Unsere Königsdisziplin ist das 50km-Gehen! Und neben dem Zehnkampf ist es vielleicht wohl wirklich  D I E  Disziplin der Leichtathletik! Wo muss man fast vier Stunden am Stück kämpfen und weiß meist erst nach 2 1/2h, ob es in die gewollte “Richtung” geht? Wo treffen, wie in Rio, 80 Athleten direkt aufeinander, von denen 30 bereits dieses Jahr 3:51h gegangen sind? Wo gibt es nicht nur 5-8 Anwärter auf Medaillen, sondern wie im Gehen bis zu 30? DerDiniz Beste 2016, der Franzose, Altmeister Johann Diniz (siehe Foto), mit 3:37:48h bereits im März gegangen, hat sich dann “versteckt”! Zuletzt wurde er im 1700m hohen Fort Romeau gesichtet, von dort gings direkt nach Rio. Wo sind die Mehrzahl der Athleten älter als 30 Jahre? 43 der 80 Gemeldeten über 50km treten in Rio in diesem Alter an. Gleich 10 Athleten 38-40 Jahre und die Krönung ist der jetzt 47-Jährige, Jesus Angel Garcia, Spanien. Aber auch drei U23 sind im Feld. Wo muss man sich nicht unbedingt im Olympiajahr direkt qualifizieren? Dazu gehören die Favoriten (neben Diniz, für uns) Robert Heffernan, Irland und Matej Toth, Slowakei, der von November bis in den Mai mit Schienbeinproblemen ja nur reduziert belastbar war. Zuletzt wurde er im Raum Locarno in 2200m Höhe gesichtet. Scheint zur rechten Zeit im Tritt? Den hat der vierte Favorit, wohl eigentlich der ERSTE?, bei seinem Auftritt in Rom zum Weltcup mit 3:42:36h schon bewiesen, Jared Tallent, Australien! Gold geht nur über ihn! Und Deutschland? Wieder gut dabei! Nach drei, in der Öffentlichkeit mit Absicht!! und gesteuert!! nicht wahrgenommenen guten Auftritten, können sich am Freitag nun unsere beiden Carl Dohmann und Hagen Pohle beweisen. Sie hatten sich schon im Oktober 2015 in Andernach für die 50km von Rio qualifiziert. Klares Ziel sollte ein Platz in der förderungswürdigen TOP 16 sein. Machbar. Dann gehören sie auch weiter der erweiterten Weltspitze an. Wir drücken die Daumen!

Unsere Übersicht, heute erst zum Schluß des Beitrages. Aufgrund vieler Besonderheiten, ist es schwer(er), so eine Übersicht für die 50km zu erstellen. Wir haben es aber trotzdem mit unseren bekannten Ansätzen und dem farblichen Gestalten der Schwerpunkte versucht. Ja, auch eine Seite! Das ist immer ein (das) Ziel!1608 Vor 50km11608 Vor 50km2

Hier die pdf-Übersicht füt Euch zur Hilfe und Gesamtübersicht: —>  1608 50km Vorschau

Von Griechenland bis Guatemala, das war dort klar! Von Polen bis Paraguay, TOP-Wettkampf, wunderbar! Dort war viel bis alles zu sehen, vom sportlich starken Gehen! Nur in Deutschland mit gleich drei Startern nicht, dort gab es schon kein Vorbericht!

Entschuldigung: ARD, ZDF und DLV haben am 12.8. die Männer mit dem Gehen der Frauen verwechselt. Bei den Frauen besteht kein Grund zur Übertragung? Dort fehlen seit Jahren deutsche Frauen bei den jährlichen Höhepunkten. Zurück zum Sport:1608 20km Mä Pl&AnaDie pdf-Version der Tabelle findet ihr hier: —>  160812 Analyse und Ergebnisse 20km Gehen Männer

*Anmerkung! Wir wollen diese Tabelle nicht mehr ändern. Aber der Fehlerteufel hat sich bei den Plätzen 42 & 44 für die zweiten 10km eingeschlichen. Das soll da natürlich 44 Minuten heißen…! Ja es gibt sie noch…, die aufmerksamen Leser! Vielmals Danke.

