Die Breite wurde immer vor allem mit der Team-Idee gesichert. Das im Hinterkopf war immer Antrieb, auch für mich in den letzten über 30 Jahren. Klar, Einzel-Gold hat einen höheren Wert und erst „Sieger eines ganzen Wettbewerbes zu sein“, wie jetzt Tomasz Lipiec, Polen, als M50 die Jüngeren zu besiegen, da kommen schon Emotionen hoch. Ist der Aktive von heute aber noch derselbe. Oder wirkt nun der Einfluß der digitalen Vielfalt auch auf unsere Teilnehmerzahlen? Ich weiß es nicht, aber ich frage mich schon, was treibt denn den „Athleten von heute“ an? Ich bin etwas irritiert. Entschuldigt! Die Team-Ergebnisse in der Summe: 

Frauen: 3 Team-Medaillen in Gold! W35: Österreich, W45 + W50: Portugal! Das war es. Mehr ging nicht!

Männer: 4x Gold, je 1x Portugal, M40 und Österreich, M55, und 2x Italien, M4 und M65. Dazu je 1x Silber für Polen, Spanien und Großbritanien!

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