Unser Thema der Woche ist diesem scheindemokratischen Wahl – Krampf und dem -Ausgang gewidmet, der deutsche „Schlafschafe“ immer noch nicht aufrüttelt. Es geht uns immer noch viel zu gut! Deshalb möchte eine Mehrheit – das sind nun einmal Leute älter 58 Jahre in Deutschland, ein gefühltes „Weiter so“! Für „Otto Normalverbraucher“ ist das – logisch – der langfristigen Mitstreiter und amtierenden Vizekanzler Olaf Scholz!

Die absurden Schwarz-Grünen Seifenblasen-Träume und das weitere Herabsenken des deutschen Verwaltungs – Niveaus durch eine Rot – Rot – Grüne Koalition (was ich als Thüringer leider seit Jahren ja REAL erlebe und noch bis zu weitere 2 Jahre ohne Wahlen auch aushalten muß), schrecken nicht ab. Vorhersehbar! Nach Sachsen, ist die AfD nun in Thüringen die stärkste Kraft! Trotz Höcke! Es reicht nicht, immer nur „gegen etwas“ einig zu sein! Man muss allen eine reale Zukunft verständlich anbieten!

Die einseitige programmatische Vorgabe, nicht die der AfD, sondern ihrer mit Absicht gesteuerten Programmierer aller vermeintlich demokratischen Parteien hat nicht ausgereicht, den Hintertür-Schulterschluß der Mohring-CDU mit den sogenannten Altkommunisten zu entkräften oder zu verschleiern. Man muß – im UMKEHRSCHLUSS – also radikaler sein, um Veränderungen zu bewirken bzw. größere Mehrheiten hinter sich zu bekommen. Überlegungen wert, wenn man tausende demokratische Kräfte in der AfD weiter verunglimpft. Nach dem Verlust von Professor Bernd Lucke! und dem Vertreiben von Frauke Petry hat nicht die AfD von sich aus einen Ruck vollzogen! Das ist gewollt! Und schon ist man bei den aktuellen „Grabenkämpfen“ um Professor Jörg Meuthen. Nicht auf die Schlacht im Vordergrund schauen, auf das SEIN DAHINTER!

Jedoch ist das nur der Vorspann, denn eigentlich geht es um das Bewerten aktuell repräsentativer Persönlichkeiten, die aus dem aktuellen Wust von „Demokraten“ und „Nazi-Befürwortern versus -Gegnern“ herausragen. Es geht um die aktuell politisch klarsten Aussagen, die wohl von Sahra Wagenknecht kommen, in deren Hintergrund ihr Mann Oskar Lafontaine wirkt. Ohne die Vorworte wäre ich sofort bei den aktuell geduldeten „Roten“ gelandet, bei denen ich sogar noch eine 40-jährige Vergangenheit habe. Und nun…? Das ist nicht Thema, sondern Oskars klarem Einschätzen der Wahl gewidmet. Über Facebook antwortete ich dazu:

„Herr Lafontaine und Frau Wagenknecht sind gefragte Persönlichkeiten mit aktuellen TOP-Aussagen. Das ist entscheidend, nicht ein Parteibuch rechts oder links oder „böse“ Menschen. Sie sind links und „Up to date“, aber sie sind NICHT Sprecher und Macher der aktuellen Linken. So kann man ihre aktuell „guten Taten“ nur aktuell und so gutheißen. Alles andere sind die üblichen „Lagerschwätzereien“, was immer wieder hochkommt, weil die meisten deutschen Schlafschafe sich immer noch nicht mit Realität und Zukunft beschäftigen. Deutschland kommt in die neue Weltordnung mit „scheindemokratischen“ Anstrich nur mit 8 -10 Parteien, wo sich jeder wiederfinden kann. Wie in vielen Ländern. Stärke und Standortvorteil durch die alte, verbindliche Parteienlandschaft Deutschlands sind mit dem Abgang der letzten „Volkspartei CDU“ auch dank der „Verdienste“ von Frau Merkel nun Geschichte. Gefühle, Konfessionen, Regionen, vielleicht auch Vermögen oder das Alte Rechts/Links werden die, unsere Zukunft in vielen Nuancen bestimmen, auf die man sich ERST NACH WAHLEN BEIM DURCHSETZEN berufen kann. Mit mehreren rechten und linken Parteien EINIGEN MUSS! Willkommen in der Neuzeit, bei Neuwahlen…“

 

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