Es soll ja Leute geben, die mögen keine Analyse? Wir haben eine Vorab- und eine Sofort-Analyse danach vorgenommen. Wer so was nicht will oder nicht versteht, der braucht ab hier nicht mehr weiterlesen. Wir sind der Meinung, nur wenn man sich vorher positioniert, kann man auch hinterher (aus-) werten, was wir hiermit tun.

Zuerst, was hat sich NICHT erfüllt? 1. Bedingungen in Rio! Ge- und Befürchtete Szenarien scheint es nicht gegeben zu haben? Sonst könnte man in dem Umfang nicht diese Zeiten gehen. Gegen zu harte Bedingungen sprechen auch nur fünf Aufgaben insgesamt. Auch die technisch-organisatorischen Bedingungen scheinen nach außen hin in Ordnung gewesen zu sein. Sechs Disqualifikationen, so schlimm jede Einzelne ist, das sind 8% der Aktiven, ordnen sich auch in die Kategorie “Normal” ein. 2. Es wird keine Leistungen für die Bestenlisten geben! Schlicht falsch, nicht eingetroffen! Sechs persönliche Bestleistungen, davon sogar zwei hochkarätige Landesrekorde für Brasilien und Großbritanien sprechen für sich. 3. Die Athleten für die TOP30! Unsere Prognose hatte sich zwar bis Position 16 bestätigt, aber vier Athleten in dem Bereich, siehe Aufstellung, hatten wir nicht auf dem Zähler: Kim, Korea, Jelonek, Polen, Papamichael, Griechenland und die größte Überraschung für uns: Mate Helebrandt aus Ungarn!

Was trat REAL ein und wie? 4. Die Spitze kommt mir 39:30 bis 40:30 zur Halbzeit, keine Ausreißer. Im Prinzip stimmt es. Die ersten 25 Geher passierten zwischen 40:10 und 40:25 die 10km-Marke. Mehr hatten ab da keine Chance mehr in die TOPTEN zu kommen. Kleine Ausnahmen zu Ausreißern: Briten frohlockten schon, als Tom Bosworth die 10km mit 12s Vorsprung  passierte. Der scharrte an diesem Tag echt mit der Hufe, kam trotz der Geplänkel am Anfang, die natürlich auch viel Kraft kosteten, als Sechster! mit Landesrekord ins Ziel. Die beiden anderen, Samuel Gatimba, Kenia und Daisuke Matsunage, Japan, die sich da vor Halbzeit aus der Deckung trauten, reagierten “nur” auf dem an diesem Tag so starken Briten. Ersterer fiel schon bei km12 auf Platz 28 zurück, gab später auf, der Japaner hielt länger dagegen und hielt vor allem sein Konzept auch noch durch, was der 7.Platz und eine zweite schnellere Hälfte beweisen. 5. Erst nach 10km beginnt der Wettkampf, zweite Hälfte wird deutlich schneller! Stimmt. Nur so hat man Chancen, um Medaillen zu kämpfen. Eigentlich begann dieser Wettkampf erst richtig bei km16, als es noch 9 Anwärter auf Medaillen gab. Mit dabei und mittendrin unser Christopher Linke. Zur 9-er Spitze kam es, als der Finalzweite,TEST77 Celin Cai, China, ab km11 ernst machte und das Feld an Bosworth heranführte. Er übernahm bei km14 die Spitze. Ab da kristallisierten sich die beiden Chinesen endgültig als Favoriten heraus, bewiesen mit ihren beiden Auftritten von Rom und Rio, sie sind die Geher des Jahres 2016! Zu der letzten 2km-Runde der ersten vier Athleten, siehe Aufstellung anbei, allerdings kein Kommentar. Einfach nur unvorstellbar….

