersten Zehn. Von Maria Perez abgesehen, bei den Frauen hat sich unser Gehsport in der Spitze nach Amerika und Asien verlagert. Erst auf Platz 11 mit der Französin Pauline Stey die zweite Europäerin! Und Australien, ohne Jemima Montag? Ein Schatten seiner Größe! aber das werden die Australier ändern! Stärke dazu haben sie.

* Wie immer bin ich für das Genießen der Gehsporthöhepunkte des Jahres richtig gut vorbereitet! Zuerst einmal Dank an die Organisatoren und die „Macher“ vor und hinter den Kulissen! Und den bisher vielen applaudierenden Fans…

* Zweitens, die WA hat für 2025 in Tokyo Wort gehalten. Insgesamt 164 Starter! dürfen in den gesamt vier Geh – Wettbewerben starten. Sich repräsentieren und dann zurück zu Hause für ihren Sport Werbung machen können. Durch 13 Doppelstarter bei den Frauen kommen 36 „Neustarterinnen“ in den Genuß des Starts (gesamt: 49 aus 24 Ländern)! Bei den Männern sind es 17 Doppelstarter. Damit kommen 31 Athleten neu an die Startlinie (gesamt: 48 aus 26 Ländern).

* Wer sind die Favoriten? Schwer zu sagen. Von der Jahresbestenliste sind aus der TOP 12 bei den Frauen sowie Männern nur 7 Sportlerinnen und Sportler vertreten. Zweites Kriterium: Wer von den Frauen ist schon unter 1:30h gegangen, wer von den Männern schon 1:20h? 29 bei den Herren, 36 gar bei den Damen! Also eher kein Kriterium.

* Ich tippe bei den Frauen auf eine TOP 5: Siegerin Perez, ESP, Jahresbeste Jiayu Yang, CHN, schnelle Torres, ECU, erfahrene Palmisano, ITA und Alegna Gonzalez, MEX!

* Bei den Männern drücke ich die Daumen für die beiden Deutschen als Nummer 5, den Jahresbesten Yamanishi, JPN, ganz stark auf Bonfim, BRA, Cowley, AUS und vor allem auf diesen Paul McGrath aus Spanien!

* Mit dem Gehsport bleibt die Großstadt südöstlich des Urals weiterhin im Gespräch. Zwar sind große internationale Wettbewerbe schon über 10 Jahre her. Aber das Herz Mordowiens, Saransk ist die Hauptstadt, schlägt weiterhin stark für den Gehsport!

* Also, die Anfänge von Moskau und Tscheljabinsk, bezüglich Gehsport, verlaufen wohl im Sande. Aber mit der „RESPUBLIKA MORDOWIJA“ ist weiterhin zu rechnen.

* Saransk? Da war doch was? Um den Bogen zu spannen und wieder zur WM in Tokyo zurückzukehren… ja, seit Mai 2012, als Christopher Linke beim IAAF-Team R.W.-Cup in Saransk den 3.Platz über 50km in 3:47:33h eroberte, ist er aus der Weltelite nicht mehr „Weg – zu – Denken“! Drücken wir ihm wieder die Daumen für seinen zweiten Auftritt in Tokyo. Und den anderen Daumen? Für unseren zweiten Starter, Leo Köpp!

* Ein Zwischen-Einwurf während der großen WM-Tage der Leichtathletik in Tokyo. In Mitteldeutschland gab es gleich zwei Wettkämpfe mit Gehen am letzten Wochenende. Den 5- Länderkampf der U14 in Gotha und das 20.Vogtlandgehen, eingebettet in den Reichenbacher Herbst-Mehrkampf in Reichenbach/Vogtland.

* Die beste Leistung in Reichenbach erzielte Kylie Garreis vom Gastgeber. Großen Dank dem Team um Uwe Schröter, das mit ihm, damit zu diesem Termin „Passend!“, seinen Geburtstag feierte. Eine ganze Reihe von Masters konnten für den GP25 punkten. Die Zwischenstände waren ja bekannt. Überraschend die Aufgaben von Brit Schröter und Andreas Janker! Waren wohl doch nicht unbedingt beste Bedingungen?

* In Gotha starteten die „Neuen Bundesländer!“ zum Vergleich in der Leichtathletik. Im Gehen war Mecklenburg/Vorpommern nicht dabei. Es erkämpften im Gehen: 1. Sachsen-Anhalt, 34 Punkte, 2. Thüringen, 29 Punkte, 3. Sachsen, 22 Punkte und Brandenburg, 19 Punkte gegeneinander. (in eine Gesamtwertung kamen je Bundesland  2 Geher M/W, so maximal 10 Punkte möglich! Starten, ohne Punktwertung, durften mehr, je Bundesland).

* Bis km15 war meine Welt noch in Ordnung! Später kam mir eine Idee, meine übliche Analyse bei jedem Höhepunkt, mit genau den 15km zu beginnen. Eigentlich ein schöner Moment oder? Doch wie weiter? Man kann auch 15km leiden. Oder sich noch 15km ganz weit nach vorne arbeiten. Na, bitte! Schon entstand im Kopf so ein Vergleich der ersten 15km mit den letzten 15km. Hier ist das Ergebnis:

* Gleichzeitig auch mit der Möglichkeit, hier den Start und das Ergebnis unser anderen beiden Starter bei der WM entsprechend zu würdigen:

* Jonathan Hilbert und vor allem Johannes Frenzl haben bei diesem Wettkampf unter den Bedingungen nicht enttäuscht! Johannes gelangen sogar sehr gute letzte 15km! Sich vom 27.Platz bei 15km auf den 17.Platz zu verbessern, das ist eher unwahrscheinlich!

* Unter 1 Minute Zeitdifferenz bei dem Vergleich bleiben Dominik Cerny und der Chinese Zhou auf dem 4.Platz. Dominik Cerny wird seit Jahren von Trainer und Verband langfristig und mit vielen Freiheiten aufgebaut (zB erlaubte man ihm vor Jahren schon in Frankreich für einen dortigen Verein zu starten, um für den Punkte zu holen, wir berichteten). In der jüngeren Zeit gibt es eine Zusammenarbeit von Christopher Linke mit Dominik konkret und den Slowaken allgemein. So wurde ein Start von Christopher in Tokyo wohl erst in echt möglich.

* Das bemerkenswerteste Gesellenstück lieferte der Brasilianer Matheus Correa ab, der unter diesen Bedingungen sogar seine Bestleistung schaffte.

* Christopher war an diesem „Tag der Leiden“ nicht alleine. Auch für Masatora Kawano und Perseus Karlström prasselte es ähnlich auf sie herein. Auch bei ihnen war garantiert fast alles anders geplant! So lagen Leiden und Freuden, wie große Verbesserungen nach Plätzen, neben den Medaillen, wie immer dicht beieinander! Viel Spaß mit den Zahlen!

** Anmerkung, Hurtado: Vergleich abzüglich der 3:30min. „Wartezeit“ in der pit lane

 

* Es bleibt ja so noch viel haften! Auch Fragen über Fragen! Manche schon während des Wettbewerbs impulsiv gestellt. Manches ergab sich dann einfach. Und manches kam im Verlaufe des Wettkampfes einfach unumkehrbar zum Vorschein! Ein Event, mit vielen Emotionen, großer Empathie und starken Engagements (Übersicht 14.9. geändert)!