Zumindest gleich schnelle Hälften oder 2.Hälfte schneller, das schafften die ersten 11 Athleten. Dahinter 12.-17., Gomez, Singh, Palma, Arevalo, Dmytrenko und Kim gingen hohes Tempo mit Risiko und waren auf dem 2.Teil der Strecke 1/2 bis 1 Minute langsamer. 6. Die 20km sind ein Ausscheidungsgehen, von hinten kommt keiner mehr! Nach vorne schaffte es nur noch Weltmeister Lopez, Spanien von 24. bis auf 11. Position. Helebrandt, Ungarn, kletterte von 41. auf 28., Papamichael, Griechenland, von 36. auf 20., Jelonek, Polen, von 31. auf 19. und unser Hagen Pohle mit dem größten Sprung nach vorn! Ja, vom 35. auf den 17/18.Platz. Fast auf die Sekunde genaue Hälften von 40:51 zu 40:53 zeigen zusätzlich den guten Vorbereitungsstand für die geplanten 50km. (Wenn sich Hagen denn auch genügend erholen kann?) Wegen der 50km-Vorbereitung (oder mit Absicht?) zwar zur Hälfte mit rund 30 Sekunden Rückstand zur Spitze, aber GENAU dieses Tempo bis ins Ziel durchgehalten. Ein guter Fingerzeig für die richtige Vorbereitung.

Das war es dann aber auch schon…

OS 16 Logo Rio  ??  (Ich konnte mich gerade noch so von dieser stundenlangen Pferdeveranstaltung losreißen. Und auch über den DLV gab es vom Gehen nichts zu sehen und zu hören, Vorschau zu Vorläufen und Qualifikationen, Wurf, Sprung & Mehrkampf waren selbst in der Ankündigung wichtiger. Dabei hatten wir erstmals seit langem wieder drei Geher bei einem olympischen Wettbewerb! Nur die IAAF bleibt dem Gehen treu… und umgekehrt.)

Ein Prozent aller deutscher Geher wären am Samstag beim Treffen der weltbesten Geher im TV zu sehen gewesen, wenn man es denn hätte übertragen! So bekam man das alles nur über die Live (Zwischen-) Reslutate mit. Die deutschen Geher, alle vom SC Potsdam, schlugen sich dabei achtbar. Im Konzert der ganz Großen konnte Christopher Linke bis zum Schluß ganz vorn mithalten. Zu Bronze fehlten nur ca. 100m im Ziel. Als Fünfter, mit der zweitbesten Zeit seiner Laufbahn, 1:20:00h!, war er der beste Europäer! Hagen Pohle verpaßte mit Platz 18 knapp die wichtige TOP16, bestätigte mit 1:21:44h sein Leistungsvermögen. Überall ging´s eng zu. Um Sekunden…! Zum 16.Platz fehlte Hagen Pohle bei seiner Aufholjagd von Platz 30 nur 5 Sekunden. Auch Nils Brembach schlug sich tapfer mit 1:23:46h schaffte er Platz 38. Keine Enttäuschung! Denn er ließ Größen wie u.a. Ding Chen, China, den Jahres-Weltbesten Eiki Takahashi, Japan, auch Vielstarter Lebogang Shange, Südafrika und den Silbermedaillen-Gewinner von London, Erick Barrondo, Guatemala, hinter sich.

77 Athleten hatten für das morgige Gehen über 20km gemeldet. Wieviele genau antreten, das steht noch nicht fest. Denn immerhin 16 Sportler sind als Doppelstarter auch für die 50km gemeldet und könnten bis kurz vor dem Start u.U. noch darauf verzichten. Denn für solch ein Abenteuer ist wahrlich große Erfahrung und langjähriger Trainigsaufbau nötig. Nur sechs Athleten sind 35 Jahre und älter. Im Gehen sind erstaunlich viele junge Matadore am Start. Die meisten Sportler befinden sich im wohl idealen Alter  für Topleistungen, welches zwischen 26 und 30 Jahren liegt. All das umfaßt auch unsere Zusammenfassung, die wir Euch gerne für MORGEN als eine kleine Beigabe erstellt haben. Hier geht es zur aktuellen Starterliste, die noch 74 Athleten enthält:  —>  Starterliste 20km Männer20km Best vor Olympia

Die komplette Datei findet Ihr dazu hier:  —>    1608 Vorstart, Analyse 20km Männer

Hier findet Ihr in der Sortierung 37 Athleten. 33 Sportler sind in der Jahresbestenliste unter den besten 50 Athleten 2016. Außerdem ist die Liste nach IAAF-Challenge-Punkten der erfolgreichen und Viel – Starter sortiert. Auch die Doppelstarter unserer Favoriten sind mit einem großen “D” in Spalte 4 zu erkennen. Dazu hervorgehoben auch die TEAM-WM-Platzierungen in grau und die Sieger wichtiger Wettkämpfe in blau, TOP-Wettkämpfe = gelbe Schrift. In der pdf-Datei auf der zweiten Seite sind auch die Wettkämpfe von Beginn des Jahres erfaßt. Bei der Gesamtbetrachtung finden wir, die drei Grünen gehören dazu. Wettkampfgestaltung: Wir gehen davon aus, ein starkes Feld von rund 30 Athleten wird in hohem nicht zu schnellen Tempo zur 10km-Marke streben. Erst dann beginnt der Wettkampf. Und diese 30 Sportler vorn befinden sich auf oben stehender Liste, können alle !! eine Medaille gewinnen. Real. Selten eine olympische Disziplin mit solcher Medaillenchancen-Breite! Wir sind und bleiben gespannt.

Hier die Jahresbestenliste 2016, die sich unwahrscheinlich bei den Bedingungen von Rio verändern wird zum eigenen Studium:   —> Bestenliste 20km, Best before Rio

Was fällt auf? 1) Die Schwäche der drei Jahresbesten, alles Japaner, aus einem Riesen-Reservoir von 25 TOP-Leuten, bei anderen Wettkämpfen, 2) Breit aufgestellte Mexikaner kommen nicht mit den Schnellsten der Jahresbestenliste. Omar Pineda und Jesus Vega hatten in Podebrady mit 1:19:20h Platz 3 und 4 belegt. Nicht nominiert. Wie auch der Sieger von Naumburg, Horacio Nava. 3) Aus der letzten TOP30 fehlen über 20km in Rio neun Athleten insgesamt, davon allerdings vier Japaner.

… werden die 10 – km – Gehsport – Wettbewerbe der Männer und Frauen bei den1610 Perth WMA-Logo Weltmeisterschaften der Senioren schon wieder Historie sein. Vorbei!

Nur eine geringe Anzahl der Athleten aus dem in den letzten 6 Jahren doch stark reduzierten Athletenkreis werden die Strapazen und den hohen Aufwand, nach Australien zu kommen, auf sich nehmen. Um so mehr gilt es für die wenigen Sportler, sich darauf gut vorzubereiten und für die Bildung der Teams schon jetzt erste Abstimmungen vorzunehmen. Denn das wird wohl doch einige Phantasie benötigen, überhaupt schlagkräftige Mannschaften bilden zu können. Ich wäre mit dabei. Meine persönliche Vorbereitung auf die 10km läuft (auch)

Der Berliner Leo Köpp brachte sich mit einer neuen persönlichen Bestzeit und am Ende Platz 8 international ins Gespräch. Bei der U20-WM in Bydgoszcz hatte er bei KM 3 sogar geführt. Tolle Leistung. Herzlichen Glückwunsch zum Finalplatz!160723 Byd Mä Top1211 Athleten schafften bei idealen Bedingungen eine Zeit unter 42 Minuten! Details des extrem degressiven Rennverlaufes sind nun bekannt geworden. Eine schnellere zweite Hälfte zeigt eigentlich eine gute Renneinteilung und bestätigt die Siegergene. Der Sieger der U20 in 2016, Callum Wilkinson, Großbritanien, musste nach 21:12 zur Hälfte dann 19:29 gehen, um mit 40:41 zu gewinnen. Vielleicht etwas zu extrem? Das meinen wir von hier am fernen Schreibtisch…

Die beiden deutsche Starterinnen haben bei guten Bedingungen, mit 3 Erdteil- und 11 Landesrekorden, in Bydgoszcz zum Auftakt der U20-WM über 10 000m beim Bahngehen, überzeugt und zeigten keine Schwächen.BydW1-10Die Potsdamerin Teresa Zurek hielt sich bis zur Hälfte der Distanz (23:07, Platz 14) immer in der Nähe der Spitze auf, ließ erst dann langsam abreißen. Mit einer starken zweite Hälfte (23:30 und vor auf Platz 11) gelang es Teresa, den Uraltrekord von Sabine Zimmer (heute: Krantz) aus dem Jahre 2000 auszulöschen. Mit 46:49,97min. gewann Sabine damals in Santiago de Chile bei der U20 Bronze. Ein Fingerzeig? Nach Sabine Zimmer schaffte kein weibliches Talent mehr den Anschluß an die erweiterte Weltspitze. Der weitere Aufstieg führte Sabine dann ebenfalls über Bydgoszcz! Denn 2003 gewann sie dort auf dem Weg zu einer Zeit unter 1:30h in Bydgoszcz Bronze über 20km bei der U23-EM…

2016 können sich alle deutschen Geher aber sogar über zwei starke junge Frauen freuen. Denn auch die Berlinerin Emilia Lehmeyer zeigte sich gut vorbereitet und auf der Höhe ihrer Aufgaben. Bestzeit in 47:03,71min. und Platz 14, mit einem starken letzten Kilometer auch kein zu großer Abfall auf der zweiten Hälfte (23:20 zu 23:43). Die besten Athletinnen der U20 zeigten gar keinen Abfall. Wie bei den “Großen” konnten sich die besten Fünf des Feldes nach Halbzeit z.T. noch wesentlich steigern. Die chinesische Siegerin Ma von 23:06 auf 22:12, die beste Europäerin, Noemi Stella, Italien, von 23:06 auf 22:18 und Silber.

Weitere Zahlen: 27 Athletinnen unter 50 Minuten! 22 unter 49 Minuten. Aus europäischer Sicht ist Teresa auf Platz 3 und Emilia auf Platz 4. TOP 20: 1x Afrika, 2x Australien, 3x Asien sowie je 7x Europa und (Süd-) Amerika!Byd11-21

Die besten U20-Leichtathleten der Welt treffen sich ab heute in unserem östlichen Nachbarland zu ihrem Höhepunkt des Jahres. In den beiden 10 000m-Gehsport-Wettbewerben sind auch drei Deutsche vertreten. Nach ihren Bestzeiten, siehe Aufstellung, befinden sie sich im Mittelfeld. Eine Platzierung unter den besten acht Athleten der Welt kann schon als großer Erfolg bezeichnet werden. Wir sind gespannt.1607 BydgWDer Start der jungen Frauen ist gleich… Hier sind die Zeiten der besten Athleten unter 50 Minuten. Mit dabei sind Teresa Zurek, SC Potsdam und Emilia Lehmeyer vom PSV Berlin. Und anschließend folgt hier die Aufstellung der Jungs, mit all denen, die es schon unter 43:20min. schafften: Immerhin 28!1607 BydgMUnser Leo Köpp, Berliner LG Nord, ist mit dabei. Selbstverständlich werden wir über die besten Athleten berichten und auch diesen Wettbewerb für die EUROPA-Challenge werten.

Doppelerfolg weiblich, nun Silber durch einen 17-Jährigen bei der EM U18 in Tbilissi ! Dickes Ausrufezeichen hinter diese Ergebnisse des türkischen Leichtathletikverbandes beim Gehen.160716 Tbilissi MDie internationale Premiere für Niklas Richter, Potsdam, führte leider nicht zum Erfolg, bei einem Wettbewerb von 24 Jugendlichen unter 18 Jahren aus Europa. Immerhin 16 schafften bei diesen Bedingungen über 10 000m eine Zeit unter 50 Minuten. Respekt.